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Meetra Surik

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Erläuterung:
  • Im ganzen Artikel steht nur die Verbannte. das sollte geändert werden. Außerdem wären mehr Bilder angebracht. Herr von Angmar (Diskussion) 20:30, 24. Nov. 2013 (UTC)
  • Außerdem fehlen im Artikel Einzelnachweise. Hjhunter (Diskussion) 22:53, 14. Jan. 2014 (UTC)


Meetra Surik
Meetra Surik
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

Weiblich

Hautfarbe:

Hell

Haarfarbe:

Braun

Augenfarbe:

Blau

Besondere Merkmale:

Sie soll einen extrem seltenen Lichtschwertkristall besessen haben, sowie eine geborene Anführerin gewesen sein

Biografische Daten
Tod:

3951 VSY (Körperlich)

Heimat:

Dantooine

Beruf/Tätigkeit:

Jedi

Meister:
Padawane:
Dienstgrad:

General während der Mandalorianischen Kriege

Spezialgebiet(e):

Anwendung der Macht, Taktik

Ausrüstung:

Jedi-Robe

Bewaffnung:

Cyanblaues Lichtschwert mit seltenem Hurricane-Juwel Kristall

Fahrzeuge:
Bekannte Einsätze:
Angenommene Aufträge:

Die Suche nach den ehemaligen Meisterin des Jedi-Ordens

Bekannte Verbrechen:

Beitritt der Revanchisten

Zugehörigkeit:

Meetra Surik (auch Die Exilantin genannt) war eine Jedi, die unter dem Namen Die Verbannte bekannt war und in den Mandalorianischen Kriegen unter Revan für die Galaktische Republik gekämpft hat. Nach der finalen Schlacht von Malachor V kehrte sie als einzige zum Jedi-Rat zurück, der sie jedoch aus dem Jedi-Orden ausschloss.

In den folgenden Jahren reiste sie durch den Äußeren Rand, bis sie durch verschiedene Umstände erneut der Republik dienen musste, die abermals von den Sith bedroht wurde. Nach der Beendigung verschiedener Krisen auf Peragus II, Telos IV, Dxun und Onderon, Nar Shaddaa sowie Korriban gelang es der erneut zur Jedi gewordenen Verbannten, zunächst den Sith-Lord Darth Nihilus auszuschalten und nach ihrer Rückkehr nach Malachor die Bedrohung durch die Sith abzuwenden. Darauf folgte sie Revan in die Unbekannten Regionen.

Dort fand sie Revan und gemeinsam stellten sich mithilfe eines Sith namens Scourge dem Sith-Lord Vitiate. Im Kampf wurden sie von Scourge verraten und Meetra von ihm getötet.

Biografie

Ausbildung und Mandalorianische Kriege

Rekrutierung
Die Verbannte durchlebt eine Vision ihrer Rekrutierung.
JP-Ben KenobiHinzugefügt von JP-Ben Kenobi

Wie die meisten Padawane auch wurde die spätere Verbannte schon als kleines Kind in die Obhut des Jedi-Ordens gegeben. Aufgrund ihres Potenzials wählte man sie für eine Ausbildung in der Jedi-Enklave auf Dantooine aus, wo sie die folgenden Jahre ihre Ausbildung absolvierte und auch von einem namentlich bisher nicht bekannten Meister als Padawan gewählt wurde. Zu ihren Ausbildern gehörten jedoch auch die Jedi-Meister Vandar Tokare, Vrook Lamar, Kavar und viele andere. Während ihrer Ausbildung geriet sie oft in hitzige Diskussionen mit anderen Schülern und Padawanen, was vor allem Vrook Lamar missfiel, was dieser in einem Gespräch mit Meister Vandar zum Ausdruck brachte. Dieser allerdings beruhigte seinen Freund und wies ihn darauf hin, dass die zukünftige Verbannte zwar eher durchschnittlich im Umgang mit der Macht begabt sei, aber ein einzigartiges Talent besaß: Sie war eine geborene Anführerin, was sich in ihrem weiteren Leben als eine sehr wichtige Eigenschaft erweisen sollte.

Kurz bevor die junge Frau ihre Padawan-Ausbildung abschließen und in den Stand eines Jedi-Ritters erhoben werden konnte, brachen die Mandalorianischen Kriege aus. Nachdem der Jedi-Rat einige Zeit gezögert hatte, in den Krieg einzugreifen, entschlossen sich die beiden Jedi Revan und Malak, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und zogen mit einer großen Schar Padawane in den Krieg gegen die Aggressoren am Äußeren Rand - entgegen dem Willen der Meister. Die Verbannte wurde von Malak persönlich rekrutiert, zusammen mit den Padawanen Cariga Sin, Talvon Esan, Nisotsa, Xaset Terep und Bastila Shan, die allerdings als einzige dem Rat treu blieb und ihren Freunden vergeblich die Leviten las. Als sie Revan in den Krieg folgte, ließ sie den ambitionierten Schüler Mical zurück, der vergeblich darauf gehofft hatte, von ihr als Padawan ausgewählt zu werden und er verließ darauf den Orden, um der Republik als Historiker und Nachrichtendienstler zu dienen.

In der Folgezeit war die Verbannte Generälin der republikanischen Streitkräfte mit dem Kommando über einen eigenen Flottenverband. Über die Details des Feldzugs ist nur wenig bekannt, es existieren jedoch Hinweise darauf, dass sie 3962 VSY in der Schlacht von Serroco, der Schlacht von Dagary Minor, der Schlacht von Eres III und im Jahr 3960 VSY in der Zweiten Schlacht von Onderon und der Zweiten Schlacht von Dxun für die Republik kämpfte. Dxun wurde zu einer Art Trauma für die Verbannte und die republikanischen Soldaten, da viele Soldaten in einen Hinterhalt gerieten und durch ein Minenfeld ihr Leben verloren, was die Verbannte fortan als ihren Fehler betrachtete. Ihren schrecklichen Höhepunkt fanden die Mandalorianischen Kriege mit der Schlacht von Malachor V, in der der vom talentierten Zabrak-Techniker Bao-Dur entwickelte Masseschattengenerator zum Einsatz kam. Den Befehl zur Aktivierung und damit zur Auslöschung der mandalorianischen Flotte gab die Verbannte. Allerdings war die Wirkung der Waffe derart verheerend, sodass auch viele republikanische Schiffe mitsamt Besatzung sowie der größte Teil der anwesenden Jedi getötet und der Planet in eine zerklüftete lebensfeindliche Einöde verwandelt wurde.

Dieser Akt der Zerstörung ließ die Verbindung der Verbannten zur Macht förmlich absterben und schuf eine Art Wunde in ihr. Nach dem teuer erkauften Sieg der Republik machten sich Revan und Malak mitsamt ihrer Flotte auf den Weg in die Unbekannten Regionen, doch die Verbannte lehnte es ab, ihnen zu folgen und kehrte nach Coruscant zurück. Dort musste sie sich dem Jedi-Rat stellen, der zu dieser Zeit aus den Meistern Kavar, Vrook Lamar, Atris, Lonna Vash und Zez-Kai Ell bestand. Obwohl die junge Jedi als einzige zurückkehrte, um sich dem Orden und dem unumgänglichen Urteil der Meister zu stellen, wurde sie anstatt einer gründlichen Befragung und Analyse ihrer Motive aus dem Orden ausgeschlossen und verließ die Republik allein und auf sich gestellt. Das Urteil erfolgte einstimmig, doch entstand nachdem die Verbannte den Ratssaal verlassen hatte, eine heftige Debatte über ihre Beweggründe, wobei sich zeigte, dass Atris, Kavar und Zez-Kai Ell die Richtigkeit ihrer Entscheidung bereits bezweifelten, womit sie letztlich Recht behalten sollten.

