Klingson

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Klingson
Beschreibung
Spezies:

Mensch (Cyborg)

Geschlecht:

männlich

Biografische Daten
Heimat:

Klingsons Mond

Klingson war ein Cyborg und der Erbauer und Besitzer der berüchtigten Raumstation Klingsons Mond[1].

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

„Auf meiner Welt müssen nur zwei Gesetze beachtet werden. Kein Organisches Wesen darf Klingsons Mond betreten! Ich behalte alles, was ich repariere!“
— Klingson (Quelle)

Klingson wurde als Mensch geboren. Über seine frühen Jahre ist nichts bekannt, bis er in den Klonkriegen sehr schwer verwundet wurde[1]. Daraufhin wurde nahezu sein gesamter Körper durch kybernetische Teile ersetzt. Da er nach dieser Geschichte Lebewesen extrem misstrauisch gegenüber stand, beschloss er eine Raumstation zu bauen und dort nur mit Droiden zu leben. Diese Station entwickelte sich bald zu einer Legende für Besitzerlose Roboter, die hier immer eine Bleibe fanden. Mechanische Individuen waren auf Klingsons Mond immer willkommen, jedoch keine Lebwesen. Auch galt bei Klingson die Regel, dass er alles behielt, das er reparierte[1].

Einige Zeit nach der Schlacht von Hoth fand Luke Skywalker die Überreste eines imperialen Kampfdroidens, über den er auf Klingsons Mond Informationen finden wollte. Da er jedoch die Station nicht betreten durfte, begleiteten R2-D2 und C-3PO das Droidenwrack. Da Klingson nicht glauben wollte, dass sich Droiden bei Lebewesen wohl fühlen könnten, beorderte er die beiden Droiden zu sich. Auf dem Weg dorthin deckte der Astromechdroide eine Verschwörung der Droiden gegen Klingson auf, da diese es als beschämend empfanden, von einem Wesen regiert zu werden, das halb organisch war[2].

ZX-Drei, ein imperialer Prototyp eines Kampfdroiden, führte die Bewegung gegen den Cyborg an, da er Klingsons Mond der imperialen Kriegsmaschinerie anschließen wollte. Der von Skywalker überbrachte Überrest des Droiden lieferte ZX-Drei die letzten Teile, um eine gewaltige Kampfmaschine fertig zu stellen, mit der er die Station übernehmen wollte. Durch die Ankunft der Rebellendroiden fühlte sich ZX-Drei zum Handeln genötigt und verfolgte die Zwei bis zur Kommandozentrale, wo er vermeintlich Klingson tötete. Im weiteren Verlauf der Revolte trieb ZX-Drei Skywalkers Droiden vor dem Eingang zu einer Schmelze in die Enge. R2 behielt jedoch den Überblick und zog 3PO mit in die Schmelzgrube, aus der sie von einigen Magnetgreifern gezogen wurden. Diese waren von Klingson aktiviert worden, der ZX-Drei nur einen Droiden, der genau wie er selbst aussah töten ließ[2].

Er hatte die Revolte lange voraus gesehen und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Er hatte die meisten der Droiden umprogrammiert, sodass sie ihm und nicht ZX-Drei gehorchten. Obwohl er siegreich blieb, trauerte Klingson über all die verlorenen Droiden. Die ganze Geschichte vertiefte zudem seinen Hass auf Lebewesen noch weiter, da ohne das Imperium die Revolte gar nicht möglich gewesen wäre[2].

Nach dem Zusammentreffen mit den Rebellendroiden zog sich Kligsons mit seiner Raumstation in den Weiten des Alls zurück. Was weiter mit der Station oder Klingson selbst geschah, ist unbekannt.

[Bearbeiten] Hinter den Kulissen

In der Englischen Version werden sowohl die Raumstation, als auch der Cyborg als Kligson bezeichnet.

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

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