Hoth

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Dieser Artikel behandelt den Planeten Hoth, für weitere Bedeutungen siehe Hoth (Begriffsklärung).


Hoth
Astrographie
Region:

Äußerer Rand

Sektor:

Anoat-Sektor

System:

Hoth-System

Entfernung vom galaktischen Kern:

50.250 Lichtjahre

Raster-Koordinaten:

K-18

Sterne:

1

Monde:

3

Beschreibung
Landschaft:

100% Eiswüste, Gletscher, Berge

Atmosphäre:

Sauerstoff/Stickstoff

Klima:

kalt

Sehenswürdigkeiten / bekannte Orte:

Echo-Basis

Zusammensetzung:

geschmolzener Metallkern mit dichotomer Kruste und nahezu globalen Eiskappen

Durchmesser:

12.875 km[1]

Tageslänge:

23 standart Stunden

Jahreslänge:

549 lokale Tage

Gesellschaft
Ureinwohner:
Zugehörigkeit:

Hoth ist der sechste Planet des gleichnamigen Systems. Er ist eine abgelegene, öde, vereiste Kugel, die einen bläulich-weißen Stern umkreist. Außerdem ist er ein ständiges Ziel von Meteoriten aus einem benachbarten Asteroidenfeld. Während des Galaktischen Bürgerkrieges unterhielt die Rebellen-Allianz im Jahr 3 NSY einen geheimen Stützpunkt namens Echo-Basis unter dem Kommando von General Rieekan auf diesem Planeten.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Klima und Geografie

AT-ATs vor der Landschaft von Hoth.

Die Tagestemperaturen überschreiten selbst in den gemäßigteren Äquatorzonen selten den Gefrierpunkt und Werte weit darunter sind keine Seltenheit, an den Polen kann es bis zu -200° kalt werden. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei -32°C, während es in der Nacht -60°C sind. An schlechten Tagen verdichten sich die Winde und bilden verheerende Eisstürme. Hin und wieder entstanden schimmernde Regenbogen, nachdem ein solcher Sturm die Eiskristalle aufwirbelte.[2]

In einigen Ebenen gibt es unterirdische Quellen, die nahe der Vulkanherden liegen. Diese katapultierten einen dampfenden Sprühregen an die Oberfläche, der teilweise für die Entstehung tückischer Geländeformationen verantwortlich ist. Wenn der Dampf auf die Atmosphäre trifft, gefriert er zu feinem Pulver, das auf den Boden niederrieselt. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich so Schicht für Schicht fantastische Formationen gebildet - mal burgenartige Gebilde, mal hohe Türme oder gar nadelspitze gefrorene Wälder. Diese Eisbäume sind für das menschliche Auge in vielen Farben, gelb, braun, rot, blau und grün, zu sehen, was durch die jeweiligen gelösten Mineralien erzeugt wird. Bei einem starken Wind brechen oftmals winzige Fragmente ab, die für ein klirrendes Geräusch sorgen, wenn sie von den zerbrechlichen Bäumen zu Boden fallen, was für ein eigenartiges Geräusch sorgt.[2]

Ein Drittel von Hoth besteht aus offenem Ozean, der Rest entweder aus eisbedeckten Kontinenten oder Meer unter dickem Eis. Durch die drei Monde müssen sich das Packeis dem Gezeitenwechsel unterziehen, was für Brüche in der Eisschicht sorgt, aber auch durch die vielen Meteoriteneinschläge wird das Eis regelmäßig zum Bersten gebracht.[2] Das führt wiederum dazu, dass das Wasser, welches reich an Algen und Einzellern ist, in Fontänen an die Oberfläche gelangt. Dieses Wasser erstarrt zu massiven kristallinen Geysiren, die reich an Nährstoffen sind.[ Dieses ist jedoch dunkler und glatter, sodass man es auch noch aus einiger Höhe erkennt. Auf der südlichen Hemisphäre befindet sich eine gigantische Spalte, die sich fast tausend Kilometer weit ausdehnt. Für Außenstehende schien es so, als würde der Planet aus den Nähten platzen, doch war dieser Canyon voller Wasser, dessen Temperatur knapp über dem Gefrierpunkt liegt, da es durch den immensen Druck den beide Außenseiten aufeinander ausüben, flüssig gehalten wird. Gletscher kriechen, als ob sie sich in Zeitlupentempo fortbewegen würden, an den Rändern des Canyons nach unten, sodass es wie eine Aufnahme eines Wasserfalls in Zeitlupe wirkt. Diese Eiswände bewegen sich unaufhaltssam, wenn auch nur mit knapp unter einem Meter pro Jahr, während sie sich herunterwälzen und sich Seitenkanäle zum offenen, schwärzlichen Wasser heruntergraben. Die Gletscher an sich sind tiefblau und von farbig, schimmernden Algen durchzogen, die aus dem gefrorenen Wasser gelöste Nährstoffe und Mineralien heraussziehen und mit dem wenigen durchkommenden Sonnenlicht photosynthetisieren.[2]