Über mögliche Aufenthaltsorte der Verbannten in den folgenden neun Jahren existieren keine Aufzeichnungen, da sie jeglichen Kontakt mit der Republik oder dem Jedi-Orden vermied. In der Zeit ihres Exils war die Verbannte von nahezu allen Informationen über Revans Fall zur Dunklen Seite und den Jedi-Bürgerkrieg abgeschnitten. Nur vereinzelte Details waren ihr zu Ohr gekommen, wie z. B. die Rückkehr Revans zur Hellen Seite und seinen Sieg über Darth Malak in der Schlacht von Rakata Prime. Über das erneute Verschwinden des Jedi-Meisters war sie jedoch nicht informiert. In ihrer Abgeschiedenheit entging die ehemalige Jedi auch den Bemühungen des Sith-Triumvirats, alle Jedi aus der Galaxis zu tilgen, was mit der Auslöschung des Jedi-Konklaves mitsamt allen Lebens auf dem Miraluka-Planeten Katarr durch Darth Nihilus seinen Anfang nahm. Infolgedessen beschlossen die verbliebenen Jedi-Meister - zufälligerweise jene, die über die Verbannte richteten -, sich vor den Sith zu verstecken und dazu Planeten aufzusuchen, die eine stark verschleiernde Wirkung auf die Macht ausübten: Dantooine und Telos IV, infolge der Bombardierung durch Saul Karath, Korriban, schon immer Siedepunkt der Dunklen Seite, Nar Shaddaa, eine Art „Sündenpfuhl“ der Galaxis, und Onderon, das schon oft Schauplatz verheerender Kriege war.

Rückkehr in die Republik

Warum und aus welchem Grund Revans Droiden T3-M4 und HK-47 mit der Ebon Hawk aus den Unbekannten Regionen zurückkehrten, kann nur spekuliert werden. Da T3 jedoch nicht in der Lage dazu war, Bastila Shan zu orten, machte er sich auf die Suche nach der Verbannten. Zu einem unbekannten Zeitpunkt stieß die Graue Jedi Kreia zur Crew der Ebon Hawk und half, die ehemalige Jedi aufzuspüren. Diese war jedoch vom republikanischen Schiff Harbinger im Auftrag von Admiral Carth Onasi zusammen mit einem HK-50 Protokolldroiden an Bord genommen worden. Kurz darauf ereigneten sich auf der Harbinger mysteriöse Zwischenfälle und als die Ebon Hawk andockte, fanden Kreia und T3 eine tote Crew auf einem Geisterschiff vor. Nur die Verbannte hatte überlebt, obwohl sie unter dem Einfluss starker Sedativa stand. Als der Frachter ablegen wollte, eröffnete das größere Schiff unversehens das Feuer und beschädigte den Antrieb schwer. Nur dem Einsatz T3-M4s war es zu verdanken, dass es das Schiff bis zur Minenkolonie von Peragus schaffte.

Einige Tage später erwachte die Verbannte durch eine Stimme in ihrem Kopf. Sie befand sich in einem Kolto-Tank der Krankenstation der Asteroidenmine und machte sich kurz darauf desorientiert auf die Suche nach Informationen über ihre derzeitige Situation. Dabei stellte sie fest, dass den bereits verstorbenen verletzten Minenarbeitern in den anderen Tanks sowie ihr selbst eine Überdosis Sedativa verabreicht worden war. Im Leichenschauhaus traf die ehemalige Jedi dann auf die für tot gehaltene Kreia, die ihr erste Informationen geben konnte und ihre Zusammenarbeit anbot, jedoch zunächst an ihrem Standort verweilen und meditieren wollte. Laut der alten Frau hatte die Verbannte nur durch ihre Jedi-Ausbildung der Wirkung der Sedativa widerstehen können. Während ihrer Erkundungstour durch die Gänge der Station stellte die Verbannte überrascht fest, dass ihre Verbindung zur Macht leicht wiederhergestellt wurde und konnte fortan telepathisch mit Kreia kommunizieren. Die Logbücher der Vorarbeiter der Station ließen darauf schließen, dass sich seit dem Eintreffen der ehemaligen Jedi mysteriöse Zwischenfälle mit den Arbeitsdroiden der Station ereignet hatten, infolge derer die komplette Besatzung ums Leben gekommen war.

Nachdem sich die Verbannte durch einige aggressive Minendroiden bis zur Kommunikationszentrale und dem Arrestbereich vorgekämpft hatte, fand sie in einem Energiekäfig den Gauner Atton Rand vor. Dieser empörte sich über die schlechte Behandlung, da er seit Tagen nichts mehr zu essen bekommen hatte, wurde aber hellhörig und nachdenklich, als die ehemalige Jedi ihm über die Situation auf der Station berichtete. Im Gegenzug erläuterte Atton ihr die Geschehnisse seit dem Ende der Mandalorianischen Kriege, was die Verbannte nachdenklich stimmte. Die beiden einigten sich auf eine Zusammenarbeit und untersuchten die Kommunikationseinrichtung der Station. Dabei konnte die Verbannte Kontakt mit T3 aufnehmen, der daraufhin den Zugangstunnel zu den Minen öffnen konnte, bevor er selbst von irgendetwas deaktiviert wurde. Daraufhin begab sich die Verbannte in die Minen, wo sie zunächst einmal etwas Ausrüstung und eine Minenarbeiter-Uniform auftrieb, damit sie nicht länger nur mit ihrem Einteiler bekleidet herumlaufen musste - sehr zu Attons Missfallen allerdings.

Auch in den Minenschächten waren außer einigen angriffslustigen Droiden keine Überlebenden zu finden, sodass Atton sie über Komlink ohne größere Schwierigkeiten hindurchführen konnte. Die Verbannte konnte sich kurz vor einer Explosion in der Treibstoffleitung noch in den Turbolift zur Wartungsebene retten. Dort traf sie auf einen HK-50 Protokolldroiden, der ihr mitteilte, dass er schon auf der Harbinger für ihr „Wohlergehen“ gesorgt habe und dies auch weiterhin tun wolle. Da die Verbannte es jedoch ablehnte, untätig auf Hilfe zu warten, untersuchte sie die Leiche des Chefmechanikers und dessen Holologbücher. Dabei stellte sie fest, dass die Ebon Hawk repariert worden war, die Zugangscodes zu den weiteren Bereichen der Station jedoch nur durch das Stimmmuster des toten Technikers verfügbar waren. Dieser hatte einen Schalldrucksensor auf Basis eines Droiden-Vokabulators entworfen, den die Verbannte nun trickreich einsetzte, um das Stimmmuster samt Zugangscode vom HK-50 zu bekommen.

Da die Verbannte in den Crewquartieren noch Überlebende vermutete, machte sie sich auf den Weg dorthin - in einem Raumanzug über einen Steg an der Außenseite des Asteroiden. Als sie sich direkt vor dem Sichtfenster zur Kommunikationszentrale und damit in Attons Blickfeld befand, tauchte unversehens die Harbinger aus dem Hyperraum auf und dockte an der Station an, was Atton sehr misstrauisch machte. Nachdem die ehemalige Jedi auch in den Crewquartieren nur Leichen vorgefunden hatte, machte sie sich auf den Weg zurück zur Krankenstation. Dort mahnte Kreia sie zur Eile, da sie Gefahr spürte. Als die beiden sich jedoch mit Atton getroffen hatten, wurden sie von HK-50 aufgehalten, der alle Zwischenfälle und den Tod der Minenarbeiter inszeniert hatte, um die Verbannte zu „schützen“. Nach einem kurzen Kampf war der Droide zerstört und Kreia mahnte abermals zur Eile, um dem drohenden Übel auf der Station zu entgehen. Die drei begaben sich nun an Bord der Harbinger, wo sie die tote Crew fanden und durch die Logbücher vom Auftrag des Captains und der Sabotage durch HK-50 erfuhren. Während der Durchsuchung wurde die Gruppe immer wieder von Sith-Attentätern angegriffen, die sich mittels Tarnvorrichtungen verstecken konnten. Die Logbücher der Krankenstation zeigten einen schwer verletzten Mann, mit Frakturen übersät, der laut der Dienst habenden Ärztin längst hätte tot sein müssen. Dieser war mutmaßlich für das Ableben der Crew verantwortlich, worauf die Gruppe schnell weiter eilte, um über die Treibstoffleitung zurück in die Peragus-Station zu gelangen. In einem Korridor wurden sie jedoch von Darth Sion gestellt und Kreia inszenierte ein Ablenkungsmanöver, wodurch sie Atton und der Verbannten Zeit zur Flucht verschaffte. Während eines kurzen Kampfes gegen Sion verlor Kreia ihre linke Hand - was die Verbannte durch ihre telepathische Verbindung spürte.

