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Providence-Klasse Zerstörer
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| Providence-Klasse Zerstörer | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Hersteller: | |
| Klasse: | |
| Technische Informationen | |
| Länge: |
1088 Meter |
| Breite: |
198 Meter |
| Höhe: |
347 Meter |
| Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre): |
1.050 km/h |
| Hyperraumantrieb: |
|
| Schild(e): | |
| Bewaffnung: |
|
| Kapazitäten | |
| Crew: |
22.350 |
| Passagiere: |
48.247 |
| Beladung: |
29.000 Tonnen |
| Hangar: |
8 Landungsschiffe oder Fähren |
| Nutzung | |
| Rolle: |
Kampfschiff (je nach Modifikationen auch andere) |
| Zugehörigkeit: | |
Die Zerstörer der Providence-Klasse der Separatisten bildeten einen wichtigen Teil der Separatisten-Flotte. Sie wurden dazu eingesetzt, die riesigen Kriegsfrachter zu unterstützen und dienten wegen ihrer hohen Kampfkraft oft als Kommandoschiffe. Dieser Schiffstyp wurde von Quarren entwickelt, die nach dem Bürgerkrieg auf Mon Calamari flüchten mussten und besaß deswegen ein etwas organisches Aussehen. Providence-Zerstörer waren nicht für Bodenlandungen geeignet, konnten sich aber sowohl in der Atmosphäre bewegen, sowie wie viele andere von den Quarren und Mon Calamari gebaute Schiffe, auf dem Wasser landen. Das Schiff galt als unendlich modifizierbar, so konnten bessere Antriebe, stärkere Waffen oder größere Hangars hinzugefügt werden.
Die bekanntesten Schiffe dieser Klasse waren die Unsichtbare Hand, ihre Schwesterschiffe Lucid Voice und Colicoid Swarm sowie die Prosperous und die Invincible.
Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung
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Verglichen mit anderen viel genutzten Schiffen wie zum Beispiel Munificent-Klasse Sternenfregatten oder Recusant-Klasse Zerstörer, welche sich durch einen fragil anmutenden Aufbau auszeichneten, waren Zerstörer der Providence-Klasse um einiges massiger. Die Grundform des Schiffes war ein langgezogener rundlicher Körper, dessen Bug schnabelartig auslief. Das Kommandozentrum des Bugs bestand aus einem verglasten Aufbau, dessen Form sich fächerartig zeigte. Die Brücke des Schiffes war ähnlich aufgebaut wie bei anderen separatistischen Schiffen: In mehrere Ebenen unterteilt, waren in der unteren Hälfte Steuerungs- und Navigationsterminals zu finden. Der Kommandant des Schiffes saß auf der oberen Ebene. Die Fenster, die fast rund um die Brücke herumführten, wurden automatisch geschlossen, wenn eines der Fenster zerbrach.
Auffallend an der Form des Schiffs waren ebenso die zwei auslaufenden Bauteile auf der Ober- und Unterseite des Schiffes. Ersterer war ein Aussichtsturm, von dem man einen breiten Blick auf das Schlachtfeld genießen konnte. Auch hier setzte sich das Design durch, das schon in anderen Räumlichkeiten dieser Klasse Anklang fand: Zwei Ebenen, die mittels Treppe miteinander verbunden waren. Die obere Ebene führte von den Korridoren und Liftsystemen in die Aussichtshalle.
Geschichte
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Klonkriege
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Während der Klonkriege wurde die Schiffsklasse oft im Verbund mit anderen Schiffen, wie der Munificent-Sternenfregatte oder dem Recusant-Zerstörer, eingesetzt, um republikanische Flotten auszulöschen. Der separatistische Admiral Trench setzte während der Schlacht von Christophsis ein Schiff dieser Klasse ein, das einige Unterschiede zum Grundmodell aufwies. Das Schiff wurde während der Schlacht zerstört.
Die Konföderation nutzte die Zerstörer ebenfalls, um wichtige Welten zu schützen. So war mindestens ein Zerstörer der Providence-Klasse bei Raxus stationiert, auf dem sich der Senat der Separatisten befand. So diente er als Teil einer größeren Flotte dem Schutz des Planeten gegen mögliche Angreifer.
Während der Schlacht von Coruscant kamen gleich mehrere Schiffe dieser Klasse zum Einsatz, so auch die Unsichtbare Hand, eines der Flaggschiffe von General Grievous. Es wurde im Kampf gegen die republikanische Flotte jedoch schwer beschädigt und stürzte auf den Planeten. Das Wrack des Schiffes verblieb dort. Doch auch kurze Zeit später benutzte die Konföderation mehrere Schiffe dieser Klasse, um den Planeten Kashyyyk anzugreifen. Die Blockade über den Planeten konnte jedoch von republikanischen Schiffen durchstoßen werden, sodass Verstärkungstruppen auf den Planeten landen konnten.
Zur Zeit des Imperiums
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Als der Geonosianer Gizor Dellso auf dem Planeten Mustafar einige Jahre nach dem Ende der Klonkriege einige Kampfdroiden reaktivierte, gebrauchte er mehrere Schiffe der Providence-Klasse, um den Sternzerstörer der Imperium-Klasse im Orbit des Planeten anzugreifen. Der 501. Sturmtruppenlegion gelang es jedoch, sich erfolgreich zur Wehr zu setzen, einen Angriffsbomber zu entwenden und die gesamte Flotte von Dellso zu vernichten. Kurz danach starb auch dieser selbst durch die Hand von Sturmtruppen.
Obwohl die Schiffsklasse nach den Ereignissen nicht mehr von separatistischen Sympathisanten benutzt wurde, gebrauchte die Rebellen-Allianz später Schiffe dieser Art. Eines davon war die Rebell Eins, welche eine stark modifizierte Version der Klasse darstellte.
Hinter den Kulissen
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Providence könnte vom englischen Wort providence kommen, was soviel, wie Vorsehung oder Vorsorge, bedeutet.
Quellen
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- The Clone Wars – Katz und Maus (2.16)
- The Clone Wars – Helden auf beiden Seiten (3.10)
- Episode III – Die Rache der Sith
- Clone Wars
- Mein Bruder – Mein Feind
- Battlefront II
- Die Rache der Sith – Die Risszeichnungen
- The Clone Wars Campaign Guide
- Star Wars-Chronik – Episode I-III
- Starships and Vehicles of Revenge of the Sith auf der Webseite von Wizards of the Coast (Google-Cache, Internet Archiv) (Artikel)