Droideka Mark II
Aus Jedipedia
| Droideka Mark II | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Klasse: | |
| Typ/Bezeichnung: | |
| Preis: | |
| Technische Spezifikationen | |
| Ausrüstung: |
|
| Bewaffnung: | |
| Biografische Daten | |
| Zugehörigkeit: | |
Der Droideka Mark II war eine modifizierte Variante eines Droidekas, die von Tyber Zann, einem Verbrecherlord, während des Galaktischen Bürgerkrieges hergestellt und genutzt wurde. Tyber Zann konnte die Droidekas produzieren, nachdem er Jabbas Droidenfabrik auf Hypori übernommen hatte. [2]
Genau wie seine Verwandten war er im Kugelmodus verletzlich, doch wenn er in den Feuermodus wechselte, ähnelte er einer Geschützstellung. Außerdem wurde er mit Ionenkanonen und Blastern bestückt, die eine verheerende Wirkung auf gegnerische Schilde haben, womit er effektiv gegen Infanterie und Fahrzeuge vorgehen konnte.[2] Ein großer Bonus des Mark II war, dass man ihm die meisten Bauteile des originalen Droideka einbauen konnte, welche nach den Klonkriegen in genügender Masse verfügbar waren. Die Kehrseite war allerdings, dass viele Händler, besonders Jawas, versuchten umgebaute Droidekas als Mark II zu verkaufen.[1]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Modifikationen
- Innerhalb von etwa 90 Minuten kann ein halbwegs begabter Mechaniker den Schildgenerator eines Mark II durch eine magnetische Halteeinheit ersetzen, sodass der Droide sich an der Hülle eines Raumschiffes festhalten und dort als Abwehrturm fungieren kann. Da Droiden nicht unter die Waffengesetzte für Raumschiffe fallen, können so einige Strafen umgangen werden.[1]
- Einige Mark II wurden zu Jedi-Jägern umgebaut. Dazu wurde ein verbesserter Gyro eingebaut, um den Droiden gegen Machtschub und ähnliche Machtangriffe unanfälliger zu machen. Dadurch wurde der Droide zwar im Rollmodus etwas langsamer, die gewöhnlichen Machtangriffe der Jedi konnten ihm jedoch nicht mehr viel anhaben. Weiterhin wurde ihr Feuerkontrollsystem so verändert, dass alle Kanonen gleichzeitig feuerten, was es dem Jedi erschwerte, alle Schüsse abzuwehren. Zusätzlich konnten noch die Ionenkanonen gegen eine Hochfrequenzsignalquelle ersetzt werden, welche die Kristalle in Lichtschwertern stören konnt, sodass diese entweder weniger heiss waren, oder sogar ganz ausfielen. Allerdings störten dies auch den Schildgenerator des Mark II, sodass er die Quelle und das Schild nicht gleichzeitig aktiviert haben konnte.[1]
[Bearbeiten] Hinter den Kulissen
Im Spiel Empire at War – Forces of Corruption kann man zwischen der Ionenkanone und dem Blaster wechseln.