Atton und die Verbannte gelangten zurück auf die Station, wo sie bald den deaktivierten T3-M4 fanden. Mithilfe des Wartungsdroiden gelang es ihnen, die Astrogationskarten des Peragus-Systems zu beschaffen und Zugang zur Ebon Hawk zu bekommen. Als die drei an Bord gingen, wurden sie von Sith-Soldaten angegriffen, die sie jedoch abwehren konnten. Nach dem Abflug an Bord der reparierten Ebon Hawk eröffnete die Harbinger erneut das Feuer auf das Schiff, was Atton zu waghalsigen Ausweichmanövern zwischen hochexplosiven Asteroiden zwang. Kreia, die es auch an Bord geschafft hatte, schlug vor, die Asteroiden in die Luft zu jagen, was die Verbannte jedoch ablehnte. Kurz nach dem erfolgreichen Hyperraumsprung der Hawk landete die Harbinger einen Volltreffer an einem Asteroiden, was eine gewaltige Explosion und die Zerstörung des Schiffes sowie der Minenstation zur Folge hatte.

Nach einem kurzen Gespräch stand schnell fest, dass das Ziel ihrer Reise die Citadel Station über Telos IV sein sollte. Die verletzte Kreia zog sich daraufhin in ihr Quartier zurück. Auf Attons Rat hin folgte ihr die Verbannte und erfuhr von der alten Frau, dass sie von den Sith gejagt wurde, weil sie die vermeintlich letzte Jedi sei. Weiterhin stellten die beiden fest, dass sie durch die Macht verbunden waren und diese Verbindung möglicherweise eine ungesunde Intensität hatte, die sowohl Kreia als auch der Verbannten gefährlich werden könnte. Kreia meinte allerdings, dass dies eher unwahrscheinlich sei, da das Band sie im Kampf gegenseitig stärken würde.

Machenschaften auf Telos IV

Sanierungsprojekt in Gefahr

Auf der Citadel Station angekommen, wurde die Verbannte sogleich von der Telos Security Force empfangen. Da man die Verbannte für die Zerstörung Peragus verantwortlich machte, wurde sie mit ihrer Gruppe in die Arrestzellen der TSF gebracht, wo sie bis zur Ankunft eines republikanischen Schiffes in einem Energiekäfig in Gewahrsam genommen wurde. Als der Leutnant der TSF Dol Grenn aus dem Raum gegangen war und die Verbannte ein wenig meditiert hatte, drang ein Mann in die Arrestzellen ein, der die Verbannte eliminieren wollte. Durch das intensive einreden Attons öffnete der Attentäter die Energiekäfige. Im folgenden Kampf wurde der Attentäter getötet, ein Offizier kam in die Arrestzellen und bemerkte den Attentäter, hielt ihn, da er eine TSF-Uniform trug, für den TSF-Offizier Batu Rem und befahl der Gruppe um die Verbannte langsam zurück zu gehen. Schließlich kam Dol Gren und klärte den Missstand auf. Fortan stellte er die Verbannte unter Hausarrest und brachte sie in ein Apartment der Citadel Station.

Nach einiger Zeit im Apartment erhielt die Verbannte eine Nachricht von einem Ithorianer namens Moza, in dieser Nachricht teilte ihr der Ithorianer mit, dass sein Herdenführer Chodo Habat mit ihr über ein Problem sprechen wollte. In dem Problem ging es um die Czerka Corporation, welche das Sanierungsprojekt auf Telos störte. Die Verbannte teilte Moza mit, das sie sich mit Habat treffen würde, um mit ihm darüber zu sprechen.

Die Verbannte hatte sich gerade wieder gesetzt, um weiter zu meditieren, als die Kommunikationseinrichtung einen Anrufer meldete. Bei dem Anrufer handelte sich es um B4-D4, welcher die Verbannte zu einem Gespräch mit Jana Lorso, der Anführerin der Czerka Corporation auf Telos, bat. Die Verbannte stimmte zu und ging wieder meditieren. Kurz darauf betritt Dol Grenn das Apartment und sagt der Verbannten, dass die Situation geklärt worden war und sie sich deshalb in der Citadel Station frei bewegen dürften.

Die Verbannte machte sich auf ihre Ausrüstung wieder zu erlangen, dazu musste sie an einer Cantina vorbei. Beim vorbei schreiten, traf sie auf zwei Schläger, die einen Sullustaner bedrohten. Die Verbannte fragte, was hier los sei, worauf sie der Sullustaner um Hilfe bat. Die Schläger, die vom Sullustaner Geld eintreiben wollten, griffen die Verbannte an, unterlagen jedoch und wurden getötet. Der Sullustaner bedankte sich und wollte der Verbannten auch finanziell unter die Arme greifen, konnte dies jedoch nicht da er selber fast nichts hatte. Die Verbannte sagte, dass dies ohnehin nicht nötig sei, worauf der Sullustaner verschwand.

Schließlich kam die Verbannte in der Zentrale der Telos Security Force an. Dort musste sie entrüstet von dem Empfangsdroiden erfahren, das die Ebon Hawk sich nicht mehr im Gewahrsam der TSF befand. Allem Anschein nach, hat der sich an Bord befundene Droide T3-M4, das Schiff gestohlen. Über den genauen Standort konnte die Verbannte nichts erfahren, nur das es sich irgendwo auf Telos befand. Entmutigt fragte sie ob sie wenigstens ihre Ausrüstung wiederbekommen konnte, der Droide bejahe dies und wies auf einen Raum hinter der Verbannten, wo sich etliche Spinde befanden, da sich die Verbannte nicht im Klaren darüber war, in welchen Spinden ihre Ausrüstung befand, nahm sie alles mit. Gepackt und gerüstet machte sie sich auf um Dol Grenn zur rede zu stellen, nach einem Gespräch mit ihm, stellte sie fest das die TSF keinerlei Schuld traf, da sie momentan selber viel am Hut hatte.

Da die Verbannte nichts weiteres über den Verbleib ihre Schiffes erfahren konnte, außer das es sich irgendwo auf Telos befand, machte sie sich auf um sich mit dem Ithorianer Habat zu treffen. Dazu musste sie in den Ithorianerkomplex, dort angelangt ging sie zu Habat, welcher sie ansprach und ihr über die Probleme informierte, welche die Ithorianer bei ihrem Sanierungsprojekt hatten. So wurde ihnen zum Beispiel von der Czerka Corporation eine Droiden-KI entwendet die sie für ihr Projekt benötigten. Des weiteren sagten ihr Habat, dass sich eine neue KI auf der Citadel Station befand. Wegen der Probleme mit der Czerka Corporation bat sie Habat, die KI zu ihnen in den Komplex zu leiten. Die Verbannte war interessiert, doch wollte sie zunächst mit der Gegenseite sprechen um zu erfahren was diese von ihr wollte. So ging sie zum Sitz der Czerka Corporation wo sie von B4-D4 empfangen wurde. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Droiden über den Grund ihres Kommens, ging sie zur Administratorin Jana Lorso, als sie sich mit ihr unterhielt, erkannte die Verbannte das die Administratorin nichts Gutes vorhatte und entschied sich dagegen ihr zu helfen.

