Galaktischer Bürgerkrieg

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Erläuterung:
siehe disku; nebenbei viel zu viele Bilder, die teils nichtssagend sind und dafür zu wenig Text. POV, falschinfos usw., Form --Modgamers Anrufbeantworter 09:32, 12. Jun. 2008 (CEST)


Galaktischer Bürgerkrieg
Beginn:

2 VSY

Ende:

19 NSY

Auslöser:

Gründung des Galaktischen Imperiums

Endergebnis:

Friedensvertrag zwischen der Neuen Republik und dem Rest des Galaktischen Imperiums nach den Ereignissen bei Yaga Minor

Kontrahenten
Kommandeure
Wichtige Schlachten

Schlacht von Yavin
Schlacht von Hoth
Schlacht von Endor
Schlacht von Coruscant
Schlacht von Thyferra
Schlacht von Sluis Van
Schlacht um die Katana-Flotte
Schlacht um Mount Tantiss
Schlacht von Bilbringi
Gefecht im Hexenkessel-Nebel
Schlacht im Schlund
Schlacht von Mon Calamari (11 NSY)
Erste Schlacht um das Jedi-Praxeum
Schlacht um Orinda
Schlacht von Gravlex Med
Schlacht von Anx Minor

Entscheidungsschlacht

Schlacht von Yaga Minor (19 NSY)

„Wir, die Allianz der Rebellen, erklären daher im Namen und Auftrag aller freien Wesen in dieser Galaxis unsere Absichten: Euch und Eure Streitmächte zu bekämpfen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln;“
— Auszug aus der Erklärung der Allianz

Der Galaktische Bürgerkrieg war ein Krieg zwischen dem tyrannischen Galaktischen Imperium und der Allianz zur Wiederherstellung der Republik, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die vor der Ausrufung des Imperiums, in der Galaktischen Republik, herrschenden demokratischen Verhältnisse wiederherzustellen. Die Gründe für den Konflikt waren zahlreich, jedoch war der wichtigste Auslöser zweifellos die Gründung des Imperiums 19 VSY, sowie die darauf folgende Unterdrückung und Diskriminierung zahlloser nichtmenschlicher Spezies im ganzen Imperium. Der genaue Beginn der Kampfhandlungen ist nicht bekannt, jedoch steckte das Imperium bereits 19 Jahre nach seiner Gründung mitten in den Kampfhandlungen. Der Bürgerkrieg wütete bis zum Friedensschluss 19 NSY.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vorgeschichte

„So geht die Freiheit zugrunde. Mit donnerndem Applaus.“
— Padmé Amidala im Senat zu Bail Organa (Quelle)
Palpatine gestaltet die Republik in das Imperium um.

Nach fast tausend Jahren des Friedens wurde die Galaktische Republik ab 44 VSY von einer Krise nach der anderen erschüttert. Von Palpatine, der 32 VSY zum Kanzler gewählt wurde, erhoffte man sich eine Verbesserung der Lage. Was der Senat nicht wusste, war das der neue Kanzler als Sith-Lord ein eingeschworener Feind der Demokratie war. Als sich dann 24 VSY eine kontrarepublikanische Konföderation gründete und alle Zeichen auf Krieg standen, wurde der Kanzler zum ersten Mal mit Notstandsvollmachten und einer verlängerten Amtszeit ausgestattet, bis die Krise beigelegt wurde. Zwei Jahre später brachen dann die Klonkriege aus und man stattete Palpatine mit noch mehr Notstandsvollmachten aus. Nach drei Jahren war der Krieg aus dem Kern getragen, doch Palpatine gab seine Vollmachten nicht ab. Kurz darauf sah Palpatine seine Zeit als gekommen. Nachdem Mace Windu versucht hatte, den Kanzler zu verhaften, rief dieser die Order 66 aus, um mit Hilfe der Klonkrieger die Jedi auszulöschen. Offiziell stellte er die Ereignisse als einen Putschversuch der Jedi dar und ernannte sich selbst zum Imperator, um künftig solchen Ereignissen vorzubeugen. Doch auch wenn die Order 66 mit fast hundertprozentigem Erfolg ausgeführt wurde und viele Bewohner der Galaxis die neue Entwicklung zunächst begrüßten, kamen Palpatines Darstellung und seine nun diktatorische Macht vielen merkwürdig vor und bald schon regte sich Widerstand unter einigen Senatoren.

