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Ace Azzameen

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Erläuterung: Dieser Artikel ist Rest eines UCs. Lord Dreist (Diskussion) 13:45, 15. Mai 2014 (UTC)

Ace Azzameen
AceAzzameen
Beschreibung
Spezies:

Mensch[1]

Geschlecht:

Männlich[1]

Biografische Daten
Heimat:

Azzameen-Heimatbasis[1]

Beruf/Tätigkeit:

Pilot[1]

Zugehörigkeit:

Ace Azzameen war ein menschlicher Pilot der Rebellen-Allianz. Er ist der Sohn von Tomaas sowie Bruder von Galin, Emon und Aeron Azzameen. Seine Familie besaß ein großes Handelsunternehmen, die Twin Suns Transport Services, wo er seine Karriere als Raumfrachter- und Transporterpilot startete.

Als das Galaktische Imperium das Unternehmen aufgrund der Zusammenarbeit mit der Rebellen-Allianz unter Quarantäne stellte, schloss sich Ace Azzameen der Rebellen-Allianz an und avancierte schnell zu einem der besten Piloten in ihren Reihen. Er erlangte zahlreiche Ehren- und Leistungsauszeichnungen. Ace war jeweils auf den bekannten Mon Calamari-Sternkreuzern des Typs MC80 Defiance und später der Liberty stationiert. Er war maßgeblich daran beteiligt, die Daten des Zweiten Todessterns zu erbeuten und gehörte zur Crew des Millennium Falken während der Schlacht von Endor.

Biografie

Frühe Jahre

Ace wuchs wie seine Geschwister auf der Azzameen-Heimatbasis auf. Da er in seiner Kindheit so viel Zeit wie möglich im dortigen Flugsimulator verbrachte und trainierte, fand er starken Gefallen am Pilotendasein. Dies wurde durch die Tatsache bestärkt, dass sein zu Hause gleichzeitig ein Raumhafen war, an dem zahlreiche Frachter und Transporter andockten, um Waren in Empfang zu nehmen. Neben seiner starken Bindung zu seinen Familienmitgliedern, hatte er auch eine persönliche Ebene zu seinem abenteuerlustigen Droiden, Emkay. Als Ace gereift und zum Mann geworden ist, wurde er von seinem Vater Tomaas, wie seine Geschwister vor ihm, zum Piloten ernannt. Über Aerons Freund Olin Garn bekam er zusätzlich einen E-Mail Zugang der Rebellen-Allianz eingerichtet, mit dem er sich mit jedermann verständigen konnte und Nachrichten bekam.[1]

Arbeit für das Familienunternehmen

Da die Azzameens ein Familienunternehmen führten, wurde Ace nach abgeschlossener menschlicher Entwicklung von seinem Vater ebenfalls als Pilot eingesetzt. In seiner Zeit davor musste er vermutlich kleinere Tätigkeiten übernehmen. Seine Pilotenlaufbahn startete gleich mit dem puren Ernst des Geschäfts, dessen Gesicht er mit der vollen Breitseite gezeigt bekam. Nicht nur den rauen Konkurrenzkampf mit den Viraxo Industries musste er bei seinem Jungfernflug erleben, sondern er erkannte auch sehr schnell, dass der Galaktische Bürgerkrieg in der Galaxis tobte, dessen Opfer einige Zeit später sein Vater Tomaas und sein ältester Bruder Galin wurden. Das Familienunternehmen hielt eine positive Einstellung zur Rebellen-Allianz und schmuggelte für sie Bacta für die vielen Verletzten der Schlacht von Hoth. Anschließend trat er der Rebellen-Allianz bei.[1]

Güter für die Harlequin Station

„Azzameen Transporter. Wir benötigen ihre Hilfe.“
— Der Direktor der Harlequin Station zu Ace, Aeron und Emkay. (Quelle)
Harlequin Station

Ein Blick auf die zivile Harlequin Station.

Ace und seine Schwester Aeron wurden dazu beauftragt, Güter an die Harlequin Station zu liefern. Die Harlequin Station war eine XQ1 Plattform mit ausschließlich zivilen Bewohnern.
Ace steuerte mit seinem abenteuerlustigen Droiden Emkay die Sabra, und Aeron die Selu. Direkt nachdem sie dort eintrafen und die Güter abgeben wollten, sprangen zwei feindselige Pursuer-Klasse Sternjäger der Viraxo aus dem Hyperraum, setzten ihren Kurs in Richtung der Station und aktivierten ihre Zielerfassungssysteme. Dabei offenbarte der Direktor der Harlequin Station, dass sie der Enkidu und der Gilgam hilflos gegenüberstanden, nachdem die das Patrouillenschiff Kouerd bestochen wurde und durch den Hyperraum entwich.
Ace steuerte sein Schiff in Richtung der Eindringlinge. Obwohl seine Schwester Bedenken über die Lage hatte und eine Vermeidung der Kampfhandlungen als besser erachtete, da ihr Vater zu der Zeit versuchte, ein Abkommen mit den Viraxo zu arrangieren, ging Ace auf Angriffskurs zu den Sternjägern der Viraxo. Die Viraxo hatten jedoch nicht mit Widerstand gerechnet, sodass sie von Ace vertrieben werden konnten. Anschließend wurde der Tausch abgeschlossen, sodass die Azzameens den Treibstoff- und Kühlmitteltank aufnahmen und zur Heimatbasis transportierten. Als Dank für die Hilfe gegen die Viraxo bekam Ace den Eingangsschlüssel der Station von Mayor Brauken.[1]

Übungen im Geschützturm

„Dieser Platz hat einen schillernden Ruf.“
— Emkay zu Ace und Emon Azzameen kurz vor dem Hyperraumsprung zu Dunaris Kasino (Quelle)
DunarisKasino

Ace fliegt Dunaris Kasino an.

Emkay übernahm die Funktion eines Autopiloten und übernahm das Steuer der Sabra, während Ace mit dem Lasergeschütz im Geschützturm des YT-1300 Frachters auf die Ziele schoss. Nachdem sie den ersten Sprungpunkt von der Heimatbasis der Azzameens genommen haben, justierte Emkay die Sabra direkt zur Rendezvousboje in Stellung, sodass Ace sich mit dem Ziel- und Sensorsystem des CMD vertraut machen konnte, und die von seinem Bruder Emon ausgesetzten roten und goldenen Drohnen zerstören. Anschließend besuchten sie ein Müllcontainerfeld, wo Ace seine Fähigkeiten unter Beweis stellen musste. Nach vielen Abschlüssen zeigte ihm sein Bruder Emon an Bord der Andrasta auch seine Fertigkeiten. Zufrieden und beeindruckt von der Leistung Aces, lud Emon seinen jüngeren Bruder auf einen Drink in Dunaris Kasino ein.
Direkt als sie aus dem Hyperraum herausgetreten sind, erkannten sie jedoch sofort einen alten Bekannten, die Enkidu. Sie nahmen sich vor, sie dieses mal nicht entkommen zu lassen, aber einige Razor-Klasse Sternjäger griffen sie an und ermöglichten der Enkidu die Flucht. Zwar wurden die beiden Jäger abgeschossen, doch aus dem gemütlichen trinken gehen wurde nichts. Dunaris Kasino forderte die Azzameen-Schiffe auf, wieder zu verschwinden, da Raumkämpfe um die Station unerwünscht sind. Ace und sein Bruder befolgten die Anweisung und flogen zur Heimatbasis zurück. Als Ace in seinen Raum zurückkehrte, empfing er einen Gutschein von Dunaris Kasino von seinem Bruder über einen Freidrink.[1]

Wiedererlangung von Daten

„Ich glaube, wir können dir jetzt auch mal ein paar riskantere Jobs anvertrauen. Du könntest uns das nächste Mal nützlich sein, wenn es darum geht, ein paar Piraten daran zu hindern, sich auf eines unserer Schiffe zu stürzen.“
— Emon Azzameen zu Ace nach den Geschützübungen. (Quelle)

Nachdem er die ersten Erfahrungen in dem YT-1300 Frachter gesammelt hat, wurde er von seiner Schwester Aeron gebeten, ihr bei der Wiedererlangung von Containerdaten zu helfen, die aktualisiert werden müssen, nachdem sie sie versehentlich bei einem Update gelöscht hatte. Ace flog wieder die Sabra und Aeron die Selu. Im ersten Frachtgebiet nahm sich Aeron die Typ CN/G Container, Ace die CN/I Container vor. In der Teamarbeit konnten sie die Container schnell überprüfen und ins nächste Frachtgebiet springen. Mit ihrer Ankunft erwischten sie einen Piraten, der sich gerade daran machte, eine Ladung flüssigem Sauerstoff zu stehlen. Als sich Ace ihm mit der Sabra näherte, brach er seinen Andockvorgang ab und entkam durch den Hyperraum. Nun überprüfte Aeron schnell die Container des Typs CN/J und Ace die des Typs CN/P, bevor sie in das dritte Frachtgebiet sprangen. Dort angekommen wurden sie direkt von zwei Viraxo Razor-Klasse Sternjägern angegriffen. Diese konnten sie in einem Gefecht abschießen, erkannten aber, dass die Enkidu wieder einmal im gleichen Sektor war. Sie setzte einen Container voller Gewürz-Drogen ab und flüchtete erneut vor den Azzameens. Nachdem Aeron und Ace den illegalen Frachtcontainer voller Drogen entdeckt haben, stellten sie fest, dass ihre Frachtgebiete nicht mehr sicher waren. Da sie den Gewürz-Container loswerden mussten, beschlossen sie den Container mit zur Heimatbasis zu nehmen, bevor das mit Sicherheit von den Viraxo alarmierte Galaktische Imperium eine Razzia durchführte.[1]

Unterschiebung von Gewürz-Drogen

„Was haben wir denn da? Ein paar von diesen Azzameen Punks. Machen wir gehacktes aus ihnen!“
— Ein Viraxo zu Ace und Emon Azzameen während eines Raumkampfes. (Quelle)
Viraxo 54

Die Viraxo-Station Viraxo 54.

Da man zwar das Gewürz zu dem Zeitpunkt einigermaßen sicher in der Heimatbasis hatte, doch den Viraxo Rache schwor und das Gewürz über längere Zeit gesehen loswerden musste, schmiedeten die Azzameens, allen voran Onkel Antan einen Plan.
Ace, Emon und Aeron sollten in einer gezielt angelegten Mission, den Viraxo in einem ihrer Außenposten den Gewürz-Drogencontainer unterschieben und durch einen anschließenden Raumkampf das Galaktische Imperium zu einer Untersuchung anreizen, sowie sicher und unidentifiziert vom Imperium zurück zur Heimatbasis gelangen.
Ace steuerte die Sabra, Emon die Andrasta und Aeron die Selu, die mit Hilfe eines Transponders in Venix umbenannt wurde. Aeron bekam einige Zeit Vorsprung, damit sie unerkannt die Fracht bei dem Außenposten Viraxo 54 bei Denbo ablegen konnte. Danach sprangen Ace und Emon in das System, um mit dem Angriff und der damit verbunden erzeugten Aufmerksamkeit das Imperium in das System zu locken. Unglücklicherweise traten Ace und Emon zu früh aus dem Hyperraum heraus, da Aeron noch damit beschäftigt war, die Lieferung mit der gefälschten ID unterzuschieben. Um die Situation doch noch unter Kontrolle zu bringen, griffen die beiden Brüder ankommende Razor-Klasse Sternjäger an. Als der Firespray-31-Klasse Sternjäger Andrasta und der YT-1300 Frachter Sabra die erste Welle von Viraxo Jägern zerstört hatten, erkannten sie als bald auch ein bekanntes Schiff wieder. Der Pursuer-Klasse Sternjäger Enkidu nahm Kurs auf die Eindringlinge, wurde aber von ihnen endgültig abgeschossen. Aerons Täuschungsmanöver an Bord der Venix flog nun komplett auf, nachdem Aeron die Gewürz-Ladung abkoppelte. Anschließend deaktivierte die Station die Venix und Aeron war gezwungen, ihr Schiff mit einem Raumanzug zu verlassen, bis Emon sie an Bord der Andrasta aufnahm. Dabei wurde die Venix aufgegeben und durch Ace zerstört, kurz bevor die Azzameens durch den Hyperraum zurück zur Heimatbasis entkamen. Mit dem Sprung durch die Lichtmauer sprang der Victory II-Klasse Sternzerstörer Eindringling in das System. Obwohl man die Selu verlor, war Antan zufriedengestellt mit dem Ausgang der Mission. Er ging davon aus, dass die Viraxo einige Probleme hatten, dem Imperium klarzumachen, dass sie nichts von dem Gewürz wussten. Nach Antan ist der Verlust der Selu in diesem Fall ein geringer Verlust, da die Strafe für die Viraxo eine immenser Betrag Bestechungsgeld wäre, bestenfalls sogar die Schließung des Unternehmens zur Konsequenz hätte. Er rechnete damit, dass Tomaas sehr stolz auf sie alle wäre, für die trotzdem erfolgreiche Mission, nachdem er von der Mission mit Galin nach Smugglers Run zurückkam. In seinem Zimmer fand er zudem das Namensschild der Selu auf, was den goldenen Schriftzug "CORT SELU" enthielt.[1]

Bacta-Tausch mit Piraten

„Ich habe Ihnen viele Geschäfte versprochen, wenn das klappt.“
— Tomaas Azzameen zu dem Piloten der Ravenno. (Quelle)
Saruwen Station

Die Saruwen Station dient als Treffpunkt.

Im Anschluss an die Mission gegen die Viraxo war Tomaas alles andere als begeistert von ihrem Verlauf und folglich gerieten Antan und Tomaas aneinander. In der anschließenden Mission kam es soweit, dass Antan ihnen nicht einmal viel Glück wünschte, da er ungern den Kürzeren in Streitgesprächen mit seinem Bruder zog.
Bei der folgenden Mission über eine Bacta-Lieferung über den Schwarzmarkt war fast die gesamte Familie Azzameen involviert. Ace steuerte die Sabra, Aeron Tomaas persönlichen YT-2000-Frachter Otana, Emon flog in der Andrasta sowie Tomaas mit Galin in dem GR-75 Medium-Transporter Vasudra. Bei der Saruwen Station erwartete der Kontaktmann bereits die etwas verspäteten Azzameens. Zusammen flogen sie weiter zu dem Transferpunkt. Nach dem kurzen Sprung durch den Hyperraum dockte die Vasudra an die End Run an, einem Transporter der Xiytiar-Klasse, sodass die Frachtübermittlung beginnen konnte. Die End Run erklärte jedoch, dass sie Probleme hätten. Tomaas war derweil beschäftigt, das Schiff weiterhin ruhig zu halten, und fragte spöttisch, wo denn die reibungslose Operation bliebe. Von der End Run kamen zwei Techniker, die sich mit dem nicht näher bekannten Problem der Pumpen befassen sollten. Die Frage der Azzameens nach der Anzahl der nötigen Techniker wurde schlicht ignoriert. Nach kurzer Zeit wuchs das Unbehagen über die merkwürdige Situation. Schließlich erkannte Aeron, dass die Techniker auf die Maschinen der Vasudra zusteuerten und diese manipulieren wollten. Die Kontaktmänner entpuppten sich als die Loose Cannon Piraten und gaben sich siegessicher, da auch die Loose Cannon, ein Corellianisches Kanonenboot, in das System sprang. Emon erfasste aber schnell die alles andere als aussichtslose Lage. Zu erst wurden die Techniker abgeschossen, anschließend konnten durch die gebündelte Feuerkraft der Otana, der Andrasta und der Sabra das Kanonenboot und die eskortierenden Manteljäger Zolo 10- und 11 abgeschossen werden. Nachdem sich die Fronten gewechselt haben, beendete der Captain der End Run die Übertragung. Nachdem die Andockoperation erfolgreich verlaufen ist, wollten Emon und Aeron am liebsten die End Run abschießen, doch Tomaas hielt nichts von solchen Gedanken. Er erklärte ihnen, dass sie entkommen dürfen, wenn sie ihnen das Bacta überlassen.
Tomaas war sehr stolz auf seine Kinder und versicherte ihnen, dass sie alles schaffen könnten, wenn sie alle zusammenhielten. In der aktuell zugespitzten Lage sollten durch entsprechende Vorkehrungen Betrügereien und Verrat ausgeschlossen werden. Tomaas versuchte indes, Onkel Antan die Augen zu öffnen.
Emon fand während der Schlacht eine Flasche Zairona Ale, die er seinem tapferen Bruder Ace nach der Mission zukommen ließ.[1]

Bacta für die Rebellen-Allianz

„Wie ihr seht, haben wir hier ein Krankenhaus aufgebaut. Zur Zeit sind wir völlig überfüllt. Die meisten wurden bei der Evakuierung auf Hoth verletzt.“
— Leutnant Olin Garn zu den Azzameens. (Quelle)
Rebellenkrankenhaus

Das Rebellen-Krankenhaus mit zahlreichen Schiffen. Die Vasudra leitet gerade das Andockmanöver ein.

Das erbeutete Bacta sollte als bald zur Rebellen-Allianz gebracht werden. Bei dieser durch aus heiklen Mission überließ Tomaas Ace die Otana, da er großes Vertrauen in seinen jüngsten Sohn hatte. Emon steuerte wieder seine Andrasta. Zusammen eskortierten sie Tomaas und Galin, die das Bacta mit der Vasudra zu den Rebellen schaffen wollten, vorerst zu der Kolonie bei Brint-wo, um sich dort mit Olin Garn zu treffen. Olin ist der Freund von Aces Schwester Aeron und ein Allianzpilot, der ihnen die Koordinaten für das Rebellen-Krankenhaus übermittelte, wohin die Fracht gebracht werden musste. Nach dem Hyperraumsprung patrouillierten Ace und Emon über der Krankenstation, während Tomaas mit der Vasudra sofort begann, das Bacta zu überliefern. Gerade als die Situation unter Kontrolle schien, erwischte der Imperium II-Klasse Sternzerstörer Corrupter von Admiral Garreth Holtz sämtliche Streitkräfte auf dem falschen Fuß. Er forderte die Station und alle Schiffe dazu auf, sich zu ergeben oder man würde abgeschossen werden. Die gut gefüllte Krankenstation begann anschließend mit der Evakuierung. Die Rebellen befahlen den Azzameens, den X-Flüglern der Grün-Staffel gegen die TIE-Jäger des Galaktischen Imperiums zu helfen und zu unterstützen. Außerdem war der MC40a-Sternkreuzer Shadow im Sektor und unterstützte die Evakuierung. Die Azzameens sorgten sich, dass sie anschließend für den Angriff des Imperiums beschuldigt werden. Tomaas akzeptierte daraufhin die Forderung, die Vasudra den Rebellen zu überlassen, um gleichzeitig Überzeugung für ihre Unschuld zu erhalten. Im Kampf gegen die TIE-Jäger und TIE-Bomber schafften sie zwar zahlreiche Jäger abzuschießen, doch immer weitere Wellen von Jägern stießen aus dem Hangar der Corrupter. Nachdem die Jäger zahlreichen Transportschiffen Deckung gaben bis sie durch den Hyperraum entkommen konnten, mussten auch Emon und Ace den Rückzug antreten. Galin und Tomaas mussten heftiges Feuer der Corrupter einstecken. Ace musste mit ansehen, wie die Vasudra zerstört wurde.
Im Anschluss an die Schlacht erklärte Antan, dass Galin und Tomaas mit großer Wahrscheinlichkeit dabei gestorben oder anschließend vom Imperium verschleppt und exekutiert worden sind. Antan zeigte sich einerseits geschockt, doch war er gleichzeitig wütend, dass das Imperium die Azzameens nun als Rebellensympathisanten sieht und die Twin Suns Transport Services unter Quarantäne stellen wird.[1]

Flucht vor dem Imperium

„Hau rein. Unsere Zeit ist äußerst begrenzt.“
— Onkel Antan zu Ace gleich zu Beginn der Mission. (Quelle)
Azzameenreparaturdock

Entlassene Mitarbeiter schwärmen aus, während Ace und Aeron Besitz und Lenkwaffen sichern.