So machte sie sich auf den Weg zur Shuttlerampe um die Droiden-KI entgegen zu nehmen und zu Chodo Habat zu bringen. Als sie bei der KI ankam und sich gerade aufmachen wollte um zu Habat zu gehen, trafen einige unliebsame Gestalten auf, die die Verbannte und ihre Gruppe an griffen. Das Gefecht dauerte einige Zeit, jedoch trat auch dieses Mal die Verbannte siegreich aus dem Gefecht hervor. So machte sich die Verbannte auf die KI zu Habat zubringen. Bei Habat angekommen sprach sie mit ihm über das weitere vorgehen. Habat beauftragte sie nun so viele pikante Informationen über die Czerka Corporation und ihre Administratorin Lorso in Erfahrung zu bringen wie es ihr möglich war. Die Verbannte machte sich auf und ging in die Cantina der Citadel Station, weil sie sich erhoffte dort einen Czerka-Mitarbeiter zu treffen, welcher ihr helfen konnte. In der Cantina traf sie auf Corrun Falt einen unzufriedenen Mitarbeiter der Czerka Corporation. Die Verbannte sprach ihn an, ob er Informationen bezüglich der Administratorin Lorso hatte, er bejahte dies, sträubte sich jedoch zunächst ihr zu helfen. Der Verbannten gelang es schließlich doch Falt zu überzeugen und er teilte ihr mit, dass sich im Computerkern von Czerka Daten befinden würden, welche von Interesse für sie sein könnten. Allerdings kämen in diesen Computer nur die Droiden B4-D4 und T1-N1 hinein. Mit diesen Informationen ging die Verbannte zu Habat zurück.

Habat plante nun mit diesen Informationen, den Droiden B4-D4 von der Verbannten stehlen zu lassen und ihn anschließend von seinen Technikern umprogrammieren zu lassen, damit er die benötigten Informationen aus dem Hauptrechner besorgen konnte. Nachdem der Droide mit den Informationen wieder zurückkehrte, hatte Habat genügend Beweise um sich die Czerka Corporation für gewisse Zeit vom Hals zu schaffen.

Aus Dank für ihre Hilfe hatte der Ithorianer der Verbannten bereits bei ihrem ersten Treffen versprochen, bei der Wiedererlangung ihrer einstigen Stärke zu helfen. Dabei bemerkte Chodo sofort, dass sie eine Art Wunde in sich trug. Als Gegenleistung für ihre Hilfe wirkte er durch die Macht auf die Verbannte ein und stellte einen Teil ihrer alten Verbindung zu dieser wieder her. Weiterhin ließ er die ehemalige Jedi und ihre Freunde das Shuttle seiner Herde benutzen, um auf die Oberfläche von Telos zu gelangen, da diese dort ihr gestohlenes Schiff Ebon Hawk suchen wollten.

Kurz vor der Abreise erreichte die Verbannte jedoch ein Hilferuf von Moza, der ihr einen Angriff auf den Ithorianer-Komplex meldete und um Hilfe bat. Nachdem die von der Czerka Corporation beauftragten Söldner ausgeschaltet waren, konnte Chodo nun die erdrückende Beweislast der TSF und dem Rat von Telos vortragen, woraufhin die Corporation kurze Zeit später der Station verwiesen wurden. Erneut dankte der Priester der Verbannten und versprach ihr, dass ihre Hilfe bei der Wiederherstellung des Planeten wahrscheinlich mehr helfen würde als seine eigenen Bemühungen.

Suche nach der Ebon Hawk

Schließlich konnte die Verbannte mittels des Shuttles von der Station auf die Oberfläche von Telos fliegen, doch kam sie nicht allzu weit, da das Shuttle von einem Czerka-Abwehrgeschütz abgeschossen wurde und selbiges eine heftige Bruchlandung machte, in welcher die Verbannte und ihre Gruppe aus dem Shuttle geschleudert wurden. Nachdem die Gruppe wieder das Bewusstsein erlangt hatte, stieß ein Zabrak mit einer Prothese am linken Arm zu ihnen. Seltsamerweise schien er die Verbannte zu kennen, da er sie mit General anredete, doch auch dieses Geheimnis wurde gelüftet, als sich der Zabrak als Bao-Dur vorstellte, ein Techniker, welcher in den Mandalorianischen Kriegen bei der Schlacht von Malachor IV unter ihrem Kommando gekämpft hatte. Er bot ihr seine Hilfe bei der Suche nach der Ebon Hawk an, welche die Verbannte annahm. Schon machte sie sich mit dem neuen Gefährten auf, das Shuttle im Czerka-Lager zu entwenden um mit diesem zu den Koordinaten zu fliegen wo sich die Ebon Hawk befand. Der Weg zum Shuttle wurde jedoch durch diverse Söldner, Kampfdroiden, Minenfelder und Tiere erschwert, doch auch diese Hindernisse konnten überwunden werden. Als die Verbannte schließlich im Lager ankam, öffnete Bao-Dur die Tür zu einer alten Militärbasis. In dieser Basis traten der Verbannten diverse Droiden entgegen, sowie durch die Lüftungsschächte austretendes Giftgas. Doch auch diese Gefahren konnte sie überwinden. Beim Shuttle angekommen stellte sie fest, das sie den Reaktor aktivieren musste um die Hangartore zu öffnen. Nachdem der Reaktor hochgefahren war, musste die Verbannte sich eines riesigen Droiden entledigen, bevor sie endgültig starten konnte.

Bei den Koordinaten, einem altem Bewässerungssystem, angekommen, wurde die Verbannte abermals abgeschossen, dieses Mal von einer Gruppe HK-50. Beim Aufprall wurde die Gruppe hinausgeschleudert. Atton, Kreia und die Verbannte kamen schon nach kurzer Zeit wieder auf die Beine nur Bao-Dur blieb bewusstlos. Als die Gruppe die HK-50 vernichtet hatte, schnappten sie sich Bao-Dur, liefen zu einem kleinen Eingang und betraten das Bewässerungssystem. Innen wurden sie bereits von einer Gruppe Echani empfangen, welche sie aufforderte die Waffen niederzulegen. Kurz darauf wurden Atton, Kreia und Bao-Dur in Energiekäfige gesteckt und die Verbannte zu Atris, einem ehemaligem Mitglied des Hohen Rats der Jedi, gebracht. Nach einem Gespräch mit Atris konnte die Verbannte mitsamt ihrer Freunde in den Hangar gehen. Dort trafen sie auf T3-M4, welcher sich an Bord der Hawk befand. Die Verbannte nahm ihn wieder mit an Bord und startete.

Ein Bürgerkrieg zieht auf

Die Mandalorianer von Dxun

Da sich der Jedi-Meister Kavar laut Atris' Archiven auf Onderon aufhalten sollte, begab sich die Verbannte in das Onderon-System, wo sie und ihre Begleiter sogleich auf eine planetare Blockade stießen, die es der Ebon Hawk nicht erlaubte auf Onderon zu landen. Von einem Mann namens Colonel Tobin wurden sie nun empfangen und von seinen Jägern angegriffen. Der Planeten stand kurz vor einem Bürgerkrieg, der durch die Uneinigkeiten der Königin Talia und ihrem Cousin Vaklu ausgelöst wurde, denn so wollten sich Vaklus Anhänger der Republik entsagen, jedoch blieben Talias Ahnhänger ihr weiterhin treu ergeben. Sicher, dass die Verbannte in Iziz nur Schaden für Vaklus Pläne beitragen würde, beschlossen sie gewalttätig gegen sie vorzugehen. Der Verbannten blieb nichts anderes übrig als auf Dxun, einem Mond Onderons, zu notlanden, worauf die Hawk von dem Kampf mit Tobins Leuten einige Schäden davon getragen hatte und vorerst repariert werden musste. Derweil erkundete die Verbannte den Mond, der noch immer Mandalorianer beherbergte, genauer.