[Bearbeiten] Verlauf

[Bearbeiten] Gründung der Allianz

„Je brutaler euer Zugriff wird, Tarkin, umso mehr Sternensysteme werden durch eure Finger schlüpfen!“
— Leia Organa zu Wilhuff Tarkin (Quelle)

Nach der Gründung des Imperiums begannen einige Senatoren unter Führung von Mon Mothma und Bail Organa an den Absichten des neuen Regimes zu zweifeln. Als kurz darauf der Senator Fang Zar von Darth Vader getötet wurde, begannen sich überall in der Galaxis Widerstandsnester zu bilden. Zunächst noch getrennt voneinander versuchten sie, dem Imperium so viel Schaden zuzufügen wie möglich. 18 VSY kam es zumGhorman-Massaker, bei dem mehrere Zivilisten verletzt und einige Dutzend getötet wurden, obwohl sie nur einen einfachen Sitzstreik gegen eine neue Besteuerung durchführten. Dies bewog weitere Senatoren oder Offiziere dazu, Widerstand zu leisten. Doch erst 2 VSY schlossen sich die verschiedenen Rebellenorganisationen dank der Hilfe von Rahm Kota und des Opfers von Galen Marek zur Allianz zur Wiederherstellung der Republik zusammen.

[Bearbeiten] Erste Schläge gegen den Feind

Da der neuen Allianz die Mittel zu einem offenen Krieg gegen das Imperium fehlten, musste man auf andere Mittel zurückgreifen, um die gewaltige Militärmaschinerie zu besiegen. Man versuchte, den Feind durch geschickte Sabotageschläge zu schwächen. Die imperiale Flotte, die versuchte den imperialen Einfluss immer weiter in die Galaxis hinauszutragen, hatte in ihrer Stärke einen Schwachpunkt. Auf Grund der großen Entfernung zum Kern wurde der Nachschub zur Achillesferse des Imperiums. Für die Rebellen gaben die häufig nur schwach verteidigten Frachtschiffe optimale Ziele ab. Dank des Überlaufens der Incom-Ingenieure, die die Pläne des X-Flüglers in die Hände der Allianz brachten, besaßen die Rebellen schon bald eine neue Waffe, die eigentlich für die imperiale Flotte bestimmt war. Durch geschickte Schläge gegen den Feind und das Errichten geheimer Basen konnte man dem Imperium schaden, ohne selbst größere Verluste zu machen. Um der neuen Bedrohung Herr zu werden, beauftragte Palpatine seinen Schüler Darth Vader damit, die geheime Hauptbasis der Allianz ausfindig zu machen und zu zerstören. Doch der dunkle Lord konnte den Rebellenstützpunkt nicht finden. In einem anderen Teil der Galaxis baute derweil der imperiale Großmoff Wilhuff Tarkin immer noch an der bereits 19 VSY begonnenen Waffe, mit der er hoffte die Rebellion auszulöschen.

[Bearbeiten] Der Todesstern

„Evakuieren? Im Augenblick des Triumphes? Ich glaube doch, Sie überschätzen ihre Chancen.“
— Wilhuff Tarkin zu Moradmin Bast (Quelle)
Die Zerstörung Alderaans

Als der Allianz erste Gerüchte über eine imperiale Waffe, die alle bekannten Maße übertraf, zu Ohren kamen, waren diese noch vage und ohne erkennbaren Wahrheitsgehalt. Doch wurden die schlimmsten Befürchtungen der Allianz bestätigt, als sich die Beweise zu häufen begannen. Fast gleichzeitig gelangten Pläne und Blaupausen der neuen Waffe in die Hände der Allianz. Diese wurden auf das alderaanische Konsularschiff Tantive IV gebracht, von wo aus die Senatorin und Prinzessin von Alderaan Leia Organa, eine überzeugte Rebellin, die Pläne nach Yavin 4, wo sich die geheime Basis der Allianz befand, bringen sollte. Jedoch wurde das fast unbewaffnete Schiff, das sich zusätzlich noch ein Diplomatenschiff war, über einem Wüstenplaneten vom einem imperialen Sternzerstörer, der Devastator, abgefangen und geentert. Das Schiff wurde von imperialen Truppen durchsucht, doch die Pläne konnten von der Prinzessin in einen kleinen Droiden transferiert werden, der das Schiff mit einer Rettungskapsel verließ, um die Pläne zu retten. Leia Organa wurde jedoch auf den Todesstern gebracht wo sie mit Folter dazu gezwungen werden sollte, den Standort der Rebellenbasis zu verraten. Doch erst als Tarkin drohte, ihren Heimatplaneten zu zerstören, gab die Prinzessin scheinbar nach. Sie nannte Tarkin zwar den Standort einer Basis der Allianz auf Dantooine, jedoch war diese Anlage schon seit einiger Zeit verlassen. Trotz dieser scheinbaren Kooperation vernichtete Tarkin Alderaan mit dem Superlaser. Schnell bemerkte er jedoch, dass die Prinzessin die Rebellion nicht verraten hatte. Die Suche war also nicht wirklich vorangekommen. Als kurz darauf ein Frachter, der auf Tatooine schon verfolgt wurde, im Alderaan-System erschien, wurde Tarkin die Sache klar. Offenbar befand sich an Bord des YT-1300 der Droide mit den Plänen des Todessterns. Die Besatzung des Schiffes versuchten die Prinzessin zu befreien, was ihr am Ende auch gelang. Auf Anraten von Lord Vader wurde den Rebellen die Flucht ermöglicht, um ihnen mit Hilfe eines Peilsenders zum Stützpunkt der Allianz zu folgen.

