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K'Kruhk

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K'Kruhk
K'Kruhk
Beschreibung
Spezies:

Whiphid

Geschlecht:

Männlich

Haarfarbe:

Weiß und Grau

Augenfarbe:

Grün

Biografische Daten
Heimat:

Toola

Beruf/Tätigkeit:

Jedi

Meister:

Lilit Twoseas

Padawane:
Zugehörigkeit:
„Ich bin schon mehrmals fast getötet worden, ohne gestorben zu sein.“
— K'Kruhk (Quelle)

K'Kruhk war ein Whiphid-Jedi, der auf Toola geboren wurde und von der jungen Jedi-Ritterin Lilit Twoseas ausgebildet wurde. Nach ihrem Tod während des Yinchorri-Aufstands und dem verlustreichen Beginn der Klonkriege, den er selbst in der Schlacht von Teyr zu spüren bekam, wandte er sich vom Orden ab, kehrte nach dem Verrat Sora Bulqs jedoch in die Reihen der Jedi zurück und überlebte nach dem Ende des Kriegs auch die Jedi-Säuberung, da er mit der Unterstützung von Sian Jeisel den Klonkriegern entkommen und ins Exil gehen konnte. Jahre später schloss er sich dem Neuen Jedi-Orden an und leitete als Mitglied des Hohen Rates den Orden mit.

Biografie

Der Yinchorri-Aufstand

K'Kruhk war ein machtsensitiver Whiphid[1] von Toola[2], der nach seiner Aufnahme in den Jedi-Orden zunächst von Micah Giiett[1] und später von Lilit Twoseas ausgebildet wurde.[3] K'Kruhk lernte unter den Jedi, Leben zu erhalten und zu meditieren, was er besonders gern bei fließendem Wasser tat.[4]

Kampf auf Yinchorr

Lilit Twoseas verhindert K'Kruhks Tod.