Onkel Antan konnte frühzeitig herausfinden, dass das Galaktische Imperium versucht sämtliche Besitztümer zu beschlagnahmen. Um möglichst viel Gegenstände zu sichern, entwickelte Antan einen Flugplan, welcher Ace Lenkwafffen und Aeron Wertsachen von dem Twin Sun Reparaturdock zu holen, während Antan und Emon andere Gegenstände aus anderen Frachtgebieten mitnehmen.
Die Azzameens waren gezwungen schnell zu handeln. Nachdem Ace bereits die Lenkwaffen als Fracht an die Otana anbrachte, wartete er darauf, dass Aeron mit der Andrasta die Wertsachen aus dem Safe holt. Währenddessen traf eine gemischte Flotte aus Viraxo und Imperium ein, die sofort Kurs Richtung Azzameen Reparaturdock nahm. Der Victory II-Klasse Sternzerstörer Furious, seine TIE-Jäger und Bomber-Geschwader, sowie die CR90-Klasse Korvette Explosionsradius mit der Razor-Klasse Stelka-Staffel der Viraxo, begannen sofort die Station mit Laserfeuer zu bombardieren. Den Geschwistern gelang trotz massiven Kreuzfeuers der Sprung zu ihrer Heimatbasis, wo sie Antan und Emon erwarteten. Stattdessen traten einige Sternjäger der Viraxo aus dem Hyperraum, sodass sich ein weiterer Raumkampf entwickelte, bei dem Ace und Aeron die Eindringlinge abschießen konnten. Als Emon zum Treffpunkt gelangte, erschien er alleine und offenbarte Ace und Aeron, dass Onkel Antan gefangen genommen wurde. Die eigentlichen Fluchtdaten des Plans hatte Antan noch in seinem Kopf behalten und niemanden erzählt, sodass die Geschwister aus der Verzweiflung improvisieren mussten. Nachdem die Corrupter die Heimatbasis erreichte, fiel Aeron ein, dass Olin Garn ihr Notfallkoordinaten gegeben hatte. Ace, Emon und Aeron suchten anschließend bei der Rebellen-Allianz Unterschlupf. Ihre Heimatbasis fiel dem Imperium und anschließend den Viraxo in die Hand.

Pilot der Rebellen-Allianz

„Es hat mich tief getroffen, als ich gehört habe, was mit deine Familie geschehen ist. Aber trotzdem bin ich froh, dass du dich der Rebellion angeschlossen hast. Denk dran, hier geht es nicht um Rache. Wir bekämpfen die Ungerechtigkeit und die Tyrannei. Wir werden das Imperium stürzen und ein für allemal Tragödien, wie sie deine Familie erlitt, beenden.“
— Olin Garn zu Ace über seinen Beitritt zur Rebellen-Allianz. (Quelle)

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung seiner Tätigkeit als Pilot der Allianz hin.[1]

Stationierung auf der Defiance

Beitritt zur Rebellen-Allianz
„Okay, Grünschnabel, dann mal los. Folge mir zum ersten Zielgebiet.“
— Olin Garn erklärt Ace die Instruktionen. (Quelle)
LostStation

Ace an Bord eines Y-Flüglers mit Kurs auf den Sprungpunkt zur ersten Übung.

Nachdem das Galaktische Imperium die Azzameen-Heimatbasis beschlagnahmt hatte, gelang es Ace und seinen Familienmitgliedern Asyl bei einer Flotte der Rebellen-Allianz zu suchen. Aerons Freund Olin Garn trat der Rebellion bereits nach der Zerstörung des Ersten Todessterns in der Schlacht von Yavin bei, und konnte so für die Neuankömmlinge bürgen, die nach dem Vorfall beim Krankenhaus bei den Rebellen nicht mehr den besten Ruf genossen. Emon und Aeron wollten sich Onkel Antan widmen und herauszubekommen, wo er festgehalten wird. Ace hingegen wurde die Verwirklichung seines Traumes Kampfpilot zu werden durch Olin ermöglicht, dem Ace zu verdanken hatte, dass er bei Commander Devers ein gutes Wort eingelegt hatte und ihm so das Tor weit geöffnet hatte, Pilot bei der Rebellen-Allianz zu werden.
Ace wurde zur Defiance verlegt, die bei der Lost Station anlag. Von dort sollte er einige Testübungen absolvieren, die seine Qualifikationen unter Beweis stellen sollten. Olin Garn folgte ihm während der Übungen und war sein Flügelmann. Ace sollte zu dem ersten Zielgebiet mit einem BTL Y-Flügel Sternjäger fliegen. Dort angekommen zerstörte er zügig eine unbewachte Tibanna-Gas-Derilyn Plattform samt Containern und flog sofort weiter in das zweite Zielgebiet. Das nächste Ziel war der Carrack-Kreuzer Sodrab, welches sich schildlos und schwach bewacht an dem Damorian Reparaturdock nahe Draik 4 zur Reparatur befand. Dabei sollte Ace seine Lenkwaffen, die Protonentorpedos, so zielen, dass sie die Sodrab trafen, die aus Aces Perspektive hinter dem Reparaturdock anlag. Hätte er die Torpedos schlicht auf den Rumpf des Kreuzers abgefeuert, wären sie an der Raumstation einfach abgeprallt, wodurch Ace gezwungen war, einen weiter am Boden des Schiffs befindlichen Punkt anzuvisieren. Da auch diese Übung keine besondere Herausforderung für den jungen Piloten darstellte, konnte er direkt weiter in das dritte Zielgebiet fliegen. Dabei sollte er mindestens 25% eines nur spärlich gesicherten Frachtkonvois abschießen, der nur durch zwei Lancer-Fregatten, der Peril und Threat, sowie zwei Gamma-Klasse Angriffstransportern eskortiert wurde. Ihm gelang es jedoch mit seinem Y-Flügler die erforderte Quote zu übertreffen, bevor der Konvoi in den Hyperraum sprang. Commander Devers zeigte sich anschließend erfreut über die erbrachte Leistung. Commander Devers wies Ace danach in die nächste Übungsmission ein, bei der es um Raumkämpfe gegen Raumjäger des Galaktischen Imperiums geht. Ace sollte von der Defiance aus starten und seinem Ausbilder Leutnant Garn folgen. Anschließend sah er sich im ersten Zielgebiet der Golan I-Kampfstation 718 gegenüber, die vereinzelt TIE-Jäger ausstieß. Olin Garn blieb passiv mit seinem T-65 X-Flügler hinter Ace, der ebenfalls einen X-Flügler steuerte. Ace konnte die vier Wellen, die pro Welle jeweils ein weiteren Jäger enthielt, abschießen und in das nächste Zielgebiet fliegen. Aus dem Hyperraum ausgetreten zeigte sein Visier direkt auf die 2112, eine Golan II-Kampfstation. Von dort aus starten die viel wendigeren und besser bewaffneten TIE-Abfangjäger. Diesmal griff auch Olin ein und sie kooperierten bei dem Angriff. Ace näherte sich von der linken Seite, Olin von rechts. Zusammen konnten sie die zehn Jäger zerstören und in das nächste Zielgebiet springen, wo eine Golan III-Verteidigungsplattform, die 311, zahlreiche TIE-Bomber und Abfangjäger ausschwärmte. Hier bekamen Olin und Ace Unterstützung von weiteren Jägern der Grün-Staffel und der Defiance an sich. Zusammen mussten sie den Victory-Klasse Sternzerstörer Marut vertreiben. Durch die zahlreichen Jäger und der Feuerkraft der Defiance wurde die Mission zu einem vollen Erfolg.
Commander Devers erklärte Ace, dass er in seinen Übungen erfolgreich seine Qualifikationen in der Raumüberlegenheit unter Beweis stellen konnte. Ihm ist es gelungen sich in den Umständen, einer gegen einen, einer gegen zwei und einer gegen viele, sowie im Teil einer Flugeinheit zwei gegen einen, zwei gegen zwei und zwei gegen viele, und in der Staffel viele gegen viele erfolgreich und professionell zu verhalten. In der Nachbesprechung machte ihm Devers klar, dass das Imperium zahlenmäßig und an Stärke weit überlegen sei. Doch auch das Imperium könne nicht alles überwachen, sodass alles Unbewachte sofort angegriffen werden müsse. Überfälle stehen vor direkten Konfrontationen, was die Angriffsphilosophie der Allianz ausmacht.[1]

Überfall auf einen imperialen Konvoi
„Sie waren schnell zur Stelle. Großartig.“
— Commander Devers zu Ace über das Com. (Quelle)
ImperialerKonvoi

X-Flügler der Staffel Grün und Y-Flügler der Staffel Rot greifen den Veltnor-Konvoi an.

Ace Azzameens erste Mission als Pilot für die Rebellen-Allianz sollte ein Überfall auf einen imperialen Konvoi nahe dem Hoth-System sein. Vor der Mission bekam Ace noch eine Mail von Jorgis, Grün-7, der ebenfalls seinen ersten Jungfernflug in der folgenden Mission hatte. Ausgehend von der Defiance sollte das Team Grün mit Y-Flüglern, gedeckt von Team Rot mit X-Flüglern, dem auch Ace angehörte, die verschiedenen Frachter des Veltnor-Konvois abschießen. Der Konvoi wurde nur sehr schwach gesichert. Einzig der Loronar Strike-Klasse Angriffskreuzer Scythe und einige von ihm ausgesetzte TIE-Jäger stellten sich gegen die Sternjäger der Rebellion. Stark bedrängt von den Sternjägern der Rebellen, verlor der Konvoi ein Schiff nach dem anderen. Unter konzentriertem Feuer wurde auch die Luft für das leichte Großkampfschiff immer dünner, so war es gezwungen sich zurückzuziehen. Nun gänzlich ohne Eskorte, war es leichtes Spiel für die Piloten, die restlichen Frachter abzuschießen, die allesamt Waffen, Material und sonstige Güter als Nachschub für die vergangene Schlacht von Hoth transportierten.
In der Nachbesprechung kam heraus, dass erst einmal abgewartet werden müsse, in wie weit die Operation einen Vorteil darstellte. Das Imperium hatte auf jeden Fall eine große Niederlage und den Verlust des gesamten Konvois zu erleiden. Es wurde zudem die Leistung Aces bei seinem ersten Einsatz gelobt.[1]

Rettung von Onkel Antan
„Wie ich sehe, bin ich nicht erwünscht.“
— Emkay zu Ace, nachdem sie Onkel Antan gerettet haben, und die Gruppe über Emkays Angriffslustigkeit lästerten. (Quelle)

Als Ace von seiner ersten Mission zurückkam, empfing er eine Nachricht von Emon, indem er Ace um Hilfe bat und ein Gespräch mit seinem Kommandant ankündigte, um ihn frei zu stellen. Kurze Zeit später starteten die beiden auch eine riskante Mission, um Onkel Antan zu retten. Ace flog als bald von der Defiance mit der Otana los, um sich mit der Andrasta bei einem Rendezvouspunkt zu treffen. Die XQ5 Plattform Viraxo Industries der Viraxo war die Station auf der Aces Onkel festgehalten wurde. Die Familie Azzameen hat dort schon vor einiger Zeit einen Maulwurf eingenistet, der zudem noch für die Verlegung von Gefangenen zuständig war. Durch ihn konnte Onkel Antan eine Zelle nahe der nächsten Luftschleuse beziehen, was es den Azzameens deutlich vereinfachte, ihren Onkel retten zu können. Nachdem sie bei der Station ankamen, schickte diese sofort einige Planetare Jäger aus, um die beiden Azzameens abzuschießen. Die Andrasta und die Otana wehrten die ersten Wellen der Jäger aber problemlos ab. Als sich die Andrasta zurückzog, dockte Ace mit seinem YT-2000 Frachter an der Station an. Während er von weiteren Jägern angegriffen wurde, die er über den Geschützturm ebenfalls angreifen konnte, und sich sogar der Victory-Klasse Sternzerstörer Condemnation des Galaktischen Imperiums aus dem Hyperraum ihm gefährlich nahe kam, konnte er Onkel Antan an Bord bringen und somit vor den Viraxo retten.
Als Geschenk und Dankeschön erhielt Ace von seinem Onkel ein Paar Jar'Kai Duellschwerter, die Antan Gerüchten zufolge bei einem Duell gegen den Prinzen von der Stadt Jar'Kai bekam.[1]

Aufklärungsmission über den Corrupter-Kampfverband
„Hoffentlich kann der Geheimdienst die Informationen auch gebrauchen.“
— Olin Garn zu Ace über das Com. (Quelle)
CorrupterKampfverband

Ace überprüft alle Schiffe des Corrupter-Kampfverbandes.

Ace Azzameens zweite Mission als Pilot für die Rebellen-Allianz war eine Aufklärungsmission über den Corrupter-Kampfverbandes. Die beiden A-Flügler der Gruppe Blau sollten in mehrere Gebiete fliegen, wo die Rebellion den Imperium II-Klasse Sternzerstörer Corrupter samt seinem Kampfverband vermutete. Admiral Nammo wollte dadurch herausfinden, wie das Galaktische Imperium mit der Suche nach der Rebellion fortschreitet und welche Methoden es benutzt. Aces und sein weiblicher Flügelmann stießen in dem ersten Gebiet auf nichts, sodass sie schnell weiter in das zweite Gebiet flogen. Doch auch hier befanden sich nur zahllose kleine Asteroiden, womit sie hofften im dritten Gebiet endlich auf den Kampfverband zu stoßen. Mit dem Austritt aus dem Hyperraum erkannten die beiden Piloten, dass sie in diesem Gebiet ihr Ziel gefunden haben. Während Aces Flügelmann die gegnerischen Jäger beschäftigte und ablenkte, sollte Ace alle Schiffe überprüfen. Durch die Überprüfung der Corrupter erhielt er die Information, dass der Sternzerstörer von Admiral Garreth Holtz kommandiert wird. Der Großkreuzer der Schlachthorn-Klasse Cerebus von Captain Tains, die CR90-Klasse Korvette Badlands von Commander Kraven, die CR90-Korvette Malice von Commander Linder, der Assassin-Klasse Korvette Kraken Captain Ollenders und der Dreadnaught-Kreuzer Vigiliance Captain Nemlix waren Schiffe des Corrupter-Kampfverbandes. Ein zweites primäres Missionsziel war die Zerstörung möglicher Aufklärungssonden und -kapseln. Nachdem die beiden A-Flügler sämtliche Schiffe überprüft hatten, strömten zahlreiche Aufklärungskapseln aus dem Hangar der Corrupter. Ace gelang es anschließend sämtliche Kapseln abzuschießen und lebendig zur Defiance zurückzukehren.
Durch die Zerstörung der Aufklärungsdroiden hat es das Imperium weiterhin sehr schwer den Standort des Defiance-Kampfverbandes zu lokalisieren und andere Systeme zu überwachen. Bis die persönliche Suchaktion des hochrangigen Offiziers Holtz neu geordnet ist, sollte die Flotte einen neuen Standort haben.[1]

Rettung von gefangenen Rebellen
„TIEs starten von der Station. X-Wing Rot, halten sie diese TIEs in Schacht!“
— Commander Devers zu Ace über das Com. (Quelle)
VTR-LX

Y-Flügler werden von Ace gedeckt und greifen die VTR-LX an.

Die nächste Mission in die Ace involviert war, sollte einige Gefangene der Rebellen-Allianz aus der Schlacht von Hoth von den Imperialen befreien, der sich nach einem geheimen Bericht zufolge auf dem Weg zu einer Strafkolonie ist. Die beiden Gruppen Grün und Rot sollten den Gefangenentransporter angreifen, während er bei einer zivilen Raumstation auftankte. Ace sollte mit den vier T-65 X-Flüglern der Gruppe Rot dabei neun Y-Flügler der Gruppe Grün decken, die mit Ionenkanonen versuchten den Transporter außer Gefecht zu setzen und dabei die Gefangenen unversehrt zu lassen. Danach sollte das Team an Bord des Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporters Storm Unit die Gefangenen bergen und unversehrt zur Defiance zurückkehren, wobei die X-Flügler für die notwendige Eskorte sorgen.
Ace mit dem Rufnamen Rot-2 während der Mission traf nach einem Hyperraumsprung auf zahlreiche zivile Frachter, Yachten, Transporter und der Raumkolonie Calast. Einige Klicks entfernt lag auch die VTR-LX, die einige Angriffskanonenboote aussetzte. Nachdem die Rebellen die Raumüberlegenheit gesichert haben, wurde der Dreadnaught-Kreuzer angegriffen, doch entkam er durch den Hyperraum. Da das Galaktische Imperium in dem Sektor nur eine einzige Raumstation hatte, vermuteten sie den Kreuzer bei der Bundil II. Nachdem die Sternjäger die Station vor sich sahen, zerstörten sie die beiden Eskortfähren Manticore und Gryphon, bevor er sich Ace um die angreifenden TIE-Jäger, Abfangjäger und Bomber kümmerte. Währenddessen gelang es den Y-Flüglern den Gefangentransportern zu deaktivieren, womit die Storm Unit mit der Rettung begann, indem sie an der VTR-LX andockte. Die angreifenden Jäger konnten nach einander abgeschossen werden, sodass die Storm Unit letztlich erfolgreich alle Überlebenden an Bord bringen konnte. Derweil sprang die Archon, eine Nebulon-B2-Fregatte, in das System und schwärmte weitere Jäger aus. Den Rebellen gelang es jedoch durch den Hyperraum zur Defiance zurückzukehren.

In der Nachbesprechung drückten die geretteten Gefangenen ihre Dankbarkeit gegenüber den Piloten aus. Zudem hat Ace den ehemaligen Kommandanten der Defiance Kupalo gerettet, der nach einiger Zeit Erholung seinen Dienst wieder antreten wird.[1]

Bergung eines imperialen Aufklärungsdroiden
„Hey du As. Ich sehe, du hast es geschafft, in einem Stück hier herzukommen.“
— Aeron zu ihrem Bruder Ace. (Quelle)
Tinoon

Der Planet Tinoon mit den beiden Raumstationen, während Ace mit der Otana versucht zum Sprungpunkt zu gelangen.

Ace bekam nach der Rettungsmission eine Meldung von seiner Schwester Aeron, die ihn darum bat, bei einer Bergung eines imperialen Aufklärungsdroide mit zu helfen, den sie für die Erweiterung ihrer Spionageausrüstung nur all zu Gut gebrauchen könnte. Mit der intakten Technik wäre es ihnen möglich, die Viraxo Industries im Auge zu behalten. Doch wusste Aeron auch Bescheit, dass Aasgeier versuchen an den Droiden zu kommen, sodass die Mission schnell von statten gehen musste. Dabei sollte der Pilot der Rebellen-Allianz mit der Otana die Sonde aufnehmen und an der Golan I-Kampfstation Zollstation Tinoon Station durchzubringen, bei der es laut Aeron in der letzten Zeit etwas hektisch zur Sache zuging, wodurch sie hofften, dass die Zollbeamten die Fracht nicht allzu genau inspizierten. Danach würde die Sabra in einem Asteroidenfeld auf die Fracht warten.

Doch nachdem Ace sich von der Defiance und ihrem Kampfverband entfernte und das Saila-Na-System erreichte, traf er dort auf die Aasgeier-Staffel von Piraten. Die R-41 Starchaser eskortierten die Pelican, einen Muurianischen Transporter, der ebenfalls die Droidenkapsel aufnehmen wollte. Die R-41 zeigten sich aggressiv und vier davon nahmen sofort Kurs auf die Otana. Ace gelang es die Jäger abzuschießen, wurde dadurch aber sehr weit von der Kapsel abgedrängt, sodass die Pelican gedeckt von zwei R-41, sich der Kapsel sehr nähern konnte. Ace gelang es trotzdem die Piraten alle samt abzuschießen und schließlich zur Zollstation zu gelangen. Ace wurde aufgefordert seine Triebwerke auszuschalten, da einige Mitarbeiter die Ladung und das Schiff kontrollieren sollten. Genau im selben Moment griffen Kriminelle die Station an. Ein Paar Marauder-Korvetten, die Wraiths, und einige Schwere Schlepper griffen die Schwesterstation der Tinoon Station, den Tinoon Speicher an. Die Schlepper stahlen einige Container voller Waffen, während sich die begleitenden BTL Y-Flügel Sternjäger der Piraten mit den Planetaren Jägern eine Jägerschlacht lieferten. Ace nutzte diesen Moment, obwohl er von Lenkraketen der Piraten anvisiert wurde, um die Station und den Kampf hinter sich zu lassen und die Sabra im Zephry-Asteroidenfeld anzutreffen. Aeron zeigte sich sehr erfreut über die Fähigkeiten ihres Bruders, die er bei den Rebellen ausgeprägt hatte, nachdem sie die Fracht übernommen hatte. Als Dankeschön erhielt Ace einen Miniatursuchdroiden, der auf ebenen Flächen tanzen, das Lied Darth Vaders Eye abspielen und sogar einige Sätze sprechen kann.[1]

In seinem Mailpostfach erhielt er eine Nachricht von dem Kommandant der Defiance. Dieser eklärte, dass Aces Kollegen „L'Urak“, „Gaad“ und „Parch“ bei einer Mission starben und eine Trauerfeier angesetzt wurde.[1]

Verhinderung einer Nachschublieferung
„Halten Sie sich von den Explosionen der Konvoischiffe fern. Umhertreibende Fracht könnte ihr Schiff beschädigen.“
— Commander Devers gibt Ace einen Tipp. (Quelle)
Nachschublieferung

Ace greift einen Versorgungskonvoi des Galaktischen Imperiums an.