Die Rebellen fliegen dem Todesstern entgegen.

Dem Oberkommando der Allianz war klar, dass man mit einem baldigen Auftauchen des Todessterns zu rechnen hatte und deshalb schnell handeln musste. Es gelang dank der Pläne einen Schwachpunkt in der Verteidigung des Todessterns zu finden und man fasste einen wagemutigen Plan. Mit nur wenigen Jägern versuchte man, die auf einen Großangriff mit Großkampfschiffen ausgerichtete Verteidigung zu durchbrechen und einen einzelnen Protonentorpedo in einen Lüftungsschacht zu schießen. Dieser Treffer sollte dann eine Kettenreaktion auslösen, die die ganze Station zerstörten sollte. Dieser Plan konnte schließlich, trotz schwerer Verluste für die Allianz, von dem jungen Rebellen Luke Skywalker in die Tat umgesetzt werden und der Todesstern wurde zerstört.

[Bearbeiten] Nach Yavin

Trotz der Tatsache, dass der Todesstern zerstört worden war, konnten die Rebellen nicht auf Yavin bleiben: Nur wenige Wochen nach der Schlacht von Yavin wurde die Exekutor auf Fondor fertig gestellt. Unterstützt von einer Armada Sternzerstörer, machte sich das gewaltige Schiff auf den Weg das Rebellenest auf Yavin IV zu vernichten. Die Allianz konnte nur Dank der Strategie von Jan Dodonna, der bei der Eroberung von Yavin gefangen genommen wurde, die Basis evakuieren.

Nun begann für die Allianz eine Odyssee durchs All. Gejagt von der Todesschwadron von Darth Vader hetzten die Rebellen von Hyperraumsprung zu Hyperraumsprung, bis Commander Luke Skywalker den Eisplaneten Hoth entdeckte. Hoth war eine abgeschiedene Welt im Äußeren Rand. Er bot aufgrund seiner Abgelegenheit ideale Bedingungen für die Rebellen und wurde schon bald das Zentrum aller Rebellenaktivtäten. Doch Vader, der weiterhin auf der Suche nach den Rebellen und vor allem nach Luke Skywalker war, suchte wie besessen nach dem neuen Versteck. Er sandte tausende von Sondendroiden in alle Winkel der Galaxis aus um den Stützpunkt zu finden. 3 NSY landete einer der Probots auf Hoth und Vader befahl auf Grund einer Eingebung der Macht die Invasion des Planeten.

[Bearbeiten] Rückzug von Hoth

„Es war kein sinnvoller und geordneter Rückzug... es war eine heillose Flucht...!“
— Rebellen-Soldat
Die Schlacht von Hoth war eine schwere Niederlage für die Allianz.

Die Schlacht von Hoth ging als größte Niederlage der Allianz in die Geschichte ein. Nur durch Glück und die taktischen Fehler der imperialen Flotte, die zu früh aus dem Hyperraum kam und den Rebellen so Zeit zur Vorbereitung einer Evakuierung gab, kam die Allianz mit schweren Verlusten davon. Die Imperialen begannen die Invasion mit Bodentruppen, da die Echo-Basis von einem schweren Schutzschild geschützt wurde. Fünf AT-ATs bildeten die fordere Angriffslinie und durchbrachen die Verteidigungsstellungen der Allianz, die diesen Kampfmaschinen nichts Vergleichbares entgegensetzen konnte. Nach der Zerstörung des Energiegenerators begannen die Imperialen die Landung ihrer Hauptstreitmacht und die Echo-Basis wurde in blutigen Gefechten gestürmt. Jedoch konnten Teile der Rebellenstreitmacht rechtzeitig evakuiert werden, und auch die Flotte blieb zu großen Teilen intakt. Zudem konnte das Imperium keinen der prominenten Rebellen, wie Prinzessin Leia, Han Solo oder Luke Skywalker, gefangen nehmen. Für seine taktischen Fehler wurde Admiral Ozzel von Darth Vader getötet.

[Bearbeiten] Flucht durchs All

Die Flotte der Rebellen bildet das neue Hauptquartier.

Nach der Niederlage bei Hoth flohen die Allianzschiffe. Eine Verfolgung des Millenium-Falken wurde zwar durch ein Asteroidenfeld verhindert, doch dank eines Peilsenders konnte der Weiterflug des Schiffs verfolgt werden. Dadurch gelang es dem Imperium, Han Solo auf Bespin durch Kopfgeldjäger gefangen zu nehmen. Immerhin schloss sich nach diesen Ereignissen Lando Calrissian der Rebellion an.

