Triblasen-Bongo
Aus Jedipedia
- „Wir'se euch geben werden eine Bongo.“
- — Rugor Nass zu Qui-Gon Jinn (Quelle)
Das Triblasen-Bongo wurde auf Naboo von den Gungans als Transportmittel von Passagieren und Fracht verwendet. Es wurde von Otoh Gunga Bongameken Cooperative entwickelt und produziert.
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[Bearbeiten] Beschreibung
Für gewöhnlich bietet ein Bongo genügend Innenraum, dass drei Personen in ihm Platz finden. An den äußeren Enden befindet sich jeweils eine Frachtblase die insgesamt 800 Kilogramm Gewicht transportieren kann. Von der hydrostatischen Blasentechnik der Gungans bekannt, erzeugen große im Schiff eingebaute Feldgeneratoren wasserdichte Energieblasen, die die Einstiegsmöglichkeiten für Pilot und Passagiere abriegeln. Fenster und Luken gibt es nicht, da die Energieblasen durchsichtig sind und den Insassen stets ein Panoramablick bietet. Der dünne Energiefilm, der das Innere des Bongos von den äußeren Wassermassen trennt, kann auch größeren Druck standhalten, wodurch das Schiff auch tiefe Strecken tauchen kann. Die Energieeinstellung der Blase kann variabel reguliert werden, um äußeren Objekten zu erlauben, in das Innere des Schiffs einzudringen.
Die Grundkonstruktion eines Bongos ist von rein organischer Natur. Mit derselben Technik wie auch gunganische Untersee-Einrichtungen oder Fahrzeuge konstruiert werden, wird auch ein Bongo erschaffen. Jedes der Boote wird von den Handwerkern der Otoh Gunga Bongameken Cooperative mit individuellen Verzierungen geschmückt. Daneben werden die Hüllen mit speziell biologischen Kapseln ausgestattet, die im Endeffekt die Scheinwerfer des Bootes bilden. Diese Lichtquellen werden ursprünglich aus Pilzen gewonnen und sind daher ebenso rein organisch.
Der Innenraum eines Bongos besticht durch eine Pilotenkonsole an der Backbordseite, die dem Piloten mittels zwei Monitor-Skalen verschiedene Informationen über die Steuerung, den Schubvektor und dem Navigationssensorfeld anzeigt. Der rotierende Bug des Schiffes, an dem flexible Elektromotivflossen befestigt sind, liefert Aufzeichnungen über die Außenbedingungen wie Wasserqualität oder -dichte. Für die eigentliche Steuerung des Schiffes stehen dem Piloten ein Gaspedal sowie ein Steuerknüppel zur Verfügung. Im Notfall kann man die Cockpitkapsel vom restlichen Schiff lösen, sodass das Cockpit weiter als Rettungsboot eingesetzt werden kann. Da durch diese Maßnahme die Hauptversorgung an Energie abgekappt wird, verbrauchen die hydrostatischen Blasen schnell die Batterien.
Das Schiff wird von einem Elektromotivfeld angetrieben, das sich einer umweltfreundlichen Technologie bedient und keinerlei giftige Emissionen ausschüttet. Hierbei wird Wasser mit elektrischen Wanderfeldern mitgezogen und nach hinten abgestoßen. Das Rotieren der Flossen verhindert hierbei eine Rückströmung des Ionisierten Wassers an die Aufhängung der Elektromotivflosse, was ansonsten einen Fehlimpuls durch die Gegenströmung, eine Art "Durchdrehen" des Antriebs zur Folge hätte.
[Bearbeiten] Geschichte
Als die Jedi Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi im Jahr 32 VSY den Planeten Naboo aufsuchten, um zu dessen Hauptstadt Theed zu gelangen, stießen sie auf den Gungan Jar Jar Binks. Dieser brachte sie zu der Unterwasserstadt Otoh Gunga. Nach der Erlaubnis des Anführers Rugor Nass reisten die Jedi zusammen mit Jar Jar mittels eines Bongo durch die Höhlen des Planetenkerns, um auf dem schnellsten Weg Theed zu erreichen. Dabei wurden sie von einigen Tieren wie dem Opee-Killerfisch angegriffen.
[Bearbeiten] Hinter den Kulissen
Das Wort Bongo hat in der Realität verschiedene Bedeutungen, unter anderem bezeichnet es eine Antilopenart.


