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Fy-Tor-Ana

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Fy-Tor-Ana
Solace
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

Weiblich

Haarfarbe:

Schwarz

Augenfarbe:

Blau

Besondere Merkmale:

Tätowierung auf der Stirn

Biografische Daten
Tod:

18 VSY

Beruf/Tätigkeit:
Meister:

Garen Muln

Schüler:

Obi-Wan Kenobi

Zugehörigkeit:

Fy-Tor-Ana war eine Jedi-Meisterin, die sich wegen der Bedrohung durch die Order 66 in den unteren Ebenen von Coruscant versteckte und vom Galaktischen Imperium Verfolgte um sich sammelte. Die Zuflucht nannte sie „Solace“ und gab sich selbst diesen Namen. Sie schloss sich später mit Ferus Olin zusammen, der von ihrem alten Meister Garen Muln geschickt worden war, und unterstützte die aufkommende Rebellion – nun unter dem Namen Solace.

Biografie

Die Zuflucht

„Wir haben Euch gesucht, Fy-Tor.“
„Benutze nicht diesen Namen. Ich habe ihn zurückgelassen. Ich bin jetzt Solace.“
— Ferus Olin und Solace (Quelle)

Fy-Tor-Ana war in ihrer Zeit als aktive Jedi bekannt für ihre extrem schnellen Reflexe, ihre Anmut, Beweglichkeit und Fertigkeiten mit dem Lichtschwert. Sie war eine von Obi-Wan Kenobis Lehrerinnen in der Kunst der Bewegung.[1]

Sie war eine der wenigen Jedi, die der Order 66 entkommen konnten. Zusammen mit ihrem alten Meister Garen Muln versteckte sie sich in den ersten Wochen nach dem Ende der Klonkriege in den Kristallhöhlen auf Ilum. Später wollte sie nach Coruscant aufbrechen, um weitere Überlebende der Großen Jedi-Säuberung ausfindig zu machen. Muln versprach sie, so bald wie möglich wieder zurückzukehren. In der imperialen Hauptstadt wurde sie jedoch mit der Wirklichkeit konfrontiert und sie erkannte, dass es beinahe unmöglich war, überlebende Jedi aufzuspüren. Sie zog sich in die unteren Ebenen zurück und traf im Orange-Bezirk auf Dexter Jettster und dessen Gruppe „Die Ausgelöschten“. Sie hatte gehört, dass Dex ein Freund der Jedi war. Er riet ihr, nicht in den Jedi-Tempel zurückzukehren, stattdessen begab sie sich weiter in die tieferen Ebenen. Dort sammelte sie vom Imperium verfolgte Wesen um sich und gründete die Zuflucht „Solace“, die noch unter der Kruste des Planeten lag. Später gab sie sich selbst auch diesen Namen. Um diesen Ort zu finanzieren, nahm sie von Zeit zu Zeit einen Auftrag als Kopfgeldjäger an. Außerdem verbreitete sie das Gerücht in den unteren Ebenen, dass Solace ein friedvoller, traumhafter Ort sei, damit Abenteurer ihr Glück versuchten, den Ort zu finden. Wenn sie auf der Kruste angekommen waren, führte sie sie unter dem Decknamen „Fremdenführer“ zu ihren Siedlern. Diese plünderten dann die Neuankömmlinge aus und töteten sie allen Anscheins nach, da niemand bekannt war, der je von seiner Reise nach Solace zurückgekehrt war.[1]