Commander Devers erklärte Ace sowie den anderen Piloten der Rebellen-Allianz die nächste Mission. Die Corrupter wurde nach Informationen des Geheimdienstes beschädigt in einem System geortet und erhält eine Lieferung von Ersatzteilen, die von einem Konvoi um die Nebulon-B-Fregatte Monitor überbracht werden soll. Der Imperium II-Klasse Sternzerstörer wurde wohl in der Schlacht von Hoth ernsthaft beschädigt, sodass es manövrierunfähig wurde, da die Systeme auf der Suche nach den Rebellen überlastet wurden. Dabei war Ace bei den vier B-Flügel Sternjägern der Gruppe Grün zugeordnet, die von zwei A-Flüglern Blau und vier T-65 X-Flüglern der Gruppe Rot unterstützt und gedeckt wurden. Das Überfallkommando startete von der Defiance und sprang durch den Hyperraum in das Bettel-Asteroidenfeld, wo sich der Konvoi aufhielt.
Gruppe Grün begann sofort mit der Abfeuerung von Protonentorpedos, welche die ersten Frachtschiffe zerstörten, während Gruppe Rot sich um die angreifenden Alpha-Klasse Xg-1 Angriffskanonenboote kümmerte. Die B-Flügler nahmen einen Frachter und Transporter nach dem anderen in das Visier und zerstörten somit transportierte Baudroiden, Aufklärungssonden, Maschineriekomponenten und Hyperantriebe. Bevor die Monitor tieferen Schaden nehmen konnte, erreichte sie den Sprungpunkt zur Corrupter. Erst nachdem alle imperialen Angriffskanonenboote, Frachter und Transporter vernichtet wurde, sprangen sie in das System, in dem sich der Sternzerstörer und die Fregatte aufhielten. Zahlreiche TIE-Jäger, Abfangjäger und Bomber standen den Sternjägern der Rebellen gegenüber. Die Monitor begann in der Zwischenzeit mit dem Ausschwärmen des Reparaturteams. Vier Lambda-Fähren starteten von der Nebulon-B-Fregatte an die sich Ace heftete. Zwar konnte Ace einigen Lasern nicht mehr ausweichen, doch das gesamte Einsatzteam kooperierte hervorragend. Zahlreiche TIEs wurden durch die X-Flügler zerstört und das Rettungsteam wurde von den B-Flüglern ins Visier genommen. Die Jagdbomber schossen eine Fähre nach der anderen ab, die das hochqualifizierte Reparaturteam zur Corrupter transportieren wollten. Während der Schlacht fiel auch die Monitor dem konzentrierten Laserfeuer der Rebellen-Sternjägern zum Opfer.

Obwohl die Mission für die Rebellen-Allianz ein voller Erfolg wurde und sie gleichzeitig dennoch keine Zeit zu verlieren hatten, um sich mit ihrer Flotte vor dem Imperium in Sicherheit zu bringen, zogen sich die Rebellen anschließend zurück. Auch fiel eine ausschweifende Nachbesprechung aus, da nur kurze Zeit nach der Landung eine weitere wichtige Mission auf dem Programm stand.[1]

Zerstörung einer Sensorstation
„Die Crew der Station versucht zu flüchten. Stoppt die Fähre!“
— Anweisungen an Ace, die Lambda-Fähre Jev abzuschießen. (Quelle)
Sensorstation

Ace in Rot-1 und sein Flügelmann Rot-2 auf Kurs zu der Hauptanlage.

Die Hauptziele dieser Mission stellte eine Sensorkontrollstation und die dazugehörige Hauptanlage des Galaktischen Imperiums dar. Die Kontrollstation IOS 24, die das absolute Primärziel darstellte, wurde dabei von einer kompletten Staffel TIE-Jäger verteidigt, doch ging Admiral Nammo davon aus, dass diese Piloten relativ unerfahren und somit leichtere Beute sein würden. Commander Devers erklärte in der Einsatzbesprechung, dass die Zerstörung der Station die Gruppe Grün mit den B-Flügel-Sternjägern übernehmen sollte. Ace und die Gruppe Rot mit T-65 X-Flüglern sollten die B-Flügler begleiten und für die nötige Raumüberlegenheit sorgen. Dabei sollte der Angriff sehr zügig durchgeführt werden, damit die Station keine Verstärkungen anfordern und sämtliche stationierten Sternjäger aussenden könnte. Um die Funkverbindung zu stören, womit mögliche Hilferufe seitens der Station verhindert werden, wurden die Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporter Cloak ausgeschickt und sprangen als erste in das System. Einige Sekunde später sprangen Ace und die Sternjägerverbände in Richtung des Systems, um den Weg für den Defiance-Kampfverband zu ebnen, die anschließend ein neues Quartier beziehen mussten.

Nachdem alle Einsatzkräfte das System durch den Hyperraum erreicht haben, setzten sie sofort Kurs auf die Hauptsensoranlage, die nur von vier Laserminen gesichert war. Kurze Zeit später aber strömten zahlreiche TIE-Jäger, Bomber und Abfangjäger aus. Die Sternjäger nahmen sofort Kurs auf die X- und B-Flügler, während die Bomber sich auf die Angriffstransporter konzentrierten und massiv Protonentorpedos auf diese abschossen. Es entbrannte folglich eine offene Sternjägerschlacht, bei der die Gruppe Grün, während sie von der Gruppe Rot gedeckt wurde, die Hauptsensoranlage vernichten konnte. Ace in Rot-1 führte die Gruppe Rot an und konnte Team Grün als auch die Angriffstransporter mit den Störsendern an Bord vor Verlusten bewahren sowie zudem viele TIEs abschießen. Als die erste Wellen von TIEs abgeschossen wurden, waren die Rebellen schon auf dem Weg zur Kontrollstation, einer XQ4-Plattform. Es starteten immer weitere Sternjäger des Imperiums in die Schlacht, die den Rebellen Schwierigkeiten bereiten konnten, doch einer nach dem anderen wurde von einem Lasergeschütz der Rebellen-Allianz getroffen und abgeschossen. Auch von Seite der Allianz wurden zahlreiche Protonentorpedos mit der Kontrollstation als Ziel abgefeuert. Kurze Zeit nachdem die Schilde der Station zusammenbrachen, wurde auch der Rumpf der Station stark von dem Bombardement beschädigt, bevor die Station gänzlich zerstört wurde. Imperiale Offiziere und von Allianz-Seite auch andere vermutete Teile der Besatzung, versuchten durch die Lambda-Fähre Jev zu flüchten. In derselben Zeit erreichte bereits die Defiance und der restliche Verband das System. Ace nahm direkten Kurs auf die gestartete Fähre und wollte ihre Flucht verhindern. Die Lasersalven seines X-Flüglers konnten die Fähre schließlich vernichten. Sämtliche Sternjäger und Transporter konnten auf der Defiance landen, wie auch Ace, und bescherten der Allianz einen immens wichtigen Sieg.

In der Nachbesprechung wurde Aces gelobt. Seine Tapferkeit und sein Mut, aber auch die der anderen Piloten, haben der Allianz geholfen, einen neuen Standort für die Defiance und ihrem Kampfverband zu ermöglichen. In der relativen Sicherheit des Äußeren Randes der Galaxis war es nun der Allianz möglich, sich neu ordnen zu können.[1]

Verlegung auf die Liberty

Raumflug zur Liberty und Hilferuf von Zivilisten
„Wir sollten sofort damit beginnen ihre Flugschreiber auszuwerten.“
— Commander Kupalo zu Ace, nachdem Ace die experimentellen Jäger abgeschossen hatte und ihn zur Liberty eskortierte. (Quelle)

Ace wurde nach der Neuordnung des Defiance-Kampfverbandes auf den MC80 Sternkreuzer Liberty verlegt. Die Liberty hatte große Teile ihres Flugpersonals bei einer Mission verloren, die Ace und einige andere vertreten sollten. Dabei stellte seine folgende Mission nicht nur seinem Transfer, sondern er dient anderen verlegten Crewmitgliedern als Eskorte. Die Lambda-Fähre Oceana transportierte Personal und wurde von den Delta-Klasse DX-9 Transportern Azure begleitet, welche die Ausrüstung zur Liberty bringen sollten. Ace steuerte dabei einen der vier A-Flügler umfassenden Gruppe der Gruppe Blau. Die gesamte Gruppe sollte in der ersten Etappe des Hyperraumsprungs ins Belat-System springen, wo es möglicherweise Gefahr geben könnte, dessen sie sich gegebenenfalls annehmen sollten. Anschließend soll ein weiterer Sprung schließlich zur Liberty führen, wie es Commander Kupalo in seiner taktischen Einsatzbesprechung vorsah. Admiral Yamarus wurde dabei von der Oceana zur Liberty transportiert.
Nachdem der jüngste Azzameen als Blau-2 und die restliche Gruppe den Defiance-Kampfverband verlassen haben und in den Hyperraum sprangen, erreichten sie das Belat-System. Sie trafen jedoch auf keinerlei feindliche Aktivitäten in diesem Sektor. Ace erhielt jedoch einen Hilferuf aus dem Vilonis-Sektor, wo der Cloburi-Konvoi von feindlichen Sternjägern angegriffen wurde. Admiral Nammo informierte schon in der Missionsbesprechung die Piloten darüber, dass vermehrt Konvois in dem System verschwanden und von merkwürdigen Jäger-Schwärmen berichtet wurde, doch als die Rebellen eintrafen, gab es nur noch herumtreibenden, glühenden Schrott. So wurde der Zivilverkehr praktisch lahmgelegt, da die Piloten der Handelsschiffe verängstigt waren. Als Ace das System erreichte, erkannte er, dass der modifizierte Beta-Klasse ETR-3 Eskorttransporter Suluk diese, den herkömmlichen TIE-Jägern ähnlich sehenden Sternjäger, aussandte und sich am Rand des Raumkampfes aufhielt. Die Mobquet Medium Transporter, Sterngaleonen und der Cargo Frachter, die allesamt die Bezeichnung Cloburi trugen, wurden von neuartigen, experimentellen Sternjägern Typs M1 angegriffen. Im Kampf um die Raumüberlegenheit konnten Ace und die anderen Sternjäger insgesamt zehn Jäger der feindlichen Alpha-Gruppe abschießen. Nachdem der Konvoi von der Gefahr gebannt werden konnte, sprang die Gruppe Blau zur Liberty. Nachdem Ace an seinem neuen Standpunkt angekommen war, bekam er den Sternkreuzer das erste Mal zu Gesicht. Als er in dem Hangar landete, wurde er direkt zur Nachbesprechung beordert.
Kupalo erklärte, dass nun die mysteriösen Sternjäger bestätigt wurden und es sogar nachgewiesen war, dass das Galaktische Imperium dahinter steckte. Die Techniker waren derweil beschäftigt die Flugschreiber auszuwerten, nach deren Auswertung wollten sie weitere Einsätze planen. Kupalo lobte nochmals Ace Leistung und erklärte ihm, dass er sich jetzt erst einmal ausruhen sollte. Bezüglich der Kabinenverteilung müsse er sich bei dem Quartiermeister melden.[1]

Geköderter Hinterhalt
„Feindliche Jäger kommen direkt auf uns zu! Hoffentlich wirken diese Ionenpulsraketen wie in der Werbung versprochen. Oder diese Mission wird äußerst schnell beendet sein.“
— Ein weiblicher Pilot zu Ace, nachdem sie aus dem Hyperraum ausgetreten sind. (Quelle)
Sulin

Ace in dem Z-95 Kopfjäger Bandit-1 eskortiert die Transporter zu ihrem Sprungpunkt.

Im Anschluss der Verlegung auf die Liberty und der Bekanntschaft mit den experimentellen TIE-Jägern des Typs M1 entschloss sich Commander Kupalo den Sulin-Gruppe als Köder zu benutzen, um die TIEs außer Gefecht zu setzen und anschließend zu analysieren. Die computergesteuerten Mobquet Medium Transporter sendeten gefälschte Transpondersignale und mieden Zollstationen, wodurch sie hofften, dass die Transporter die Aufmerksamkeit des Galaktischen Imperiums anziehen. Dabei sollte die Bandit-Staffel sämtliche experimentellen TIEs kapern und mit Ionenpulsraketen außer Gefecht setzen. Der schwere Schlepper Atlas sollte dabei die Jäger aufnehmen und anschließend zurück eskortiert werden. Die sechs Z-95 Kopfjäger starteten von der Liberty und erreichten schnell das Zielgebiet, wo sie die Sulin-Gruppe antrafen. Wie erwartet nahmen acht Sternjäger Gruppe-Alpha des Typs M2 und sechs Sternjägern Gruppe-Delta des Typs M3 Kurs auf die Transporter der Rebellen-Allianz. Die Z-95 waren in der Lage jeden Schiffstyp mit einer Ionenpulsrakete außer Gefecht zu setzen. Unter konzentriertem Feuer musste sich auch ein modifizierter Beta-Klasse ETR-3 Eskorttransporter der Suluk-Gruppe geschlagen geben. Der schwere Schlepper Atlas nahm die Suluk auf, während die anderen Z-95 die M2 und M3 Jäger aufnahmen. Ace und die anderen Z-95 gelang es sämtliche Frachter der Sulin-Gruppe zu retten und die anderen feindlichen Sternjäger abzuschießen. Commander Kupalo war sehr erfreut über den Ausgang von Aces erster Mission von der Liberty aus. Die Techniker konnten nun mit der technischen Analyse beginnen. Zwar ging man eigentlich davon aus, die Piloten der Eskorttransporter zu verhören, um wichtige Erkenntnisse zu erhalten, doch kurz nachdem der Flugschreiber meldete, dass das Schiff deaktiviert wurde, hatten die Lebenserhaltungssysteme eine bewusste Fehlfunktion. Dennoch konnte die wichtige Erkenntnis erlangt werden, dass sie mit schwer modifizierten, hochentwickelten Kommunikationssystemen ausgestattet war und ein wichtiger Teil des gesamten Experimentellen TIE-Jägerprojektes waren.[1]

Während seiner freien Zeit brachte er seiner Kollegin Beau Süßigkeiten auf die Krankenstation, die während einer Mission verletzt wurde und sich schwere Beinverletzungen zuzog. In einer Nachricht hinterließ sie ihm die Botschaft, dass sie auf dem Weg der Besserung sei und indes hofft sie, wie vom Arzt versprochen, schon bald in das Cockpit eines X-Flüglers zurückkehren zu können.[1]

Anschlag auf K'Armyn Viraxo
„Ausgezeichnet. Primäre Missionsziele erreicht. Es sieht so aus als hätten wir es geschafft, unbeschadet zu entkommen … Naja, wenigstens haben wir die Yacht erledigt.“
— Emkay zu Ace nachdem sie die Liberty erreichten. (Quelle)
Destreg

Ace mit der Otana auf Kurs zur Golan Raumkolonie II Destreg II.

Onkel Antan erfuhr von einer ihm ausreichenden Quelle, dass K'Armyn Viraxo, der Anführer der Viraxo Industries, mit seiner Luxury Yacht 3000 Highroller zu der Erholungsstation nahe Destreg II reist. Ace sollte auf seinen, schon an der Station wartenden Bruder Emon stoßen und zusammen das Schiff abfangen. Ohne von den zu Hilfe eilenden Imperialen identifiziert zu werden, sollte der Tod von Galin und Tomaas Azzameen gerächt werden.
Nachdem Ace von der Liberty aus mit der Otana startete und sich mit der Andrasta traf, sprang auch schon die Highroller in das System. Zwischen der zivilen Raumstation Raumhafen Destreg, den Azzameens und der Highroller lagen zahlreiche Frachter der Bezeichnung Aratech, die Sterngaleone Yar, die Xiytiar-Klasse Transporter Bebel-Gas und die Sea Sprite 1. Die Luxusyacht wurde von sechs R-41 Starchaser eskortiert, dessen sich die Otana und Andrasta zu Erst annahmen. Nachdem die Sternjäger abgeschossen wurden und die Highroller identifiziert wurde, erkannten Emkays Sensoren, dass kein Lebewesen und somit auch K'Armyn nicht an Bord war. Als anschließend einige Kopfgeldjäger mit Z-95-Kopfjägern der Raven-Staffel aus dem Hyperraum in das System sprangen, wurde ihnen klar, dass sie in eine Falle gelockt wurden. Dabei wurden die Sternjäger von zwei Muurianischen Transportern Tolarus und Vembri begleitet. Die Station alarmierte aufgrund des eskalierenden Raumgefechts zudem das Galaktische Imperium. In dem Kampf mit den Kopfgeldjägern konnten die Azzameens erfolgreich herausgehen und sie vernichten. Die Highroller wurde anschließend zerstört, dessen Steuerruder Emon während des Gefechts aufnehmen konnte. Auch die imperialen Angriffskanonenboote konnten die Azzameens nicht an ihrer Flucht hindern. Als sie die Liberty erreichten, entschuldigte Antan sich für seinen voreiligen Entschluss.
Er entschuldigte sich dafür, dass er billigend das Leben seiner Neffen aufs Spiel setzte und war mehr als glücklich darüber, dass sie der Falle der Viraxo entkommen konnten. Ihn machte es nicht nur sehr stolz, dass ihnen die Flucht gelang, sondern auch dass sie trotz der Umstände sein persönliches Schiff zerstören konnten. Emon überreichte zudem Ace das Steuerruder der Yacht, sodass er es in seine Sammlung von Besitztümern einreihen konnte.[1]

Außerdem erhielt er von Leed Quarrezz eine Nachricht, mit der Allianz Lebensversicherungen, kurz ALV, eine speziell für Piloten angefertigte Lebensversicherung abzuschließen. Er sollte sich so schnell wie möglich bei einem der Mitarbeiter melden, da man ja nie wissen würde, wann es einen träfe.[1]

Überfall auf die Produktionsanlage
„Dieser Ort steht in Zusammenhang mit dem Forschungsprogramm. Die experimentellen TIEs starten aus den Hangars.“
— Ein Pilot der Gruppe über das Com, nachdem sie die Produktionsanlage erreichten. (Quelle)
Produktionsanlage

Ace mit dem T-65 X-Flügler Rot-1 und den beiden A-Flügler Blau im Anflug auf die TIE-Jäger Gruppe-Alpha und die Produktionsanlage.