Nachdem ein Außenposten der Immalier auf dem Planeten Mayvitch VII von Yinchorri-Kriegern angegriffen und die Leichen der beiden Jedi Naeshahn und Ebor Taulk, welche die Ursachen dafür herausfinden sollten, in das Büro des Obersten Kanzlers Finis Valorum gebracht worden waren, wurden mehrere Jedi, darunter auch K'Kruhk und seine Meisterin nach Yinchorr geschickt, wo sie die Krieger aufhalten sollten. Bei ihrer Abfahrt von Coruscant stellte der Jedi-Meister Micah Giiett ihm und dem Padawan Obi-Wan Kenobi ein Rätsel, bei dem er unter vier Tassen drei schwarze und eine weiße Kugel legte und die beiden Schüler beauftragte, die Tasse mit der weißen im Auge zu behalten. Zwar konnten sie die Tasse noch bestimmen, nachdem Giiett sie untereinander gemischt hatte, doch zeigte es sich, dass sich unter den vier Tassen nunmehr nur weiße Kugeln befanden. Giiett erklärte, dass er seine fortgeschrittenen Fähigkeiten dazu verwendet hatte, die beiden Padawane zu täuschen, wie er es oft bei den Schülern tat. Danach kehrte K'Kruhk zu seiner Meisterin zurück und versammelte sich mit den anderen Jedi, wo er die Aufgabe erhielt, sich mit Twoseas, Giiett und dem Jedi-Meister Plo Koon nach Yibikkoror zu begeben, einem der drei von den Yinchorri besiedelten Planeten. Auf dem Flug testete er mit Giiett die Wirkung von Cortosis, das die Krieger in ihrem Klingen verwendeten. Als er mit seinem Lichtschwert auf den Jedi-Meister einschlug, hielt jener seinen Armpanzer aus Cortosis dagegen, woraufhin sich sein Schwert ausschaltete. Giiett erklärte, dass es die Klinge zwar nicht langfristig beschädigte, jedoch dafür sorgte, dass die Klinge jedes Mal neu gestartet und seine Angriffe daher wohl überlegt sein mussten. Im Yinchorri-System angekommen wurden die Schiffe der Jedi jedoch angegriffen. Da sie drei feindliche Jäger, die sich an ihre Fersen geheftet hatten, nicht abwehren konnten, und die Schilde kurz vor dem Ausfall standen, schossen die Jedi auf K'Kruhks Rat, der sich an das Spiel mit den Tassen und den Steinen erinnerte, die Rettungskapseln ab und machten den Yinchorri damit Glauben, dass sie von Bord geflohen seien. Nachdem sie mit ihrem Schiff gelandet waren, nutzte Plo Koon seine Fähigkeiten in der Macht und ließ einen dichten Nebel aufziehen, der den Jedi eine Möglichkeit zur Flucht verschaffte. Auf der Suche nach einem Schiff fiel K'Kruhk auf, dass sich Koon und Giiett zwar als Freunde sahen, jedoch ständig ärgerten, woraufhin er seine Meisterin um Rat fragte. Allerdings antwortete ihm Plo Koon, dass sie sich lediglich aus Respekt foppten. Dabei wurden sie jedoch von Yinchorri-Kriegern angegriffen, woraufhin sich die Jedi zunächst versteckten, bevor sie einen Kreis bildeten und die Angriffe der Krieger abwehrten. Als Twoseas die Formation verließ, um eine Gruppe Yinchorri anzugreifen, tötete K'Kruhk einen angreifenden Soldaten und rettete ihr das Leben. Wenig später traf Verstärkung durch das Schiff von Adi Gallia ein, das die Jedi an Bord nahm und sich mit ihnen nach Yinchorr begab, wo er den größten Teil der Jedi im Kampf unterstützte. Während sie die Gruppe, die ursprünglich dorthin geschickt worden war, retteten und sich auf den Rückzug machten, wurde K'Kruhk jedoch unbemerkt von mehrere Yinchorri angegriffen. Daraufhin warf sich Twoseas in den Angriff und starb, sodass dem Whiphiden die Möglichkeit blieb, die Krieger zu töten. Während er zusammen mit Mace Windu ihre Leiche zum Schiff brachte, deckten die anderen Jedi ihren Rückzug, doch ließ dabei Micah Giiett sein Leben. Zwar wurde ihr Schiff von einer Flotte der Yinchorri aufgehalten, doch landeten sie nach dem Eintreffen der Unterstützung der republikanischen Flotte auf Uhanayih bruch, wo sie den Aufstand der Yinchorri beenden konnten. Danach kehrten die Jedi nach Coruscant zurück, wo K'Kruhk die Leiche seiner Meisterin begleitete.[3] Allerdings fiel ihm die vierte Phrase des Jedi-KodexesKein Tod, nur die Macht – schwer [4], zumal er gegen die militärische Haltung der Jedi und die wachsende Korruption im Senat war.[1] Auch nachdem er den Rang eines Jedi-Ritters erhalten hatte, wahrte er trotz der Kriegertradition seiner Spezies seine pazifistischen Ideale.[2]

Klonkriege

Rückzug aus dem Krieg

„Als Jedi brachte man mir bei, Leben zu bewahren. Ich habe diese Klone – nein, diese Menschen – in den Tod geführt.“
— K'Kruhk erinnert sich an die Schlacht von Teyr. (Quelle)

K'Kruhk wurde im ersten Kriegsjahr nach Geonosis entsandt, um dort Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Padmé Amidala aus den Händen der Geonosianer zu befreien.[5] Obwohl er noch im Jahr 22 VSY Gegner eines kriegerischen Eingriffs war, übernahm er nach dem Beginn der Klonkriege das Kommando über ein Bataillon Klonkrieger auf Teyr, das er an vorderster Front führte. Während des Gefechts nutzte er ein neues Lichtschwert mit grüner Klinge. Allerdings verlief die Schlacht nicht gut für sie, obwohl die Soldaten den Angriff auch unter dem Verlust ihres Lebens fortsetzen wollten [4], dass nach seiner Bruchlandung als Bunker der Separatisten diente. Während des Gefechts hatten die Truppen bereits bei einem Marsch durch einen Canyon durch einen Hinterhalt von Spinnendroiden schwere Verluste erlitten.[6] K'Kruhk war zwar dagegen, da er als Jedi das Leben erhalten wollte, doch befahl er schließlich den Angriff [4], bei dem sie den Canyon verlassen und den feindlichen Bunker stürmen konnten. Allerdings überlebte nur K'Kruhk den letzten Angriff und zog sich geschockt aus dem Krieg zurück. Da er dem Jedi-Orden nicht erklärte, dass er den Angriff überlebt hatte [6], galt er unter den Jedi als tot.[4]