Einige Zeit später traf Solace auf eine Gruppe Fremder, die auf der Suche nach ihrer Zuflucht waren. Sie stellte sich ihnen als der „Fremdenführer“ vor und versprach, sie dorthin zu geleiten. Als sie in der Siedlung angekommen waren, gab sie ihren Schützlingen zu verstehen, dass eine weitere Gruppe zum Ausplündern angekommen war. Nachdem jedoch einer von ihnen ein Lichtschwert aktiviert hatte, erkannte sie in dem jungen Mann den ehemaligen Padawan Ferus Olin. Sie befahl den Siedlern, die Gruppe in Frieden zu lassen und lud Olin in ihr Büro ein. Er erzählte ihr von einer geheimen Asteroidenbasis, wo er und Garen Muln überlebenden Jedi eine sichere Bleibe geben wollten. Solace war von dieser Idee alles andere als begeistert. Sie sah es als sinnlos an, nach weiteren Jedi zu suchen – zumal die Galaxis von den Sith kontrolliert wurde und sie hier schon alles hatte. Sie blieb von Olins Argumenten unbeeindruckt, bis er ihr sagte, dass Darth Vader und Inquisitor Malorum wüssten, dass sie noch am Leben sei und planten, die unteren Ebenen zu durchkämmen. Allen Anscheins nach befand sich ein Spion in Solaces Gruppe. Als Olin hinzufügte, dass hunderte Lichtschwerter von getöteten Jedi in einem Lagerraum im Jedi-Tempel aufbewahrt seien, war sie entschlossen, sich dorthin zu begeben. Sie wollte zum einen mehr über Malorums Plan herausfinden, zumal der Inquisitor dort seine Büroräume führte, und zum anderen die entweihten Lichtschwerter wegschaffen. Sie schlug vor, einen Versorgungsturbolift für das Betreten des Tempels zu nutzen. Mit Hilfe eines speziellen Maulwurfgefährts, das auf Basis eines Sternjägers von ihr selbst als Fluchtmöglichkeit gebaut worden war, bohrten sich sie, Olin und dessen junger Begleiter Trever Flume durch das Fundament des Tempels, um zu dem Turbolift zu gelangen. Zuerst begaben sie sich in Malorums Büro, das jedoch leergeräumt worden war; so würden sie den Namen des Spions nie erfahren. Olin wunderte sich, dass keine Soldaten den Tempel füllten und dass das Licht flackerte. Sie stellten entsetzt fest, dass eine Art Schläferbombe die Energiegeneratoren anzapfte und die Detonation stark genug sein würde, den ganzen Tempel in die Luft zu sprengen. Olin war sich sicher, dass Malorum dafür verantwortlich war, um Vader in Misskredit zu bringen, da dieser in einer ironischen Bemerkung die Zerstörung des Tempels vorgeschlagen hatte. Solace und Olin wollten unbedingt die Sprengung verhindern. Ihre einzige Chance, die Bombe zu entschärfen, bestand darin, den Hauptenergiegenerator abzuschalten. Sie gelangten schließlich in den Kontrollraum und konnten letztendlich die Bombe unschädlich machen. Dies blieb Malorum und seinen Truppen jedoch nicht verborgen, weswegen er den Tempel sofort stürmen ließ. Solace, Olin und Trever machten sich daher wieder auf den Weg zu ihrem Gefährt. Als Olin erkannte, dass sie zu dritt unmöglich fliehen konnten, wies er Solace an, mit Trever alleine zu verschwinden, während er sich gefangen nehmen ließ.[1]

Kampf um die Zuflucht

„Nichts ist für die Ewigkeit. Ich war auf diesen Tag vorbereitet.“
— Solace über den Verlust ihrer Zuflucht (Quelle)

Nachdem Solace und Trever vom Tempel in die Zuflucht zurückgekehrt waren, stellten sie fest, dass diese einem Angriff imperialer Truppen ausgesetzt war. Sofort begann Solace das Leben ihrer Anhänger zu verteidigen. Sie konnte jedoch nicht mehr viel ausrichten; die meisten waren bereits getötet worden, nur einige der Ausgelöschten waren noch am Leben. Als sie von den Soldaten auf eine Plattform gedrängt wurde, entwickelten Trever und Oryon einen Plan: Sie brachten einige Sprengladungen an, welche die Plattform einstürzen ließ. Solace konnte die Explosion jedoch zu ihrem Vorteil nutzen und über die hinabstürzenden Sturmtruppen hinweg springen. Daraufhin stürzte sie sich ins Wasser, wo sie wieder auf Trever, Oryon und den verletzten Keets Freely traf. Von der Wasseroberfläche aus hörten sie, wie Inquisitor Malorum den Ort erreichte und von dem Sturmtruppen-Kommandanten einen Bericht verlangte. Dieser teilte ihm mit, dass die Siedlung, deren Bewohner, die Ausgelöschten und die Jedi vernichtet worden waren. Malorum verlangte die Leiche letzterer zu sehen. Der Kommandant entgegnete, dass sie ins Wasser gestürzt sei, Malorum genügte dies jedoch nicht als Beweis für ihren Tod. Als Suchscheinwerfer auf die Wasseroberfläche gerichtet wurden, tauchten Solace und die anderen ab und schwammen einige Meter weiter. Sie war tief bestürzt über den Verlust ihrer Siedler, die von ihrem Assistenten Dolan verraten worden waren. Sie gab sich die Schuld an dem Desaster, da sie den Ort verlassen und den Falschen zu ihrem Vertrauten gemacht hatte. Wenige Meter weiter befand sich ein Zweitschiff, mit dem sie und die anderen die Flucht ergriffen.[2]

Sie machten sich auf den Weg in den Orange-Bezirk, in dem Dexter Jettster sein Sicherheitshaus für die Ausgelöschten betrieb. Sie berieten darüber, wie sie Ferus Olin aus der imperialen Gefangenschaft befreien sollten. Solace schlug vor, die nahegelegenen Gefängnisse abzusuchen, doch Dexter warf ein, dass dadurch die Suche endlos sein würde. Daher müssten sie sich Informationen beschaffen, selbst wenn sie dadurch ihre Tarnung lockern würden. Ein Kontaktmann bei der Luftfahrtkontrolle hatte ihnen mitgeteilt, dass am Vortag ein Schiff von einem Hochsicherheitsgefängnis in Richtung des Systems Radiant Eins aufgebrochen war. Trever und Keets konnten sogar Dontamo als die gesuchte Welt festlegen. Sie mussten sich beeilen, weil schon ein Exekutionsbefehl für Olin ausgestellt worden war. Solace war sich sicher, Dontamo in einem halben Tag erreichen zu können. Zu ihrem Erstaunen stellte sie fest, dass die anderen Mitglieder der Gruppe ihr bei der bevorstehenden Befreiungsaktion helfen wollten.[2]