Nachdem er die Familienmission mit seinem Bruder Emon zufriedenstellend absolvierte und sogar in eine Falle von Kopfgeldjägern überlebte, war das Bothanische Spionagenetz mit neuen stichhaltigen Informationen von einer Mission zurückgekehrt. Man vermutete den Standpunkt einer wichtigen Produktionsanlage für das Experimentellen TIE-Jägerprojekt im Kurdin-System um den Planeten Nomlis III. Das Hauptziel der Mission stellte eine Infiltrierung der Station dar, bei der alle wichtigen Daten gestohlen werden sollten, bevor die Station anschließend zerstört wurde. Das Spezialeinsatzteam an Bord des Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporters Storm Unit sollte die Station deaktivieren und anschließend entern, während die beiden A-Flügler der Gruppe Blau für die Eskorte zuständig waren. Ace sollte als Rot-1 mit drei weiteren T-65 X-Flüglern die Raumüberlegenheit gegen die feindlichen Sternjäger und stationären Geschützstellungen sichern und ebenfalls die Storm Unit beschützen.
Die Piloten der Rebellen-Allianz starteten von der Liberty und erreichten über einen Hyperraumsprung das System. Das Galaktische Imperium bemerkte sofort die Eindringlinge, sodass zwölf gestartete TIE-Jäger sofort Kurs auf Ace und die anderen X-Flügler nahmen. Während die A-Flügler und die Storm Unit zu der Station durchbrechen wollten, nahm sich Ace den TIE-Jägern der Alpha-Gruppe und den Geschützminen an. Als die erste Welle abgeschossen wurde, strömten experimentelle TIE-Jäger des Typs M1 aus der Produktionsanlage Anlage Bretie, einer Frachtanlage 1. Die Xiytiar-Klasse Transporter Dandi und Vrexlir traten die Flucht durch den Hyperraum an, während um sie und die Station immer mehr Jäger auch von experimentellen TIEs Typs M3 starteten. Die Alpha-Gruppe der M1 TIEs sowie die Beta-Gruppe der M3 TIEs fielen dem Laserfeuer der X-Flügler zum Opfer, wobei zur selben Zeit die Storm Unit eine erfolgreiche Infiltration vermeldete. Sämtliche Containergruppen, Codec und Nuro, als auch die Station wurden von den Sternjägern zerstört. Nachdem die Station durch die Zerstörung auseinanderfiel, stellten sich die Piloten auf eine reibungslose Rückreise zur Liberty ein. Die Storm Unit und ihre Eskorte der Gruppe Blau konnten auch den MC80-Sternkreuzer erreichen, doch bevor die X-Flügler den Sprungpunkt erreichen konnten, sprangen vier TIE-Jagdbomber der Shadow-Gruppe aus dem Hyperraum und gingen sofort auf Abfangkurs. Unter schwerem Feuer in dem folgenden Raumüberlegenheitskampf konnten die schwerbeschildeten und bewaffneten TIE-Jagdbomber vernichtet werden.
Nachdem Ace und die anderen Raumschiffe auf der Liberty landen konnten, erklärte Commander Kupalo dass die äußerst heikle Mission nochmal gut gegangen war. Der Überfall und die erfolgreiche Erbeutung der Daten, soll nun wichtige Antworten auf die offenen Fragen des imperialen Projektes liefern.[1]

Im Anschluss an die Mission erhielt Ace ein Dankschreiben von Leutnant Paling, der den „Nighthawks“, der Storm Unit angehört. Er bedankte sich für die Hilfe, da er glaubte, dass er ohne sie abgeschossen worden wäre.[1]

Verteidigung der Liberty
„Piloten, Sie haben da draußen tolle Arbeit geleistet!“
— Commander Kupalo zu sämtlichen Piloten, nachdem die Gefahr gebannt werden konnte. (Quelle)
AngriffLiberty

Ace startet aus der angegriffenen Liberty als Rot-2 mit dem T-65 X-Flügler und sieht sich gleich drei Experimentellen TIEs Typ M3 gegenüber.

Nachdem Ace einige freie Zeit gegönnt war, wurde er plötzlich in die nächste Mission gerufen. Bei der Mission stand sein Leben mehr denn je auf dem Spiel, da der MC80-Sternkreuzer Liberty von einem sehr großen Verband von Sternjägern des Experimentellen TIE-Jägerprojektes angegriffen wurde. Sämtliche Jägerstreitkräfte, darunter auch Ace, wurden sofort in die Schlacht geleitet, denn mögliche Befehle würden anschließend über das Com folgen.
Das Gefecht war schon einige Zeit entbrannt, nachdem Ace seinen T-65 X-Flügler Rot-2 startklar machen konnte. Um Zeit zu sparen, wurde er mit keinerlei Lenkwaffen oder Störsystemen ausgestattet. Durch den Angriff befand sich der Hangar der Liberty mit roten Alarmleuchten und Sirenen im Ausnahmezustand. Direkt nachdem die Triebwerke gezündet wurden und der X-Flügler den Hangarbereich verließ, steuerte er direkt auf drei experimentelle Sternjäger Typs M3 zu und wurde von einem weiteren Sternjäger hinter ihm mit dem Lenkraketenwerfer ins Ziel genommen. In dem Angriffsverband waren auch erstmals die experimentellen TIE-Jäger M4 und M5 integriert. Insgesamt neun X-Flügler der Gruppe Rot, vier A-Flügler Gruppe Blau, sechs B-Flügler und zwei Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporter Talom sorgten für die Unterstützung der Liberty. In der Alpha-Gruppe befanden sich ausschließlich Typ M5 Raumjäger, die sich überwiegend mit den A- und B-Flüglern beschäftigten und versuchten eine Überlegenheit zu erzwingen. Die Beta-Gruppe mit den Typ M4-Kamikazejägern mit einem Sprengsatz an Bord, nahm Kurs auf den Mon-Calamari-Sternkreuzer, der sehr anfällig gegen die Selbstzerstörungskommandos ist, während die Eta-Gruppe mit den experimentellen TIE-Jägern Typ M3 sich hauptsächlich auf die X-Flüglern konzentrierte. Die Rebellen verstanden es, die modifizierten Beta-Klasse ETR-3 Eskorttransporter Suluk kombiniert anzugreifen, da sie für die Koordination der Sternjäger zuständig waren. Durch die hervorragenden Fähigkeiten aller Piloten konnte die Allianz die erste Welle der Sternjäger abschießen, doch befand sich schon Verstärkung auf dem Weg. Die Liberty musste zwar weiterhin Schaden einstecken, doch auch die weiteren imperialen Wellen konnten gestoppt werden. Folglich fiel die 35 Jäger umfassende Alpha-Gruppe den Rebellenstreitkräften vollkommen zum Opfer, während insgesamt 29 experimentelle TIE-Jäger M3 der Eta-Gruppe ebenfalls in dem Raumüberlegenheitsgefecht den Kürzeren zogen. Auch die 42 Sternjäger große Beta-Gruppe mit Typ M4-Jägern konnte abschossen werden oder zerstörte sich in einem Todessturz auf die Liberty selbst. In einer einer ausgeprägten und hitzigen Schlacht konnten Ace und die anderen hervorragenden Rebellenpiloten die Liberty vor insgesamt 105 Sternjägern und elf modifizierten Eskorttransportern beschützen. Bevor die Liberty durch die Lichtmauer zu ihrem neuen Standpunkt sprang, landeten sämtliche Raumjägerpiloten auf dem Mon-Calamari-Sternkreuzer.

Nachdem Ace sicher gelandet war, konnte er sich glücklich über die erbrachte Leistung schätzen. Während die Liberty angegriffen wurde, konnten die Daten der Produktionsanlage entschlüsselt werden, was in der Nachbesprechung von Commander Kupalo näher erläutert wird. Es kam bei der Analyse heraus, dass das Projekt sehr geheim war und nur sehr vertrauliche Personen von dem Imperium eingebunden wurden. Dabei handelt es sich wie angenommen um Robotjäger, die keine Ermüdung, minimale Instandhaltungskosten besitzen und absolute Loyalität gegenüber dem Galaktischen Imperium zeigen. Da sie noch in der Testphase sind, wird man mit aller Macht versuchen müssen, das Projekt zum Scheitern zu bringen, da diese Jäger voll einsatzbereit, eine immense Gefahr über die Galaxis bringen würden.[1]

Admiral Yamarus bedankte sich nochmal inständig bei jedem Piloten, der die Liberty verteidigt hatte. Da viele recht neu auf die Liberty gekommen waren, belobigte er diese umso mehr, da sie um sie gekämpft hatten, als wäre es ihre Heimat. Er prophezeite dabei, dass dies die richtige Einstellung für den endgültigen Sieg sei. Doch nicht nur diese positive Nachricht ereilte Ace. Er bekam zudem die Nachricht, dass die Trauerfeier für „Smithy“, „Blue Eight“, „Roanda“, „Voxx“ und „Waudok“ um 7:00 Uhr beginnen sollte.[1]

Angriff auf die Forschungsstation
„Achtung, an alle Piloten! Dieses Schiff sendet merkwürdige Funksignale aus. Es könnte eine Art Kommandoschiff sein ... die Signale ähneln denen der modifizierten Eskorttransporter. Das ist ihr Hauptziel!“
— Commander Kupalo erklärt den Sternjägerpiloten die neuen Instruktionen, nachdem sie das System erreichten. (Quelle)
ZerstörungSardis

Das imperiale Forschungsschiff Sardis während der Zerstörung durch Ace.

Nachdem das Hauptforschungszentrum lokalisiert werden würde, würde man sofort damit beginnen, die Bedrohung auszulöschen. Zahlreiche Spione und Maulwürfe mussten bereits ihr Leben lassen, obwohl es bisher kaum genaue Erkenntnisse über den Leistungsstand und die Pläne erbrachte. Der Wissenstand schloss mit ein, dass das Projekt von Direktor Lenzer geleitet wird, der versucht menschliche Pilotenfähigkeiten in eine künstliche Intelligenz umzuwandeln. Aus den groß angelegten Statistiken werden die Sternjäger programmiert, damit sie völligst selbstständig gesteuert werden können. Einige Zeit später war es soweit, die Rebellen-Allianz erfuhr von dem Standpunkt der Forschungsstation durch Aufklärungsflüge und begann sofort die Angriffsvorbereitungen zu treffen. Commander Kupalo wies die Piloten der Rebellen in die Mission ein. Die sechs B-Flügler der Gruppe Grün wurden von den neun X-Flüglern der Gruppe Rot gedeckt. Die X-Flügler sollten für die Raumüberlegenheit sorgen, während sich die Bomberpiloten um Ace Azzameen um die Primärziele kümmern sollten. Obwohl man den Ort des Geschehens ausfindig machen konnte, wusste man nicht über welche Verteidigungssysteme die Station verfügte. Die Missionsziele waren jedoch insgesamt klar, alles was als Schiff des Galaktischen Imperium erfasst wurde, sollte zerstört werden.

Ace steuerte den B-Flügler Grün-2, der mit Chaffs als Abwehrsystem und zwölf Protonentorpedos als Lenkwaffe ausgestattet war. Nach dem Sprung durch den Hyperraum erhielten sie als bald neue Informationen über die primären Missionsziele. Vor ihnen lag nicht nur die Forschungsstation Obsidian, sondern auch ein Großkampfschiff, dass sich als die Sardis identifizieren ließ, ein Imperiales Forschungsschiff. Die zwar auch an der Station anliegenden Beta-Klasse ETR-3 Eskorttransporter der Suluk-Gruppe wurden durch die Sardis ihrer Kontrollfunktion genommen. Zu aller Erst starteten von dem Großkampfschiff sechs TIE-Jagdbomber, die sofort Ziel auf die ankommenden Sternjäger der Rebellen nahmen. Neben den Jagdbombern wurden nun auch zwölf Sternjäger große Gruppen der Alpha-, Beta- und Eta-Gruppe in die Schlacht entlassen, die von den mobilen Hangars und denen der XQ1-Plattform ausströmten. Die experimentellen TIE-Jäger M1 Alpha, die experimentellen TIE-Jäger M2 Beta und experimentellen TIE-Jäger M3 Eta wurden zudem mit weiteren sechs Jagdbombern der Shadow-Gruppe ergänzt und sollten die Station und das gesamte Projekt vor dem Überfall der Rebellen retten. Die lebendigen Piloten waren den gesteuerten Roboterjägern durch ihre Intelligenz jedoch noch immer überlegen, wodurch der taktische Vorteil im Raumkampf bei Seiten der Rebellion lag. Die B-Flügler konzentrierten ihre Lenk- und Laserwaffen auf die Sardis und konnten ihre Schilde vorerst unter 50 Prozent bringen. In den folgenden Sekunden wurden große Teile der experimentellen Sternjägern durch die X-Flügler abgeschossen und auch der Schild des Forschungsschiffes fiel aus. Unter weiterem unerbittlichen Feuer der Allianz hallte die Meldung über den schwer beschädigten Rumpf des Schiffes durch das Com und nur wenige Augenblicke später wurde das Schiff zerstört. Nun konzentrierten sich die B-Flügler um Ace auf die XQ1-Plattform. Inzwischen wurde eine deutliche Raumüberlegenheit gegenüber dem Imperium geschaffen und auch die Eskorttransporter Suluk mussten sich starkem Feuer unterziehen. Zuvor hatten die vier Delta-Klasse DX-9 Transporter des Tasson-Verbandes die Piloten von der Station in die modifizierten Transporter gebracht. Mit der Station wurden auch sämtliche Transporter und ausschwärmenden Rettungskapseln abgeschossen, sodass die gesamte Operation zu hundert Prozent nach Plan ausgeführt und vollständig ein Erfolg wurde. Zufrieden über die erbrachte Leistung flogen sie zurück zur Liberty. Auch in der Nachbesprechung herrschte große Freude, schließlich konnte man durch Glück nicht nur die Forschungsstation, sondern auch das dazugehörige Forschungsschiff abschießen. Damit erhoffte sich die Rebellen-Allianz, das imperiale Projekt zum Stillstand gebracht zu haben. Dabei wurde an alle Piloten eine tiefe Dankbarkeit ausgesprochen und versprochen, dass ihre heldenhafte Leistung nie vergessen wird.[1]

Das Oberkommando meldete sich außerdem über den Nachrichtenzugang bei ihm. Er wurde dazu angehalten, alle merkwürdigen und verschlüsselte Nachrichten seinem Vorgesetzten zu berichten und nur noch „non-standard Sektion 303!SEC“-Protokolle zu benutzen, bis die Sicherheitsmaßnahme wieder abgeschafft wird. Auch der Kundenservice des Allianznetzwerkes meldete sich bei Ace, bezüglich des 4000-Jahre-Fehlers, mit dem sich andere Netzwerkdienste der Galaxis auseinandersetzen mussten. Da das Allianznetzwerk das größte und auch seinen Konkurrenten voraus war, konnte Ace die Angst eines Systemzusammenbruchs und damit dem möglichen Verlust von Daten genommen werden, da der Fehler bereits behoben wurde.[1]

Rettung von Sklaven
„Unsere Sensoren bestätigen die Präsenz von Sklaven in dem Konvoi!“
— Ein Pilot über das Com. (Quelle)
KDT

Der Konvoi des Galaktischen Imperiums.

Auf Ace warteten nun, nach der Zerstörung des imperialen TIE-Jägerprojektes, weitere Missionen, die er nun im Liberty-Kampfverband absolvierte. Dem Flaggschiff Liberty stieß die Nebulon-B-Fregatte Erlösung, die corellianische Korvette der CR90-Klasse Talon, der MC40a-Sternkreuzer Condor, das corellianische Kanonenboot Hawkeye und die GR-75 Medium-Transporter-Gruppe TRN-1271 bei, die nun den Verband bildeten. Der erste Auftrag stellte die Untersuchung eines angeblichen imperialen Konvois dar. Der Rebellen-Allianz war es gelungen, Funksprüche des Galaktischen Imperiums abzuhören, die über eine gesicherte Frequenz gesendet wurden. Dabei wurde ein älterer Code verwendet, der schon seit längerer Zeit nicht mehr benutzt wird. Da sich in der Nähe des Signals kein Raumschiff der Allianz befand, konnte man nicht den genauen Punkt bestimmen, von wo das Signal kam. Doch die Übertragung dauerte gerade lang genug an, um die Koordinaten zu erhalten, die von einer Verlegung von Sklaven handelten. Obwohl es ein hohes Maß an Skepsis gab, bewilligte Admiral Yamarus, eine Patrouille loszuschicken. Ace sollte dabei die Gruppe Rot mit BTL Y-Flügel Sternjäger anführen und sämtliche Schiffe untersuchen. Die T-65 X-Flügler der Gold-Gruppe sollten sie dabei begleiten. Falls sich die abgehörte Information als wahr herausstellen sollte und man dort auf die Transporter treffen würde, dann wäre Gruppe Gold für die Schaffung einer Überlegenheit zuständig, während die Y-Flügler die Antriebe sämtlicher Sklavenschiffe deaktivieren, damit das Rettungsteam mit den Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporter Tango die Sklaven rausholen kann. Beide Kampfgruppen sind dann dazu beordert, die Transporter zu beschützen.
Ace nahm die Kennung Rot-2 an und startete mit einer Ladung Protonentorpedos in seinem Y-Flügler. Auch die Tango-Gruppe war schon gestartet, wartete jedoch noch auf ihren Einsatz, sodass die Sternjäger zuerst aufbrachen. Die erbeutete Information erwies sich als korrekt, sodass Ace direkt Kurs auf die Landungsboote der Sentinel-Klasse nahm. Der KDT-Konvoi startete von dem Imperium II-Klasse Sternzerstörer Goliath und wollte an der unbenannten Golan-I-Kampfstation vorbei den Planet erreichen. Dabei hatten die Imperialen jedoch nicht die Rebellen auf der Rechnung. Ace konnte die in fünf Dreiergruppen fliegenden Transporter identifizieren und die Sklaventransporter mit seinen Ionengeschützen außer Gefecht setzen. Der erste Transporter war das Schiff mit der Kennung 3. Zehn Treffer mit der Sekundärbewaffnung des Jägers reichten aus, um die Schilde zusammenbrechen zu lassen und anschließend die Energieversorgung zu deaktivieren. Nachfolgend drehte er sich der nächsten Gruppe zu und schaltete die 5 aus. Die X-Flügler sicherten derweil den Raumkampf gegen die vom Sternzerstörer aus startenden TIE-Jäger und Abfangjäger. So konnte Ace auch Nummer 9 abschalten und außer Gefecht setzen. Ein weiteres Manöver und Ace sah sich der 11 entgegen, die ebenfalls Sklaven enthielt. Weitere Ionenlaser blitzten an den Schilden und wenig später am Rumpf auf, sodass die Energie ausfiel. Letztlich blieb nur noch die letzte Dreierreihe übrig, indem sich das Schiff mit der Kennung 15 aufhielt. Die X-Flügler konnten eine weitere Welle abschießen, sodass Ace auch dieses Landungsboot stilllegen konnte, bevor die Transporter den Planet erreichten. Sobald die Tango den Funkspruch über den Start ihrer Mission hörten, richteten sich alle Sternjäger der Allianz darauf aus, das Rettungsteam zu beschützen. Zwischen dem Raumgefecht mit den TIEs gelang es Ace die restlichen Konvoischiffe abzuschießen, die Waffen und andere Systeme zu dem Planet transportierten. Die Angriffstransporter der Rebellen dockten an die Landungsboote an und konnten rasch die ersten Sklaven an Bord bringen. Ace und die anderen Piloten konnten mit mehr oder weniger Problemen die feindlichen Raumjäger abschießen und dem Rettungsteam genug Zeit verschaffen. Schließlich wurden alle Sklaven gerettet, aber die Transporter mussten noch einige Kilometer zum Sprungpunkt fliegen. Als die Gruppe jedoch die Liberty erreichte, vermeldete man eine erfolgreich verlaufene Mission.
Der anonyme Informant auf Seiten des Imperiums hatte mit seinen Information recht gehabt und ermöglichte der Rebellion diese positiv verlaufene Rettungsmission. Die Gefangenen waren Bothaner, die wohl aufgrund ihrer politischen Überzeugung festgenommen wurden, da diese der Allianz positiv gegenüberstanden. Sie schätzten sich glücklich und brachten ihre tiefe Dankbarkeit den Piloten gegenüber zum Ausdruck. Durch sie wurden die Bothaner von einem Leben als Sklave auf einer imperialen Garnison verschont. Zudem zeigte sich das Allianzoberkommando sehr interessiert an den geheimnisvollen Übertragungen und hörte den imperialen Funkverkehr nun verstärkt ab. Damit ging die Hoffnung einher, wieder etwas Stichhaltiges herauszufinden.[1]

Ace erhielt eine merkwürdige Mail des Witze-Club e.V., die ihm einen verhalten lustigen Witz zusandten. Zudem meldete sich Emon und berichtete, dass er für Ace eine Frau parat hätte. In einem Gespräch mit ihr, bei dem er mutmaßlich etwas übertrieb, machte er ihr klar, was für ein toller Typ Ace doch sei, sodass sie sich zeitnah bei ihm melden würde. Diese Frau hörte auf den Namen „Lady Blue“ und war letztjährige Miss Liberty. Ace bekam auch kurze Zeit darauf eine Nachricht von ihr, indem sie ihm erklärte, dass sie sich eigentlich mit keinem Piloten träfe, aber er eine Ausnahme bildete. Sie wolle sich melden, um ein Date auszumachen, nachdem sie von einer Aufklärungsmission zurückkehrte. Ace erhielt noch ein Bild von ihr, welches er über sein Bett hängte.[1]

Lenkwaffen für die Rebellen
„Hier Magnum 1! Wir haben alles eingeladen und können los.“
— Der Kapitän der Magnum-1 zur Sabra. (Quelle)
XTSKreuzer

Ace geht in den Nahkampf gegen den Großkreuzer der Schlachthorn-Klasse XTS-673.