Die mächtigen Gletscher des Planeten sind durchzogen von Höhlen. An manchen Stellen auf Hoth sieht man gewaltige Gebirgsketten aus dem Eis ragen. Manche dieser riesigen Gebilde sind aktive Vulkane, hin und wieder dringt heißer Dampf durch die Eisdecke. Dabei werden meistens auch Erzablagerungen und Algen in die Luft geschleudert.[ Wenn der Wind aus der richtigen Richtung weht, ertönt aus den Löchern der Gletschern flötenähnliche Musik, die eine unheimliche, melancholische Melodie in die Eisöde bringt.[2]

[Bearbeiten] Einheimisches Leben

[Bearbeiten] Flora

Obwohl Hoth eines der lebensfeindlichsten klimatischen Bedingungen der bekannten Galaxis hat, gibt es auf Hoth verschiedene Pflanzenarten. Die von den Vulkanen ausgestoßene Asche wird in Höhlen geweht, die durch ihre geschützte Lage das Wachsen von pflanzlichem Leben ermöglichen. Drahtartige Eiswürmer ernähren sich von Algen, die an vielfältigen Orten wachsen. Um zu denen im Eisgefängnis eingefrorenen Algen zu gelangen, bohren sie sich einen Weg durch die gefrorenen Wände, bis sie auf ihre Nahrung stoßen. Dadurch werden in den Gletschern zahlreiche Tunnel und durchlöcherte Schächte hinterlassen, die sich entlang der Oberfläche des Eises zieren, wo die Algen am häufigsten vegetieren. Aber auch die Nährstoffe aus den kristallinen Geysiren bilden Nahrung für die Würmer.[2] In den Höhlen wachsen ebenfalls einige Pilzsorten.

[Bearbeiten] Fauna

Han Solo auf einem Tauntaun.

Es gibt viele Kleintiere auf Hoth, die sich perfekt an die widrigen Lebensbedingungen auf dem Eisplaneten angepasst haben. Die Alte Republik hatte kein Interesse daran, die Lebewesen zu dokumentieren, weil die Meinung herrschte, dass sowieso niemand in dieser Einöde überleben könne. Nur eine Universität auf dem Planeten Mrlsst zeigte Interesse an der einheimischen Fauna. Es gibt auf Hoth nur zwei bekannte, größere Tierarten:

Tauntauns sind echsenartige Lebewesen, die zu den Reptilien gehören, und mit einem isolierenden, grauweißen Pelz bedeckt. Im Laufe der Evolution haben sie sich perfekt an die widrigen Lebensbedingungen auf Hoth angepasst, was ihnen den Namen „Schnee-Echsen“ eingebracht hatte. Sie gelten als störrisch und spucken recht häufig. Sie sind exzellente Läufer, was sie für die Rebellen-Allianz zu perfekten Reittieren machte. Es gibt drei Arten von Tauntauns - Riesen-Tauntauns, Gletscher-Tauntauns und Kletter-Tauntauns. Ihr Hauptnahrungsmittel sind die nach Algen suchenden Eiswürmer.[2] Ebenfalls ein natürlicher Fressfeind der Würmer sind die Eismäuse, die schnelle Nagetiere mit langen stachligen Zungen sind. Die größeren Eiswühler fressen wiederum die Mäuse und Würmer. Die allesfressenden Hoth-Schweine spüren mit ihren wärmeempfindlichen Zungen Vulkane oder warme Höhlen auf, um dort mit ihren Klauen nach Nahrung zu graben.