K'Kruhk schloss sich den Jedi-Dissidenten auf Ruul an und berichtete Jedi-Meister Mace Windu, der mit den Dissidenten verhandeln wollte, von dem Gefecht auf Teyr, nach dem er im Orden als tot gegolten hatte. Nachdem auch die anderen Jedi – Sian Jeisel, Rhad Tarn, Mira und Sora Bulq – ihre Bedenken vorgetragen hatten, zog sich K'Kruhk zurück und meditierte an einem Fluss. Am Abend bemerkte er wie die anderen Jedi jedoch eine Angreiferin – Asajj Ventress –, die Sora Bulq attackiert hatte. Zwar flüchtete sie, doch folgten K'Kruhk, Jeisel und Tarn der Attentäterin. Allerdings konnte die Angreiferin den jungen Jedi Tarn auf ihre Seite ziehen, sodass Jeisel sich mit ihm duellierte, während sich der Whiphide Ventress stellte. Da er sie nicht verletzen wollte, konnte sie ihn schwer verletzen, bevor sie Jeisel und Mace Windu angriff, die Rhad Tarn inzwischen getötet hatte.[4] Nur Windus Eingriff, der die Attentäterin schließlich vertrieb, rettete ihm das Leben.[1] Nachdem sie auch mehrere Droide, die Sora Bulq, der in Wahrheit mit Ventress und den Separatisten verbündet war, auf die geschickt hatte, zerstört hatte, begab er sich mit Windu und Jeisel zurück nach Coruscant. K'Kruhk wollte andere Dissidenten dazu ermutigen, seinem Beispiel zu folgen, um gegen das Böse vorzugehen.[4]

Leibwächter von Viento

„Auch ich hatte meine Zweifel. Jeder Kampf, den ich mit abtrünnigen Jedi wie Euch führe, bestärkt mich in meiner Entscheidung.“
— K'Kruhk zu Quinlan Vos (Quelle)
K'Krukh vs Vos

K'Kruhk bekämpft Quinlan Vos auf Coruscant.

Später wurde K'Kruhk als Leibwächter des Senators Viento eingeteilt und begleitete ihn auf einen Empfang auf Coruscant, wo er von einem Balkon aus Viento beobachtete. Danach begleitete er ihn zu seiner Wohnung, doch schlich sich der Doppelagent Quinlan Vos dorthin und schattete sich in der Macht von dem Jedi-Meister ab. Gerade als Quinlan den schlafenden Senator getötet hatte, weil er in ihm den zweiten Sith-Lord vermutete, griff K'Kruhk ein, der wiederum die Gerüchte bestätigt sah, Quinlan sei auf die Dunkle Seite übergelaufen. Das Duell wurde von Senatswachen unterbrochen, sodass sie aus dem Fenster und auf einen Transporter geschleudert wurden. Zwar konnte der Whiphid seinen Vorteil nutzen und Vos zu Boden werfen, doch befreite er sich mit der Macht und stieß ihn von dem Transporter, woraufhin er auf einen Gleiter fiel und schwere Verletzungen erhielt. Danach wurde er in den Jedi-Tempel gebracht und in einen Bacta-Tank gesteckt, wo er sich von seinen Verletzungen weitestgehend erholte [7], denen er beinahe erlegen wäre.[6] Später sprach er auch mit Aayla Secura darüber und schilderte ihr den Kampf.[8] Sie war schockiert, welche Verletzungen der Jedi-Ritter in dem Kampf erlitten hatte, und konfrontierte Quinlan Vos später damit.[9]

Duell mit Grievous

„Er ist unbesiegbar! Er ist unbesiegbar!“
— K'Kruhk über Grievous (Quelle)
KKruhkvsGrievous