Ace Azzameens Schwester Aeron gelang es über ihre Spionageausrüstung herauszufinden, dass die Viraxo Industries dem Galaktischen Imperium eine beträchtliche Menge Lenkwaffen liefern wollen. Währenddessen sah sich die Rebellen-Allianz verzweifelt nach Lenkwaffen um, da man diese nicht auf normalem Weg erhalten kann. So hat die Einsatzleitung der Rebellen über „alternative Quellen“ nachgedacht. Aeron besprach die Angelegenheit mit Onkel Antan, der anfangs noch zögerte, dann aber der günstigen Gelegenheit zustimmte. Denn es bot sich eine einmalige Gelegenheit, den Rebellen die Lenkwaffen zu beschaffen, einige selbst zu verkaufen sowie die Verbindung der Viraxo bei dem Imperium empfindlich zu stören. Die Azzameens wussten nicht über die Viraxo Bescheid, da sie vorher nie mit Waffen handelten, schon gar nicht in diesen Mengen. Daher wollte man auch herausfinden, von wem sie ihre Waffen beziehen. Emkay hat Ace die taktische Vorgehensweise in der Einsatzbesprechung erklärt, wonach man eine Station der Viraxo überfallen und die Ladung abfangen wollte. In früheren Zeiten war die Station nie sonderlich gut gesichert, doch in Anbetracht der Lieferung, wurden die Sicherheitsbedingungen sicherlich verschärft. Nachdem die Raumüberlegenheit gesichert wurde, sollten die Containerschiffe der Magnum-Gruppe mithelfen, die Lenkraketen zu stehlen, und anschließend zum Treffpunkt mit den Rebellen eskortiert werden.
Ace flog zusammen mit seiner Schwester und dem Familiendroide Emkay in der Sabra. Nach ihrem Hyperraumsprung stießen sie zu ihrer Überraschung auf fast keinerlei Verteidigung. Einzig eine Staffel von zwölf Razor-Klasse Sternjägern, die Ace wenig später als Virax identifizieren konnte, fand sich zur Verteidigung der Lenkwaffen und der XQ3-Plattform 1 vor. Ace konnte die in Dreiergruppen startenden Jäger sehr schnell unschädlich machen und sich mit der Identifizierung der Container befassen. Kurze Zeit später erkannte Emkay neue feindliche Raumschiffe auf den Sensoren. Aces Schwester konnte die merkwürdigen Sternjäger schließlich als Supa-Jäger identifizieren, das Nachfolgemodell der StarViper-Sternjäger. So konnte sie die Schiffe nicht als Schiffe der Viraxo, sondern als Schiffe der Schwarzen Sonne bestimmen. Der Großkreuzer der Schlachthorn-Klasse XTS-673, der mit Lenkwaffen bestückt war, wurde von den drei Supa-Jägern begleitet, die sofort ihren Kurs auf den corellianischen YT-1300-Frachter nahmen. Die Sternjäger der Xizors Transportsysteme, dessen Abkürzung XTS sie als Kennung verwendeten, mussten sich dem überlegenen Pilot der Rebellen geschlagen geben. Doch weitere drei Supa-Jäger der XTS-Staffel starteten von dem Großkreuzer. Aber auch diese Welle musste sich der mit Protonentorpedos ausgestatteten Sabra geschlagen geben. Es folgten noch zwei weitere Wellen mit drei Sternjägern und griffen den Familienfrachter an, die Sternjägerpiloten der Schwarzen Sonne, mussten sich aber den überdurchschnittlichen Fähigkeiten des Rebellenpiloten beugen. Ace durfte trotz des Raumkampfes nicht seine Mission aus den Augen verlieren, sodass er nach der Vernichtung der zwölf Supa-Jägern mit der weiteren Untersuchung der Container fortfuhr. Nun starteten abermals Supa-Sternjäger von der XTS-673, sogar eine weitere volle Staffel. Die Cobra-Staffel versuchte Ace daran zu hindern, ihre Mission durchzuführen. Da Ace inzwischen sämtliche Container identifiziert hatte, konnte Emkay die Containerschiffe in die Schlacht rufen, die er sofort versucht hatte, perfekt zu eskortieren. Um eine Zerstörung der Schiffe der Twin Suns Transport Services auszuschließen, nahm er sich den Supa-Jägern an. Zahlreiche Lasersalven blitzten auf. Darunter nicht nur die roten Laser des Transporters, auch die grünen, mit den blauen Ionenlasern gekoppelten Laser der Supa-Jäger. Ace war zu verschiedenen Jagdmanövern gezwungen, die sich erfolgreich zeigten, nachdem die ersten Sternjäger des Verbrechersyndikats durch den Laser verglühten. Doch auch die Cobra-Staffel startete nur in Dreier-Formationen, was Ace die Sache deutlich einfacher machte, als wenn er gegen gleichzeitig zwölf Jäger kämpfen musste. Ein Jäger nach dem anderen konnte Ace in sein Visier bringen und das Metall des Schiffes mit den Lasern vaporisieren. Über das Com bestätigten derweil die Containerschiffe das erfolgreiche Andocken. Ace strengte sich nun an, immer mehr Zeit für die Transporter herauszuholen und auch den Großkreuzer auf ihn zu fokussieren, damit die Containerschiffe kaum Treffer einstecken mussten. Schließlich konnten die Transporter die Lenkwaffen aus den Containern stehlen und sich auf den Weg zum Sprungpunkt aufmachen. Währenddessen konnte Ace die restlichen Supa-Jäger vernichten und mit den Containerschiffen zum Treffpunkt durch den Hyperraum entkommen. Nach einer kurzen Zeit des Wartens traf auch der Ithor-Verband ein. Anschließend transferierten die Schiffe der Azzameens die Lenkwaffen zu den corellianischen Korvetten der CR90-Klasse und die Mission wurde ein voller Erfolg für alle Seiten. Mit der Ankunft auf der Liberty überschüttete Aeron ihren Bruder mit Komplimenten über seine Flugkünste. Auch Antan würde ihrer Meinung nach zufrieden sein, da er zwar kein Rebellenfreund sei, doch die Konsequenzen des Erfolges auch seine Interessen widerspiegeln. Die beiden Azzameens konnten die Viraxo ordentlich in Verruf bringen, da es so aussah, als würden sie mit der Schwarzen Sonne kollaborieren und Transporttätigkeiten für sie abwickeln. So konnte man ihnen einen Riegel davor schieben und auch das Imperium muss sich die Lenkwaffen anderweitig beschaffen.[1]

Ace und Aeron bekamen im Anschluss der Mission eine Zivilisten-Ehrenmedaille der Allianz für Organisation der dringend benötigten Lenkwaffen. Doch neben der Freude ereilte ihn auch die Trauer. „Lady Blue“ kehrte von dem Aufklärungsflug im Japai-System nicht zurück, da ihr Raumschiff in der Nähe des Systems in einem Raumkampf abgeschossen worden ist. Ace wohnte ihrer Trauerfeier, bei dem auch „Tabba“ und „Kraig“ Gedenken geschenkt wurde, bei. Emon spendete ihm seinen Trost, schaffte es aber nicht zu der Zeremonie. Zudem erhielt Ace einen Drohbrief von K'Armyn Viraxo aufgrund der vorangegangen Mission, die ihm nochmal den ausdrücklichen Hinweis lieferte, sich aus den Tätigkeiten der Viraxo rauszuhalten.[1]

Angriff auf eine Forschungsanlage
„Finden sie einen Weg ins Innere und zerstören sie das Ding!“
— Commander Kupalo zu Ace. (Quelle)
ReaktorZerstörung

Ace zerschießt den Hauptreaktor der Kuat Anlage.

Für Ace blieb nicht viel Zeit um den Schock mit dem plötzlichen Tod „Lady Blues“ zu verarbeiten, dabei standen sie kurz vor einem ersten Treffen. Admiral Yamarus hat einen weiteren Einsatz vom Oberkommando bewilligt bekommen. Dabei handelte es sich wieder um einen abhörten Funkspruch, der die Lage einer Forschungsstation des Galaktischen Imperiums im Kuat-System beschrieb. Laut dieser Meldung verfügte diese über nur eine leichte Verteidigung. Obwohl sich die letzte Meldung als glaubwürdig herausstellte, musste man davon ausgehen, dass dies eine gut getarnte Falle sein könnte. So sind sie gezwungen einige besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Im ersten Flug sollte die Kommunikationsanlage der Basis zerstört werden, damit das Imperium keine Verstärkungen anfordern können. Weitere Befehle sollten während des Fluges erteilt werden. Commander Kupalo erklärte den Piloten, dass der Planet Kuat und die in dem System beheimateten Kuat Triebwerkswerften fest in der Hand des Imperiums sind und daher ein Gegenschlag sehr wahrscheinlich ist. Eine Sensorabtastung hat allerdings ergeben, dass kein Kriegsschiff in der direkten Nähe ist. Um diesen Vorteil aufrecht zu erhalten, müsse man nun aber schnell handeln. Dort angekommen, sollten die Piloten einen bewaffneten Erkundungsflug durchführen, wobei die X-Flügler die Verteidigungsanlagen und die A-Flügler die Sternjäger angreifen sollten. Nach der Inspizierung der Anlage sollten weitere Instruktionen folgen.
Ace gehörte dabei zu den sechs X-Flüglern der Rot-Gruppe. Nach dem Sprung durch die Lichtmauer steuerten sie direkt auf die Verteidigungsminen zu, die noch einige Klicks entfernt vor ihnen lagen. Dabei flogen sie eine lineare Formation und wurden seitlich von den vier A-Flüglern der Blau-Gruppe gedeckt, die sich den vom Planeten aus startenden Alpha-Klasse Xg-1 Angriffskanonenbooten gegenübersahen. Die rot angestrichenen X-Flügler lösten nach der Zerstörung der beiden Laserminen ihre Formation auf und nahmen sich einige Kanonenboote der Nu-Staffel vor, während die Tau-Staffel von den A-Flüglern angegriffen wurde. Nachdem die Rebellen fast alle Kanonenboote abschießen konnten, untersuchten sie die imperiale Anlage von außen. Nach etwa fünf vergangenen Minuten sprang der Imperium-Klasse Juggernaut in das System, obwohl die Rebellen die beiden Kommunikationssatelliten vernichten konnten. Es starteten von Bord des Sternzerstörers die beiden vollen TIE-Abfangjäger-Staffeln mit der Kennung Eta und Delta sowie die zwölf TIE-Bomber mit der Bezeichnung Iota beziehungsweise TIE-Avenger Gamma. Auch die normalen TIE-Jäger Gruppen Alpha und Beta wurden ausgeschwärmt. Commander Kupalo reichte über das Com die neuen Befehle weiter, welche die Zerstörung des imperialen Forschungszentrums anordneten. Sofort wurde auf die Station eine Welle von Protonentorpedos abgefeuert, welche die mittelstarken Schilde zum Zusammenbruch bringen sollte. Ein Angriffsmanöver später wurde der Zwischenstand über das Com aktualisiert ausgerufen. Ace erkannte, dass man nun eine Luke aufschießen konnte, um in das Innere der Station zu gelangen. Die Luke war gerade so groß, dass er mit seinem X-Flügler hindurch passte. Die A-Flügler konnten trotz ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit, die Jägerbestände des Imperiums reduzieren, die aber die restlichen Schiffe der Staffel in weiteren Wellen nachschickten. Ace in Rot-6 konnte einige Lasersalven auf den Kern schießen, die ihn schließlich zerstörten und eine Kettenreaktion auslösten. Wenige Sekunden bevor die Station in einer gewaltigen Explosion zerstört wurde, konnte er mit seinem Sternjäger entkommen. Sämtliche Rebellenstreitkräfte befanden sich schon im Anflug auf den Sprungpunkt, um sich zurückzuziehen. Dabei mussten sie versuchen die Blockade der Juggernaut zu durchbrechen, da der Sprungpunkt einige Klicks hinter dem Sternzerstörer lag. Obwohl viele von ihnen etliche Treffer einstecken mussten, konnten sie zur Liberty zurückkehren. Die Imperialen hatten hohen Verluste ihrer Jäger und die Forschungsanlage zu beklagen.
In der Nachbesprechung wurde erwähnt, dass zwar ein älterer Code der Allianz bei den Übertragungen verwendet wurde, dieser jedoch auf der Wellenlänge von imperialen Langstreckengeräten gesendet wurde. So wurde erklärt, dass nun Patrouillen ausgeschickt werden, um alle bekannten, imperialen Kommunikationsübertragungszentren zu überprüfen, um so die Quelle der Übertragungen aufzuspüren. Der unbekannte Informant hatte also wieder recht gehabt.[1]

Infiltration einer Kommunikationsanlage
„Beeilen sie sich, Piloten. Schon bald werden unsere Feinde Verstärkungen hier haben!“
— Commander Kupalo zu Ace und den anderen Piloten. (Quelle)
Halberd

Der zur Hilfe geeilte Eskortträger feuert auf die Sternjäger der Allianz.

Die Rebellen-Allianz lokalisierte die Kommunikationsanlage des Galaktischen Imperiums, von der die anonymen Nachrichten stammen. Man hoffte nun darauf, dass man durch die Analyse der Daten, die man von der Anlage versucht zu erbeuten, die Quelle der geheimnisvollen Übertragungen herausfindet, um den Informanten zu lokalisieren. Dabei wurde eine Gruppe A-Flügler ausgeschickt, darunter auch Ace Azzameen, um die Installation und alle Satelliten sowie das Kommunikationsequipment zu untersuchen. Jeder feindliche Jäger und die Verteidigungseinrichtungen sollten angegriffen und ausgeschaltet werden. Sobald die Gegend als befreit gilt, sollte die Assassin-Klasse Korvette Python aus dem Hyperraum austreten und die Logdateien von der Station auf ihren Datenspeicher kopieren. Anschließend sollte die Python zurück zur Liberty eskortiert werden. Man ging jedoch davon aus, dass sich imperiale Verstärkung auf dem Weg befand, was die Piloten berücksichtigen sollten.
Aces Sprungpunkt zur Kommunikationseinrichtung lag nur unweit vom Standpunkt der Liberty entfernt, sodass sämtliche A-Flügler das Zielgebiet zügig erreichten. Um die Anlage befand sich ein Hangar, von dem insgesamt eine Staffel von zwölf TIE-Jägern startete, um die Eindringlinge abzuwehren. Aus Sicht der Rebellen stellten diese ihre vorläufiges Primärziel dar, da die Satelliten von zahlreichen Typ A Minen beschützt waren und die Jäger aufgrund ihrer Mobilität ein größeres Problem darstellen sollten. Die TIE Piloten waren allerdings den Rebellenpiloten unterlegen, weswegen sofort mit dem säuberlichen Abschießen der Minen begonnen wurde. Dabei identifizierte Ace sämtliche Satelliten und auch die Station an sich, auch die Python befand sich im Hyperraumsprung in das System. Kurze Zeit nachdem die Python sich der Kommunikationsanlage näherte, sprang der Eskortträger Halberd in das System. Zur Unterstützung schwärmte er direkt einige TIE-Jäger, Abfangjäger und Bomber aus, die sich teilweise auf die A-Flügler, teilweise auf die modifizierte Korvette stürzten. Auch wenn immer weitere Jäger von dem Jägertransporter starteten, konnten Ace und die anderen diese rechtzeitig abschießen, sodass es die Python schaffte die Daten zu kopieren als auch dass die Allianz keinen Sternjäger verlor. Zusammen konnte man die Sternjäger abschießen und zur Liberty springen. Während der Mission konnte eine für die Allianz höchst interessante Übertragung aufgefangen werden. Nach der Entschlüsselung des Signals machte es den Anschein, dass ein Offizier des Imperiums für die Übertragungen verantwortlich sei. Dieser gab sich zwar noch nicht zu erkennen, äußerte aber den Wunsch, in die Allianz überzuwechseln. Der mögliche Überläufer gab zudem vor, dass er im Besitz vieler wichtiger Informationen über ein geheimes Militärprojekt des Imperiums sei, welches sich aktuell in der Entwicklungsphase befindet.[1]

Installation eines Abhörgeräts
„Ich habe dich vermisst Junge, seit du bei den Rebellen bist. Ich höre, dass dort eine Menge geschieht, ich mache mir sorgen um dich.“
— Aeron Azzameen zu ihrem kleinen Bruder Ace. (Quelle)
SatellitAeron

Die Sabra passiert den Satellit, an dem Aeron arbeitet.

Als Ace sich in seinem Abteil wiederfand, eklärte ihm Emkay, dass seine Schwester Aeron etwas von ihm wolle. Sie traf sich mit Onkel Antan, der ihnen einen kleinen Job offenbarte. Die von der Rebellen-Allianz angegriffene imperiale Kommunikationsanlage verlor durch den Angriff ihr Verteidigungssystem, wodurch die beste Gelegenheit geboten wurde, ein Abhörgerät auf einem der Satelliten zu installieren. Da das Imperium ihre Sicherheitsmaßnahmen erhöhen werden, musste die Operation sofort von statten gehen. Antan war daran interessiert, in wie weit die Viraxo mit der Schwarzen Sonne kollaborieren. Vor allem aber wäre man so stetig auf dem neuesten Stand, was ihre Geschäfte mit dem Imperium angingen. Ace und Aeron mussten an Bord der Sabra jeden Satelliten überprüfen und den geeigneten finden, wo man das Abhörgerät anbringen konnte.
Von der Liberty gestartet, sahen sich die Azzameens einigen TIE-Jägern und wiederaufgestellten Minen konfrontiert, die jedoch kein größeres Problem für die Sabra darstellten. Nun musste man, nachdem die Minenfelder gesäubert wurden, die einzelnen Satelliten überprüfen. Die ersten fünf waren dabei ungeeignet, der sechste konnte letztlich als geeignet identifiziert werden. Aeron machte sich auf dem Weg und schleuste sich mit einem Raumanzug bekleidet aus der Sabra aus. Ein Gamma-Klasse Angriffstransporter eilte der Kommunikationszentrale zur Hilfe und ließ sich als Omicron auf dem Com identifizieren. Es schwärmte zahlreiche Raumtruppen aus, die sich Aeron und den verteidigenden Ace vornehmen wollten. Dabei wurden die Truppen in verschiedenen Vektoren abgesetzt, sodass Ace verschiedene Manöver und Drehungen fliegen musste, um Aeron zu beschützen und die Truppen als auch die Omicron abzuschießen. Aeron benötigte Zeit und schließlich wurde ihr genügend davon gewährt, sodass sie mit den Arbeiten fertig wurde. Während Ace sie aufnehmen wollte, sprang der Loronar Angriffskreuzer Hurricane in das System. Ace konnte Aeron problemlos aufnehmen, musste aber erkennen, dass die Hurricane direkt vor dem Sprungpunkt zur Liberty lag. Eine von dem Kreuzer gestartete TIE-Jäger Staffel näherte sich auf zwölf Uhr den Azzameens. Der Einsatz der Jäger verpuffte, da Ace sich ihnen gewachsen zeigte. Er durchbrach auch die Blockade und sprang zurück zur Liberty.
Antan war sicherlich erfreut über die Tatsache, dass man nun immer wüsste, wo die Viraxo Aktivitäten liegen. Dieser Vorteil sollte sich in der Zukunft auszahlen. Aeron war hingegen sehr froh, Zeit mit ihrem kleinen Bruder verbringen zu können. Sie tadelte Ace Leistung und hoffte darauf, dass er sich öfters mal melden würde.[1]

Imperialer Überläufer
„X-Wings der Allianz, hier spricht Commander Zaletta. Habe die Signale empfangen. Ich sehe sie dann auf der anderen Seite.“
— Zaletta über den Comlink (Quelle)