Die natürlichen Feinde der Tauntauns sind die Wampas, die etwa drei Meter groß und ein fleischfressende Raubtiere sind. Durch sein weißes Fell ist er bestens an die Umgebung auf Hoth angepasst. Er besitzt ein tödliches Gebiss, scharfe Krallen und schon allein auf Grund seiner Größe ist ein Wampa ein tödlicher Gegner, was auch einige Pelzjäger und Mitglieder der Rebellen-Allianz feststellen mussten. Wampas sind Einzelgänger. Sie fixieren ihre Opfer mit Eis in ihren Höhlen, so dass sie nicht flüchten können, während sie weiter nach Beute jagen. Wampas sind auch zu geplanten Angriffen fähig, was aber anfangs als Einbildung, hervorgerufen durch Schneeblindheit, abgetan wurde.[2]

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Schmugglerversteck

Dadurch bedingt, dass Hoth nahe den Handelsrouten liegt und durch Asteroidenfelder geschützt ist, kamen auch Piraten und Schmuggler auf den Planeten, um sich zu verstecken. Kapitän Raskar blieb länger auf Hoth, um Reparaturen an seinem Schiff durchzuführen. Dadurch lockte er eine Drachenschnecke an, die bislang letzte entdeckte Lebensform auf Hoth. Eine der besten Universitäten auf dem Planet Mrlsst ließ sich die Wiederbeschaffung der Sensor-Logbücher, die den Zwischenfall dokumentierten, eine Menge Credits kosten. Weitere Spezies konnten die Wissenschaftler dadurch jedoch nicht entdecken.[3]

[Bearbeiten] Geheimbasis der Rebellen-Allianz

[Bearbeiten] Auffinden des Planeten

Luke Skywalker hat den Planeten für die Rebellen-Allianz wiederentdeckt, nachdem die Allianz Yavin IV evakuierte. [4] Vorher befand sich schon die Gamma-Basis auf Hoth und war ein Außenposten der Allianz, der aber durch einen imperialen Angriff vernichtet wurde. [5] Luke war gezwungen, auf dem Planeten Not zu landen, nachdem sein Sternjäger bei einer Flucht durch eine imperiale Blockade stark beschädigt wurde. In den wütenden Eisstürmen gelang es ihm, zu überleben und auf Zusprache der ehemaligen Schmuggler Han Solo und Chewbacca, die den Planeten noch aus alten Schmugglertagen kannten, für einen Allianzstandort zu empfehlen. Als die Allianz dort eintraf, stieß man auf das Schmuggelversteck des Mon Calamari Salmakk. Nach einem kurzen Scharmützel gegen Salmakks Truppen konnte die Allianz Hoth schließlich als ihr neues Versteck und Zufluchtsort gewinnen.[4]

Um das Galaktische Imperium zu täuschen, flogen Luke Skywalker und Han Solo mehrere Flüge über Dschungelplaneten, um ihnen den Anschein zu geben, die Allianz suche nach Yavin IV weiterhin nach Dschungelwelten zur Errichtung ihrer neuen Basis.[4] Bei der Abstimmung welcher Planet nun der geeignetste sein möge, spielte auch Major Kem Monnon eine wichtige Rolle. Er war aufgrund seiner Zeit als Reisender auf Raumschiffen mit viel Erfahrungswerten versehen, die er aus erster oder zweiter Hand über viele Planeten sammeln konnte, sodass er dabei Hoth besonders hervor hob.[2]