Dexter hatte bei einem Freund zwei Raumjäger besorgt, mit denen die Gruppe Dontamo erreichten. Im Orbit entdeckten sie einen alten Frachter, der von imperialen Jägern verfolgt wurde. Erst dachten sie sich nichts dabei, doch spürte Solace Olins Präsenz auf dem Frachter durch die Macht. Sie brachten ihre Jäger in Schussweite und konnten die imperialen Jäger abschießen, so dass Olin gerettet war. Danach begaben sie sich nach Alba-16, wo sie in einer Cantina zunächst etwas aßen, bevor sie wiederum nach Naboo aufbrachen, da Olin der Spur von Inquisitor Malorum nachgehen wollte. In Theed, der Hauptstadt Naboos, angekommen, führte sie Clive Flax, der gemeinsam mit Olin aus dem Gefängnis geflohen war, zu Gregar Typho. Der ehemalige Sicherheitsoffizier von Padmé Amidala teilte ihnen mit, dass sie Malorums Bewegungen mit verfolgt hätten und er sich nach Ryoo Thule, der Großmutter Amidalas, erkundigt hatte. Die Gruppe machte sich sogleich auf nach Varykino, wo Thule lebte. Sie fanden sie leblos in ihrem Haus vor, doch öffnete sie kurz die Augen und sagte ihnen, dass sie Malorum aufhalten müssten – für Padmé. Daraufhin starb sie. Solace wollte nun von Olin wissen, um was es sich handelt. Dieser wusste es selbst nicht genau, jedoch versicherte er ihr, dass Obi-Wan Kenobi ihm auferlegt hatte, dieses Geheimnis zu wahren. Solace genügte dies als Grund, um Olin weiterhin zu unterstützen. Sie machten sich an die Verfolgung Malorums, der jedoch entkommen konnte. Daraufhin trafen sie auf die Gungans und deren Anführer Boss Nass. Königin Apailana war per Holokonferenz zugeschaltet, während Olin einen Angriffsplan auf die imperiale Garnison im Hangar-Gebäude von Theed vorschlug: Die Gungan-Armee und die Sicherheitskräfte der Naboo sollten die Garnisonstruppen angreifen, während er selbst sich um Malorum kümmern würde. Um einen Gegenschlag der Imperialen zu verhindern, würde nach dem Angriff ihr vor dem Senat geheim gehaltenes Waffenlager gesprengt, um einen Unfall vorzutäuschen, den die imperialen Truppen selbst verursacht hätten. Die Königin und Boss Nass stimmten dem Plan zu, zumal sie so das Imperium für eine Zeit lang von Naboo fernhalten könnten. In Theed angekommen, verhinderte Solace zusammen mit Oryon die Flucht von imperialen Offizieren, während der Angriff lief. Der Plan war ein voller Erfolg und nachdem Olin Malorum im Kampf besiegt hatte, verließen sie den Planeten. Als nächstes wollte die Gruppe sich zu der geheimen Asteroidenbasis begeben, wo sich bereits ihr alter Meister Garen Muln befand. Obwohl sie sich zunächst nicht dorthin begeben wollte, ließ sie sich überreden – jedoch nur, um sich „die Sache einmal anzusehen“.[2]

Befreiungsaktion auf Bellassa

Ferus und Trever

Ferus Olin und Trever Flume

„Ich will Roan und Dona finden. Ich werde sie in Sicherheit bringen.“
— Solace zu Ferus Olin (Quelle)

Aber anstatt zu der Asteroidenbasis aufzubrechen, begab sich die Gruppe nach Coruscant. Ferus Olin hatte von Imperator Palpatine eine Nachricht erhalten, dass er – ganz unverbindlich – eine Unterredung mit ihm wünsche und ihm, sollte er annehmen, eine Amnestie gewähren würde. Sie betrachteten das Angebot als zu wichtig, um es zu ignorieren und Olin akzeptierte. Er traf sich tatsächlich mit Palpatine und sollte das defekte Computersystem des Wüstenplaneten Samaria wieder in Gang setzen. Olin lehnte es zuerst ab, für das Imperium zu arbeiten, doch hatte der Sith-Lord noch ein Ass im Ärmel: Er hatte auf Bellassa Olins alte Freunde Roan Lands und Dona Telamark festnehmen lassen und drohte dem ehemaligen Jedi-Padawan, sie exekutieren zu lassen, sollte er sein Angebot abweisen. So sah er sich dazu gezwungen, nach Samaria aufzubrechen. Kurz bevor Olins Schiff Coruscant verließ, stieß Solace in einer Verkleidung zu ihm und teilte ihm mit, dass sie – zusammen mit Trever und dem Bothaner Oryon – nach Bellassa aufbrechen würde, um seine Freunde zu befreien.[3]

