Wikia

Jedipedia

Kommando Han Solo

Diskussion0
33.639Seiten in
diesem Wiki

30px-Ära-NeuRep30px-Ära-Real


X-Wing 7
Kommando Han Solo
Allgemeines
Originaltitel:

Solo Command

Autor:

Aaron Allston

Übersetzer:

Heinz Nagel

Cover:

Paul Youll

Daten      (dt. Übersetzung/Original)
Verlag:

Blanvalet

 

Bantam

Ausgabe:

Taschenbuch

 

Taschenbuch

Veröffentlichung:

Juli 2000

 

Februar 1999

Seitenzahl:

445

 

352

Reihe:

X-Wing

 

X-Wing

ISBN:

ISBN 3442351979

 

ISBN 0553579002

Inhalt
Epoche:

Ära der Neuen Republik

Datum:

8 NSY

Ereignis:

siehe Handlung

Hauptcharaktere:

Wedge Antilles, Zsinj u.a.

X-Wing – Kommando Han Solo ist der siebte Roman der X-Wing-Reihe. Das Buch wurde von Aaron Allston geschrieben und ist im Juli des Jahres 2000 bei Blanvalet in Deutschland veröffentlicht worden. Der Roman schildert die Geschehnisse vier Jahre nach den Ereignissen von Die Rückkehr der Jedi-Ritter (8 NSY).

Das Buch ist mittlerweile vergriffen und wird mit Preisen von bis zu 40 Euro gehandelt.

Inhaltsangabe des Verlags

Um die Macht der übermächtigen Eisenfaust zu brechen, schmiedet Wedge Antilles einen gewagten Plan:
Mit einem nachgebauten Millennium Falken greifen seine Leute die Stützpunkte des Kriegsherrn Zsinj an - eine Mission, die nur ein Mann leiten kann, der ebenso gerissen ist wie Zsinj selbst: Han Solo, die lebende Legende aus dem Krieg gegen das Imperium...

Handlung

Auf der Suche nach Zsinj

Auf Admiral Ackbar wurde durch einen Twi'lek ein Attentat verübt, das er jedoch überlebte. Eigentlich war der Täter jahrelang ein vertrauenswürdiger Angestellter des militärischen Personals der Neuen Republik gewesen. Gerade diese Tatsache, dass sich unerwartete Aufstände in den eigenen Reihen erheben, stürzt die Republik in heftige Unruhen. Während sowohl die Renegaten-Staffel als auch die Gespensterstaffel auf Coruscant eingesetzt werden, nimmt Wedge Antilles das Kommando der Renegaten-Staffel wieder an sich. Dagegen wird der ehemalige Schauspieler Garik Loran auf Zeit zum Kapitän der Gespensterstaffel ernannt.

Beide Staffeln kooperieren miteinander, wobei die Gespensterstaffel der Renegaten-Staffel als Sondereinsatzkommando dient. Derzeit sind beide auf der Suche nach dem Kriegsherren Zsinj und besuchen unter anderem dabei den Planeten Saffalore. Sie gehen dem dringlichen Verdacht nach, dass in den Laboren des Planeten unerlaubte Versuche mit unterschiedlichen Geschöpfen durchgeführt werden. Der Gespensterstaffel-Kommandant Voort saBinring, auch Piggy genannt, entsprang diesen Versuchen der sogenannten Binring Biomedical. Der folgende Sturmangriff war jedoch von Zsinj in dieser Form eingeplant gewesen und kam keinesfalls überraschend, sodass sie nur wenig Erfolg bei ihrer Mission haben. Dennoch ist es ihnen gelungen, die Wissenschaftlerin Dr. Edda Gast gefangen zu nehmen, um sie anschließend zu Han Solos Schiff, der Mon Remonda, zu bringen.