[Bearbeiten] Aufbauzeit

Für die meisten Rebellen schien es klar zu sein, dass es eine schreckliche Option war, den Eisplanet gewählt zu haben. Doch musste man sein persönliches Wohlergehen dem Ziel der Organistation unterordnen, das Imperium zu vernichten. Hoth war zwar ein brutal schwieriger Platz um Wohnquartiere zu errichten, aber auch ein Ort, wo das Imperium sie niemals vermuten würde. Anstatt imperial einzumaschieren und die Oberfläche durch Terraforming umzuverändern, waren die Rebellen daran interessiert mit den äußeren Umständen klarzukommen. So verzichtete man darauf gigantische Frachten von Vorräten und fertig konstruierten Gebäuden auf den Planeten einzuführen, da der Rebel Alliance Corps of Engineers, der für den Bau der Anlagen zuständig war, die natürlichen Ressourcen von Hoth verwendete, um die Echo-Basis zu kontruieren. Man konnte erkennen, dass es eine gute Taktik war, da man so effizient arbeitete und dabei fast keinerlei Spuren auf der Oberfläche hinterließ. Nachdem ein Erkundungs- und Vermessungsteam auf eine Kartierungsmission geschickt wurde, erkannte man zahlreiche Stellen, an denen vulkanische und seismische Aktivität herrschte. In der Nähe des nördlichen Randes der gemäßigten Zone fand man gewaltige Netzwerke von aufgebrochenen Höhlen und Gängen, die sich für die Zwecke der Allianz ideal nutzbar machen ließen. Kem Monnon war der Leiter des Ingenieur-Corps der Allianz und analysierte den gesamten Grund, um möglicherweise bösen Überraschungen zu entgehen. Es fanden sich tiefe Einschlüsse von massiven Gestein und tiefreichende Lavakanäle, dessen Dampf zu Bäumen aus Eis und Schwefel gefror, die als Stalaktiten von den Decken der Höhlen hingen. Zwar konnte man die Kanäle als Hitzespender anzapfen, doch lagen sie zu weit im Eis, um sie als Versorgungs- und Kommandobasis dienen lassen zu können.[2]

Der Corps benutzte Bergbautechnologie und Laserschneider, um immer größere Bereiche herauszusprengen, damit man Bereiche untereinander verbinden konnte. Nach diesem Arbeitsschritt begann man gleich die Verbindungswege zu verkabeln, um Strom und Kommunikation zu ermöglichen.[2]

Als die Rebellen-Allianz die Basis auf Hoth errichtete, dokumentierten ihre Wissenschaftler alle einheimischen Tiere. Auch die mögliche Nutzung der Tauntauns als Reittiere wurde festgestellt, was sich als sehr hilfreich herausstellte, da die T-47 Schneegleiter bei zu niedrigen Temperaturen und Eisstürmen den Dienst versagten.

[Bearbeiten] Echo-Basis

Da die Echo-Basis von der Rebellen-Allianz die höchste Priorität zugeschrieben bekam, konnte sie, vor allem durch Improvisationskraft, in der Rekordzeit eröffnet werden. Zwar waren viele Sachen weder elegant noch schön anzusehen, aber zum großen Teil funktionierte das System. Anfangs waren aber vermehrt die Kommunikationseinrichtungen von technischen Versagen befallen, sodass man auf sehr sehr altmodische Art versuchte zu kommunizieren - Kuriere, die im Dauerlauf die einzelnen Bereiche berannten. Sie waren zuständig sämtliche Probleme zu erläutern und an den jeweiligen Mann zu bringen.[2]

Das Standardpersonal der Echo-Basis bestand aus circa 1000 Mann, darunter hochrangige Beamte, Diplomaten, Militär-, Flotten- und Geheimdienst-Kommandanten. Darüber hinaus wurde der geheime Stützpunkt von drei Sternjäger-Schwadronen und über 1000 Soldaten und Scouts der alliierten Spezialeinheiten geschützt. Je nach Dienstplan waren zwischen 4000 und 6000 Soldaten in der Basis, wenn nötig konnte sie bis zu 8000 Mann fassen.

Das tragende Material war massives Eis, sodass die Echo-Basis ebenfalls auf Frosttemperatur zu halten war. Um die Wohnquartiere etwas wärmer zu halten, waren die Wände mit einem Plastiküberzug versehen, da es dadurch möglich war, angenehme Temperaturen im Raum zu haben. Dabei gab es allerdings Unfälle, da wohlmeinende Droiden, die Raumtemperatur erhöht haben, nachdem sie klagende Rebellen vernommen hatten. Dadurch entstanden fatale Schmelzen, doch gehörten solche Vorfälle nicht zu den täglichen Problemen, da es auch relativ angenehme Uniformen gab und die kälteempfindlichen Bewohner in den engen Quartieren an Bord der Transportschiffen lebten, die beheizt waren.[2]

