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Schlacht von Hypori

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Die Schlacht von Hypori war eine Schlacht während der Klonkriege. Sie spielte sich etwa vier Monate nach der Schlacht von Geonosis ab. Nach dieser Schlacht konnten erstmals Überlebende der Republik von Grievous berichten.

Vorgeschichte

Nachdem die Droiden-Fabriken auf Geonosis von der Republik erobert wurden, schickten die Eigentümer von Baktoid Combat Automata einen kompletten Stock Geonosianer nach Hypori, um die Fabriken dort wieder aufzubauen. Um eine weitere Niederlage zu vermeiden, wurden Orbitalminen um den Planeten gelegt. Die Republik entschied jedoch, den Planeten trotzdem angreifen zu lassen.

Die Schlacht

Die Verteidigung des Planeten hielt dem Angriff stand und so stürzte ein Acclamator-Kreuzer nach dem anderen auf dem Planeten ab. Überlebende Klonkrieger wurden schnell von dem anrückenden General Grievous und seiner Droidenarmee besiegt, bei diesem Vorstoß wurde auch Daakman Barrek getötet, der gerade Obi-Wan Kenobi über den neuen General der Droiden unterrichtete. Schließlich waren nur noch ein paar Jedi, zusammengedrängt in einem Wrack, am Leben.

Plötzlich hörten die Droiden jedoch auf zu feuern und bewegten sich auch nicht mehr. Dann sprach General Grievous zu den Überlebenden, zu welchen nur Ki-Adi-Mundi, Shaak Ti, Aayla Secura, Tarr Seirr, K'Kruhk und der Padawan Sha'a Gi zählten. Da Grievous ihnen den Tod eines Kriegers versprach, mussten sie sich nun nur noch gegen den General selbst, den neuen gnadenlosen Kommandeur auf Seiten der Separatisten verteidigen. Obwohl zahlenmäßig überlegen hatten die verbliebenen Jedi doch keine Chance gegen ihn. Sha'a Gi und Tarr Seirr wurden getötet, Aayla Secura und Shaak Ti schwer verletzt und K'Kruhk musste sich in eine Trance versetzen. Nur Ki-Adi-Mundi konnte den General halbwegs abwehren, hatte jedoch keine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen. Nach einem kurzen Kampf erschien ein Kanonenboot der ARC-Truppen, welches der Droidenarmee einige Schäden zufügte. Die ARC-Truppen hielten den General in Schach, während die Verletzten in das Kanonenboot verladen wurden. Ki-Adi-Mundi befahl, Grievous zu töten, Captain Fordo wies ihn aber darauf hin, dass der Gesundheitszustand der Überlebenden dies nicht zuließ. Schließlich flohen die ARC-Truppen und Jedi in dem Kanonenboot. General Grievous sammelte noch die zurückgeblienen Lichtschwerter der vermeintlichen Toten ein, um sie seiner Sammlung hinzuzufügen.

Nachwirkungen

Mit General Grievous war ein neuer Gegner im Krieg aufgetaucht, der dem Jedi-Rat großes Kopfzerbrechen bereitete - jemand, der es mit so hochrangigen und erfahrenen Jedi aufnehmen konnte, stellte eine große Bedrohung dar und seiner Eliminierung wurde absolute Priorität eingeräumt.

Quellen


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