Notgedrungen landete die Verbannte auf dem Dschungelmond, nach einem Gespräch mit Atton erfuhr sie, dass das Schiff so stark beschädigt wurde, dass sie erst mal auf es verzichten und auf Dxun verweilen mussten. Da es sinnlos wäre zu warten entschied sich die Verbannte dafür Dxun ein wenig zu erkunden. Nachdem sie ein paar Bomas erledigt hatte, fand die Verbannte ein republikanisches Schiff das in den mandalorianischen Kriegen auf Dxun abgestürzt ist, die Besatzungsmitglieder waren schon seit mehreren Jahren tot. Bei näheren Untersuchungen, fand die Verbannte ein Terminal mit dem die Droiden, die einst dafür sorgen sollten die Gegend auf Dxun zu erkunden, des Schiffes gesteuert werden konnten.

Die Verbannte nutzte die Droiden um ein paar einheimische Tiere zu töten, die sich auf der einprogrammierten Route der Droiden befanden, jedoch konnten die Droiden nicht lange den Kreaturen stand halten und wurden alle zerstört. Die Verbannte zog weiter und fand ein weiteres Schiff. Die Besatzung war allerdings noch zum größten Teil am Leben. Es handelte sich dabei um Duros die der Kopfgeldjägergilde angehörten und den Auftrag hatten die Verbannte zu töten, nach einem Gespräch mit dem Anführer der Duros entflammte ein kurzer aber heftiger Kampf aus dem die Verbannte als Sieger hervorging.

Sie zog weiter durch den Dschungel und traf auf mandalorianische Wachposten, die sie so gleich ins Lager der Mandalorianer brachten. Im Lager brachte man sie zum Mandalore Canderous Ordo. Die Verbannte erzählte ihm, dass sie unbedingt nach Iziz musste, Ordo erzählte ihr, dass er jede Woche nach Iziz fliegen würde um dort Nachschub und Informationen besorgen würde. Wenn sich die Verbannte beweisen würde, sagte ihr Ordo, würde er sie mitnehmen. Nach diesem Gespräch machte sich die Verbannte auf, sich zu beweisen.

Beim genaueren Erkunden des Lagers, trifft die Verbannte auf einen mandalorianischen Captain, der sie darum bat, die Ausrüstung eines Rekruten aus dem Dschungel zu holen. Die Verbannte erklärt sich bereit die Ausrüstung zu suchen. Als sie sich umdreht um aus dem Lager zu gehen, sieht sie einen Mandalorianer, der vor einem Computerterminal steht und etwas am reparieren ist. Als dieser meinte fertig zu sein, probiert er das Terminal aus, dabei kommt es zu einem Kurzschluss an einem der Kabel. Die Verbannte spricht den Mandalorianer an, welcher sich als Zuka vorstellt, und fragt ob sie ihm vielleicht behilflich sein kann. Zuka nahm dieses Angebot gerne an, doch waren die Erfolgsaussichten eher gering, da der zur Reparatur benötigte Phasenkonverter sich irgendwo im Dschungel im Magen irgendeines Canoks befand. Die Verbannte erklärte sich bereit nach dem Konverter zu suchen, vorher jedoch reparierte sie die kaputten Drähte.

Die Verbannte zog weiter und traf im hinteren Teil des Lagers auf einen Kreis, in dem Mandalorianer im Zweikampf gegeneinander antraten. Fasziniert von dem Kampfzirkel, sprach sie einen mandalorianischen Sergeant an und sagte ihm, dass sie gerne im Zirkel antreten würde. Der Mandalorianer erklärte ihr die Regeln und sagte ihr, da sie kein Ansehen und Ehre im Lager hatte, müsste sie gegen den Mandalorianer mit dem niedrigsten Ansehen antreten. Dieser war der Rekrut Davrel, die Regeln die Davrel vorgab, waren schlicht und einfach, der Einsatz von Waffen, Hilfsmitteln sowie der Macht waren untersagt, so dass nur mit den Fäusten gekämpft wurde. Aufgrund ihrer Nahkampfausbildung und der Erfahrung im Kampf, besiegte die Verbannte Davrel mit Leichtigkeit. Als die Verbannte den Zirkel verließ, sprach sie den Sergeant wieder an, woraufhin dieser ihr mitteilte, dass sie von Kex dem Quartiermeister des Lagers herausgefordert wurde. Sie trat gegen ihn an und konnte ihn in dem Duell besiegen. Nach weiteren Duellen musste sie sich bei einem Champion des Zirkels beweisen, um weiter zu kommen. Da Bralor, einer der zwei Champions, nichts für sie hatte, lief sie in den Dschungel Dxuns wo sie auf Kelborn traf. Mit ihm kämpfte sie gegen die Späher des ondorianischen Colonels Tobin. Dies beeindruckte Kelborn stark und er trat gegen sie im Kampfzirkel an, der Kampf war hart doch schließlich trat die Verbannte als Sieger hervor. Nach dem Sieg forderte sie Bralor heraus, er stellte keine Regeln auf, so das der Einsatz der Macht sowie von Waffen erlaubt waren. Bralor selbst kämpfte nur mit den Fäusten. Bralor war zwar ein würdiger Gegner, doch auch er konnte sich nicht gegen die Verbannte behaupten.

Stimmungsschwankungen in Iziz

Als die Verbannte schließlich zum Mandalore zurückkehrte, erkannte er sie würdig genug um sie mit einem Shuttle nach Iziz zu bringen. Als der Start vorbereitet war und sich die Verbannte aufmachen wollte, traten Sith-Killer aus ihrer Tarnung hervor und attackierten die Verbannte sowie die Mandalorianer. Es entbrannte ein heftiger Kampf, den die Sith-Killer jedoch verloren und sich die Verbannte endlich nach Iziz aufbrechen konnte

Mit Mandalores Hilfe gelang die Verbannte endlich nach Iziz, wo sie die angespannte Lage Onderons deutlich zu spüren bekam. Nur mit einem Raumhafenvisum war es ihr gestattet den Planeten wieder zu verlassen, doch waren diese für die Lebewesen, die bereits vor der Errichtung der Blockade in Iziz waren, nur schwer zu erhalten. Auf den Straßen waren überall unruhige Tiere von Bestienreitern untergebracht, denen es ebenfalls verboten war Onderon zu verlassen und die teilweise schon die Beherrschung verloren.
Auf der Suche nach Kavar schickte Mandalore die Verbannte zu einem alten Freund seinerseits dem Arzt Dhagon Ghent, dem es wohl als einzigen möglich war Kavar, der sich im königlichen Palast befand, zu kontaktieren. Zu ihrem Unglück wurde dieser aber derzeit in Gefangenschaft gehalten, da man ihn des Mordes am Offizier des onderonischen Militärs Sullio beschuldigte. Mit kaum einer anderen Möglichkeit machte sich die Verbannte an die Arbeit seine Unschuld zu beweisen und besuchte die Örtliche Cantina, in der der Mord stattgefunden hatte. Gemeinsam mit einem Freund Ghents Nikko gelang es ihr nach längeren Untersuchungen schließlich mit einer Aufnahme des Kellnerdroiden S-0D3 Ghents Freilassung zu erwirken, da diese eindeutig bewies, dass er nichts mit dem Mord zu tun gehabt haben konnte. Obwohl Dhagon sich dazu bereit erklärte der Verbannten zu helfen, so war es ihm dennoch nicht möglich einen Kontakt zu dem königlichen Palast aufzubauen. Jemand hatte in der Zwischenzeit, die er im Gefängnis verbracht hatte, die dafür benötigten HoloDiscs entwendet, wodurch sich die Verbannte gezwungen sah den Unschuldigen ausfindig zu machen. In Bahimas Cantina stieß sie letztendlich auf die Bestienreiterin Bakkel, die nicht dazu bereit war, ihre Beute ohne Blutvergießen wieder herzugeben.