Die Führunsspitze der Allianz entschied, ihr Kommandozentrum im All zu belassen. So wollte man sich vor einer erneuten Katastrophe wie bei Hoth schützen. Nun fuhr die Rebellenallianz in ihrem Bestreben fort, das Imperium zu schädigen. Auf der Suche nach Han Solo mischte sie sich in einem Machtkampf zwischen Prinz Xixor und Darth Vader ein, der den Tod des Verbrecherlords zur Folge hatte.

[Bearbeiten] Wende bei Endor

„Es ist eine Falle!“
— Admiral Ackbar (Quelle)
Die Raumschlacht über Endor

Kurz darauf gelangten Informationen von bothanischen Spionen der Allianz, die besagten, dass über dem Waldmond Endor ein zweiter Todesstern gebaut wurde. Jedoch seien dessen Waffensysteme noch nicht einsatzbereit. Auch überwache der Imperator persönlich die Bauarbeiten. Die Allianz hatte also die Chance eine Superwaffe und den Imperator gleichzeitig auszuschalten. Der Plan, der von Admiral Ackbar und General Madine, ersonnen worden war, sah vor, einen Stoßtrupp unter der Führung von General Solo in das System zu schicken. Der Trupp sollte den Schildgenerator, der den Todesstern schützte, zerstören, damit die Flotte den Todesstern angreifen könnte. Zunächst schien der Plan aufzugehen: Die Einsatzgruppe landete auf dem Mond, drang mit Hilfe der Einheimischen in den Schildbunker ein und wollte gerade die Sprengsätze anbringen, als sie von Palpatines Sturmtruppen aufgehalten wurde. Der Imperator hatte der Allianz eine Falle gestellt, denn die aus dem Hyperraum tretende Flotte der Allianz griff nun in der Erwartung, dass der Schildgenerator deaktiviert war, den Todesstern, dessen Schilde und Waffensystem vollständig funktionierten, an. Erst als General Calrissian merkte, dass das Imperium die Sensoren blockierte, durchschaute er die imperiale Falle. In diesem Moment tauchte jedoch eine imperiale Armada auf und kesselte die Allianz ein.

Durch die Zerstörung des Todessterns beginnt eine neue Ära
Die Situation war unhaltbar und die Rebellen standen kurz vor der Niederlage, als der Schildgenerator der Rebellen auf dem Planeten mit Hilfe der Ewoks zerstört werden konnte. Nun drangen einige Jäger und der Millennium Falke in den Todesstern vor und zerstörten den Energiegenerator. Die gewaltige Kampfstation detonierte, nachdem der Imperator von Luke Skywalker besiegt und Darth Vader nach seiner Rückkehr zur Hellen Seite der Macht auch gestorben war. Auch ein großer Teil des imperialen Kommandostabs starb bei Endor, als die Exekutor in Flammen aufging. Die restlichen Imperialen zogen sich besiegt und führerlos zurück.

[Bearbeiten] Galaktischer Machtwechsel

„Heute werden wir eine galaktische Familie - eine Familie der Großen und der Kleinen, der Jungen und der Alten, mit Ehre für alle und Gefälligkeit für niemanden.“
— Leia Organa Solo bei der Gründung der Neuen Republik (Quelle)

Die Wende bei Endor hatte dramatische Folgen für den Rest der Galaxis. Denn ohne den Imperator, Vader und den Kommandostab war das gewaltige Reich führerlos. Zwar übernahm der ehemalige Großwesir Sate Pestage die Regierung, doch wollten viele andere Admiräle, Gouverneure und Moffs ihren Thronanspruch durchsetzen. Während die Allianz in Richtung Kern vorstieß, zerstritten sich die Imperialen, was den Rebellen nur in die Hände spielte. Die Allianz selbst veränderte sich ebenfalls:

Mon Mothma, die erste Staatschefin der Neuen Republik

Vor Endor war sie eine Untergrundorganisation gewesen, geschaffen, um den Imperator zu bekämpfen. Nach der vernichtenden Niederlage wollten sich ihr hunderte Systeme freiwillig anschließen. Dies bedeute zwangsläufig, dass man die Taktik nun ändern und aus dem Untergrund kommen musste. Die alte Strategie würde nun nicht mehr funktionieren. Zudem hatte man nun die Mittel, um sich dem Imperium offen entgegenzustellen und das tat die Allianz auch. Die Allianz benannte sich in Allianz freier Planeten um. Aus der Widerstandsgruppe war ein neuer Staat geworden. Einen Monat nach Endor unterschrieben acht Abgeordnete eine Verfassung für die neue Allianz, einen Monat später wurd daraus die Neue Republik, deren Ziel es war, das Imperium endgültig zu besiegen und die Demokratie, wie sie in der Alten Republik existiert hatte, wiederherzustellen . Die Neue Republik stieß weiter in Richtung Kern vor. Die neue Regierung wusste, dass man ohne den Kern, insbesondere Coruscant, niemals die Legitimation erreichen würde, um als offizielle Regierung der Galaxis anerkannt zu werden.