Als die drei im Raumhafen von Ussa, der Hauptstadt Bellassas, ankamen, hatte Dexter Jettster bereits für ihre Tarnung gesorgt: Solace gab sich als wohlhabende Frau aus, die mit ihrem Sohn (Trever) und ihrem Leibwächter (Oryon) auf Bellassa Urlaub machen wollte. Sie vertrat die Auffassung, dass man nicht immer im Verborgenen agieren müsse, wenn man nicht auffallen möchte. An den Sicherheitspunkten der Stadt ermahnte Solace die Sicherheitskräfte zur Eile, so dass sie schnell als wichtige Persönlichkeit angesehen wurde. Danach brachen sie zum Edelhotel „Eclipse“ auf, wo sie jedoch nur wenige Minuten verweilten, ehe sie sich auf die Suche nach den „Elf“ machten. Trever führte sie mitten in eine Wohngegend, in der die berühmte Widerstandsorganisation ein Versteck unterhielt. Im Inneren befanden sich die Widerstandskämpfer Amie Antin und Wil Asani, die ihnen berichteten, dass Roan und Dona höchstwahrscheinlich auf ein Schiff namens Wahre Gerechtigkeit gebracht worden waren, das als Gerichtshof für politische Gefangene diente. Noch bevor sie weitere Pläne schmieden konnten, wurden sie von einer Razzia imperialer Sturmtruppen alarmiert. Amie und Wil begannen sogleich ihren Notfallplan für eine solche Situation umzusetzen, indem sie das Haus als verlassen tarnten und sie sich danach zu einem Hangar begaben, wo sich ein Fahrzeug befand. Noch bevor sie den Hangar erreichten, wurden sie von Sturmtruppen abgefangen, die ihre ID-Karten sehen wollten. Solace konnte sie jedoch allesamt außer Gefecht setzen. Danach wies Solace sie an, sie zur imperialen Landeplattform zu bringen, um den Aufenthaltsort der Wahre Gerechtigkeit herauszufinden.[3]

„Ich sagte nicht, dass es einfach ist. Aber es ist unsere einzige Chance.“
— Solace zu Trever Flume (Quelle)

Nachdem Wil und Amie sie an der Landeplattform abgesetzt hatten, verschafften sie sich Zugang zu dem Komplex durch einen selten benutzen Hangar. Einige Reparaturdroiden waren in der Nähe des von ihnen benötigten Dataports beschäftigt. Solace hätte sie ausschalten können, doch sie wollte keine Spuren des Einbruchs hinterlassen. Trever hatte sich bereits einen Plan ausgedacht, den er sogleich umsetzte: Er setzte mit Hilfe einer Sprengladung eine Treibstofftonne in Brand, sodass sowohl die Droiden als auch das Personal mit den Löscharbeiten beschäftigt waren. Oryon konnte den Dataport eine Weile lang nutzen, ehe sie von Sicherheitsdroiden entdeckt wurden. Sie konnten diese jedoch eliminieren und zu einer kleinen Fähre durchbrechen, mit der sie den Planeten verließen. Oryon hatte nicht genügend Zeit gehabt, um den Code zu knacken, konnte jedoch in Erfahrung bringen, dass das Schiff in ständigem Kontakt mit Senator Sano Sauro auf Coruscant stand. Solace meinte, dass sie für den Moment nichts weiter tun könnten, bis Curran Caladian und Keets Freely von Coruscant aus weitere Informationen beschaffen würden. Wenig später erhielten sie in der Tat eine üppige Menge an Informationen über die Wahre Gerechtigkeit – unter anderem, dass sie sich nahe Bellassas aufhielt. Im Raumhafen von Penumbra sollte ein imperiales Juristenteam, bestehend aus einem Richter, einem Anwalt und einem Rechtsgehilfen, an Bord gehen, um den Prozess gegen Dona und Roan zu führen. Solace schlug vor, dass sich die drei als dieses Team ausgeben sollten, um an Bord zu gelangen und später die Kontrolle über das Schiff an sich zu reißen. Als sie die Landebucht der Wahre Gerechtigkeit erreichten, wurden sie von deren ersten Offizier Dicken begrüßt und sogleich zu Kapitän Tran geführt. Dieser geleitete sie anschließend in den Gerichtssaal, wo bereits die Angeklagten sowie ein Gesetzes-Droide warteten. Kapitän Tran erwartete einen schnellen Prozess, aber Solace zog ihn in die Länge, indem sie den Angeklagten Rechte zusprach, die sie sonst nie erhalten hätten. Als Tran sich immer heftiger gegen diese Vorgehensweise zur Wehr setzte, befahl Solace den Sicherheitskräften, ihn und Dicken in Gewahrsam zu nehmen, da sie die höhere Autorität besaß. Nachdem sie die Gefangenen freigesprochen hatte, begaben sie sich zusammen mit ihnen zur Kommandobrücke. Dort stießen sie auf neuartige Sicherheitsdroiden, die Solace allesamt ausschalten konnte. Der Besatzung der Brücke befahl sie, die Gruppe unbehelligt zu einem Raumhafen zu bringen, wo die Besatzung aussteigen und ihnen das Schiff überlassen würde.[3]

