Verkehrs-Interventions-Schiff
Aus Jedipedia
| Verkehrs-Interventions-Schiff | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| besondere Merkmale: |
heruntergekommenes Äußeres zur Tarnung |
| Kapazitäten | |
| Crew: |
1 Pilot |
| Passagiere: |
Enterkommando |
| Beladung: |
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| Nutzung | |
| Rolle: |
Enterschiff |
| Zugehörigkeit: | |
Verkehrs-Interventions-Schiffe (oder kurz: VIS) waren kleine Transporter, die von der GAR eingesetzt wurden, um feindliche Schiffe zu entern. Die Schiffe waren meist als heruntergekommene, harmlose Transporter getarnt, verfügten aber über eine sehr gute Bewaffnung und waren auf dem neusten Stand der Technik.
So verfügten viele Transporter über eine Technik, die unter Klon-Piloten „GRK“ ("Großer Roter Knopf") genannt wurde. Darunter verstand man ein System, das das gesamte Schiff durchdrang und in Notfällen Lecks in der Außenhülle mit Hilfe eines speziellen Schaums wieder verschließen konnte. Der Name, den die Piloten diesem System gaben, ist darauf zurückzuführen, dass das System nur in dringenden Notfällen eingesetzt wurde, und dass, wenn der „GRK“ aktiviert werden musste, eine sehr kritische Situation vorherrschte.
[Bearbeiten] VIOP-Missionen
Für die Verkehrsinterventionsoperationen (auch einfach VIOP-Missionen oder nur VIOPS genannt) wurden als Enterkommandos fast ausschließlich Republik-Kommandos eingesetzt. Diese Missionen liefen teils so ab, dass das Enterteam das VIS einige Meter von dem zu enternden Schiff entfernt verließ, die verbleibende Distanz, durch ihre drucksicheren Anzüge geschützt, mithilfe eines Jetpacks zurücklegte und sich zum Beispiel über Torpedorampen oder Lecks in der Außenhülle Zugang zum Schiff verschaffte.
Die andere Möglichkeit war die, dass das VIS direkt am feindlichen Schiff „andockte“. Dabei wurde eine Vorrichtung benutzt, die durch ein starkes Schott vom übrigen Teil des VIS getrennt war und mithilfe von Klammern luftdicht an der Hülle des anderen Schiffs andocken konnte. Daraufhin wurden in der Andockvorrichtung atmosphärische Bedingungen aufgebaut und das Schott zum VIS geöffnet. Nun konnte ein Mitglied der Enterteams eine Sprengladung an die Hülle des zu enternden Schiffs anbringen, die, nachdem das Schott wieder geschlossen wurde, durch Fernzündung einen Zugang für die Mannschaft schaffte.


