Mynock
Diskussion0diesem Wiki
| Dieser Artikel behandelt das Tier, für weitere Bedeutungen siehe Mynock (Begriffsklärung). |
| Mynock | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Heimatwelt: |
|
| Subspezies: | |
| Ernährungstyp: |
parasitär |
| Durchschnittliche Größe: |
1,60 Meter |
| Hautfarbe: |
Gelb/Grau |
| Lebensraum: |
Höhlen, Weltraum |
Mynocks (ausgesprochen: Münocks) sind geflügelte interplanetare Parasiten, die sich mit ihrem saugfähigen Mund an Raumschiffen heften, wodurch Piloten gezwungen sind, diese ständig zu überprüfen. Mynocks nagen gerne an Energiekabeln. Sie ziehen gerne in Schwärmen und werden bis zu 160 Zentimeter lang, bei einer Flügelspanne von ungefähr 125 Zentimetern.
Die Mynocks, die Han Solo und Leia Organa im Jahr 3 NSY im Magen einer Weltraumschnecke des Hoth-Asteroidengürtels sichteten, leben aufgrund des grenzenlosen Nahrungsüberflusses dauerhaft im Inneren der Weltraumschnecke. Die dort gefangenen Raumschiffe und Magenwände der Schnecke selbst bilden genügend Nahrung, als dass sie im All auf die Jagd gehen müssten.
Biologie
Die Mynocks sind sehr anpassungsfähig und begleiten ihre Beute, die Außenhülle von Sternenschiffen, durch sämtliche Gegenden und den Weltraum. Der ausgeprägte Verdauungstrakt der Tiere erlaubt es ihnen, sich von allem zu ernähren, was ihre scharfen Zähne krallen können. So können sich auch von Materialien ernähren, die eigentlich zur Herstellung und Weiterverarbeitung von Schiffen dienen. Dazu gehören Energiekabel, Plastik, Eisen, Durastahl, Felsen und sämtliche organische Materien. Zum Ärger von Raumpiloten können Mynocks selbst stark gepanzerte Außenhüllen von Raumschiffen knacken und große Schäden anrichten.