Den auf Hoth stationierten Rebellen war ohne hin klar, dass sie hier nicht zum Urlaub waren, sondern andere Ziele hatten. Aber die Bewohner improvisierten, wenn es um Vergnügung ging. Durch die hohe Rate an Meteoriteneinschlägen verband sich das schockgefrorene Schmelzwasser zu spiegelglatten Seen auf denen die Rebellen in ihren Freistunden Schlittschuh fahren konnten. Die Rebellenspäher veranstalteten hingegen ein „Tauntaun-Rodeo“ - unter dem Vorwand ein Teil ihres Trainings zu sein.[2] Neben den Sternjägern und der Truppenpräsenz wurde sie von einem Schutzschild und durch die bis dahin größte Einzelwaffe im Arsenal der Allianz - die KDY V-150 Planetare Ionenkanone - geschützt. Wegen der eingeschränkten Möglichkeiten mussten die massiven Energiegeneratoren in die Gebirgswand außerhalb der Hauptbasis gebaut werden. Die Generatoren wurden aufs stärkste abgeschirmt, damit niemand sie entdecken konnte. Auf der Nordseite der Basis wurde ein System aus Schützengräben ausgehoben und eine Vielzahl an Fahrzeug- und Personenabwehrgeschützen errichtet, für den Fall eines Bodenangriffs. Der Südeingang führte zu einem Hangar, der für eine sofortige Notevakuierung bereit war.[2]

Im Jahr 3 NSY entdeckte ein imperialer Suchdroide die Echo-Basis und führte so die imperialen Streitkräfte nach Hoth. Daraufhin entbrannte die Schlacht von Hoth, in deren Verlauf der Schildgenerator zerstört und der Stützpunkt evakuiert wurde.[6]

[Bearbeiten] Imperiale Aktivitäten

Ein Dunkler Jedi im Kommandozentrum.

In wie weit das Galaktische Imperium nach der gewonnen Schlacht gegen die Rebellen-Allianz über den Eisplaneten verfügte, ist unbekannt. Vereinzelt wurden Teile und Ausrüstung zum Planeten transportiert. Man weiß jedoch nicht, ob eine Basis geführt wurde oder die Materialien nur für Reparaturen verwendet wurden.[7]

Nach der Schlacht von Endor, in welcher Imperator Palpatine getötet wurde und das bestehende Galaktische Imperium mit schweren Verluste und schwindendem Vetrauen zu kämpfen hatte, floh die Imperiale Flotte durch die Galaxis und begann damit, neue Stützpunkte zu errichten. Unter anderem reaktivierten die Jünger Ragnos' unter Führung der Dunklen Jedi Tavion Axmis die Echo-Basis, da diese Plätze mit starker Machtpräsenz untersuchten, um ein antikes Zepter des Sith-Lords Marka Ragnos mit Macht aufzuladen. Zahlreiche Sturmtruppen und Dunkle Jedi bezogen die Basis von neuem. Im Jahr 14 NSY kam der Padawan Jaden Korr nach Hoth, um den Ort nach kultischen Aktivitäten zu untersuchen. Noch immer war die Landfläche von der vor elf Jahre vergangenen Schlacht übersäht. Die Jünger waren daran interessiert, die BackUp-Daten des Flugkontrollcomputers der Echo-Basis herunterzuladen, um das frühere Flugziel Skywalkers nach der Schlacht um Hoth zu erfahren. Die in der Basis befindlichen Hinterbliebenen konnten von Jaden Korr ausgeschaltet werden. Im Kommandozentrum traf er auf einen Dunklen Jedi, den er jedoch besiegen konnte. Im verschütteten Hangar musste Jaden sich Tavion Axmis' Schülerin Alora stellen, die jedoch nach einem kurzen Kampf, den sie zu verlieren schien, fliehen konnte. [8]

[Bearbeiten] Hinter den Kulissen

  • Der Name Hoth stammt wahrscheinlich von dem gleichnamigen deutschen Panzergeneral Hermann Hoth. Dieser befehligte die Gruppe Hoth im Winter 1942/43 während des Unternehmens Wintergewitter um den Kessel von Stalingrad aufzusprengen. Der Planet selber wurde nach dem Jedi-Meister Hoth benannt.

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

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