[Bearbeiten] Eroberung von Coruscant und der Kampf gegen Isard

Coruscant fällt an die Neue Republik

Um das Imperium endgültig auszulöschen und die Ideale der Republik in der ganzen Galaxis durchzusetzen, drang die Neue Republik in den Kern vor und eroberte Welt um Welt. Ein Jahr nach Endor ernannte der Moff-Rat Ysanne Isard zur neuen Herrscherin des Imperiums. Doch die skrupellose Ex-Geheimdienstchefin war nicht in der Lage, den Kern zu halten. Zwei Jahre nach der Schlacht um Endor eroberte die Republik Borleias und hatte somit eine Angriffsposition auf Coruscant.

Um den planetaren Schutzschild des Hauptplaneten, der jegliche Invasion verhinderte, zu deaktivieren, wurde die Sonderstaffel unter Wedge Antilles nach Coruscant geschickt. Letztendlich gelang die Mission trotz einiger Schwierigkeiten. Nun nutzte die Republik alle ihr zur Verfügung stehenden Streitkräfte, um die galaktische Hauptwelt anzugreifen. Unter dem Kommando von Admiral Ackbar gelang es den republikanischen Streitkräften, Isard von Coruscant zu vertreiben. Doch der Geheimdienstchefin gelang es, vor ihrer Flucht mit dem Supersternzerstörer Lusankya den Krytos-Virus freizusetzen. Dieser Virus griff zwar nur Nichtmenschen an, bedrohte aber auch damit allein auf Coruscant Millionen. Danach floh Isard nach Thyferra, wo sie das für die Heilung vom Krytos-Virus wichtige Bacta unter ihre Kontrolle brachte. Da die Republik Thyferra nicht gewaltsam eingliedern wollte, wie es im Imperium üblich gewesen war, musste man die Herrschaft von Isard akzeptieren. Der Sonderstaffel um Wedge Antilles ist es zu verdanken, dass man das Regime von Isard zerschlagen konnte, wobei die Herrscherin scheinbar starb. Kurz darauf gelang es, die Krankheit zu heilen.

Zum genaueren Verlauf des Konfliktes um Thyferra siehe: Der Bacta-Krieg

[Bearbeiten] Thrawn-Krise

Hauptartikel: Thrawn-Feldzug

„Vergessen Sie niemals, Captain, dass es jetzt nicht mehr, wie in den vergangenen fünf Jahren, um jämmerliche Rückzugsgefechte geht.“
— Großadmiral Thrawn (Quelle)
Der letzte Großadmiral stürzte die Neue Republik ins Chaos

In der vernichtenden Niederlage von Endor hatte die imperiale Flotte zwar fast die komplette Kommandoebene verloren, doch einige Würdenträger hatten überlebt. Einige wurden Kriegsherren, andere starben im Kampf gegen die Republik an der Seite eines verfallenden Imperiums. Ohne direkte Führung, wie sie immer von Palpatine gekommen war, war das Imperium nicht in der Lage, gegen die Neue Republik zu bestehen. 8 NSY kam schließlich jemand, der das Imperium zu seinem alten Glanz zurückführen konnte. Der Chiss Thrawn, der einzige nicht-menschliche Großadmiral, kehrte von einem Feldzug in die Unbekannten Regionen zurück. Der Großadmiral übernahm das Kommando über einige der wenigen verbliebenen Schiffe der imperialem Flotte und begann mit der Suche nach der Schatzkammer des Imperators, in der er wichtige Mittel im Kampf gegen die Republik zu finden hoffte.

C'baoth kontrolliert die Flotte

Schließlich fand er die Schatzkammer auf Wayland. Thrawn nutzte die hier gefundenen Mittel und es gelang ihm, auch dank seinen enormen strategischen Fähigkeiten, der Republik eine Niederlage nach der anderen zuzufügen. Mit Hilfe der Delta-Quelle schaffte es der Chiss, geheime Informationen direkt aus dem Herzen der Republik zu beschaffen, was gleichzeitig auch Streit und Verdächtigungen unter den Führern der Republik auslöste, da jeder Schritt der Republik dem Großadmiral bekannt war und er seine Taktik darauf abstimmen konnte.

