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Große Eichung

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Die Große Eichung, auch Große ReSynchronisation genannt, war eine Kalenderreform, die im Jahr 35 VSY eben jenes Datum als neuen kalendarischen Nullpunkt festlegte.

Die Republikanische Behörde für Maße und Normwerte debattierte 13 Jahre später, ob man die Große Eichung oder alternativ die Ruusan-Reformation um 1000 VSY als galaxisweiten Kalender einführen solle. Zu jener Zeit existierten mehrere Kalendersysteme parallel zueinander: Die republikanischen Gerichte nutzten einen 10-monatigen Standardkalender, die Archive den alderaanischen Elfmonatskalender und die große Masse ein Hexadezimalsystem von 16 Monaten. Mit dem Aufstieg der Neuen Republik wurde das Kalendersystem schließlich zugunsten eines Kalenders geändert, der die Schlacht von Yavin als Nullmarke festlegte.

Die Darstellung des Datums erfolgte nach einem Verhältnis Jahr:Monat:Tag. Beispielsweise ist der 13:5:16, das Datum, welches vom Obersten Kanzler Palpatine angesetzt wurde, um über eine Armee der Republik abzustimmen, der 16. Tag des 5. Monats im 13. Jahr nach der Großen Eichung.[1]

Hinter den Kulissen

Die Große Eichung wurde Anfang der 90er Jahre von der Lizenanzabteilung von Lucasfilm erfunden und galt ursprünglich als letztes Jahr der Klonkriege. Mit Erscheinen der Prequel-Trilogie wurde diese Zeiteinteilung ad absurdum geführt, aber für das HoloNet News-Projekt wiederverwendet. Eine nicht näher bestimmte Kalenderreform, eben die Große Eichung, ersetzte das Ende der Klonkriege.

Quellen

Einzelnachweise

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