K'Kruhk kämpft auf Hypori gegen Grievous

Als es im ersten Kriegsjahr auf der separatistischen Welt Hypori zu einer Auseinandersetzung zwischen den Truppenverbänden der Galaktischen Republik und der Konföderation unabhängiger Systeme kam, entsandte der Orden der Jedi mehrere Jedi-Ritter, darunter auch Daakman Barrek, um die Klonkriegertruppen auf dem Planeten zu unterstützen. Neben den Jedi-Meistern Aayla Secura und Ki-Adi Mundi wurden auch Tarr Seirr, Sha'a Gi und auch K'Kruhk nach Hypori entsandt, um so gegen die Separatisten zu kämpfen. Trotz der großen Anzahl an Klonkriegern und Jedi wurden die republikanischen Streitkräfte immer weiter zurückgedrängt, was bei K'Kruhk und den restlichen Jedi auf Unverständnis stieß, da der Kampf gegen die Droidenarmee sich sonst nie so schwer zeigte. Grund für den Rückschlag war der Droiden-General Grievous, gegen den die Jedi nicht ankamen. So zog sich die Gruppe der überlebenden Jedi in ein Wrack eines abgestürzten Angriffstransporters der Acclamator-Klasse zurück und hielten sich dort versteckt. Jedoch war es Grievous gelungen die Jedi ausfindig zu machen und mit einer großen Anzahl Droiden zu umzingeln. Statt die Droiden angreifen zu lassen, entschied sich der General jedoch selbst jeden einzelnen Jedi zur Strecke zu bringen. K'Kruhk und die Jedi hatten bereits Stellung bezogen, wurden jedoch von dem schnellen Angriff des Droiden-Generals überrascht. Nachdem der Cyborg den Jedi-Padawan Sha'a Gi getötet hatte, war es ihm möglich K'Kruhk von der Gruppe zu trennen und in ein Lichtschwertduell zu verwickeln. Verhältnismäßig schnell konnte Grievous K'Kruhk zurückschlagen und entwaffnen. Mittels eines schnellen Lichtschwerthiebs verletzte der Droiden-General den Whiphid sehr schwer, sodass dieser totgleich zu Boden sank. Als ein Rettungsteam von Klonkriegern in das Geschehen eingriff, war es Grievous möglich das Lichtschwert K'Kruhks an sich zu nehmen und zu fliehen. Schwer verletzt wurde der für tot geglaubte Whiphid zurückgelassen[10], doch K'Kruhk überlebte.[2]

Belagerung von Saleucami

„Wir werden nicht weichen.“
— K'Kruhk (Quelle)
KKrukh Mogukai

K'Kruhk bekämpft einen Morgukai-Klon auf Saleucami.

In den letzten Monaten des Krieges gehörte K'Kruhk einer Gruppe Jedi an, die zusammen mit einer Armee Klonkrieger die Ausbildungsanlage von Morgukai-Klonen ausschalten sollte. Im Zuge der fünfmonatigen Belagerung stellte sich jedoch eine Patt-Situation heraus, sodass sie auf Verstärkung aus der Luft hofften. Obwohl sie während eines Kampfes zwischen den Jedi und den Morgukai lange nicht eintraf, vertraute der Whiphid weiterhin darauf, doch mussten sie zunächst den Schild der feindlichen Anlage ausschalten, bevor die Schiffe das Feuer eröffnen konnten. Während K'Kruhk und A'Sharad Hett die feindlichen Krieger ablenkten und Blaster zu ihrer Verteidigung nutzten, gelang es den anderen, den Weg für die Jäger freizumachen, sodass sie zum Lager zurückkehrten. Dort wurde er von Jeisel angesprochen, wieso er Quinlan Vos – zu dieser Zeit wieder im Orden der Jedi – vertraute. Er meinte nur, dass Quinlan seinen Fehler zugegeben hätte und nun kein Feind mehr sei. Am Abend des Tages wurde der Außenposten der Republik jedoch von Morgukai-Kriegern angegriffen, im Zuge dessen auch Oppo Rancisis getötet wurde, der mit seiner Kampf-Meditation einen wichtigen Teil bei den Angriffen der Republik eingenommen hatte. K'Kruhk versuchte vergeblich, seine Wunden zu heilen. Nach dem Eintreffen von Quinlan Vos war er zunächst dagegen, dass jener mit seiner Psychometrie die letzten Gedanken des Jedi-Meisters las, weil er es als Schändung betrachtete. Allerdings überzeugten ihn die anderen Jedi, sodass sie in der Nacht die Toten verbrannten. Dabei gedachte K'Kruhk dem gefallenen Jedi T'Bolton. Am nächsten Morgen setzten sie den finalen Angriff der Belagerung an [11], wobei er mit Jeisel das Kommando über die Bodentruppen übernahm.[1] Zwar gerieten sie dabei zwischen die Morgukai und den Schild der feindlichen Anlage, doch mahnte der Whiphid zur Geduld, da er Quinlan Vos und Aayla Secura Zeit verschaffen wollte, um den Generator zu zerstören. Tatsächlich gelang es ihnen, den Schild zu zerstören, woraufhin die Bodentruppen die fliehenden Morgukai aufhalten sollten. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Schlacht überließ die Republik zu K'Kruhks Missfallen die zerstörte Stadt den Bewohnern, da es nicht die Art der Jedi war.[11]