Das Oberkommando der Allianz schickte darauffolgend Commander Kupalo, um sich mit Überläufer an Bord der Nebulon-B-Fregatte Erlösung zu treffen. Ace wurde mit den anderen zu dieser Mission eingeteilt, den Außenposten DX-11a anzugreifen, um dem dort bei einer Evakuierung der Station ebenfalls startenden Zaletta schließlich die Flucht zu ermöglichen. Im Eidoloni-System sollte man jedes Raumschiff identifizieren und überprüfen, und letztlich dafür sorgen, dass alle Schiffe zurück zur Liberty gelangten. Die Erlösung wartete derweil am Rendezvouspunkt auf die Fähre. Die imperialen Sensoren schlugen sofort Alarm als die Sternjägergruppe in das System eindrang. Eine halbe TIE-Jäger-Staffel patrouillierte bereits um die Station herum und wurde innerhalb von Sekunden durch weitere startende Jäger von der Station komplettiert, während Kurs auf die Rebellen genommen wurde. Den X-Flügel Sternjägern gelang es die Fregatte abzuschirmen. Als die letzten TIEs zerstört wurden, sprang der Großkreuzer Golga'tha aus dem System und die Raumstation wurde problemlos zerstört. Kurz zuvor waren vier verschiedene Lambda-Fähren gestartet und mussten von Ace überprüft werden. So konnte er Zalettas Fähre mit der Kennung AA-23 ausfindig machen und die übrigen drei Fähren voller Techniker abschießen. Nachdem sich Zaletta an dem Rendezvouspunkt mit der Lazarettfregatte der Allianz traf, landete er mit der Fähre in dem Hangar und wurde bereits als Mitglied der Allianz zur Wiederherstellung der Republik willkommen geheißen. Nur Augenblicke später sprang der Imperium II-Klasse Sternzerstörer Subjugator samt dem Abfangkreuzer Restrainer in das System und fing die Erlösung ab. Durch die Schwerkraftgeneratoren der Restrainer war es unmöglich zur Rebellenflotte zu gelangen. Die Rot-Gruppe sollte sich den voll ausschwärmenden Staffeln von TIEs auseinandersetzen, die von dem Sternzerstörer starteten, während sie den Angriffskreuzer attackierten. Nicht nur Raumüberlegenheitsjäger wie der reguläre TIE und der TIE-Abfangjäger, sondern auch schwere Bombergruppen starteten von der Subjugator. Die TIE-Bomber nahmen Kurs auf die Fregatte und mussten von Ace aufgehalten werden, da ihre Bewaffnung schwer genug war, um die Mission zum Scheitern zu bringen und das Schiff zu zerstören. Der Kapitän der Erlösung war sichtlich aufgebracht über eine mögliche Falle und forderte derweil Hilfe bei Admiral Yamarus Liberty an.[1]

Die Lage sollte sich mit ihrer Ankunft entspannen, da der Sternzerstörer nun den Sternkreuzer unter Feuer nahm, anstatt sich auf die Fregatte zuzubewegen. Der MC80-Sternkreuzer diente den X-Flügler-Piloten auch als Nachrüstungsstelle für leergeschossene Lenkwaffen, sollte seine Turbolasergeschütze allerdings auch auf den Abfangkreuzer richten. Da der Sternzerstörer ungünstig auf der falschen Seite zu dem Interdiktor stand, konnte die Liberty unter Beihilfe der Sternjäger die Restrainer zum Rückzug zwingen. Doch entschied man sich letztlich noch dazu, sie zu vernichten. Unter gegenseitigem Feuer musste die Liberty schließlich noch die Subjugator sehr dicht beieinander passieren. Anschließend konnte die Allianz einen gemeinsamen und geordneten Rückzug antreten. Zwar war man in der Nachbesprechung sehr zufrieden mit dem schnellen Einschreiten des Sternkreuzers und der Improvisation der Staffel, doch hielt man Zalettas Motive für nicht so sauber wie angedacht, sodass er vorerst unter Arrest stand.[1]

„Fähre AA-23, sie haben keine Starterlaubnis – schalten sie ihre Maschinen ab und übertragen sie uns ihren Flugplan. Fähre AA-23, sie haben den Befehl zu gehorchen! Schalten sie sofort die Maschinen ab und …“
— Admiral Yamarus (Quelle)

Wenig später startete die Lambda-Klasse Fähre AA-23 von dem Sternkreuzer, obwohl sie keine Starterlaubnis hatte. Ein wütender Admiral Yamarus stellte ihr die Drohung aus sofort die Antriebe auszustellen, aber nur kurze Zeit später wurde die Liberty von einer Explosion in Hangar 2 erschüttert und damit auch der angekettete Deckoffizier getötet, der vorher überwältigt wurde. Sofort wurden drei X-Flügler befehligt die Verfolgung anzunehmen, doch verfügte die Fähre über mehrere Raumminen, die die Jäger trafen und vernichteten. Ace Azzameen und Olin Garn wurden losgeschickt, die Fähre mit den schnelleren A-Flügel-Sternjägern einzuholen und bereit zu machen, von dem Team an Bord des Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporters Storm Unit aufgesammelt zu werden. Ansonsten wären die vertraulichen und geheimen Daten, die Zaletta der Allianz an Bord der Fähre beschaffte sowie seine eigenen Informationen aufs Spiel gesetzt. Nachdem sie der Fähre durch den Hyperraum folgten war die Fähre unter drei Klicks entfernt, bekam jedoch Unterstützung einiger Alpha-Klasse Xg-1 Angriffskanonenboote. Nachdem die Rebellen diese abschießen konnten und die Fähre stark angriffen, warf diese weitere Minen ab. Schließlich konnte man den Rumpf soweit beschädigen, dass Kupalo sich als der Flüchtige bekannt gab und er gezwungen war, seine Antriebe auszustellen. Bevor die Storm Unit die Fähre bergen konnte, sprang der Imperium-Klasse Sternzerstörer Imperator in das System. Nicht nur, dass der dem Einsatzteam der Rebellen sehr nahekam, setzte er auch noch seine gesamten Jäger aus. Schließlich wurde der Angriffstransporter vor den TIE-Wellen beschützt und konnte zur Flotte der Rebellen zurückkehren. Dabei leisteten Olin und Ace ausgezeichnete Arbeit in ihren A-Flüglern. Dies wurde sogar für Ace mit dem Medaillon von Mantooine gewürdigt. Nach der Mission bekam Ace von Olin eine Mail zugeschickt, wo er ihm mitteilte, dass es Spaß gemacht habe, Kupalo zur Strecke zu bringen.[1]

Schatten des Imperiums

Sanierung der Unternehmensfinanzen
„Es wäre zu schön mal wieder einen Gehaltscheck zu sehen.“
— Der Kapitän der Juno 1 (Quelle)

Aces Schwester Aeron hat über Olin Garn herausgefunden, dass der Stützpunkt der Rebellen-Allianz in den Vergesso-Asteroiden Vergesso Prime dringend neue Vorräte benötigt. Da ihr Bruder Emon in der Zwischenzeit einen Privatkrieg gegen die Viraxo Industries führt, sollte Ace mit ihr die Mission ausführen. Da Onkel Antan von den Geschäften mit der Allianz nicht mitbekommen sollte, war eine eigenständige geheime Durchführung nötig. Als man die Schiffe der Twin Suns Transport Services an ihrem Reparaturdock Bilbringi V bei den Bilbringi-Werften aufnahm und weiter zu dem Viraxo-Lagerhaus VXO-33274 sprang, waren gleich zwei Staffeln Supa-Jäger der Schwarzen Sonne und das IPV-1 Patrouillenboot Scylla zugegen. Unter gebündeltem Feuer fiel die Scylla gleich Ace zum Opfer. 18 Sternjäger der Cobra-Staffel und zwölf der Viper-Staffel nahmen das Modular-Transporter-Paar Lara und die Gruppe von sechs Frachfähren Juno sowie die Otana und die Sicherheitskräfte-Staffel ins Ziel. Ace und die Toscanischen Jäger der Twin Suns Transport Services konnten die Super-Jäger abschießen, sodass die Fähren ihre ersten Ladungen aufnehmen konnten. Die plötzlich erschienene Eskorte eines Viraxo-Transports um die Marauder-Klasse Korvette Charybdis und die Razor-Klasse Jäger-Staffel Gundark griff die sich zurückziehenden Schiffe an, konnten jedoch von der Einsatzgruppe zerstört werden. Die Schiffe der Azzameens konnten die Minenanlage schließlich vollends plündern, denn sie wollten schließlich damit auch ihre Finanzen sanieren. Nachdem man das Lybeya-System erreicht hatte, kamen aus dem Vergesso-Asteroidenfeld weitere vier Supa-Jäger gesprungen. Doch diese konnten abgeschossen werden, und Aeron auf die Station gebracht werden. Zwar ging man nicht davon aus, dass die Eskorte der Viraxo rechtzeitig eintreffen würde, doch konnte man durch schnelles Handeln alle Schiffe der Twin Suns beschützen und zur Basis navigieren, worüber Aeron sehr glücklich war. Sie war mehr als schadenfroh darüber, K'Armyn Viraxo so ausgenommen zu haben und sämtlichen Arbeitern den längst überfälligen Lohn gebracht zu haben, den man über dieses finanziell äußerst satte Geschäft einhergeholt hatte. Auch Antan sollte von dem Geld seinen Wiederaufbau vorantreiben, wenn er auch über den Geldfluss unaufgeklärt blieb. Schließlich versuchte Aeron sich auf der Basis nach der Verbindung der Viraxo mit der Schwarzen Sonne schlauer zu machen. Ace konnte während des Gefechts einige Trümmer der Schiffe der Schwarze Sonne aufsammeln und fügte sie seiner Gegenstandssammlung hinzu.[1]

Die Schwarze Sonne und das Imperium
Aeron Azzameen: Otana, hier spricht Aeron, können sie mich hören? Kleiner? Bist du das?“
Emkay: „Wir hören sie Aeron. Hat jemand ein Taxi bestellt?“
Aeron Azzameen: „Halt die Klappe Emkay. Beweg deine rostigen Schrauben hierhin!“
Emkay: „Wir sind ja schon unterwegs. Halten sie durch.“
— Emkay und Aeron Azzameen, die zu Ace spricht. (Quelle)

Über Commander Zaletta bekam die Rebellen-Allianz einige wichtige Informationen bezüglich eines Gütertransports durch das Eidoloni-System. Mit der Information wollte er zudem seine absolute Loyalität beweisen und durfte nachfolgend auch zum ersten Mal die Nachfolgeposition Kupalos als taktischen Offizier ausführen. Normalerweise werden Konvoischiffe von nur zwei leichten Raumschiffen begleitet, dieser allerdings von vier mittel- bis schweren Kampfschiffen. Zaletta erklärte der kleinen ausgeschickten Aufklärungsgruppe Blau, dass diese sich einzig um die Überprüfung sämtlicher Schiffe kümmern bräuchten. Dazu wurden ihnen zwei A-Flügel-Sternjäger bereitgestellt mit denen sie schnellstmöglich die Schiffe identifizieren und wieder verschwinden sollten. Als Ace und sein Flügelmann Olin Garn dort eintrafen, sprang der erwartete Konvoi in das System. Begleitende TIE-Avenger setzten sofort ihre Lenkraketenwerfer auf die beiden A-Flügler und gingen auf Konfrontationskurs. Auf den ersten Blick wurde der Konvoi von zwei Lancer-Klasse Fregatten und jeweils einem Sternzerstörer der Victory-Klasse und einem der Victory II-Klasse begleitet, die sich als die Protektor und die Vanguard identifizieren ließen. Durch das Kreuzfeuer der Lancer-Fregatten Black Hawk und Furious konnte er insgesamt die zwölf Mobquet Medium Transporter und einige Cargo-Frachter überprüfen. Wie von Zaletta angenommen lässt sich durch die diagnostizierten Durastahlmengen auf ein großes Bauprojekt des Imperiums schließen. Die Allianz wollte nun alles daran setzen, herauszufinden worüber es sich handelt, denn sämtliche Transporter liefen unter Xizors Transportsystemen, welches nur für gewaltige Bauprojekte die Lieferungen stellt.[1]

Doch ehe es soweit war, verkaufte Xizor wichtige Informationen über eine geheime Rebellen-Basis in dem Bajic-Sektor an das Galaktische Imperium, um dort Eindruck zu hinterlassen.[2] Darth Vader wurde daraufhin persönlich zu dem Asteroidenfeld geschickt. Die Exekutor sprang zusammen mit der Rächer und den Victory II-Klasse Sternzerstörern Victory 1 und Victory 2 in das Lybeya-System.[1] Entgegen Vaders Vorstellung eines reines Abschlachtens, befanden sich um die Basis immerhin zwei Nebulon-B-Fregatten, die Cruuz und die Fox, die ein Duzend T-65 X-Flügler aussetzten, um Zeit für eine Evakuierung zu erkämpfen.[2] Zudem befanden sich die drei CR90-Korvetten des 457-Verbands als auch der Großkreuzer Fairfax in dem System.[1] Okins ließ die Exekutor sämtliche TIEs aussetzen, damit sich die Großkampfschiffe auf die Fregatten konzentrieren konnten. Vader startete ebenfalls an Bord seines TIE-X1-Turbosternjäger in die Schlacht. Zwar konnten die Rebellen in der Schlacht genügend Zeit herausholen, um eine halbwegs geordnete Flucht antreten zu können, doch war die Flottenstärke des Imperiums deutlich zu stark, sodass der Kampf schnell beendet war.[2]

Inmitten des Gefechts trat Ace Azzameen mit der Otana direkt am Heck der Exekutor aus dem Hyperraum, um seine Schwester Aeron von der Basis zu retten. In selbstmordartigen Manövern durch das offene Schlachtfeld musste Ace die Station erreichen. Die Exekutor zerstörte aus großer Distanz die Fairfax und die beiden Fregatten ohne größere Schwierigkeiten, während die übrigen Schiffe nur flankierten. Vor Erst wurde Ace nicht bemerkt, doch nach kurzer Zeit hatte auch er sich mit den TIE-Jägern und Avengern auseinanderzusetzen. Sein Weg führte dabei direkt auf die Station Vergesso Prime zu, um dort anzudocken. Nachdem das Entermanöver durchgeführt wurde, war Emkay über das lange Andauern Aerons mehr als ungeduldig, während Ace aus dem Geschützturm auf die Sternjäger feuerte. Nur kurze Zeit später als seine Schwester schließlich aufgenommen werden konnte wurde die Station zerstört. Letztlich musste Ace den 19 Kilometer langen und massiven Supersternzerstörer frontal passieren, um den dort liegenden Hyperraumsprungpunkt zu erreichen und schaffte dies wohl nur durch die stärkeren Transporterschilde.[1] Insgesamt starben durch die imperialen Laser hunderte Schiffe und über tausend Rebellen.[2] Aeron fand bei ihrer Aufenthaltszeit auf der Station heraus, dass die Viraxo fest mit der Schwarzen Sonne kooperierten. Zudem erhielt Ace ein Foto von Aeron mit einem dortigen Minenarbeiter als Dank für die Rettung.[1][1]

Überfall auf die Suprosa
Luke Skywalker: „Achtung an Bord des Frachters Suprosa. Hier spricht Commander Skywalker von der Allianz. Deaktivieren Sie Ihr Triebwerk und halten Sie sich bereit, ein Enterkommando an Bord zu nehmen.“
Suprosa-Kapitän: „Hier spricht der Captain des Frachters Suprosa. Sind Sie verrückt? Wir transportieren Kunstdünger! Was für eine Sorte Piraten sind Sie eigentlich?“
— Luke Skywalker und der Kapitän der Suprosa (Quelle)

Nur kurze Zeit darauf gelangte das Bothanische Spionagenetz durch einige ihrer Spione an eine wichtige Information, die es an die Rebellen-Allianz leitete. Diese beinhaltete, dass der ungeschützte, mittelschwere und modifizierte Mobquet Medium Transporter Suprosa einen exorbitant wichtigen Datenbankeintrag auf seinem Flug über Bothawui mit sich trug, der von sehr hohem Interesse für die Allianz sein würde. Schließlich wurde eine bothanische BTL Y-Flügel-Sternjäger-Staffel unter Führung Commander Luke Skywalker und der Schmuggler Dash Rendar ausgeschickt, um das Schiff zu überfallen.[2] Ace wurde durch seine herausragenden Verdienste in der Vergangenheit ebenfalls in die Blau-Gruppe als Ersatz eines der Piloten eingewiesen. Kurze Zeit nachdem sie zusammen ins Both-System flogen, sprang auch die Suprosa in das System. Bereits aus mehreren Klicks Entfernung wies Luke den Frachter an, sich aufzugeben, doch reagierte dieser mit der Änderung seines Kurses zu einer Flucht. Der scheinbar unbewaffnete Frachter steuerte geradewegs auf die Gruppe zu, die sich einzig des Antriebes annehmen sollten.[1] Doch als der Abstand sich immer weiter verringerte, fuhr die Suprosa versteckte Waffensysteme heraus und feuerte eine riesige Diamant-Boron-Rakete auf die Blau-Staffel ab. Ace konnte sich zwar davon distanzieren, doch fielen dieser Rakete, obwohl sie von Dash Rendars Outrider zuvor heftig beschossen wurde, insgesamt vier Y-Flügler zum Opfer. Auch durch die Laserkanonen der Suprosa, die stark verbessert waren, fiel ein weiterer Jäger zum Opfer.[2] Ace konnte das Schiff schließlich deaktivieren,[1] während Luke den Antrieb deaktivierte.[2] In dem kurzen Feuergefecht konnte Rendar schließlich den Zentralcomputer aus der Suprosa stehlen. Ihre Flucht führte auf Rat von Koth Melan nach Kothlis, um die Pläne dort zu entschlüsseln, weil sich dort ein Sicherheitsteam befand. Allerdings wurden sie in einem unbekannten System von dem Abfangkreuzer Claw und dem Sternzerstörer Victory-Klasse Sternzerstörer Jäger überrascht. Ace konnte dabei die Jäger passieren und die Deflektorschilde der Claw unter Beschuss nehmen. Während sich um ihn herum die imperialen Angriffskanonenboote der Xg-1 Alpha-Klasse mit der üblichen Blau-Gruppe und der Outrider duellierten, konnte Ace schließlich die Schilde ausschalten, wodurch das Schiff sich zurückzog und die Gruppe schließlich Kothlis erreichen konnte.[1]

Ace empfing anschließend eine Mail von Luke Skywalker, wo dieser ihm erklärte, dass es eine gute Idee war auf Zaletta zu hören und ihn mit auf die heikle Suprosa-Mission zu nehmen. Außerdem bekam er eine Werbemail der Pruett Products, die mit mechanischen Gliedmaßen warben.[1]

Sicherung der Pläne

Nach kurzer Zeit konnte allerdings das Galaktische Imperium die Flucht der Rebellen bis nach Kothlis orten. Einige Barabel-Kopfgeldjäger, die nach Luke Skywalker suchten, töten zur selben Zeit auf Kothlis den Bothaner Koth Melan, der sich in einem Versteck des Bothanischen Spionagenetzes befand und daran beschäftigt war, die Pläne zu entschlüsseln.[2] Da die Kopfgeldjäger nicht dieses Grundes wegen kamen, konnte Borsk Fey'lya die Daten sichern und ins Weltall transportieren. Dort befand sich der MC80-Sternkreuzer Liberty, der an der Plattform der Rebellen Kothlis II auf die Lambda-Klasse T-4a Fähre Fey'lya's Pride wartete. Von dort aus startete Ace Azzameen, um die Evakuierung des Stützpunktes zu decken. Nachdem bereits Langstreckensensoren Darth Vaders Flaggschiff die Exekutor im System orteten, waren die Piloten entsprechen vorgewarnt. Zusammen mit der Rächer trat das Sternenschlachtschiff der Exekutor-Klasse nahe an der Golan II-Kampfstation Sentinel aus dem Hyperraum heraus und eröffnete sofort Feuer. Es wurden sofort einige TIE-Staffeln als auch Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporter ausgeschickt, um die Sternjägerverbände der Rebellen anzugreifen. Die Pläne wurden währenddessen auf die CR90-Korvette Razor transferiert und die Fey'lya's Pride flog Richtung Liberty, während Ace versuchte mit seinem T-65 X-Flügler all jene vor den Angriffen zu schützen. Innerhalb weniger Minuten war die Golan II als auch die Plattform und Basis der Allianz zerstört. Nachdem die Razor direkt zur Independence sprang, konnte Borsk Fey'lya auf der Liberty landen. Die Allianz verlor ihren gesamten Stützpunkt, doch nicht die Pläne und auch nicht die Liberty. Dafür sorgten die sich im Einsatz befindlichen Raumjäger der Allianz. Der Sicherheitsdienst der Allianz warnte zudem vor einem imperialen Virus in den Mailkonten der Piloten, denn falls man eine falsche Email öffnete würde dieser sämtliche Mails löschen. Außerdem wurde er auf die Trauerfeier Koth Melans eingeladen. In der Zwischenzeit suchte Personaloffizier Bralla Hemm unter den Kothlis-Flüchtlingen Angestellte mit militärischer Ausbildung.[1]