Nachdem sie die Besatzung abgesetzt hatte, wollten sie Ferus Olin auf Samaria kontaktieren. Oryon hielt es für zu gefährlich, die Übertragung vom Schiff aus zu tätigen, da Senator Sauro sie abfangen könnte. Solace schlug daher vor, sich mit dem Schiff direkt nach Samaria zu begeben, indem sie sich als imperiale Delegation ausgaben. Als sie Samarias Hauptstadt Sath erreicht hatten, stiegen sie in einen gewöhnlichen Gleiter um. Später sahen sie ein Gebäude, aus dem Rauch quoll und das von Sturmtruppen – angeführt von Darth Vader – umzingelt war. Solace und Trever waren sich sicher, dass Ferus sich auch dort befand. Nachdem sie gelandet waren, stießen sie auf Ferus, der zusammen mit Astri Oddo und deren Sohn Lune auf der Flucht vor den Truppen war. Astris Kreuzer befand sich drei Stockwerke tiefer; nur mit Mühe erreichten sie ihn und Solace übernahm das Steuer. Ferus wies sie an, zu der geheimen Asteroidenbasis zu fliegen und ihn zurückzulassen, damit er Vader ablenken konnte. Solace steuerte Astris Kreuzer in den Frachtraum der Wahre Gerechtigkeit [3], mit der sie den Planeten verließen und zunächst einen Raumhafen aussuchten. Dort stiegen sie in ein älteres, heruntergekommenes Schiff um und erreichten mit Mühe die geheime Basis.[4]

Wieder nach Coruscant

Solace und ihre Begleiter bemerkten unmittelbar nach ihrer Ankunft, dass die drei Bewohner der Basis (Raina Quill, Toma und Garen Muln) vollkommen überfordert waren. Da Toma erkrankt war, musste Raina sich ihm ihn und den ohnehin geschwächten Garen Muln kümmern und alle Arbeiten alleine erledigen. Solace zögerte nicht lange und begann, den anderen Neuankömmlingen Arbeit zuzuteilen, um die Basis wieder auf Vordermann zu bringen. Schnell wurden sie und der Bothaner Oryon zu den inoffiziellen Anführern der Gruppe. Toma konnte, nachdem das Kommunikationssystem repariert worden war, eine Nachricht zu seinem Heimatplaneten Acherin schicken. Er kontaktierte eine gewisse Flame, die er noch aus seiner Zeit im Widerstand kannte. Sie betrieb die Organisation Moonstrike, die sich dafür einsetzte, die Widerstandszellen innerhalb des Imperiums zentral zu organisieren und so mehr erreichen zu können. Bevor die Verbindung abriss, teilte sie Toma noch mit, dass sie auf dem Weg nach Samaria sei und einen Kontaktmann erwarten würde. Die Gruppe besprach die Angelegenheit und entschied, dass in jedem Fall einer von ihnen nach Samaria aufbrechen und Flame zu Ferus Olin bringen sollte. Sie konnten sich jedoch nicht einigen, wer der geeignetste Kandidat wäre und wollten dies erst nach einer Ruhepause klären. Trever Flume startete eigenmächtig, während sie schliefen, und verließ den Asteroiden mit ihrem einzigen Transportmittel.[4]

„Ich gehe zurück nach Coruscant. Ich war mit der Idee einer Geheimbasis niemals einverstanden.“
— Solace zum Rest der Gruppe (Quelle)

Einige Zeit saßen Solace und die Gruppe auf der Basis fest, bis plötzlich ein imperiales Schiff im Anflug gesichtet wurde. Da die Basis über ausgeklügelte Boden-Verteidigungsmechanismen verfügte, legten sich alle in Deckung, bevor das Schiff landete. Erstaunt stellten sie fest, dass sich Trever an Bord befand. Die Gruppe war wütend auf den Jungen, doch ließen sie ihn seine Geschichte über Flame erzählen. Die geheimnisvolle Widerständlerin wollte sie treffen, um durch Roan und Dona Kontakt zu den Elf aufzunehmen. Da Clive Flax mit Astri Oddo und Lune zurück nach Coruscant gehen wollten, entschloss Solace, sie zu begleiten, weil sie nicht länger auf dem Asteroiden verweilen wollte. Nach der Unterredung nahm sie Trever kurz zur Seite, da sie spürte, dass er ihnen etwas verschwieg. Der Junge äußerte sich besorgt über Ferus’ Nähe zum Imperium durch seine Rolle als Doppelagent. Solace gab zurück, dass Ferus um seine Verbindung zur Macht kämpfen würde, sie ihm dennoch vertraute. Wenig später war die Gruppe zu einer betriebsamen Raumstation aufgebrochen, wo sie Flame trafen. Solace war noch bei der Besprechung des Plans der anderen zum Erreichen Bellassas anwesend, brach danach aber mit Clive, Astri und Lune nach Coruscant auf. Sie begaben sich in den Orange-Bezirk, wo Dexter Jettster und die Ausgelöschten ihren geheimen Sitz hatten. Der Ort erschien ihnen noch heruntergekommener, dazu kam die Gefahr durch das Imperium. Doch Solace betrachtete ihn für den vorerst sichersten Ort für Astri und Lune, bis Dexter ihnen einen neuen Wohnort organisieren würde. Dexter begrüßte sie bei der Ankunft freundlich und servierte ihnen etwas zu essen. Anschließend teilte er ihnen mit, dass ein neuer Oberinquisitor – Hydra – Malorums Nachfolge angetreten hatte. Durch seine Kontakte hatte Dexter in Erfahrung gebracht, dass Hydra nach einem Mann mit mysteriösen Fähigkeiten fahndete, der immer wieder auftauchte und verschwand. Das letzte Mal sei er sogar auf Coruscant gesichtet worden. Die Vermutung lag nahe, dass es sich um einen Jedi handeln könnte. Solace war entschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und den Mann aufzuspüren – Clive und Astri wollten ihr dabei helfen.[5]