Thrawn begann seinen Feldzug gegen die Republik mit einigen schnellen Blitzschlägen gegen mangelhaft verteidigte Planeten. Mit der Schlacht von Bpfassh schaffte er es, die Republik von seinem Hauptziel, dem Angriff auf die Werften von Sluis Van abzulenken. Gleichzeitig setzte er seinen neuesten Verbündeten ein. Der wahnsinnige Klon eines Jedi namens Joruus C'baoth setzte sein Jedi-Kampfmeditation ein, um für Thrawn einen taktischen Vorteil zu erlangen. Die darauf folgenden Angriffe auf andere Welten der Republik trieben die junge Nation an den Rand der Niederlage. Von Nkllon stahl der Chiss einige Minenmaulwürfe und setzte diese dann bei seinem Angriff auf die Schiffswerften ein. Er versuchte mit Hilfe der Maulwürfe und des Tarnfeldes, das aus der Schatzkammer des Imperators stammte, die republikanischen Schiffe zu übernehmen. Der Plan des Chiss ging auf und die Maulwürfe übernahmen die Kontrolle über die Schlachtschiffe, doch die Schlacht endete dank des Eingreifens von Lando Calrissian und Han Solo noch mit einem Pyrrhussieg für die Republik: Zwar funktionierte Thrawns Plan, doch sprengte die Republik die Maulwürfe und machte die Schiffe damit für einige Zeit unbrauchbar. Der Großadmiral zog sich geschlagen, aber noch nicht besiegt, zurück.

Da Thrawn dringend Schiffe benötigte, um seinen Streitkräften die nötige Schlagkraft zu geben, um die Neue Republik zu schlagen, suchte er nach der legendären Katana-Flotte. Diese Flotte aus 200 Dreadnaught-Kreuzern war kurz vor den Klonkriegen verloren gegangen und besaß eine enorme Feuerkraft, die möglicherweise kriegsentscheidend hätte sein können. Auch die Republik suchte nach der Flotte und konnte sie finden, doch Thrawn war der Republik wieder einmal zuvor gekommen. Es kam zu einem kurzen Kampf, dessen Sieger Thrawn war, der nun den Großteil der Dreadnaughts unter seiner Kontrolle hatte. Er begann mit einem Angriff auf Ord Mantell, doch war dies nur eine Ablenkung für seinen wahren Hauptangriff: Um der Republik all ihrer Führer zu berauben, sprang der Chiss direkt nach Coruscant. In der Belagerung des Planeten gelang es ihm, die Hauptwelt von allen Nachschüben abzuschneiden. Doch dann setzte er zu seinem wahren Geniestreich an.

Coruscant wird von Thrawn belagert.

Er rüstete 22 Asteroiden mit neuer Tarntechnologie aus und ließ sie im Orbit der Hauptwelt zurück. Man konnte nun den planetaren Abwehrschild nicht mehr senken, ohne zu riskieren, dass ein Einschlag tausende Todesopfer fordern würde. Erst als General Garm Bel Iblis zurückkehrte, konnte man die Gefahr bannen. Um derartigen Angriffen in Zukunft vorbeugen zu können, versuchte die Republik nun eine KGF-Anlage, mit der man die imperialen Tarnschirme durchdringen konnte, zu erbeuten. Eine dieser Anlagen befand sich auf dem Planeten Bilbringi. Zeitgleich mit der Schmugglerallianz, die vorhatte, die Anlage später gewinnbringend an die Neue Republik zu verkaufen, sprang die Flotte nach Bilbringi.

Thrawns Tod beendet den Feldzug.

Die Schlacht war von Seiten der Republik lange vorbereitet worden, doch Thrawn hatte das republikanische Täuschungsmanöver über Tangere durchschaut und wartete bereits über Bilbringi. Die Schlacht verlief nicht gut für die Republik und hätte vermutlich mit einer Niederlage geendet, wenn der Großadmiral nicht von seinem Noghri-Leibwächter ermordet worden wäre. Die nun wieder führerlose imperiale Flotte zog sich zurück und alle Erfolge Thrawns waren nutzlos, da nun wieder Kriegsherren, die längst nicht Thrawns strategisches Geschick besaßen und nur an ihrer eigenen Macht interessiert waren, das Ruder übernahmen und das wieder erstarkte Imperium zersplitterten.

[Bearbeiten] Gegen die Kriegsherren

„Wir haben gegen das Imperium gekämpft, aber jetzt gibt es kein Imperium mehr. Nur noch Banden.“
— Mon Mothma 17 NSY (Quelle)
Die Kriegsherren verwüsten Coruscant.

Nach dem verlustreichen Thrawn-Felzug wandte sich die Republik den Imperialen Kriegsherren zu. Die verbliebenen Machtblöcke des Imperiums saßen im Tiefkern und im äußeren Rand. Man begann damit, die untereinander zerstrittenen Kriegsherren einen nach dem anderen zu besiegen. Den Kriegsherren wurde schließlich klar, dass sie das Imperium nur gemeinsam zu neuer Blüte führen konnten. Sie schmiedeten eine Allianz und kämpften nun gemeinsam gegen ihren Feind. Die Neue Republik wollte die Kriegsherren so schnell wie möglich besiegen und beging deshalb einen strategischen Fehler. In der Annahme, die Uneinigkeit der Kriegsherren würde diese von einem schweren Schlag gegen die Republik abhalten, ließ man den galaktischen Kern schutzlos zurück. Nun schlugen die Imperialen zurück. Gemeinsam gelang es ihnen, Coruscant wieder zu besetzen und die republikanischen Streitkräfte zu vertreiben. Doch das Bündnis hielt nicht lange, und die Kriegsherren begannen wieder sich zu bekämpfen. Die Bürger der Hauptwelt litten unter den Kämpfen, die direkt auf Coruscants Oberfläche ausgetragen wurde. Die Imperialen begannen mit einer orbitalen Bombardierung Coruscants, die Hundertausende von Opfern forderte. Die Verluste, die sie sich dabei gegenseitig zufügten, halfen der Republik später, den Planeten zurückzuerobern. Doch der Kampf half am Ende nur einem, denn der Imperator, der größte Feind der Republik, war zurückgekehrt.