Im Anschluss des Kampfes konnte die Verbannte zu Dhagon zurückkehren, ihm seine HoloDiscs aushändigen und ihm so ermöglichen Kavar zu einem Treffen zu kontaktieren. Dieses wurde allerdings schnell wieder abgebrochen, als Vaklus Gefolgschaft Kavar und die Verbannte angriff und ihnen so nur die Flucht blieb. Während Kavar zu der Königin Talia zurückkehrte, machte sich die Verbannte auf zu ihrem Shuttle, mit welchen sie Iziz wieder verlassen wollte. Jedoch wurde sie nun auf offener Straße angegriffen, was ihr die Flucht um einiges erschwerte, trotz allem sah aber nicht sämtliches Militär in der Verbannten einen Feind. Nach einigen kämpfen und dem Ausfall der Geschütze der Stadt konnte die Verbannte schließlich von Onderon verschwinden und nach Dxun in das mandalorianische Lager zurückkehren.

Der Flüchtlingssektor von Nar Shaddaa

Suche nach Zez-Kai Ell

Mit dem Wissen, dass sich der Jedi-Meister Zez-Kai Ell auf Nar Shaddaa befand, reiste die Verbannte mit ihren Begleitern zu dem Schmugglermond, um diesen ausfindig zu machen und wenn es ihr gelang auch etwas über das Kopfgeld der Exchange auf lebende Jedi herauszufinden. Atton wählte für die Ebon Hawk hier einen scheinbar verlassenen Landeplatz aus und versicherte der Verbannte die Hawk unbedacht dort verbleiben lassen zu können, jedoch meldete sich umgehend nach dem Verlassen des Schiffes der Toydarianer Quello bei der Verbannten zu Wort. Äußerst unerfreut darüber, dass sein Landeplatz mit diesem „Schrotthaufen“ belegt war, erklärte er sich letztendlich jedoch dazu bereit, der Verbannten den Platz zu überlassen. Er warnte sie allerdings vor der Red Eclipse, welche den Landeplatz bereits für sich beansprucht hatte.

So begab sich die Verbannte in den Flüchtlingssektor und wurde so gleich auf das Leid der Lebewesen des verkommenen Planeten aufmerksam gemacht. Auf offener Straße trieben sich Geldeintreiber der Exchange herum und bedrohten die Flüchtlinge und verschlechterten ihr ohnehin schon hoffnungsloses Leben wo es ihnen nur möglich war. Natürlich konnte die Verbannte dies nicht tatenlos mit ansehen, weshalb sie half wo sie konnte. Von diesem Verhalten war Kreia allerdings alles andere als erfreut. Sie versuchte der Verbannten verständlich zu machen, dass all diese Taten, die sie für gut hielt, meist großen Schaden anrichten und die Verbannte besser daran täte, so etwas in Zukunft zu unterlassen.
Trotz des Kopfgeldes, das auf lebende Jedi ausgesetzt war, konnte die Verbannte keinerlei Kopfgeldjäger auf Nar Shaddaa begegnen, bis sie sich mit einem ehemaligen Mitglied der Kopfgeldjägergilde unterhielt. Vossk klärte sie über die verschiedenen Gruppierungen der Kopfgeldjäger und ihre Gesetze auf. Dadurch, dass sie alle dieselbe Beute jagten, war es den Kopfgeldjägern untersagt gegen die Verbannte vorzugehen, doch warnte Vossk sie auch, dass die Prinzipien der Jäger nachgelassen hatten und er sich aus diesem Grund von der Jagd zurückgezogen hatte.

Unter anderem begegnete die Verbannte auch Ratrin Vhek, der fest der Überzeugung war, die Hawk gehöre ihm, worauf die Verbannte ihm das Schiff zurück bot. Sie kehrte dennoch noch einmal zu der Hawk zurück und musste dort feststellen, dass die Sklaventreiber der Eclipse das Schiff inzwischen eingenommen hatten und Ratrin, der sich auf das Schiff geschlichen hatte, getötet hatten. Der Verbannten gelang es schließlich ihr Schiff von den uneingeladenen Gästen zu befreien und mit ihrer Suche nach Zez-Kai Ell fort zu fahren.

Begegnung mit Goto

Im Lager der Flüchtlinge versuchte die Verbannte weiterhin der Exchange entgegenzuwirken, indem sie den Notleidenden Hilfe entgegenbrachte, solange dies in ihrer Macht stand. Mit ihren heilenden Fähigkeiten gelang es der Verbannten eine Seuche, die durch den kranken Geriel hätte austreten können, zu verhindern und sowohl sein Leben als auch das der restlichen Flüchtlinge zu sichern. Es gelang ihr sogar den Verbrecherboss Saquesh umzubringen, der für den Druck auf die Flüchtlinge verantwortlich war, außerdem konnte sie die Serroco daran hindern die Flüchtlinge weiterhin zu belästigen, wodurch weitere Freiräume für sie entstanden.

An den Docks von Nar Shaddaa erfuhr die Verbannte auch von den Problemen die Vogga der Hutt, wegen des Exchange Verbrecherbosses Goto, erlitt. Dieser entführte nämlich ständig Voggas Frachter, die wichtigen Treibstoff transportierten, der seit der Vernichtung Peragus’ schwer zu erhalten war. Die Verbannte erklärte sich gegenüber dem Hutten dazu bereit ihm bei der Beseitigung des Problems zu helfen, jedoch verlangte sie im Gegenzug dafür ein gerechtes Angebot von Vogga für die Citadel Station, die Treibstoff dringend benötigte. Zu dieser Zeit wurde auch der Quarren Visquis auf die Verbannte aufmerksam und sah nun in ihr die Möglichkeit endlich an mehr Macht zu kommen und seinen Vorgesetzten Goto auszubooten. Er setzte sich mit ihr in Verbindung und lud sie zu einem Treffen ins Jekk'Jekk Tarr ein, doch musste sie allein erscheinen. Auf den Weg zu dem Quarren traf die Verbannte auf die Kopfgeldjägerin Mira, der es gelang die Verbannte außer Gefecht zu setzen und an ihrer Stelle mit Visquis in Kontakt zu treten. Nachdem sie wieder imstande war sich zu bewegen, folgte die Verbannte Mira ins Jekk’Jekk Tarr, wo sie schließlich zu Visquis geheimer Unterkunft angelangte. An Ubese vorbei kämpfend, traf sie letztendlich auf Visquis, der sogleich von Gotos Auftrag ausgehend von seinen eigenen Untergebenen ermordet wurde.

Die Verbannte wurde darauf auf Gotos Yacht in Gefangenschaft genommen und von Goto darüber in Kenntnis gesetzt, dass er vorhatte, die Republik vor dem Untergang zu bewahren. Wenig später kamen ihre Gefährten mit der Ebon Hawk, die mittlerweile gefälschte Transpondercodes erhalten hatte, auf Gotos Yacht und konnten die Verbannte aus ihrer Gefangenschaft befreien, noch bevor die Yacht von unzähligen Kopfgeldjägern zerstört wurde. Auch Goto hatte die Vernichtung seines Schiffes überstanden und überließ der Verbannten einen Droiden, mit welchem die beiden zueinander in Kontakt standen. Goto hoffte, dass sie auf den Welten Dantooine, Onderon und Telos wieder für Ordnung sorgen und so die Republik unterstützen könnte.
Zurück auf Nar Shaddaa konnte die Verbannte schließlich mit Zez-Kai Ell in Kontakt treten und sein Einverständnis erhalten, sich mit ihm auf Dantooine in der alten Jedi-Enklave zu treffen, sobald auch noch die anderen Meister kontaktiert wurden. Die Kopfgeldjägerin Mira entschloss sich nun ebenfalls dazu die Verbannte zu begleiten.

