Zsinjs Reich
Aus Jedipedia
Achtung, Jedi!
Dieser Artikel wird momentan überarbeitet. Abgesehen von Kleinigkeiten (z.B. der Korrektur von Rechtschreib- oder Formatierungsfehlern) sollte die Bearbeitung des Artikels den unten genannten Benutzern überlassen werden. Bitte überlege vor dem Abspeichern, ob deine Bearbeitung erwünscht ist; im Zweifelsfall frage auf der Diskussionsseite nach. Folgende Benutzer sind an der Überarbeitung beteiligt:
|
Zsinjs Reich, Zsinjs Allianz oder auch der von Zsinj kontrollierte Raum war ein unabhängiger, vom Kriegsherrn Zsinj gegründeter und kontrollierter Zusammenschluss von verschiedenen Planeten. Das Reich entstand nach dem Tod des Imperators und befand sich mit der Neuen Republik und den Resten des alten Imperiums im Krieg und wurde schließlich auch von diesen zerschlagen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Aufstieg zum Kriegsherr
Kriegsherr Zsinj begann seine Karriere wie viele andere imperiale Offiziere an der Imperialen Akademie und bekam nach seinem Abschluss das Kommando über einen alten Victory-Sternzerstörer zugeteilt. Nachdem er sich als Kommandant bewährte, führte er einen Spezialauftrag für Imperator Palpatine aus, welcher ihm das Kommando über einen Supersternzerstörer einbrachte. Diesen nannte er zum Andenken an sein erstes Schiff in Eisenfaust um und bekam die Kontrolle über den Quelli Sektor zugesprochen, welchen er nahezu nach seiner Wilkühr beherrschen konnte. Dies legte den Grundstein für das spätere Reich von Zsinj.
Nach dem Tod des Imperators bei Endor war Zsinj einer der ersten, die aus der neuen Lage versuchten, Profit zu erzielen. Mit seinem Supersternzerstörer im Rücken löste er sich vom Imperium und sendete zeitgleich Botschafter zur Neuen Republik, um somit eine de facto Neutralität zu erwirken. In dieser Zeit baute er eigene Flotte auf, welche aus ihm loyal ergebenen Offizieren bestand, oder von anderen kleineren Fragmenten des Imperiums übernommen wurde. