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Loyalisten-Komitee

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Das Loyalisten-Komitee, das kurz vor der Schlacht von Geonosis im Jahre 22 VSY vom Obersten Kanzler Palpatine ins Leben gerufen wurde, war eine Gruppe aus zehn Senatoren, die ihre Aufgabe darin sahen, dazu beizutragen, die Krise, die durch die separatistische Bewegung entstanden war, zu bewältigen. Dazu sollten sie einen Sechsmonatsplan entwickeln, um gegen Sympathisanten der Separatisten vorzugehen und Verhandlungen mit den Separatisten aufzunehmen. Darüber hinaus wollten sie in der Öffentlichkeit ihre Treue zur Republik signalisieren.

Zusammensetzung

Bei den ursprünglichen Mitgliedern des Loyalisten-Komitees handelte es sich um die Senatoren Bail Organa von Alderaan, Orn Free Taa von Ryloth, Aks Moe von Malastare, Darsana von Glee Anselm, Zo Howler von Gravlex Med, Ister Paddie von Sermeria, Padmé Amidala von Naboo, Ronet Coorr von Iseno, Lexi Dio von Uyter und Havriso Looruya von Yir Tangee. Damit repräsentierten die Mitglieder des Komitees einen großen Teil der Galaxis, der sich vom galaktischen Kern bis in den Äußeren Rand erstreckte und auch die dazwischen liegenden Regionen einschloss.

Während der Klonkriege änderte sich die Zusammensetzung des Komitees mehrmals. So wurde Senator Aks Moe durch Ask Aak ersetzt, nachdem er bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen war. Aber auch Senatorin Lexi Dio wurde ermordet. Ihren Platz nahm Malé-Dee ein. Und nachdem Senator Onaconda Farr die Verbindungen von Senator Havriso Looruya zu den Separatisten aufgedeckt hatte, nahm er dessen Platz im Komitee ein.

Kritische Stimmen

Unmittelbar nachdem Kanzler Palpatine das Loyalisten-Komitee im Rahmen einer Senatssitzung vorgestellt hatte, warfen einige kritische Senatoren, wie beispielsweise Onaconda Rarr von Rodia, dem Kanzler vor, dieses Gremium gegründet zu haben, um die anstehende Abstimmung über die Aufstellung einer Armee der Republik zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Senatorin Amidala hielt später auf einer Pressekonferenz dagegen, dass die Aufstellung von Truppen mit den Zielen des Komitees nichts zu tun habe. Senator Aks Moe fügte hinzu, dass die Mitglieder des Komitees unterschiedliche politische Ansichten hätten, aber im Interesse eines größeren Ganzen ihre Differenzen beilegen wollten, um die Krise der Republik gemeinsam zu bewältigen. Ihre gemeinsame Liebe zur Republik sei ein Symbol für die Ziele des Komitees. Nichtsdestoweniger riss die Kritik am Loyalisten-Komitee in der Folgezeit nicht ab, und es wurde von einigen sogar als eine Art Schattenregierung gesehen.

Tatsächlich waren die meisten Mitglieder des Loyalisten-Komitees Gegner von Palpatines Reformen und vermuteten, dass er das Komitee ins Leben gerufen habe, um seine politischen Gegner im Auge zu behalten. Viele Mitglieder des Komitees gehörten daher später auch der Delegation der Zweitausend an, die den Krieg beenden wollte und die Republik zu retten versuchte.

Siehe auch

Loyalist

Quellen

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