Geschehnisse auf Korriban

Auf dem Planeten angekommen, bekam die Verbannte schon bald die dunklen Mächte, die noch immer auf Korriban zu vernehmen waren, zu spüren. So wurden die Überreste der Sith von den weitgehend machtresistenten Hssiss bewacht, die oftmals zum Angriff übergingen. Wie auch zuvor bei Nar Shaddaa entschied sich Kreia dafür auf der Ebon Hawk zu verweilen, während die Verbannte den Aufenthaltsort der Jedi-Meisterin Lonna Vash auszumachen versuchte. Dennoch standen die beiden Frauen weiterhin durch ihr Machtband in Verbindung, wodurch es Kreia möglich war über die alten Sith-Grabmäler und Ruinen zu berichten, die der Planet noch immer zahlreich beherbergte.

Ihre Suche führte die Verbannte schließlich in die verlassene Sith-Akademie, in der sich neben den aggressiven Tuk'ata ebenso feindselige Sith-Attentäter aufhielten und Fallen waren. Zu ihrem Bedauern konnte die Verbannte nur noch Vashs leblose Überreste in der Folterkammer entdecken, worauf sie ihr Lichtschwert sowie ihr Tagebuch an sich nahm, bevor sie sich wieder aufmachte, die Akademie zu verlassen. Ihr Weg wurde allerdings von Darth Sion versperrt, der für Vashs Tod verantwortlich war und der Verbannten nun dasselbe Schicksal zukommen lassen wollte. Zuvor entschied er aber, die Verbannte über ihre neue Meisterin aufzuklären, die einst ihn ausbildete. Da das folgende Lichtschwertduell für sie nicht zu gewinnen war, ergriff sie nach einer Warnung Kreias die Flucht, jedoch erwartete sie von ihrer Meisterin mittlerweile einige Antworten.

Nach der geglückten Flucht vor dem Sith-Lord wagte sich die Verbannte in eine von der dunklen Seite durchzogenen Höhle, welche sie schon zuvor einmal passiert hatte. Auch hier lauerten ihr die gefährlichen Kreaturen des Planeten auf, jedoch konnte sie sich erneut erfolgreich gegen sie zur Wehr setzen und die Höhle unbeschadet erforschen.

Am Grab von Ludo Kressh angelangt, berichtete Kreia der Verbannten, sie müsse nun auch ihre restlichen Begleiter zurücklassen, um sich den Herausforderungen, die im Inneren des Grabes lauerten, allein zu stellen. Wie ihr geheißen, zog sie ohne ihre Freunde weiter und wurde schon wenig später von einer Vision heimgesucht. Noch einmal durchlebte die Verbannte nun Darth Malaks Rekrutierung der Jedi für das Eingreifen in die mandalorianischen Kriege an Darth Revans Seite. Nach einer Konfrontation mit diesen Visionen gelangte sie zu einem weiteren Punkt ihrer Vergangenheit, bei welchem sie die Leitung über eine Operation während desselben Krieges führte. Auch nach diesem Geschehnis fand sie noch kein Ausweg aus dem Grab. Erst erschienen ihr ihre Begleiter, die versuchten, sie gegen Kreia aufzuhetzen und von ihr, wie Kreia selbst ebenso, eine Entscheidung über ihre Loyalität verlangten. Mit dem Bewältigen der Herausforderung stellte die Verbannte sich erneut in einer Vision dem einstigen dunklen Sith-Lord Darth Revan, worauf sie letzten Endes das Grab hinter sich lassen konnte und es ihr möglich war, Korriban zu verlassen.

Söldner auf Dantooine

Die Jedi-Enklave

Als letztes reiste die Verbannte nach Dantooine, um den letzten verschollenen Jedi-Meister, Meister Vrook, zu finden. Um Informationen zu erhalten, ging sie zur Administratorin der Siedlung Khoonda, Terena Adare. Diese sagte ihr, dass Meister Vrook zur dortigen Jedi-Enklave aufgebrochen sei und bis jetzt nicht zurückgekehrt wäre. Darauf erteilte ihr die Administratorin die Erlaubnis, in die Jedi-Enklave zu gehen. Auf dem Weg bemerkte sie, dass viele Söldner, darunter auch Mandalorianer, dort arbeiteten. Ebenfalls sah sie viele Schrottsammler, die in die Jedi-Enklave zogen, um die wenigen wertvollen Dinge zu plündern. Als die Verbannte schließlich an der Jedi-Enklave angekommen war, sah sie, wieso noch immer nicht alles geplündert wurde. In den untersten Ebenen der Enklave hatten zahlreiche Laigreks ihre Nistplätze und konnten sich bis jetzt erfolgreich gegen die Schrottsammler wehren. Für die Verbannte waren sie allerdings keine Bedrohung. Als sie zum Archiv der Enklave kam, fand sie einen Jünger namens Mical. Neben ihm lag ein Haufen toter Söldner. Daraus schloss die Verbannte, dass die Söldner Meister Vrook gefangen hielten. Sie beschloss, Meister Vrook in der nahe gelegenen Kinrath-Höhle zu suchen.

Zusammentreffen mit Azkul

In der Höhle fand die Verbannte einen Lichtschwertkristall, der an sie gebunden war und den gefangenen Meister Vrook in einem Energiekäfig. Nach der Befreiung des Jedi-Meisters traf sie am Eingang der Höhle den Anführer der Söldnerarmee. Azkul. Er hatte vor, Khoonda zu stürmen und die Administratorin zu töten. Um die Verbannte zu überzeugen, an seinem Vorhaben teilzunehmen, hatte er noch eine kleine Elitetruppe seiner Söldner zusammengestellt. Da sich die Verbannte jedoch weigerte, befahl er der Gruppe sie anzugreifen. Nach einem harten Kampf konnte die Verbannte die Truppe besiegen und machte sich auf, um die Administratorin zu warnen.

Der Kampf um Khoonda

Als die Verbannte der Administratorin Bescheid gesagt hatte, wurden alle Zivilisten evakuiert und die Verbannte half den Sicherheitskräften, die Verteidigungseinrichtungen auf Vordermann zu bringen. Schließlich griff Azkul zusammen mit seiner Söldnerarmee Khoonda an. Die Miliz von Khoonda war aber vorbereitet und wehrte sich nach Leibeskräften gegen die gegnerische Überzahl. Die Söldner konnten schließlich in Khoonda eindringen. Dort warteten allerdings noch zahlreiche Sicherheitskräfte, die Verbannte und Meister Vrook auf sie. Schließlich tötete die Verbannte Azkul und die Söldnerarmee wurde besiegt. Nach dem Kampf überredete die Verbannte Meister Vrook, sich mit den restlichen Mitgliedern des Jedi-Rates in der Jedi-Enklave zu treffen.

Zusammentreffen in der Jedi-Enklave

Als schließlich die verbliebenen Jedi-Meister mit der Verbannten in der Jedi-Enklave zusammengekommen waren, einigten sie sich, dass es zu gefährlich sei, dass die Verbannte Machtkräfte besaß. Sie wollten sie von der Macht trennen. Doch im letzten Moment traf Kreia, die eigentlich Darth Trayaist, ein und tötete alle Jedi-Meister. Das alles war ein geschickter Plan von Darth Traya gewesen, um alle Jedi-Meister auf einmal zu vernichten. Kreia teilte der Verbannten mit, dass sie nun nach Malachor V gehen würde, um die Trayus-Akademie neu aufleben zu lassen. Die Verbannte eilte sofort nach Malachor V.