Die Attentäter-Droge

Verärgert stellt Zsinj fest, dass seine Wissenschaftlerin Dr. Gast von der Republik entführt wurde. Er fürchtet ein Scheitern seiner weiteren Pläne, da Gast über selbige ausreichend informiert ist, sodass durch ihre Gefangennahme für ihn ein ernstes Risiko besteht. Ein Spion, der von Zsinj beauftragt wurde, hält sich heimlich auf der Mon Remonda auf. Außerdem haben Zsinjs Gefolgsleute mithilfe einer neu entwickelten Droge zahlreiche republikanische Streitkräfte manipuliert. Bei der Aussprache eines bestimmten Satzes verwandeln sich die Konsumenten der Droge in skrupellose Attentäter.

Daraufhin wird festgestellt, dass weitere zwei Twi'leks die Seiten wechselten. Einer von ihnen mit dem Namen Nuro Tualin greift plötzlich die Mon Remonda an, wogegen Tal'dira, der andere Twi'lek, den X-Flügler von Wedge erwischt und schwer beschädigt. Nachdem die unter Drogen Stehenden ausgeschaltet sind, entlässt die Republik als Sicherheitsvorkehrung sämtliche Twi'leks aus ihrem Dienst. Schließlich erhält die Mon Remonda eine Botschaft des Imperialen Teren Rogriss, der verlauten lässt, dass er mit Han und Wedge verhandeln wolle. Doch sie lassen sich nicht darauf ein und schicken dagegen Garik Loran zu dem geheimen Treffen. Rogriss möchte sich heimlich mit der Republik zusammenschließen, um bei der Jagd auf Zsinj behilflich zu sein.

Angriff auf die Eisenfaust

Die frühere Geheimagentin des Imperiums und jetzige Pilotin der Gespensterstaffel Lara Notsil hält ihre Vergangenheit mit großen Mühen geheim. Trotzdem schöpft Garik den Verdacht, dass Lara nicht die Person ist, die sie zu sein scheint und engagiert im Stillen den republikanischen Geheimdienst, um der Sache nachzugehen. Dabei kommt Garik tatsächlich hinter Laras wahre Identität als Gara Petothel. Unverzüglich möchte er Wedge über seine Nachforschungen informieren und nimmt während eines Einsatzes Funkkontakt zu ihm auf. Nachdem Garik seinen Bericht durchgegeben hat, stellt sich heraus, dass er versehentlich einen offenen Funkkanal ausgewählt hatte und die gesamte Staffel einschließlich Lara selbst den Funkspruch mithörte. Sofort flüchtet Lara in den Hyperraum.

Mit ihrer alten Identität als Gara Petothel macht sie sich auf dem Weg zu Zsinj, von dem sie einen Job auf seinem Schiff, der Eisenfaust, bekommen hatte. Doch Gara möchte sich keinesfalls mit Zsinj verbünden. Zwar arbeitet sie mit ihm zusammen, aber im Geheimen plant sie die Vernichtung seines Sternzerstörers. Sie programmiert Zsinjs Arbeiterdroiden so um, dass sie beginnen, die Eisenfaust zu sabotieren. Schließlich stößt die Neue Republik auf die Eisenfaust und greift diese an. Gara bemerkt die Gefahr und flieht von dem Schiff. Des Weiteren teilt sie Wedge eine Schwachstelle von Zsinj mit, die den Staffel-Einheiten bei der Zerstörung der Eisenfaust helfen soll. In dem unübersichtlichen Durcheinander der Schlacht kann Zsinjs Sternzerstörer schließlich aus Sicht der Republik zerstört werden.

Die vermeintliche Zerstörung der Eisenfaust war jedoch nur eine geschickte Täuschung von Zsinj, der die Trümmer des zerstörten Sternzerstörers von Kuat dazu einsetzte, um der Republik die Zerstörung seines Schiffes vorzuspielen. In Wirklichkeit ist die Eisenfaust intakt, sodass Zsinj problemlos in den Hyperraum flüchten kann – diesmal geht es nach Dathomir.

Dramatis personae

Aus dem Wikia-Netzwerk

Zufälliges Wiki