Clive hatte seine Kontakte spielen lassen und den Standpunkt einiger Herbergen herausgefunden, die Flüchtlinge vor dem Imperium aufnahmen. Sie hatten dort heimlich Überwachungssensoren hinterlassen und in einer unteren Ebene Erfolg gehabt. Auf der Aufzeichnung sahen sie einen Schatten, der für einen normalen Menschen unglaubliche Sprünge vollzogen hatte. Solace war sich sicher, dass er ein Jedi war und entschied, dass sie sich ihm nähren sollten. Durch ihren außergewöhnlichen Gehörsinn konnte sie den Standpunkt des Jedi feststellen. Als sie sich so weit angenähert hatte, dass nur noch eine Tür zwischen ihnen stand, aktivierte sie ihr Lichtschwert und versenkte es in der Tür, um ihm zu zeigen, dass sie nichts Böses im Schilde führte. Der Augenblick kam durch das Eintreffen von Sturmtruppen und Droidekas zu einem jähen Ende. Solace hoffte auf die Hilfe des anderen Jedi, der auch wenig später hinter den Sturmtruppen auftauchte, so dass ihre Angreifer eingekesselt waren. Nachdem er die Droidekas unschädlich gemacht hatte, gab er ihr zu Verstehen, dass er einen Fluchtweg geplant hatte. Sie sprangen über die verbliebenen Sturmtruppen hinweg auf ein angrenzendes Dach – dicht gefolgt von Astri und Clive. Als sie in Sicherheit waren, nannte der große Jedi seinen Namen – Ry-Gaul. Solace informierte ihn über Ferus Olins Plan, die überlebenden Jedi zusammenzubringen. Ry-Gaul erzählte ihr, dass er der Order 66 durch zwei Wissenschaftler entkommen war, die ihn auf ihren Heimatplaneten gebracht und ihm eine neue Identität verschafft hatten. Eines Tages waren sie plötzlich verschwunden, und als er sie suchen wollte, zog er die Aufmerksamkeit des Imperiums auf sich. Er wollte nicht aufgeben, zumal immer mehr Wissenschaftler verschwanden. Er und Solace vermuteten, dass das Imperium dahinter steckte und wollten Dexter und Ferus darüber in Kenntnis setzen. Plötzlich sahen sie, wie Curran Caladian und Keets Freely mit Astris Sohn Lune unter ihnen die Straße entlang gingen. Solace sah an ihrer Gangart, dass etwas nicht stimmte, als ein Gleiter mit Sturmtruppen eintraf. Lune wurde gewaltsam verschleppt, Solace und Ry-Gaul konnten es jedoch nicht verhindern.[5]

Verwirklichung von Moonstrike

Einige Zeit später wurden Solace, Ry-Gaul und Clive Flax von Ferus Olin gebeten, nach Bellassa aufzubrechen, um den Elf bei der Befreiung der Ärztin Amie Antin zu helfen. Nachdem sie ihr Schiff auf einem geheimen Landeplatz abgesetzt hatten, stieß Olin zu ihnen. Solace spürte eine unangenehme Veränderung in ihm – nach dem Tod seines Partners Roan Lands, seiner Rolle als Doppelagent und Nähe zu Darth Vader. Er erläuterte ihnen kurz den Plan für Amies Rettung und brachte die drei mit seinem Transporter in die Nähe der Hauptstadt Ussa. Sie unterhielt sich anschließend mit Ry-Gaul über ihre Bedenken, dass Olin der Dunklen Seite gefährlich nahestand. Sie hofften, dass Ferus über seinen Schmerz hinwegkommen würde. Freiwillige der Elf hatten unter dem Mondstein-See einen improvisierten Tunnel errichtet, den Solace, Ry-Gaul und Clive nun benutzen, um die imperiale Landeplattform zu erreichen, von der aus Amie Antin vom Planeten geschafft werden sollte. Solace und Ry-Gaul stießen aus dem Tunnel und verwickelten die Sturmtruppen in einem Kampf, während Clive Amie Antin in diesem Chaos wegschaffte. Später begab sie sich mit Ry-Gaul in die Innenstadt, wo Amie in ein Sicherheitshaus der Elf gebracht werden sollte. Am letzten imperialen Kontrollpunkt vor ihrem Ziel tauchte unerwartet ein Gleiter voller Sturmtruppen auf. Sie und Ry-Gaul lenkten die Truppen ab, während die anderen das Sicherheitshaus erreichten.[6]

