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A-Serie Medizinischer Droide
| A-Serie Medizinischer Droide | |
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| Allgemeine Informationen | |
| Hersteller: | |
| Klasse: | |
| Produktserie: |
A-Serie |
| Modell: | |
| Preis: |
9.740 Credits |
| Technische Spezifikationen | |
| Ausrüstung: |
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| Bewaffnung: |
keine |
| Biografische Daten | |
| Bekannte Individuen: | |
Die Medizinischen Droiden der A-Serie gehörten zu einer Serie von Medi-Droiden, die von MerenData hergestellt wurden.
General Grievous besaß einen Droiden der A-Serie namens EV-A4-D, der ihm als Leibarzt diente.
Ein ähnliches Modell war auf Lola Sayu in der Zitadelle stationiert, wo es als Verhördroide auch Foltermethoden einsetzte.
Beschreibung
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Die A-Serie war sehr effizient und konnte besonders in den Bereichen der plastischen und kybernetischen Chirurgie große Erfolge erzielen.
Es gab jedoch auch eine andere Seite: Die Droiden der A-Serie, die eigentlich nicht für selbstständiges Denken und Handeln programmiert worden waren, entwickelten ein krudes Eigenbewusstsein. Sie waren der Meinung, dass Bio-Implantate im Vergleich zu mechanischen Implantaten minderwertig waren. So kam es in der ganzen Galaxis vor, dass Patienten nach einer Operation anstelle von biologischen Implantaten mit kybernetischen aufwachten. Deshalb hatten diese medizinischen Droiden die zweifelhafte Ehre, eine der wenigen Medi-Droiden-Serien zu sein, die vom Galaktischen Senat verboten wurden.
Die Droiden waren in der Lage, neben Basic auch Binär zu sprechen. Sie besaßen Medikits, fünf Medpacks, ein Chirurgie-Kit, ein Diagnosepaket sowie einen Heuristischen Prozessor und drei Werkzeuggliedmaße. Der Preis eines einzelnen Droiden betrug 9.740 Credits.
Quellen
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- Galaxy at War (Seite 50f.)
- The Clone Wars – Die Zitadelle (3.18)