[Bearbeiten] Palpatines Rückkehr

„Die Rebellen haben ihre Chance gehabt ... Ich ließ ihnen jahrelang Zeit, die Galaxis für sich zu beanspruchen, doch ohne die Jedi-Ritter sind sie elendig gescheitert! Und nun habe ich sie überflügelt. Ich habe in aller Stille Waffen konstruiert, wie sie die Galaxis noch nie gesehen hat ...!“
— Der zurückgekehrte Imperator Palpatine (Quelle)
Die Rückkehr des Imperators brachte die Republik näher an den Untergang, als je zuvor.

Der Imperator war, als derjenige, der das Imperium gegründet hatte, das Herz des Imperiums. Nach seinem scheinbaren Tod bei Endor zerbrach sein Imperium und schien dem Untergang geweiht. Doch Palpatine hatte nie vor zu sterben. Um einen Zustand der Unsterblichkeit zu erlangen, hatte der Imperator Klone von sich anfertigen lassen. Mit Hilfe einer alten Sith-Technik konnte er in diese Körper eindringen und sie übernehmen. Doch der Vorgang verzehrte viel Energie und Palpatine benötigte 6 Jahre um wieder zu Kräften zu kommen, er war jedoch nicht untätig geblieben. Der Imperator errichtete auf seiner Thronwelt Byss eine Zitadelle und einige Superwaffen. Gleichzeitig vertiefte er sich in das Studium der Dunklen Seite. Gleichzeitig beobachtete die Geschehnisse in der Galaxis, bis er die Zeit für reif hielt, sich einzumischen.

Als Luke Skywalker ihn in seinem Klonlabor angriff, gelang es ihm, den einzigen Jedi der Neuen Republik zur Dunklen Seite zu bekehren. Er vertrieb die Neue Republik aus dem Kern und zwang unter Androhung des Einsatzes seiner Superwaffen Planeten zum Wiedereintritt in sein Imperium. Er verwüstete Mon Calamari mit seinen Weltenvernichtern, so dass noch Jahre später die Folgen des Angriffes zu spüren waren.

Palpatines letzte Atemzüge vor seinem endgültigen Tod

In ihrer verzweifelten Lage griff die Republik die imperiale Trohnwelt Byss an. Wahrscheinlich wäre auch dieser Angriff gescheitert, wenn ein kleiner Astromech-Droide nicht Palpatines Flaggschiff über Onderon sabotiert hätte, so dass dieses in das Galaxis-Geschütz über Byss flog. Die darauf folgende Explosion zerstörte nicht nur das Geschütz und das Schiff, sondern auch den Planeten. Gleichzeitig starb Palpatine, als seine Seele auf Onderon in den Körper von Empetayos Brand gesaugt wurde, der diese gefangen hielt, als er starb. Als dies geschah, starb Palpatine mit ihm.

[Bearbeiten] Daala und der weitere Krieg

Nach Palpatines endgültigem Tod schaffte es die Neue Republik, rasch wieder Fuß zu fassen und ihr Gebiet wieder zu stabilisieren. Bald schon wirkte der Schatten des Imperiums wie eine böse Erinnnerung. Doch überstand eine geheime Forschungsanlage des Imperiums im Schlund, einem Ballungsgebiet schwarzer Löcher in der Nähe von Kessel. In dieser von Tarkin gegründeten Einrichtung wurden imperiale Superwaffen wie der Sonnenhammer oder die Weltenvernichter entwickelt. Als Han Solo und Chewbacca, als Abgesandte der Neuen Republik, Kessel zu einem Beitritt bewegen wollten, wurden sie dort gefangen genommen. Nach kurzer Zeit in den Gewürzminen konnten sie flüchten und mit einem gestohlenen Schiff den Planeten verlassen. Um den Verfolgern zu entkommen, flogen Solo, Chewbacca und ein von ihnen befreiter Sklave, Kyp Durron, in den Schlund.

Daala tötete bei Mon Clamari tausende Personen.