„Was sollen wir jetzt tun?“
— Solace, als sie die wahre Identität Flames erfuhren. (Quelle)

Wenige Wochen später ging Solace zusammen mit Ferus Olin, Trever Flume, Ry-Gaul und Flame auf die Messe der galaktischen Hersteller von Luxus-Raumschiffen auf Coruscant. Dort wollten sie einige Kreuzer erwerben, um endlich Flames Projekt Moonstrike zu verwirklichen. Sie benötigten die Schiffe für den Transport der Widerstandsanführer verschiedener Planeten zu der geheimen Asteroidenbasis. Von dem Unternehmen Sleeker Systems kauften sie drei Raumkreuzer, die auf dem Stand als Ausstellungsstücke dienten. Sie hatten die Widerstandsführer in drei Gruppen aufgeteilt. Solace, Ry-Gaul und Ferus Olin waren für jeweils ein Schiff verantwortlich und flogen die ihnen zugeteilten Routen ab. Nachdem Solace alle Widerstandskämpfer aufgesammelt hatte, wurde sie von Ferus kontaktiert und sollte auf dem unbewohnten Mond XT987 landen, um mit ihm und Ry-Gaul zu sprechen. Ferus eröffnete ihnen, dass er auf seinem Kreuzer einen Peilsender gefunden hatte, er diesen jedoch durch einen Störsender vorerst unschädlich gemacht habe. Solace meinte, dass das Imperium nun vermutlich über Moonstrike Bescheid wüsste und ging zusammen mit Ry-Gaul die anderen beiden Schiffe überprüfen. Kurze Zeit später kehrten sie zurück, nachdem sie sicher gestellt hatten, dass auf ihren Schiffen keine Peilsender versteckt waren. Ferus bat sie und Flame daraufhin, die Widerstandskämpfer etwas zu beruhigen, während er mit Ry-Gaul weitersprach. Wenige Minuten später stieß er dann zu ihnen und beschuldigte Flame, ein imperialer Spion zu sein. Solace ließ sich ihre Überraschung nicht anmerken und hörte zu, wie Ferus Flames Lügenfassade zum Einsturz brachte. Am Ende erhielten sie eine Nachricht von Clive Flax und Astri Oddo, dass sie herausgefunden hatten, dass Flame identisch mit der imperialen Spionin Eve Yarrow war. Ferus schlug daraufhin vor, sie zu exekutieren. Solace und Ry-Gaul waren über dieses Verhalten geschockt und appellierten an den ehemaligen Padawan, wieder auf die Helle Seite zurückzufinden, was er auch schaffte. Sie entschieden, dass Flame mit einer Überlebensausrüstung auf dem Mond zurückgelassen würde, zumal es Pläne zur Kartografierung des Quadranten gab und sie daher bald gefunden werden würde. Da Ferus glaubte, dass Flame einen Ersatzübergabepunkt für Vader eingerichtet habe, wies er Solace an, nicht zur Asteroidenbasis zu fliegen, solange er ihnen keine Freigabe erteilt haben würde. Er selbst vermutete diesen Übergabepunkt auf Coruscant und begab sich mit Trever Flume dorthin.[7]

Solace: „Denkst du, dass [die Superwaffe] einen Asteroiden dieser Größe vernichten kann?“
Ry-Gaul: „Ja, das denke ich.“
Solace: „Wenn das stimmt, dann dürfen wir es den anderen nicht sagen.“
Ry-Gaul: „Nein. Wenn es geschieht, dann ist es besser, dass sie es nicht wissen.“
— Solace und Ry-Gaul über die bevorstehende Zerstörung des Asteroides (Quelle)