Einer Gruppe voller Angriffskanonenboote der Xg-1 Alpha-Klasse war es derweil gelungen, die Razor aufzufinden und ihren Antrieb auszuschalten. Ace wurde sofort ausgeschickt, um die Korvette zur Independence zu begleiten und die Jäger abzuwimmeln. Als die Blau-Gruppe eintraf und man sich den Kanonenbooten annahm, konnte man in dem Luftkampf siegen. Allerdings verfolgte augenscheinlich die Rächer ebenfalls das Schiff und wurde durch die Kanonenboote in das Gebiet gelotst. Aus der prekären Situation heraus, die Triebwerke nicht mehr frühzeitig genug startklar zu bekommen, und damit in den Traktorstrahl genommen zu werden, wollte man die Pläne durch eine Rettungskapsel sichern. Ace hatte um sich herum nun ein ganzes Sternjägerkontigent an TIE-Jägern, mit denen sich die Blau-Gruppe messen musste. Kurz bevor die Rächer die Razor vollständig in ihren Hangar zog, sprengte sich der Kapitän mit der Rettungskapsel V33-1XP ab. Der bothanische Dreadnaught-Kreuzer Mercury konnte sich beim passieren des Systems nützlich zeigen. Er stellte sich dazu bereit, für die Allianz das primäre Missionsziel auszuführen. Ace musste nun unbedingt dafür sorgen, dass die Kapsel den Kreuzer erreicht. Durch ein gut getimtes Auftreten, feuern und beschützen, konnte man auch die TIE-Abfangjäger ausschalten. Zusammen mit der Mercury sollte man schließlich den Transferpunkt zur Independence erreichen. Als sich Admiral Ackbar als der kommandierende Offizier preisgab und der Austausch der V33-1XP in der Stille der unendlichen Weiten schon von Hand abzuwickeln schien, sprang die Exekutor in den Sektor. Sofort strömten zahllose TIE-Abfangjäger aus den gigantischen Hangars heraus, doch auch die Allianz bekam Unterstützung von der auf der Independence befindlichen Renegaten-Staffel. Ehe man sich ordnen konnte, war auch die Rächer dem Kurs gefolgt und bereits in dem System eingetreten. Sobald die Rettungskapsel ihr Ziel erreichte, verschwand die Mercury wieder. Die letzten Minuten hatte nur noch die Independence dem Turbolaserfeuer zu widerstehen. Die Blau-Gruppe als auch die Renegaten-Staffel leisteten weiterhin außerordentlich gute Leistung und konnten die Jäger des Imperiums in unmittelbarer Nähe der Exekutor und der Rächer bekämpfen. Die Renegaten und die Independence erreichten das andere Ende genauso wie die Blau-Gruppe bei der Liberty in ganzen Stücken. Ackbar bedankte sich nach der Mission mit einer e-Mail persönlich bei Azzameen, bei der Schlacht um die Mercury so mutig gehandelt zu haben.[1]

In der Nachbesprechung konnte man schließlich erkennen, worüber sich alles in Wahrheit drehte. Den Bothanern war es gelungen, die Daten zu dekodieren. Das imperiale Großprojekt von dem Zaletta sprach, ließ sich als den Bau eines Zweiten Todessterns um den Waldmond Endor identifizieren. Sämtliche Mühen schienen sich für die Allianz tausendprozentig ausgezahlt zu haben - in Wahrheit war es jedoch eine Intrige Palpatines. In den Vorbereitungen für eine Versammlung der Flotte, um einen Erstschlag gegen die noch unfertige Kampfstation zu setzen, führte das Imperium allerdings einen Angriff auf Gal Milnor durch, wo sich die Hauptausrüstung und das Versorgungszentrum der Allianz zur Wiederherstellung der Republik befand. Es wurde nicht nur Material, Waffen, Nahrung und Treibstoff, sondern auch der größte Frachterverband der Rebellen vernichtet. Innerhalb kürzester Zeit sanken die Chancen den Todesstern überhaupt angreifen zu können.[1]

Vorbereitung auf Endor

Eskorte für Dunari

Um aus der desaströsen Situation herauszukommen, hat sich General Lando Calrissian bereit erklärt, Kontakte zu einer Handelskoalition mit Geschäftsleuten zu knüpfen. Die Allianz hofft diese Künste in ihre Dienste stellen zu können. Dadurch wurde bei dem ersten Treffen mit Dunari, über den der Geheimdienst der Allianz nur wenig Informationen sammeln konnte, welchen Ace aber über seine Familie kannte, eine Staffel neutraler Z-95 Kopfjäger ausgeschickt. Unter der Kennung Bandit flog die Gruppe zu dem Treffen, unter Vorwarnung von Dunari ausgetrickst oder in eine Falle des Galaktischen Imperiums zu geraten. Die Bandit-Staffel eskortierte den Muurianischen Transporter Saloon in das abgesprochene System, um sich mit der Luxury Yacht 3000 Raw Deal zu treffen. Als sich die Bandits und auch die Manteljäger Dunaris auf einem Patrouillenflug befanden, sprang eine Gruppe fremder Piraten in das System. Die Korvette der Marauder-Klasse Vulture sowie ihre Begleitstaffeln Pirat und Fury begaben sich auf Angriffsposition, doch agierten Dunaris Jäger und die Rebellen gut zusammen. Die geheim operierenden Rebellenpiloten konnten die Korvette schließlich zum Rückzug zwingen und beide Staffeln vollends abschießen. Damit war aber das Scharmützel noch nicht zu Ende. Denn Sekunden später erreichte das Scoutschiff Omicron 023 den Sektor. Es wurde jedoch effektiv von Dunaris Leuten und der Allianz behindert. Augenblicke nach der Zerstörung sprang der Imperium II-Klasse Sternzerstörer Corrupter in einigen Klicks Entfernung in das System. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt der Austausch der Delegierten abgeschlossen und die Streitkräfte konnten in Sicherheit springen. Dunari stimmte seinem Teil der Abmachung zu, die Allianz nachfolgend zu unterstützen, während die Allianz ihn unterstützte, Überfälle auf das Imperium durchzuführen. Der strafversetzte Admiral Garreth Holtz hielt sich in dem System nun verstärkt auf. Nur durch die verdeckt verlaufene Operation, konnte er bei seinem plötzlichen Auftreten nicht erkennen, dass dies Rebellen waren. Auch weiterhin steht Unauffälligkeit an einer hohen Stelle der Allianz.[1]

Anschließend wurde er von dem Kadetten Zed Emmers angeschrieben und nach dem Geheimnis gefragt, wie er mit den alten Z-95 so gut fliegen könne. Auch Emon meldete sich mal wieder und war sichtlich genervt und angespannt darüber, wieso keine seiner Missionen gegen die Viraxo erfolgreich seien. Dabei vermutete er installierte Abhörgeräte.[1]

Überfall mit den Hurrim

Nachdem der Rebellen-Allianz die ersten Lieferungen Dunaris einhergingen, sollte man nun den anderen Teil der Abmachung einhalten. Die Hurrim, eine Organisation unter Leitung Golov Nakhyms in Dunaris Handelsallianz, wollten einen zivilen Konvoi abfangen und die Beute Fünfzig-Fünfzig teilen. Im Nezni-System an der Station Corvalis passierte der Toburik Haulers-Konvoi den Sektor, um die militärische Fracht dem Zoll an der Station Henlon zur Inspizierung zu überlassen. Dies ereignete sich als gute Gelegenheit die kostbare Fracht abzufangen. Die Hurrim flogen mit acht Preybird-Klasse Sternjägern zusammen mit den zwei ausgeschickten BTL Y-Flügel-Sternjägern der Gruppe Grün der Rebellen. Nachdem die Lage mehr als entspannt aussah als man das System erreichte, traf man auf einen über keinerlei zusätzliche Verteidigungskräfte verfügenden Konvoi. Als sich die Sternjäger die ersten Konvoischiffe passierten, erklärten sie via Komlink, dass die Transporter der Xiytiar-Klasse und Frachter ihre Triebwerke abschalten sollten. Der Kapitän des Konvois bejahte dies, wenn auch ein Hurrim feststellte, dass zwei der Schiffe fliehen wollten. Aus dem Nichts eskalierte die Situation; die Jäger der Hurrim griffen den friedlichen Konvoi an, während in der Missionsbesprechung der Allianz ausdrücklich davon gesprochen wurde, dass niemand getötet, zerstört oder verletzt werden sollte. Innerhalb von Sekundenbruchteilen reagierte Kommandant Zaletta und wies die Zerstörung der Hurrim-Jäger an. Zum gleichen Zeitraum sprang jedoch der Pirat-Verband ins System, um die wichtigen Frachter ihrer Fracht zu erleichtern. Ace und sein Flügelmann waren in den langsamen Y-Flüglern den schnelleren Preybirds maschinell als auch zahlenmäßig unterlegen, zudem starteten zwei Skipray-Blitzjäger samt einer Staffel TIE-Abfangjäger von der Zollstation des Galaktischen Imperiums. Die Rebellen mussten die zivilen Frachter, die ihre Schilde bereit herunterfuhren, als auch ihre eigenen Mobquet Medium Transporter in dem Hickhack beschützen. Es gelang in Arbeit mit dem Flügelmann die Hurrimjäger abzuschießen, wodurch man sich nur noch auf die Imperialen konzentrieren musste. Die Blitzjäger nahmen dabei Ace ins Zielvisier ihrer Lenkwaffen, wurden jedoch nur kurz darauf von diesem zerstört. Dem Ausnahmepiloten gelang es sich gegen die Abfangjäger durchzusetzen und damit der Rebellion die nötige Zeit und Deckung zu verschaffen, mit der so wichtigen Fracht zu entkommen. Die Allianz war anschließend schwer getroffen von dem Verhalten der Hurrim, wodurch der Allianz zudem ein imageträchtiger Rufschaden zugeführt wurde. Obwohl man von Dunari zuvor schon eine Lieferung erhielt und er die Hurrim aus seiner Allianz ausschloss sowie beteuerte nichts von ihren Absichten gewusst zu haben, bewertete die Allianz die Gesamtsituation neu.[1]

Rettung von Emon

Ace wurde nach der Mission von Dunari kontaktiert. Dieser bedauerte noch immer den Tod von Tomaas, mit welchem er sehr viel erlebt hatte. Nachdem Dunari Ace längere Zeit nicht zu Gesicht bekam, schien er Ace für sehr ähnlich zu Tomaas zu halten. Doch nach den warmen Worten kam er auf etwas Ernstes zu sprechen; Emon Azzameen wurde nach Erkenntnissen Aerons von dem Galaktischen Imperium gefangengenommen. Um Aces Bruder zu retten, hatte er Emkay eine selbst angefertigte Missionsbeschreibung zukommen lassen. Dunari hatte an einer imperialen Zollstation, der Stockyard, in einem der Tibanna-Gas Bebel Gas-Tanks eine Bombe eingebaut. Als Ocanis getarnt, flog die Otana in das erste Zielgebiet, um den Behälter aufzunehmen und zur Quesna Basis zu transportieren. In der Dead Man's Hand befand sich Dunari, der Emon von der Station retten wollte. Als man die Gefängnisstation erreichte, die von mehreren Weltraumminen, TIE-Jägern und Angriffskanonenboote der Xg-1 Alpha-Klasse und der Hammer beschützt wurden, näherte man sich ihr auf ein bis eineinhalb Klick und setzte die „Lieferung“ ab. Rasch kam ein Hilfsschlepper vorbei, um die Ladung in einen der beiden Hangars einzufliegen und nachfolgend zu sprengen. Innerhalb einer Sekunde steuerten sämtliche Patrouillenschiffe auf die Rebellen zu und die Dead Man's Hand auf die Station. Dunari versuchte nun Emon mitsamt seiner Sicherheitskräfte aus der Station zu befreien und die Verwirrung, die durch den Einschlag der Explosion entstanden war, dahingehend zu nutzen. Ace feuerte mit der Otana die TIE-Gruppe Beta und die Nu-Gruppe der Angriffskanonenboote ab. Zwar kamen weitere Jäger der Nu-Gruppe aus dem Hyperraum, doch auch sie waren Ace und Emkay nicht gewachsen. Nach etwa zwei Minuten befand sich sein Bruder Emon vorerst in Sicherheit auf dem Muurianischen Transporter. Dabei gelang es Ace ebenfalls für Deckung zu sorgen, bis der Transporter die Lichtmauer durchbrechen könnte. Als Ace zur Liberty zurückkehrte und Dunari zu seinem Kasino, wo auch die Liberty anlag, erklärte Dunari Ace, dass sein Bruder schwer zusammengeschlagen und misshandelt wurde, wodurch Dunari ihm einige Zeit Erholung bietet und auch eine ärztliche Untersuchung. Außerdem entschuldigte er sich bei Ace für das Handeln der Hurrim, wobei er abermals unterstrich, nichts davon gewusst zu haben. Schließlich setzte Dunari ein Kopfgeld auf Golov Nakhym aus und erbittete bei Ace die Unterstützung, ihn bei der Allianz durch ein gut eingelegtes Wort zu stärken.[1]

Evakuierung des Kasinos

Die Hurrim verrieten Dunari an das Galaktische Imperium, nachdem sie aus der Handelsallianz ausgeschlossen wurden. Um den Rebellensympathisanten abzustrafen, sprang der Sternzerstörer der Imperium II-Klasse Corrupter zusammen mit dem Angriffskreuzer der Strike-Klasse Lament in das System um Dunaris Kasino. Sofort forderte er Hilfe bei der Allianz zur Wiederherstellung der Republik an; die Rot-Gruppe um Ace Azzameen wurde mit den T-65 X-Flüglern dazu beauftragt worden, die zivilen Schiffe zu verteidigen, während die Grün-Gruppe mit den B-Flügel-Sternjägern die Großkampfschiffe angreifen sollte. Zwölf Angriffskanonenboote der Xg-1 Alpha-Klasse schossen eine ganze Welle von Protonentorpedos ab, wurden jedoch nur kurz darauf von den Sicherheitsgleitern des Kasinos und den X-Flüglern vernichtet. Sämtliche TIEs wurden von der Corrupter ausgesandt, während nachfolgend zivile Schiffe starteten und durch die Lichtmauer in Sicherheit springen wollten. Den B-Flüglern gelang es zeitgleich schließlich die Lament zu vernichten. Bei der Evakuierung der Station sorgten sämtliche Rebellenstreitkräfte dafür, dass die Frachter nicht von den TIE-Jägern und Abfangjägern zerstört werden würden. Als die En'aid und Siol bereits entkamen, befanden sich die Orion, die Rigel, die Stardust und die Leena noch auf dem Fluchtkurs. Dabei war nun auch die Corrupter in Feuerreichweite. Aber vereinzelte Treffer konnten die Schiffe wegstecken und alle samt entkommen. Letztlich startete Dunari persönlich mit der Raw Deal, an der sich auch Emon befand, und konnte ebenfalls den Sprungpunkt in Ganzen Stücken erreichen. Mit dem Signal einer erfolgreichen Rettungsmission zogen sich auch die Allianzstreitkräfte zurück zur Liberty. Als sich herausstellte, dass die Hurrim wirklich hinter dem Angriff steckten, schickte das Oberkommando den Befehl aus, die Hurrim-Basis zu finden und zu zerstören. Die Hurrim gaben sich bei einigen vorherigen Überfällen als Rebellion aus und brachten so die Allianz-Diplomaten in Bredouille. Ace hingegen erhielt von Dunari einen VIP-Pass als Dank für die Rettung des Personals.[1]

Geleitschutz für die Merte

Dunaris Berichten zufolge griffen die Hurrim weitere Mitglieder der Handelskoalition zur selben Zeit an, als das Galaktische Imperium Dunaris Kasino zerstörte. Doch neben der Vernichtung einiger Schiffe und der Lahmlegung einer Basis gelang den Hurrim auch die Gefangennahme von Dunaris Beratungsausschuss. Zwei der Mitglieder konnten von der Hurrim-Basis mit der Lambda-Klasse T-4a Fähre Merte flüchten, wurden allerdings von Sternjäger der Hurrim verfolgt. Ace wurde zusammen mit seinem Flügelmann mit den schnellen A-Flügel-Sternjägern ausgeschickt, um der Fähre Geleitschutz zu geben. Am Raumhafen Camen wurde die Merte zunächst von acht Preybird-Jäger angegriffen. Inmitten des laufenden Verkehrsflusses konnte die Merte ihrer Verfolger durch die Rebellenpiloten entledigt werden. Auch als anschließend weitere acht Preybird-Sternjäger den Weg der Fähre abschneiden wollten, waren die A-Flügler zu Stelle. Bevor der finale Sprungpunkt zur Liberty erreicht werden konnte, lauerten abermals Hurrim-Jäger in dem Sektor auf. Doch schließlich konnte die Fähre den MC80-Sternkreuzer erreichen und damit auch die wichtigen Daten über den Standort der Hurrim-Basis. Nachdem die Mitglieder auf eine Lazarett-Fregatte verlegt wurden, konnte der Gegenangriff auf die Hurrim gestartet werden.[1]

Daten des Familiencomputers

Doch ehe es soweit war, wurde Ace von seinem Bruder Emon für eine Familienmission benötigt. Es war das erste Mal, dass die beiden sich über den Tod ihres Vaters und Bruders unterhielten. Emon war misstrauisch geworden, woher das Galaktische Imperium wusste, dass damals eine Bacta-Lieferung anstand, und K'Armyn Viraxo beim Angriff auf ihn selbst. Aeron dachte, dass es die gesamte Zeit einen Viraxo-Spitzel in den Reihen der Twin Suns Transport Services gab. Nach ihrem Stöbern lokalisierte sie den alten Datenspeicher auf einem imperialen Schrottplatz, daher wollten Ace und Emon dies kontrollieren. In der Nähe von Tolig IV befand sich die Schrottplatz Kontrolle, um welcher sich haufenweise Schrottcontainer befanden. Die Otana fand schließlich den korrekten Behälter und setzte Emkay aus, der den Chip herausholen sollte. Währenddessen kamen Piraten aus dem Hyperraum gesprungen und griffen mit ihren T-Wings die Andrasta an. Insgesamt sechzehn dieser Jäger mussten abgewehrt werden, bis Emkay fertig war, alles auf Peilsender und Abhörgeräte zu überprüfen, und wieder von dem YT-2000-Frachter aufgenommen wurde. Als man sich vor der Liberty in Sicherheit traf, wurden die Daten schließlich noch übertragen, bevor Ace auf den Kreuzer zurückkehrte und Emon hinfortsprang. Die Familie wollte nun abwarten, was Aeron aus den Speichern lesen kann, bevor man die Viraxo angreifen wollte.[1]

Angriff auf die Hurrim-Basis

Nachdem die Rebellen-Allianz nun vorbereitet war, die Hurrim anzugreifen, wurde eine Rettungs- und Zerschlagungsmission entworfen. In der Missionsbesprechung Zalettas wurde den Piloten erklärt, dass die Nebulon-B-Fregatte Jericho zusammen mit zahlreichen X- und B-Flüglern in das Zielgebiet fliegen sollte. Zudem sollte das Team an Bord des Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporters Storm Unit bei einem passenden Moment einfliegen, um damit Golov Nakhym gefangen zu nehmen und die anderen Beratungsmitglieder Dunaris von der Station zu retten. Ace wurde der Grün-Gruppe zugeteilt, welches die Verteidigungsanlagen, die Station selbst und die Großkampfschiffe angreifen sollte, während die Rot-Gruppe für die Deckung zuständig war. Schaden an allen möglichen Hurrim-Schiffen war ausdrücklich erwünscht. Eine ausgeschlossene große Anzahl an Preybird-Jägern, zwei Marauder-Korvetten, Marauder und Plank, und sechs Verteidigungsminen stellten sich dabei den Rebellen in den Weg. Doch nachdem die B-Flügler gute Arbeit leisteten und die Verteidigung ausschalteten, konnte die Jericho ungefährdeter an die Station herantreten. Inmitten des Raumkampfes ertönte ein neutraler Funkruf über den Komlink. Dunari meldete sich und wollte den Hurrim seine eigene Antwort geben, indem er diese mit dem Dreadnaught-Kreuzer Dunari samt Manteljäger-Staffel bekämpft. Aber auch das Imperium wollte für Unterstützung sorgen - Admiral Garreth Holtzs Imperium II-Klasse Sternzerstörer Corrupter trat in das System ein. Als die Station von ihnen deaktiviert wurde, startete die Lambda-Fähre Lendros. Doch kam diese nicht weit. Ace schaltete sie mit den Ionenlasern aus, wodurch der Anführer der Hurrim gefangen genommen werden konnte. Zudem wurden die Ausschussmitglieder von der Station befreit. Während die X-Flügler sich mit den TIEs kämpften, half die Longshot zusammen mit den B-Flüglern die Corrupter zu vernichten. Da die Mission ein voller Erfolg wurde, waren alle Beteiligten glücklich. Admiral Yamarus von der Liberty war nach der Rückkehr der Schiffe zum Mon-Calamari-Sternkreuzer in der Nachbesprechung zufrieden, und auch die Gesamtsituation für Dunari war sichtlich entspannt. Nun musste die Allianz die finalen Züge für den Angriff auf Endor vorbereiten und so viele Daten wie möglich über den Zweiten Todesstern sammeln.[1]

