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B-Flügel Sternjäger
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| B-Flügel-Sternjäger | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Hersteller: | |
| Modell: |
B-Flügel Sternjäger |
| Klasse: |
Sternjäger |
| Preis: |
220.000 Credits |
| Technische Informationen | |
| Länge: |
16,9 Meter |
| Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre): |
950 km/h |
| Höchstgeschwindigkeit (Vakuum): |
60 MGLT |
| Antrieb(e): | |
| Hyperraumantrieb: |
HYd-997 Hyperantriebsruder (Klasse 2) |
| Energiesystem: | |
| Sensoren: | |
| Bewaffnung: |
|
| Kapazitäten | |
| Crew: |
1 Pilot |
| Passagiere: |
keine |
| Beladung: |
|
| Nutzung | |
| Zugehörigkeit: | |
Der B-Flügel-Sternjäger wurde von Admiral Ackbar in Zusammenarbeit mit den Verpinen-Ingenieuren konzipiert. Er stellte den Jagdbomber für Spezialmissionen der Rebellen-Allianz zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs dar.
Beschreibung
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Der B-Flügler war wegen seiner einzigartigen Konstruktion auffällig, die sich aus einer stationären Kanzel mit Cockpit und einem gyroskopisch aufgehängten Hauptflügel zusammensetzte, der sich um 360 Grad um die Maschine drehen konnte. Dank dieser Bauweise und der schwingenden Flügelkonstruktion vergrößerte sich das Schussfeld, während der Feind gleichzeitig Probleme hatte, die Bewegungen des B-Flüglers mit seinen Zielsensoren zu erfassen. Dieser Vorteil wurde jedoch auf Kosten der Bedienerfreundlichkeit erkauft, da der B-Flügler für seine schwere Steuerung bekannt war, weswegen er auch nur von sehr erfahrenen und talentierten Piloten geflogen werden konnte. Die aufwändige Konstruktion wirkte sich auch nachteilig auf Reparaturen und Wartungsmaßnahmen aus, da die drei Flügel der Maschine im Ruhezustand übereinander lagen und somit den Zugang zum Zentralbereich versperrten.
Die Konstrukteure des B-Flüglers statteten den B-Flügler mit einem vielseitigen Waffenarsenal aus, das sich auch abhängig vom Einsatzplan oder den persönlichen Vorlieben der Piloten auch individuell zusammenstellen ließ. Standardmäßig umfassten die Waffensysteme zwei R-9X Laserkanonen, zwei MG9-Protonentorpedowerfer mit einem gemeinsammen Acht-Schuss-Magazin sowie drei SW-7a Ionenkanonen, von denen sich jeweils eine an den beiden S-Trageflächen und eine an der Kanzel befand. Der Sternjäger konnte auch für Nichtkampfeinsätze umgerüstet werden, da sich die Flügelspitzen einfach mit anderen Ausrüstungsmodulen bestücken ließen. So wurden nach der Schlacht von Endor im Jahr 4 NSY einige B-Flügler für die Brandbekämpfung eingesetzt, wobei sie in ihren Trägern statt Waffen feuersichere Projektoren trugen.
Bei Flugreisen im Weltraum profitierte der B-Flügler von einem leistungsfähigen Kyromaster-Unterlichtantrieb, der die Maschine auf 60 MGLT beschleunigte, während bei interstellarer Umgebung das HYd-997-Hyperantriebsruder zum Einsatz kam. Dieses robuste Antriebssystem, das im Vergleich zu anderen Hyperantrieben der Klasse 2 entsprach, war zwar nur halb so schnell wie das der X- oder A-Flügern, doch hielt es die Produktionskosten auf ein Minimum. Das Sensorfeld-549 von Mikroaxial war in der Lage, lediglich zwei Sprungkoordinaten zu speichern, doch die Anbindung zum Navigationscomputer sorgte dafür, dass der B-Flügler auf einen Astromechdroiden verzichten konnte.
Geschichte
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Als im Jahr 0 VSY das Galaktische Imperium mit der Zerstörung ihres Todessterns in der Schlacht von Yavin eine schwere Niederlage einfuhr, begann es, die Sicherheit ihrer Versorgungskonvois drastisch zu erhöhen. Um dem entgegenzuwirken und den imperialen Schlachtschiffen etwas gleichwertiges bieten zu können, dachte die Rebellen-Allianz an einen schwer bewaffneten Sternjäger, der schließlich von Admiral Ackbar persönlich und in Zusammenarbeit mit Verpinen-Ingenieuren konstruiert wurde. Dieser B-Flügel Sternjäger unterstützte die ebenfalls von der Rebellion genutzten X- und Y-Flügler als Eskorte und mobile Gefechtsstation. Die Verpinen-Schiffswerften von Slayn & Korpil konnten trotz des Widerstands des Imperiums, das versuchte, die Fertigstellung der B-Flügler zu verhindern, die Produktion aufrecht erhalten und die gesamte Rebellen-Flotte mit den neuen Sternjägern ausrüsten.
Bereits ein Jahr nach der Fertigstellung des B-Flüglers stellten Slayn & Korpil eine verbesserte Version des Standardmodells vor, den so genannten B-Flügler/E.