Nachdem sie Ferus’ Kreuzer auf einem Planeten im Mittleren Rand zurückgelassen hatten – in der Hoffnung, dass die imperialen Streitkräfte sich dorthin begeben würden – und alle Widerstandsanführer in einen Kreuzer umgeladen hatten, warteten Solace und Ry-Gaul am Rand des atmosphärischen Sturms auf die Freigabe zum Weiterflug zur Asteroidenbasis. Als sie diese von Toma erhalten hatten, flog sie das Schiff in den Sturm zu der Basis. Nach einigen Turbulenzen erreichten sie die Basis und wurden von Toma, Raina Quill und den anderen empfangen. Später fanden sie die Leichen Rainas und Tomas in der Kommunikationszentrale, mit deren Blastern neben ihnen liegend. Es wurde offensichtlich, dass Toma der Maulwurf in der Gruppe war und sie alle mittels eines Peilsenders an Darth Vader verraten hatte, bevor er starb. Sofort ordneten sie die Evakuierung der Basis an. Diese wurde jedoch durch ein tragisches Unglück überschattet: Als Wil Asani den Antrieb von Flames ehemaligem Raumschiff startete, löste sich dessen Selbstzerstörungsmechanismus und riss ihn mit in den Tod. Sie hatten zwar einige Waffen zur Verfügung, doch konnten sie es nicht mit einer Superwaffe, deren Gerüchte kursierten, aufnehmen. Sie entschieden, den anderen Widerstandskämpfern nichts davon zu erzählen. Sie fanden heraus, dass die Seite des Schiffes, an der sich die Rettungskapsel befand, nicht beschädigt worden war. Diese bot jedoch nur einer Person Platz. Die drei Jedi – Solace, Ry-Gaul und Garen Muln – entschieden spontan, dass der Junge Lune sie benutzen würde. Nachdem Solace auf dem Radar einen Sternzerstörer im Anflug ausgemacht hatte, brachten die Jedi Lune schnell zur Kapsel. Der Junge wollte sie nicht verlassen, doch überzeugten und trösteten sie ihn, dass es das richtige sei. Als die Kapsel verschwunden war, fanden die drei einige abschließende Worte, dass sie mit ihrem Leben zufrieden seien. Dann zerstörte der gewaltige Energieblitz des Superlasers von Vaders modifiziertem Sternzerstörer den Asteroiden, und mit ihm auch Solace.[7]

Persönlichkeit und Fähigkeiten

„Du darfst nicht denken, dass wir das nicht verstehen könnten. Wir reisen seit Order 66 durch die Galaxis. Wir haben viel gesehen und getan. Ich war eine Kopfgeldjägerin, hast du das schon vergessen?“
— Solace zu Ferus Olin (Quelle)

Fy-Tor-Ana war unter den Jedi für ihre anmutige Kampf- und Bewegungskunst bekannt; sie besaß ein Lichtschwert mit grüner Klinge. Sie hatte eine sehr aufbrausende Persönlichkeit und war oftmals sehr launisch und ihr Temperament beinhaltete keinerlei Sinn für Humor. Außenstehende betrachteten ihre Launen oft von mürrisch bis gereizt. Die Jedi verlor schnell die Geduld und war vielmals barsch. Dennoch wollte sie nie der Mittelpunkt des Aufsehens sein und hielt sich eher bedacht und wachsam zurück. Ihre Gefährten konnten sich auf sie vollkommen verlassen, wenn es darauf ankam, und sie hatte immer einen Plan B zu ihrer und der Rettung anderer. Fy-Tor-Ana ließ sich weder von Vorurteilen noch von Emotionen mitreißen, so wie es der Jedi-Kodex verlangte. Auch hielt sie nicht an Dingen fest, die zur Vergangenheit gehörten, und lebte in der Gegenwart und für die Zukunft.
Solace konnte nie gut mit Verpflichtungen umgehen, von denen sie nicht wirklich überzeugt war. Sie konnte gut Befehle und Anweisungen geben und ging mit der ihr übertragenen Verantwortung sorgsam um. Nach der Zeit in ihrer Zuflucht war sie nicht mehr gewohnt, dass man ihre Worte in Frage stellte und musste sich wieder an gemeinschaftliche Entscheidungen gewöhnen. Nach dem Verlust ihrer Zuflucht in der Unterwelt Coruscants sah die Jedi keinen Sinn mehr in ihrem Leben und nach der Order 66 vertraute sie niemandem mehr. Doch das Auftauchen von Ferus Olin und seinen Freunden aus dem Widerstand hatte dies geändert und ihr wieder einen Sinn im Leben gegeben.

Im Jedi-Tempel hatte Fy-Tor-Ana stundenlange Arbeit in das Auskundschaften ihrer Fähigkeiten investiert und herausgefunden, dass sie einen außergewöhnlich guten Gehörsinn besaß. Sie konnte nach zahlreichen Übungsstunden selbst leiseste Geräusche aus einer lauten Umgebung herausfiltern und unterscheiden. Zeitlebens hatte sie auch ein Talent in der Tarnung und Verkleidung, um an belebten Orten nicht aufzufallen.

Hinter den Kulissen

Solace, der Name ihrer Zuflucht und den sie später sich selbst gab, bedeutet auf Deutsch Trost.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Der letzte JediUnterwelt
  2. 2,0 2,1 2,2 Der letzte JediTod auf Naboo
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Der letzte JediIm Netz des Bösen
  4. 4,0 4,1 Der letzte JediDie Rückkehr der Dunklen Seite
  5. 5,0 5,1 Der letzte JediDie Geheimwaffe
  6. Der letzte JediGegen das Imperium
  7. 7,0 7,1 Der letzte JediDie Abrechnung

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