Order 66

K'Kruhk war zur Zeit der Order 66 auf dem dritten Mond von Bogden, wo er mit Sian Jeisel und ein paar Klonen nach ihrer Abreise von Saleucami notlanden mussten. Sie kamen in einer Jedi-Akademie auf Bogden 3 unter, wo ihre Klonkrieger schließlich von Palpatine die Order 66 empfingen und die Jedi anschließend zu töten versuchten. K'Kruhk floh mit den Jünglingen, während Jeisel bei ihrer Deckung in einer Explosion ums Leben kam. K'Kruhk nahm junge Padawane auf und machte sich auf die Suche nach dem mysteriösen Verborgenen Tempel, an dem sich die Jedi Gerüchten nach verstecken konnten.[6] Da er als verunglückt galt, war sein Aufenthaltsort über viele Jahre unbekannt.[1]

Jedi des Neuen Ordens

KKruhkundCade

K'Kruhk trifft auf den angeschlagenen Cade Skywalker

Nachdem K'Kruhk viele Jahre über überlebt und den Aufstieg und Fall des Galaktischen Imperiums miterlebte, schloss der Jedi sich dem Neuen Orden an, den Luke Skywalker gegründet hatte.[12] Dekaden vor dem Sith-Imperialen Krieg hatte K'Kruhk daraufhin eine Ausbilder-Stellung an der Jedi-Akademie auf Ossus inne. So wurde es im gewährt bei der Ausbildung des Cade Skywalkers mitzuwirken. Während der Schlacht von Ossus wurde die Akademie allerdings Ziel der Streitkräfte des Neuen Galaktischen Imperiums und des Neuen Sith-Ordens. Der machtsensitive Whiphid versuchte zwar zusammen mit Wolf Sazen und Kol Skywalker die Akademie zu verteidigen, doch waren die gegnerischen Streitkräfte zu zahlreich und mit dem Tod Kols verloren die Jedi die Schlacht. Mehr als die Hälfte der Jedi des Neuen Ordens waren umgebracht und man vermutete auch K'Kruhk darunter[1], doch überlebte dieser den Angriff auf die Akademie und zog sich nach Toola zurück. Jahre später empfing er durch eine Erschütterung der Macht Hinweise auf Cade Skywalker, der auf Ossus mentale Wunden hatte. K'Kruhk reiste daraufhin auf den schneebedeckten Planeten und fand den Jedi. Es gelang K'Kruhk seine geistigen Wunden zu heilen. Zunächst hielt Cade den Whiphide, der bereits mehrere Generationen überdauerte und auch die Klonkriege aus nächster Nähe miterlebte, ebenfalls für eine weitere Vision, doch als kurz darauf Wolf Sazen und Shado Vao vor ihm standen, realisierte Cade, dass er sich in der Gegenwart befand. Cade offenbarte seinem früheren Meister, dass er nach langen Überlegungen beschlossen hatte, seine Jedi-Ausbildung zu beenden, um bei einer unausweichlichen Konfrontation mit den Sith auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit zu sein. Wold nahm diesen Sinneswandel mit Freuden zur Kenntnis und begann sofort mit dem Training. K'Kruhk wies allerdings daraufhin, dass er tiefen Hass in Cade spürte und dass er dadurch der Dunklen Seite in besonderem Maße nahe stand. Angesichts dieser Tatsache, gab der Whiphide seine Befürchtung zum Ausdruck, dass sie durch Cades Training möglicherweise einen neuen Darth Vader schaffen würden. Wolf Sazen erwiderte jedoch, dass sich Cade ohne gelernte Disziplin, Beherrschung und einer vollendeten Jedi-Ausbildung noch rascher mit seiner Furcht auseinandersetzen und ebenso der Dunklen Seite verfallen könnte.[12] Später befand sich der Whiphid immer noch auf Ossus. Hier hatte K'Kruhk eine Vision, zusammen mit den Jedi Wolf Sazen und Shado Vao, von dem Fall Cade Skywalker an die Dunkle Seite.[13]