Der Verhaftete Nakhym und seine Helfer wurden anschließend vor ein Gericht der Allianz gestellt. Dabei sollten sämtliche Zeugen der Hurrim sich an Staatsanwalt Resinn an Bord der Defiance melden.[1]

Bothanische Delegation

Das Oberkommando hatte ein geheimes Treffen mit dem Bothanischen Spionagenetz arrangiert, wobei die Bothaner eine Delegation aussandten, welche von Borsk Fey'lya angeführt wurde, um den in Bau befindlichen Zweiten Todesstern zu infiltrieren. Die Allianz hatte etwas gut, nachdem sie bothanische Sklaven vom Galaktischen Imperium befreiten, weswegen das Ratsmitglied dem Treffen zusagte. Mit Lenkraketen ausgestatteten A-Flügel-Sternjägern wurde Ace Azzameen als Gold-2 mit seinem Flügelmann Olin Garn von der Liberty ausgeschickt, um den Treffpunkt in einem anderen System zu patrouillieren. Wenig später traf auch die Liberty dort ein und etwa 15 Klicks von ihr entfernt der bothanische Dreadnaught-Kreuzer Tal'cara. Von dort aus startete Fey'lya mit der Fähre Lambda-Klasse Jade, doch bereits nach wenigen hundert zurückgelegten Metern wurde das Treffen von zwölf Skipray-Blitzjägern gestört, die den Dreadnaught mit Protonentorpedos angriffen. Es schien so, als könnten die A-Flügler und die Sicherheitskräfte der Bothaner die Söldner zügig zurückschlagen, allerdings sprang nur kurz darauf die Marauder-Klasse Korvette Eindringling und eine Angriffsgruppe IRD-Jäger hinzu. Die IRD-Jäger nahmen sofort Kurs auf die Fähre und konnten gerade noch rechtzeitig aufgehalten werden, allerdings ließ die Verstärkung aus Sicht der Aasgeier nicht lange auf sich warten. Weitere zwölf Skiprays und IRD-Jäger sprangen hinzu, während die Eindringling von Ace und dem Dreadnaught in die Flucht geschlagen wurde. Kurz bevor das Schiff vernichtet wurde, sprengte sich die Rettungskapsel EE-763 ab und wurde von Ace zügig überprüft. Nachdem sich darin ein Insasse befand, wurde die Fähre Compassion von der Liberty ausgeschickt, um es zu bergen. Weitere Gruppen von den Sternjägern wollten nun die Fähre daran hindern. Abermals jedoch waren die Rebellen rechtzeitig eingeschritten, um die Mission vor einem Scheitern zu bewahren. Als die Jade zurück zum Bothaner-Schiff flog, musste sie abermals von Ace beschützt werden. Trotzdem war die Verteidigung dieses überraschenden und relativ starken Angriffs ein Gemeinschaftsakt der Manteljäger und A-Flügler. In der Nachbesprechung erklärte der gerettete Söldner, dass sie von den Sullustanern angeworben worden seien. Für die Allianz schien diese Beschuldigung nicht aus dem Nichts gegriffen worden zu sein. Zwar war man sehr beunruhigt darüber, dass die engen Verbündeten von Sullust die Allianz untergraben, aber der Grund für das Handeln schien offensichtlich. Die Bothaner hatten in den Jahren zuvor den Sullustanern die Informationen vorenthalten, dass das Imperium einen Vergeltungsangriff auf Mitgliederwelten der Rebellen ausführte. Allerdings wurde von offizieller Seite der Angriff geleugnet. Für die Bothaner änderte dies jedoch nichts. Eine Gruppe meldete sich freiwillig eine Aufklärungsmission nach Endor auf den Todesstern durchzuführen, um die Station zu infiltrieren.[1]

Ace hingegen bekam von seinem Onkel Antan eine merkwürdige Nachricht zugeschickt, wobei er aufgefordert wurde, Rebellenbewegungen ihm mitzuteilen, während er auf einer Geschäftsmission ist. Dies ignorierte Ace allerdings und bekam von seiner Schwester Aeron Zuspruch. Emon hingegen schrieb, dass er Spaß dabei hatte, den Schmuggler S'Artak im Toburin-System abzuschießen, als dieser zivile Frachter überfallen wollte.[1]

Die Söldnerbasis

Die Rebellen-Allianz benötigte Hilfe bei der Aufklärung bezüglich der Söldner. Borsk Fey'lya hatte angeblich das Oberkommando forciert, die Aufklärung voranzutreiben, da es aber wohl besser war, zivile Frachter anstatt Rebellenschiffe zu verwenden, operierten die Azzameens zusammen. Zaletta hatte in einem Verhör erfahren, dass der Frachter Redhawk die Söldnerbasis zeitnah mit Nachschub versorgen würde. Der gefangene Söldner wurde erst vor kurzem angeheuert, und das einzige, was er wusste, war, dass er diesen Transporter demnächst eskortieren sollte. Der Söldner konnte aber den Standort der Redhawk bestimmen. Aeron wollte sich anschließend in das Navigationssystem unbemerkt durch Emkays Hilfe einklinken und den Flugplan zu kopieren.[1]

Als sie an der Anlage Cargo Station ankamen, trafen sie dort wie erwartet auf den Großkreuzer Redhawk. Während Emkay die Sicherheitssysteme ausschaltete, lud Aeron die Daten von dem Schiff hinunter. Jedenfalls sprangen drei feindliche Preybird-Jäger in den Sektor. Da die Otana allerdings angedockt war, musste Ace die Jäger mit den Bordkanonen in Schach halten. Schließlich gelang es Aeron die Daten zu stehlen und die vermeintliche Söldnerbasis zu bestimmen. Der Hyperraumsprung führte sie jedoch in die Nähe von Carida - inmitten einer imperialen Waffentestanlage. Sofort forderte das Imperium die Aufgabe des Schiffes ud Ace musste sich zwischen der Schimäre, Totenkopf, Gnadenlos, Sturmfalke und der Nemesis zurecht navigieren, ehe man die neuen Daten für einen Sprung vorbereitet hatte. Zwar schossen die Turbolaser anfangs noch auf die Ziele, doch nur wenig später wurden Schwärme von TIEs ausgesetzt, bevor auch sämtliche Kanonen ihr Zielvisier auf die Otana richteten. Letztlich gelang es im letzten Moment wieder zurück zur Station in Sicherheit zu springen. Da offensichtlich die Daten bewusst manipuliert wurden, versuchte Aeron nun ihr Glück an der XQ1-Plattform. Diese setzte daraufhin jedoch ihre Verteidigungskräfte aus, welche Ace abwehren musste, bis grünes Licht signalisiert wurde, die Söldnerbasis anzufliegen. Aeron konnte nicht fassen, was sie dort zu sehen bekam - es war die alte Azzameen-Heimatbasis, ihr Zuhause, umbenannt in Falcon's Nest. Aeron war mehr als wütend, während ihr Bruder die Söldner, die von der Basis starteten, vernichten musste. Anschließend wollte Aeron zurück zur Liberty. Derselbe Ort, auf dem man früher zusammen als Kinder spielte, wurde nun von schäbigen Aasgeiern verwendet, an die die Viraxo Industries die Basis verkauften, was Aces Schwester sehr wütend machte. Zusammen wollte man nun das Elternhaus mit aller Macht zurückerobern. Dies sah auch Emon so.[1]

Rückeroberung der Basis

Für die Rebellen-Allianz war der Standort einer Söldnerbasis in unmittelbarer Nähe zum Sammelpunkt zu heikel. Zudem waren die fortlaufenden Angriffe auf die Bothaner gefährlich für die Diplomatie und den Einklang der Allianz. So sollten die Rebellenstreitkräfte und die Azzameens die Basis neutralisieren. Für alle Beteiligten war dies eine komplizierte Mission, vor allem für die Azzameens. Die B-Flügel-Sternjäger der Gruppe Gold sollten die Verteidigungsstellungen angreifen und die Basis deaktivieren, während die X-Flügler gegen die Scharen von Sternjägern antreten mussten. Direkt an der Station befand sich ein Großkreuzer, der sich als die Redhawk identifizieren ließ. Noch bevor der Raumkampf begann, wurden die Azzameens verwirrt. Zwei Schiffe bereiteten ihre Flucht vor. Die Lambda-Fähre Soru'Suul, die Sullustaner an Bord trug, startete von der Heimatbasis, doch es verwirrte sie etwas anderes – ein Action-VI-Schwertransporter. Es handelte sich dabei um die Big Score Onkel Antans. Aeron und Emon versuchten ihn zu kontaktieren, allerdings erreichten sie ihn nicht. Unterdessen wurden die Verteidigungsstellungen zerstört und das Team an Bord des Gamma-Klasse ATR-6 Angriffstransporters Storm Unit sprang in das System, um an der deaktivierten Station anzudocken. Für Ace und die anderen der Gold-Gruppe war es nun wichtig, weiterhin seine Geschwister und die Storm Unit zu decken. Insgesamt mehr als sechzig Sternjäger und die Korvette der Marauder-Klasse Plague hatten die Streitkräfte der Rebellen bis dato abzuwehren. Als das Spezialteam die Station infiltrierte, um den Speicher auszulesen, lösten sie eine Timer für eine Bombe aus, als sie an dem Sicherheitssystem nicht vorbeikamen. Die sichtlich aufgebrachte Aeron brachte die Otana sofort auf Kurs zur Station. Sie hatten lediglich drei Minuten, bevor die Heimatbasis und die wertvollen Daten der Söldner zerstört werden würden. Aeron gelang es aber, die Bombe zu entschärfen – was nicht weniger daran lag, dass sie die Systeme wie ihre Westentasche kannte. Nachdem sämtliche Jäger vernichtet und nun die Basis der Azzameen auf dem Display als freundlich angezeigt wurde, war diese brenzlige Mission erfolgreich beendet worden. Sofort machten sich Techniker daran, die Daten aus dem Computer herauszuholen, welche die Tätigkeiten der Sullustaner mit den Söldnern klarstellen sollten.[1]

Rettung bothanischer Spione

Die Rebellen-Allianz hat im Anschluss an die Mission einen dringlichen Notruf von mehreren bothanischen Spionen erhalten. Getarnt an Bord ziviler Frachter, befanden sie sich mit äußerst wichtigen Erkenntnissen von einer Mission auf Endor auf ihrer Rückkehr. Jedoch hatte das Galaktische Imperium Wind davon bekommen, sodass eine ganze Reihe an zivilen Raumschiffen von der Ankläger gestoppt und von der Grappler an der Flucht gehindert wurde. Gerade als das Imperium die Schiffe kontrollieren wollte, sprang die T-65 X-Flügler-Gold-Gruppe zusammen mit einigen A-Flügel-Sternjägern in den Sektor, um die Bothaner zu retten. Zunächst allerdings musste Ace die Bothaner-Schiffe aus den anderen Schiffen heraus identifizieren, bevor er in seinem X-Flügler Anlauf nahm, den Abfangkreuzer zur Flucht zu treiben oder zu zerstören. Doch befand dieser sich in Sicherheit hinter dem imperialen Klasse II Sternzerstörer. Der Sternzerstörer schoss vorerst nur auf die Rebellen, die sich nun von TIE-Jägern bedrängt ansahen und entweder den Kampf mit den TIEs suchten oder die Grappler angriffen. Es war nur eine Frage der Zeit bis die Schilde des Interdictors zusammenbrachen und der Rumpf beschädigt wurde. Die Grappler musste sich zurückziehen. Dies witterten die drei Bothaner-Schiffe als ihre Chance und begannen auszubrechen. Der Kapitän der Ankläger forderte sie sofort auf, sich zu ergeben, bevor sämtliche zivilen Schiffe unter Feuer genommen wurden. Es war nun an Ace und den anderen Rebellen, wenigstens ein Schiff der Bothaner entkommen zu lassen. Doch dies gestaltete sich schwierig, da die Frachter nahe an dem Sternzerstörer lagen, nur äußerst gering manövrierfähig und langsam waren und der Fluchtweg äußerst lang war. Zwar funkte man augenscheinlich eine nahe Basis der Sullustaner an, jedoch lehnte diese die Bothaner ausdrücklich ab und wollten nicht helfen, sodass man gezwungen war, den langen Weg im Realraum zu nehmen, bis man den Sprungpunkt zur Flotte erreicht hatte. Der Raumfrachter Tauuni 2, der Action-VI-Schwertransporter Triuna und der GR-75 Medium-Transporter Tuana wurden zudem noch von den Jägern und TIE-Bombern angegriffen.[1] Auch wenn viele Bothaner sterben mussten,[3] es schaffte zumindest ein Transporter die Liberty zu erreichen.[1]

In der Nachbesprechung erklärte Admiral Yamarus, dass Borsk Fey'lya die Bemühungen der Allianz zur Rettung der Bothaner anerkannt hatte, auch wenn viele von ihnen starben, doch eine sofortige Erklärung einforderte, warum die Sullustaner ihre Hilfe verweigerten. Mon Mothma setzt alles daran den Konflikt zwischen beiden Völkern zu schlichten, zumal die Sullustaner erklärten, sie hätten Beweise, die Tal'cara vorher nicht angegriffen zu haben. Nichtsdestotrotz waren die Informationen der Bothaner von unbezahlbaren Wert für die Allianz. Der sich noch im Bau befindliche Zweite Todesstern wurde von einem Schildgenerator auf Endor vor Angriffen jeglicher Art geschützt. Zudem brachten sie die Information bezüglich der Fähre Tydirium mit, die die Landeerlaubnis für den Mond hatte, und deren Standort. Yamarus empfahl den Piloten, sich kurzerhand auszuruhen, denn nach Zalettas und Yamarus Entschluss sollte die Fähre alsbald gekapert werden.[1]

Diebstahl der Tydirium

Man entschloss sich bei der Mission auf Ace Azzameen zu bauen, da er herausragende Fähigkeiten mit den Familienfrachtern gezeigt hatte. So sollte er in der Mission die Sabra fliegen. Die Tydirium befand sich in einem orbitalen Außenposten im Zhar-System auf welchem die Sabra unidentifiziert von jeglicher Sektorpatrouille landen sollte, um ein Enterkommando einzuschleusen, welches die Fähre anschließend kaperte. Zuerst musste die Sabra unbemerkt von TIE-Jägern die Zollstation des Zhar-Systems anfliegen, um sich dort die Bestätigung für den Außenposten 327 einzuholen. Vorbei an der Scythis, acht TIE-Jägern und zwei IPV-1 Patrouillenbooten sprang der Victory-Zerstörer Inorexable Ace geradewegs vor das Schiff, doch erreichte Ace gleichzeitig seinen Sprungpunkt. Als er dort austrat, stieß er auf eine äußerst gut verteidigte und patrouillierte Anlage, die zudem von der Vollstrecker bewacht wurde. Direkt vor seinen Augen befand sich die Wilder Karrde, die jedoch nur kurze Zeit später im Hyperraum befand. Ace musste abdrehen und eine alternative Route fernab der TIE-Abfangjäger und regulären Jäger einschlagen und im passenden Moment in einen der Hangars der Station fliegen. Schließlich begann er sofort mit einem Entermanöver und identifizierte alle Schiffe, bis er die Tydirium auffinden konnte. Der Leiter des Außenpostens begann sich zügig zu beschweren, warum ihre Lieferung solange dauern würde, da bereits mehrere Schiffe warten mussten. Emkay gelang es immer wieder, neue Ausreden zu finden und die Zeit zu überbrücken. Man hatte letztlich solange Erfolg damit, bis die nötige Zeit geschaffen wurde, bis es dem Kommando[1] unter Führung Crix Madines[4] gelang, die Fähre der Lambda-Klasse unter Kontrolle zu bekommen. Zeitgleich forderte der sichtlich angespannte Leiter der Station, die Sabra anzugreifen, nachdem diese den Sicherheitskräften keine Chance ließ, an Bord zu kommen. Ace forderte zudem die Renegaten-Staffel an, die mit vier X-Flüglern in den offenen Schlagabtausch einstieg. Ace widmete sich anschließend dem Auftrag, die Fähre zu ihrem Sprungpunkt zu eskortieren. Letztlich gelang es Ace, die Fähre zu stehlen und zurück zur Liberty zu gelangen. Für die Allianz war dies von äußerster Bedeutung, da nun die Operation auf Endor anlaufen konnte.[1] Jedoch befand sich die Fähre wenig später abermals in den Händen des Imperiums und musste von Wedge Antilles erneut gestohlen werden.[5] Gleichzeitig mit dieser Mission endete auch eine der Sullustaner. Diesen gelang es während der Rettungsmission der Spione, den Anführer der Söldner ausfindig zu machen und gefangen zu nehmen. Laut dessen Aussage wurde die Gruppe von einem Imperialen angeheuert, der wissentlich die Rebellion splitten und die Glaubwürdigkeit der Sullustaner zerstören wollte. So gesehen war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Borsk Fey'lya die Unschuld akzeptieren würde. Nichtsdestotrotz stand nun die letzte Phase vor der Schlacht von Endor an und die restlichen Flottenteile der Allianz sollten sich mit der Liberty um Sullust treffen und sammeln.[1]

ZaironaAle

Emon schenkt Ace einen Krug Zairona Ale.

Hinter den Kulissen

  • Ace Azzameen ist die Hauptperson in dem Computerspiel X-Wing Alliance. Dabei wurde er von Entwickler Lawrence Holland als einer der besten Piloten der Rebellen-Allianz entworfen.
  • Im Spiel X-Wing Alliance kann in der Startkonsole jeder x-beliebige Pilotenname als Benutzerprofil eingegeben werden. Im Spielverlauf wird aber dennoch immer von Ace Azzameen gesprochen. Diese Funktion dient nur zur Verwaltung mehrerer, gleichzeitig aktiver Benutzerprofile.
  • X-Wing Alliance lässt es nur bedingt zu, Kampfverläufe detailliert darzustellen, da man von offizieller Quelle nicht weiß, was davon zum offiziellen Star-Wars-Kanon gehört. Missionsziele und von der KI aus automatisch angreifende Feinde, überwiegend Sternjäger, werden in dem Artikel als zerstört - in einem nicht näher beschrieben Manöver - dargestellt, während Bonusobjekte ausdrücklich nicht als vernichtet dargestellt werden. Dabei ist der Sonderfall zu berücksichtigen, dass es dem Spieler durch aus möglich ist, mit einer gewissen Klasse und Erfahrung in dem Spiel, die Missionen, die keinen Abschuss als Missionsziel voraussetzen, ohne eigenen Abschuss durchzuspielen. Dieser Fall steht aber im Gegensatz zu dem im Spiel dazugehörenden Ziel, Sternjäger abzuschießen, wodurch auch die Tatsache, dass Ace Azzameen ein herausragender Pilot der Rebellen-Allianz geworden ist, unglaubwürdig wird.
  • Der Artikel ist zudem so geschrieben, wie es dem Spieler möglich ist, mit 100 Prozent Schub bei dem jeweils zur Verfügung stehenden Missionsschiff zu fliegen. Dabei werden nicht nur die vorhandenen Cheats ignoriert, sondern auch Tricks wie die Umrüstung des Raumschiffs in ein schnelleres oder die Aufrüstung einer Strahlenwaffe, dessen Energie vollkommen in die Antriebe umgeleitet wird, um über deutlich mehr Schnelligkeit verfügen zu können.
  • Während der taktische Offizier Commander Devers Aces Übungsflüge erklärt, spricht er immer fälschlicherweise davon, von der Liberty aus zu starten. In Wirklichkeit startet er jedoch von der Defiance, wie es auch auf dem taktischen Bildschirm dargestellt wird.
  • Bei Aces zweitem Übungsflug gibt es einen Bug im Spiel X-Wing Alliance. Im dritten Zielgebiet soll sich eigentlich der Victory-Klasse Sternzerstörer Marut aufhalten und vertrieben werden. In manchen Spielständen befindet er sich jedoch bei der Defiance, die noch an ihrer Ausgangsposition verharrt. Damit läuft die Mission zwar automatisch erfolgreich ab, aber nicht wie im Artikel beschrieben.

Quellen

Einzelnachweise


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