Finale auf Malachor V

Da ihr Schiff bei der Landung allerdings von einem Blitz getroffen wurde, stürzte die Ebon Hawk ab. Während die Verbannte auf der Suche nach Kreia war, löste Bao-Durs Droide Remote den Schattengenerator aus, der den ganzen Planeten Malachor V vernichten sollte. Nachdem die Verbannte schließlich in der Trayus-Akademie ankam und Darth Sion tötete, stellte sie sich Darth Traya. Nach einem kurzen Kampf schnitt sie Trayas noch übrig gebliebene Hand ab. Da Traya allerdings die Kunst des telekinetischen Lichtschwertkampfes beherrschte, wurde es ein harter Kampf. Schließlich konnte die Verbannte aber die Oberhand gewinnen und Darth Traya töten. Im allerletzten Moment konnte ihre Crew sie an Bord nehmen, bevor der Schattengenerator ausgelöst wurde.

Die Befreiung Revans

Der Schattengenerator hatte vielen Jedi und Mandalorianern das Leben gekostet und Meetra spürte ihren Schmerz durch die Macht hindurch, sodass sich Meetra von der Macht trennte um am Leben zu bleiben denn ansonsten hätten sie diese Gefühle umgebracht. 5 Jahre nach dem Vorfall konnte Meetra wieder eine Verbindung zur Macht aufbauen und ihre Kräfte zurückerlangen. Die Verbannte besuchte danach Revans Ehefrau Bastila Shan und beschloss, Revan in die Unbekannten Regionen zu folgen, um ihn zu finden und gegen die wahren Sith zu kämpfen. Meetra landete zuallererst auf Nathema nachdem sie mit Revans altem Freund Canderous gesprochen hatte um herrauszufinden wohin Revan ging. Als Meetra auf Nathema landete spürte sie die Leere des Planeten: Dem Planet ist die Macht entzogen worden. Surik und T3 nahmen wichtige Informationen des Planeten an sich und flogen dann nach Dromund Kaas. Meetra legte ihre Jedi-Robe ab und ging als Söldnerin auf den Planeten. Dort wurde sie mit einem jungen Sith namens Sechel in Kontakt gebracht. Surik zeigte dem Sith ein Holostandbild von Revans Entführer. Sechel versicherte ihr, dass er den Sith-Lord finden würde, verlangte dafür aber eine Menge Geld. Meetra bat Sechel ein Treffen zwischen Ihr und Revans Entführer zu arrangieren, einige Zeit später bekam sie von Sechel die Koordinaten wo sie sich mit Revans Entführer treffen sollte. Meetra und T3-M4 landeten vor einer Höhle und wurden dort von Sicherheitskräften, angeführt von Captain Murtog, angegriffen. Meetra schaltete ihre Angreifer aus und entdeckte dann Revans Entführer der im hinteren Teil der Höhle stand. Er bot Meetra an, ihr zu helfen Revan zu befreien und offenbarte sogleich seinen Namen: Lord Scourge. Meetra war zuerst skeptisch erkannte dann jedoch das sie ohne seine Hilfe niemals Revan befreien, geschweige denn ihn finden konnte. Die Verbannte verkleidete sich als Sklavin und gemeinsam schlichen sie um die Festung von Darth Nyriss umher um zu den Gefängnissen zu gelangen. Währenddessen stürmten die Elitesoldaten des Imperators Vitiate, der über die Planeten des Sith-Imperiums herrschte, in die Festung und töteten alle die sich darin befanden. Meetra, Scourge und T3 gelangten in die Gefängnisse und befreiten Revan der sogleich zwei vor Angst am Boden kauernde Soldaten für ihre Sache gewinnen konnte. Doch den beiden Soldaten wurde schnell das Leben entrissen als sie durch die Machtblitze von Darth Nyriss zu tode brannten. Revan geriet in Ohnmacht sodass es Scourge und Meetra nun allein mit Darth Nyriss aufnehmen mussten. Die beiden kämpften tapfer, wurden jedoch von Nyriss zurückgeschlagen. Revan hatte seine Erinnerungen zurückerlangt und tötete Nyriss.

Die vier flohen vom Ort des Geschehens und versteckten sich in der Höhle wo Meetra Murtog und seine Leute getötet hatte. Dann planten sie wie sie den Imperator von seinem wahnwitzigen Plan der Galaxis die Macht zu entziehen aufhalten könnten. Als sie entschlossen hatten den Imperator zu töten machten sich die vier am nächsten Tag bereit. Die vier gelangten dank Scourges Hilfe in den Palast und befahlen den Wachen die Torflügel zum Reich Lord Vitiates zu öffnen. Dann wurden die vier von Captain Yarri gefunden, die sie schließlich wegschickte. Als Yarri Revans Maske sah, dachte sie es wären Attentäter die versuchen würden den Imperator zu stürzen. Yarri stürzte sich, mit einer Garde des Imperators im Hintergrund, in den Kampf gegen Scourge. Scourge kämpfte gegen Yarri, Meetra gegen zwei Garden und Revan öffnete die Torflügel um sich gegen weitere zwei Garden zur Wehr zu setzen. Meetra und die anderen wurden im Kampf ins Innere des Thronsaals gedrängt. Während Meetra und Scourge noch mit den Garden beschäftigt waren, schaltete Revan seine Wiedersacher schnell und geschickt aus. Dann kam der Kampf zwischen Revan und Lord Vitiate; Meetra konnte nur ansatzweise hören was vor sich ging aber anscheinend musste sich Revan gegen die Machtblitze des Imperators behaupten. Scourge erledigte seine Wachen und kurze Zeit später war auch Meetra ihre Gegenspieler los, nur um dann mitanzusehen wie Revan entwaffnet am Boden lag und der Imperator Revan mit dessen Lichtschwert töten wollte. Meetra und Scourge rannten auf die beiden zu doch sie wären nicht rechtzeitig gekommen um Reva zu schützen weshalb Surik ihr Lichtschwert warf um den Imperator zu entwaffnen. Im gleichen Augenblick erhob sich Revan und musste zusehen wie der kleine Astromech T3-M4 seinen Flammenwerfer einsetzte um Revan zu schützen. Revan schrie auf als er mitansehen musste wie sein kleiner Droide in tausend Teile zerfetzt wurde, als der Imperator seine Macht gegen den Droiden lenkte. Revan wurde vom Imperator mit Machtblitzen gefoltert bis dieser sich vor Schmerzen krümmend zu Boden sank. Dann trat Scourge hinter Meetra und rammte seine blutrote Klinge zwischen ihre Schulterblätter. Sie sank zu Boden.

Meetra spendete Revan nach seiner Niederlage als Geist trost, als er im Gefängnis saß. Meetras Geist konnte man nicht sehen und Revan konnte sie nicht hören aber sie spendete ihm jeden einzelnen Tag Kraft und blieb stets bei ihm.

Hinter den Kulissen

  • Die Verbannte ist die Hauptperson in dem Spiel Knights of the Old Republic II – The Sith Lords.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, das Spiel mit einem männlichen Hauptcharakter zu spielen, jedoch gilt es mittlerweile als kanonisch, dass die Verbannte weiblich war. Im Falle eines männlichen Verbannten schließt sich Brianna der Gruppe an, die anschließend von ihm zum Jedi ausgebildet werden kann - anstelle des Jüngers Mical, der sich der weiblichen Verbannten anschließt.
  • Im Buch The Old Republic - Revan (Roman) wird ihr Name erstmals genannt, Meetra Surik.

Alternative Spielweise

Spielt man das Spiel auf der dunklen Seite, so hat das Auswirkungen auf große Teile der Handlung. Zum einen tötet die Verbannte die drei gesuchten Jedi-Meister selbst, dadurch trifft sie auf Dantooine nur Kreia, bevor diese nach Malachor V geht. Auch wird das Schicksal der besuchten Planeten geändert, z. B. erlangt General Vaklu auf Onderon die Kontrolle, Azkul erobert mit seinen Söldnern Khoonda und Malachor V wird nicht zerstört. Außerdem schließt sich, anstatt der Kopfgeldjägerin Mira, ihr Konkurrent Hanharr der Gruppe an.

Quellen

Einzelnachweise

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