Nachdem einige Zeit später Darth Stryfe die Akademie mit seinen Truppen attackiert hatte, sorgte K'Kruhk dafür, dass die verbliebenen Jedi flüchten konnten. Er konnte ein Versteck in den unteren Ebenen der Akademie ausmachen, wo er den Überlebenden von einem verborgenen Tempel auf Taivas erzählte. Schwer verwundet von dem Angriff auf die Akademie schaffte es der Whiphid zum Tempel zu gelangen. Hier wurde er von seinen Verletzungen geheilt und K'Kruhk nahm seinen Platz im Rat des Neuen Ordens ein. Etwa zur gleichen Zeit erfuhr K'Kruhk, dass A'Sharad Hett zur Dunklen Seite übergetreten und ein Sith-Lord geworden war. Anstatt jedoch vorerst auf eine direkte Weise Darth Krayt zu attackieren, entschied sich K'Kruhk und der Rest des Rats die Macht wirken zu lassen, um ein weiteres Vorgehen abzuwarten.[14] Später jedoch wurde es notwendig gegen das Sith-Imperium anzukämpfen. Auf Agamar trafen sich K'Kruhk, Rasi Tuum, Hira und Shado Vao mit Imperator Roan Fel, der von seinen Imperialen Rittern unter der Führung von Antares Draco eskortiert wurde, um dort die Bedingungen ihres Bündnisses und ihrer gemeinsamen Offensive gegen das Sith-Imperium zu besprechen. Nicht lange Zeit danach wurde die Delegation von Sith-Kriegern angegriffen. Mit der Hilfe der Jedi, die dem Imperator den Weg frei machten, konnten sich Roan Fel und einige seiner Imperialen Ritter auf das Shuttle Verteidiger Eins retten, mit dem sie schließlich die Flucht ergreifen konnten.[15]

Eigenschaften

Ventress: „Du zögerst. Fürchtest du den Tod, Jedi?“
K'Kruhk: „Den Tod? Nein. Aber ich will nach Möglichkeit dein Leben schonen.“
— Asajj Ventress und K'Kruhk auf Ruul (Quelle)

K'Kruhk war als Vertreter der Whiphids groß und kräftig gebaut und überragte schon als Padawan die erwachsenen menschlichen Jedi. Schon als Schüler führte er ein Lichtschwert und wusste mit der Macht umzugehen. So setzte er einen Macht-Stoß gegen seine Angreifer ein.[3] Der Tod seiner Meisterin und der Klonsoldaten machte ihm jedoch zu schaffen, da ihm die Lehre der Jedi, dass es keinen Tod, sondern nur die Macht gäbe, schwer fiel und er als Jedi gelehrt worden war, das Leben zu bewahren. Daher war er gegen den Krieg, obwohl er selbst Soldaten anführte. Dabei kämpfte er an vorderster Front und verkroch sich nicht, da er es nicht anders gelernt hatte. K'Kruhk meditierte oft, wobei er gern an fließendem Wasser saß.[4] Er bewahrte oft die Ruhe, auch wenn andere in Panik gerieten, so auch auf Hypori, als die Jedi von Grievous angegriffen wurden.[10] Die Entscheidung, in den Orden zurückgekehrt zu sein, bestärkte ihn später auch noch im Kampf gegen abtrünnige Jedi, die er vernichten wollte. Obwohl er Senator Viento nicht beschützen konnte, setzte er daher seinen Kampf mit Quinlan Vos fort.[7] Später erkannte Quinlan seinen Fehler jedoch, sodass ihm K'Kruhk verzieh und keinen Feind mehr in ihm sah. Der Whiphid besaß auch kleine Begabung im Bereich der Heilung mit der Macht.[11] Obwohl er einer Kriegerspezies entstammte, hatte er eine pazifistische Ansichtsweise und hielt an jener fest.[2]

Quellen

Einzelnachweise

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