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TIE-Bomber
Weitergeleitet von TIE Bomber
| TIE/sa-Bomber | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Hersteller: | |
| Serie: | |
| Modell: |
TIE/sa |
| Klasse: | |
| Technische Informationen | |
| Länge: |
7,8 Meter |
| Breite: |
8,6 Meter |
| Höhe: |
5 Meter |
| Beschleunigung: |
2380 |
| Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre): |
850 km/h |
| Höchstgeschwindigkeit (Vakuum): |
80 MGLT |
| Hyperraumantrieb: |
keinen |
| Schild(e): |
keine |
| Hülle: |
28 RU Titanpanzer |
| Sensoren: |
SFS S-c3.4 Multi-Reichweite TAG |
| Zielsuchsystem(e): | |
| Bewaffnung: |
|
| Kapazitäten | |
| Crew: |
1 Pilot |
| Beladung: |
|
| Nutzung | |
| Rolle: |
Bomber |
| Zugehörigkeit: | |
Der TIE-Bomber, im Pilotenslang Hummel genannt, ist ein auf dem Imperialen TIE-Jäger basierendes Modell eines Bombers. Dies ist das Standardmodell eines imperialen Bombers, der nach dem gleichen Solarflügelprinzip wie der TIE-Jäger gebaut wurde. Um seiner Bomberfunktion nachzukommen, wurde diesem Modell eine weitere Kapsel angefügt, in der die Bomben gelagert und abgeworfen werden.
Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung
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Das Äußere des TIE-Bombers wurde durch zwei Kapseln geprägt, die außen von Sonnenenergiekollektoren geschützt wurden, welche Sonnenenergie auffingen und verarbeiteten. Die Kollektoren waren durch Strukturstreben geschützt und leiteten die Energie in die Kapseln weiter, wo sie vom Piloten oder den Bomben genutzt wurde. Der TIE-Bomber wurde von einem SFS-I-a2b-Solar-Ionisationsreaktor angetrieben, der sich im Heck der Steuerbord-Kapsel befand. Neben dem Antrieb befanden sich sämtliche Waffensysteme in der Kapsel. Die Waffenkammer konnte jedoch auch zum Truppentransport umgebaut werden.
Die wichtigste Bewaffnung des TIE-Bombers stellten Protonenbomben dar, die auch gegen größere Schiffe gefährlich werden konnten, da die TIE-Bomber in ihrer ursprünglichen Funktion gegen Schlachtschiffe eingesetzt werden sollten. Allerdings war er sowohl für Ziele am Boden als auch im Weltraum gefährlich und konnte seine Bomben mit hoher Präzision abwerfen. Im Gegensatz zu größeren Schiffen konnten TIE-Bomber bestimme Ziele ausschalten, ohne die Umgebung zu beeinträchtigen. Die Protonenbomber wurden aus der linken Kapsel abgeschossen, ebenso die Orbitalminen, Raketenwerfer und die verborgenen Vibro-Raketen. Die Laserkanonen befanden sich auf beiden Seiten der Kanzeln. Zudem besaß der TIE-Bomber einen Elektromagnetischen Impulsgenerator, mit dem er feindliche Verteidigungssysteme ausschalten konnte.
Im Unterschied zu den meisten imperialen Schiffen besaß der TIE-Bomber einen Schleudersitz und ein Lebenserhaltungssystem im Cockpit. Zudem befand sich im TIE-Bomber eine Notfallausrüstung. Der Pilot fand in der rechten Kapsel Platz.
Geschichte
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Der TIE-Bomber war eines der vielen Produkte von Sienar-Flottensysteme, welche alle Raumjäger des Imperiums konstruierten. Bei einigen TIE-Bombern wurde die Bombenkapsel durch eine Kapsel für zwei Pasagiere und etwas Fracht ersetzt, um so ein Kurzstreckenshuttle zu erhalten.
Das Imperium benutzte diese Raumjäger, um den Millennium Falken aus seinem Asteroiden-Versteck zu scheuchen, wobei eine gewaltige Weltraumschnecke aufgescheucht wurde. Großadmiral Thrawn entwickelte dieses Konzept zum Scimitar Assault Bomber weiter.
Auszeichnungen
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Der TIE-Bomber steht für eine kostengünstige und einfache Version eines Bombers, der mit zwei Lasern ausgestattet ist und eine ordentliche Kapazität an Bomben tragen kann. Er ist der klassische Bombertyp des Imperiums und wurde wie alle anderen TIE-Klassejäger von den Sienar-Flottensysteme entworfen und gebaut.
Quellen
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- Episode V – Das Imperium schlägt zurück
- Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter
- Starships of the Galaxy (2001)
- Imperial Sourcebook
- Das Kompendium – Die Risszeichnungen
- TIE-Bomber in der Datenbank von StarWars.com