Bothanischer Verbrenner

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Bothanischer Verbrenner
Allgemeines
Hersteller:

Bothaner

Besondere Merkmale:

ovales Gehäuse

Technische Daten
Feuermodi:

Hitzestoß

Nutzung
wichtige Rolle(n):

Hinterhaltswaffe

Ära:

Ära der Rebellion

Zugehörigkeit:

Rebellen-Allianz

Der Bothanische Verbrenner war eine handliche, aber tödliche Waffe, die von Bothanischen Spionen häufig als Waffe für Hinterhälte gebraucht wurde.

[Bearbeiten] Beschreibung

Ein Bothanischer Spion greift einen imperialen Scharfschützen an

Der Bothanische Verbrenner feuerte unsichtbare, gewaltige Hitze, die jeden imperialen Sturmtruppler binnen Sekunden zu Staub verarbeiten konnte. Diese vernichtende Energie fraß sich rasch durch die Zellen von Lebewesen, sodass nach wenigen Augenblicken nur noch ein Häufchen Staub übrigblieb. Beim Zerfressen der Materie entstand immer eine dunkelgraue Rauchwolke, die dann als Asche auf den Boden rieselte. So tötete der Verbrenner besonders qualvoll.

Der Nachteil des Bothanischen Verbrenners lag in der geringen Reichweite der Wolke von nur etwa ein bis zwei Meter. Deshalb musste der Nutzer sehr nah an sein Ziel herankommen, bevor er die tödliche Wolke abfeuern konnte. Aus diesem Grund wurde der Verbrenner meist nur als Waffe für Hinterhälte genutzt, was aber ideal zum Wesen der Bothaner gehörte, die sich gerne gegenseitig nachspionierten und Meister der Tarnung waren. Weiterhin konnte man die Entladung des Verbrenners nicht stoppen, war sie einmal aktiviert. Die Nachladezeit war für die in der Regel nur mäßig geschützten Spione zu lang, um sich dauerhaft in einem größeren Feindbereich aufzuhalten. Der Verbenner war daher nur dann effektiv nutzbar, wenn die Hitze alle Feinde in Reichweite tötete.

[Bearbeiten] Quellen

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