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E-Netz Blasterkanone

E-Netz-Blasterkanone
E-Web.jpg
Allgemeines
Hersteller:
Serie:

BlasTech Netz

Modell:

E-Netz

Waffenart:

mobile Repetier-Blasterkanone

Preis:

5000 Credits

Technische Daten
Schildgenerator:

optional

Energieversorgung:

mobiler Eksoan 4T3-Energiegenerator

Zielsuchsystem:
  • Infrarotsichtgerät
  • Restlichtverstärker
Treibladung:

Tibanna-Gas

Sonstiges:
  • optimale Reichweite: 200m
  • max. Reichweite: 500m
  • Kühlsystem: Ck3 Kyro
  • Aufbauzeit: ca. 15 min.
Nutzung
Einsatzgebiet(e):

Infanteriegefechte, wie z.B. in der Schlacht von Hoth

Zugehörigkeit:


Die E-Netz-Blasterkanone war eine schwere Blasterkanone von BlasTech Industries, die vor allem von den Imperialen Truppen, unter anderem in der Schlacht von Hoth, verwendet wurde. Auch vor der Machtübernahme des Imperiums war sie bereits in den Klonkriegen auf Seiten der Galaktischen Republik im Einsatz.

Sie konnte die Panzerung eines Jägers oder T-47-Luftgleiters durchdringen und hatte eine maximale Reichweite von 500 Metern. Das enorme Gewicht der Waffe machte es unmöglich, sie während des Einsatzes in den Händen zu halten, weshalb sie auf einem TR-62-Dreibein befestigt wurde. Das Zielsuchsystem eines E-Netz verfügte über ein Infrarotsichtgerät und ein Restlichtverstärker-Nachtsichtgerät. Außerdem besaß der Blaster ein integriertes Kommunikationssystem mit Chiffriermodul, um die Verständigung mit anderen Truppenteilen sicher zu stellen.

Ein vergleichbares, als EWHB-10 bekanntes Modell wurde von Merr-Sonn Munitions auf den Markt gebracht, welches mit dem BlasTech-Modell nahezu identisch war.

Inhaltsverzeichnis

EinsatzBearbeiten

Ein E-Netz im Einsatz auf Hoth.
JP-AnakinHinzugefügt von JP-Anakin

Die E-Netz-Blasterkanone war schon während der Klonkriege im Einsatz wie in der Mission von Qiilura.

Die E-Netz-Blasterkanone wurde vor allem in Infanterieschlachten, wie z.B. der Schlacht von Hoth eingesetzt, konnte aber wegen ihrer großen Reichweite und Zerstörungskraft auch zur Flugabwehr eingesetzt werden.

Die Bedienungsmannschaft einer E-Netz bestand aus zwei Personen: Einem Schützen und einem Techniker, der ständig den 4T3-Energiegenerator prüfte, da dieser leicht überhitzen konnte. Deshalb wurde dieser auch von einem leistungsstarken Ck3-Kyro-Kühlsystem gekühlt. Um eine E-Netz aufzubauen und betriebsbereit zu machen, wurden ca. 15 Minuten benötigt, da der Generator eine sehr lange Aufwärmphase hat. Ein weiteres Problem war die geringe Mobilität des Blasters. Einmal aufgebaut ließ sich ihre Stellung nur umständlich ändern, was die Crew sehr verwundbar macht, vor allem wenn sich die Kampffronten nach hinten verlagern. Daher mussten die E-Netz und seine Besatzung von anderen Soldaten gedeckt werden.

Andere VariantenBearbeiten

Im Laufe der Zeit haben sich immer wieder verbesserte Varianten aus der E-Netz-Blasterkanone entwickelt. Beispiele dafür sind die E-Netz (15) und die F-Netz. Bei der E-Netz (15) wurde die Zeit, die zur Inbetriebnahme benötigt wurde, deutlich verkürzt, die F-Netz verfügt über einen mobilen Schildgenerator, um auch den zweiten Nachteil der E-Netz, die Verwundbarkeit durch geringe Mobilität, aufzuheben.

Hinter den KulissenBearbeiten

Die Übersetzung von E-Web zu E-Netz ist sehr unglücklich gewählt. Zwar heisst web wirklich auf Deutsch Netz, ist jedoch eigentlich als Akronym für "Emplacement Weapon, Heavy Blaster" (Stationäre Waffe, Schwerer Blaster) gedacht. Diese Bedeutung geht durch die Übersetzung verloren.

QuellenBearbeiten

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