Wiederum gerieten sie in Gefangenschaft und zwar diesmal in imperiale. Die Oberbefehlshaberin der Schlundflotte, die einzige weibliche Admiralin des Imperiums, Natasi Daala, erfuhr von ihren Gefangenen, dass das Imperium am Zerfallen war und die letzten Truppen der imperialen Flotte sich aus dem Kern und dem Mittleren Rand zurückzogen. Sie erkannte, dass ihre kleine Flotte, bestehend aus vier Sternzerstörern der Imperium-Klasse, eine der stärksten Streitkräfte in der Galaxis waren, die sich noch wirklich für das Wohl des Imperiums und dessen Ideale interessierten. Um das alte Regime wiederaufzubauen, verließ sie das Schlundzentrum. Nur kurz vorher flüchteten ihre drei neuesten Gefangenen mit ihrer wertvollsten Waffe. Der Sonnenhammer war eine Waffe, mit der man nicht wie beim Todesstern nur Planeten, sondern ganze Sonnensysteme zerstören konnte. Daala kehrte also in die Neue Republik zurück und richtete dort mit ihren Angriffen viel Chaos an. Auf Mon Calamari kamen tausende bei dem orbitalen Beschuss durch ihre Sternzerstörer um. Doch konnte Daala ihren Feldzug nicht zu einem Triumphzug des wiederauflebenden Imperiums machen. Sie scheiterte, da ihr die Ressourcen und das taktische Können fehlten, um die Neue Republik in die Knie zu zwingen.

In der zweiten Schlacht um Kessel wurde sie endgültig geschlagen und floh, mit nur noch einem Sternzerstörer in den Tiefkern. Der Tiefe Kern war eine der letzte Bastionen des Imperiums, neben dem Restimperium im Äußeren Rand. Als Daala dort ankam, erkannte sie, dass die verbliebene Kriegsherren zu sehr mit ihren eigenen kleinen Privatkriegen beschäftigt waren, als dass sie für das untergehende Imperium kämpfen würden. Unter dem Vorwand einer Verhandlung lockte sie die Kriegsherren in eine Falle und ermordete sie. Da sie nun die Ressourcen der Kriegsherren kontrollierte, versuchte sie erneut, die Republik zu erobern. Diesmal griff sie den Neuen Jedi-Orden auf Yavin 4 an. Doch sie unterschätzte die Macht der Neuen Jedi. Die zweite Schlacht um das Jedi-Praxeum endete mit einer vernichtenden Niederlage des Imperiums und führte zum Rückzug Daalas aus dem Mittelpunkt des galaktischen Geschehens. Nun übernahm ein anderer Mann das Ruder und versuchte, das Imperium zu retten: Admiral Gilad Pellaeon. Der gebürtige Corellianer führte das Imperium durch die nächsten Jahre, konnte jedoch nichts weiter gegen die Republik unternehmen.

[Bearbeiten] Der Pellaeon-Gavrisom-Vertrag

„Sagen Sie ihnen, dass es an der Zeit ist, einen Unterhändler zur Neuen Republik zu entsenden ... um über die Bedingung unserer Kapitulation zu verhandeln.“
— Admiral Gilad Pellaeon (Quelle)
Der Vertrag beendet den Bürgerkrieg.

19 NSY war Großadmiral Pellaeon klar, dass ein Fortsetzen des Krieges nur zum endgültigen Umtergang des Imperiums führen würde. Er versuchte daraufhin den Moff-Rat, das oberste Gremium des Restimperiums, zu überzeugen, Unterhändler zur verhandlungsbereiten Republik zu schicken. Erste Verhandlungen kamen zustande und es schien, als könnten der ewige Krieg bald enden. Als kurz darauf die Caamas-Dokumente auftauchten, schienen die Verhandlungen zu scheitern. Auch die mögliche Bedrohung durch einen Klon von Thrawn waren nicht gerade förderlich für die Verhandlungen.

Die letzte große Schlacht des Bürgerkriegs war die Schlacht von Yaga Minor. Hier wurden imperiale Verschwörer, die versucht hatten, die Verhandlungen zu sabotieren, angegriffen und wurden durch eine gemeinsame Operation der Republik und der Restwelten besiegt. Am Ende wurden die Verschwörer geschlagen und auch eine mögliche Rückkehr Thrawns wurde verhindert. An Bord des Sternzerstörers Schimäre über Bastion wurde der Vertrag unterzeichnet, der einen mehr als zwei Jahrzehnte tobenden Krieg beendete.

[Bearbeiten] Folgen

Auf den Bürgerkrieg folgte eine Phase relativen Friedens. Die nächsten sechs Jahre verliefen ohne große Auseinandersetzungen. Doch erwies sich die Republik nach dem Rücktritt von Leia Organa Solo und der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch Borsk Fey'lya zunehmend als korrupt. Im Äußeren Rand kam es zu Krisen und der Jedi-Orden schuf mehr Probleme, als er löste. Doch es zog bereits der nächste große galaktische Krieg auf: Die Invasion der Yuuzhan Vong. Im Zuge dieser Katastrophe kamen sich Republik und Imperium trotz jahrelanger Kämpfe näher und wurden schließlich Verbündete.

[Bearbeiten] Quellen

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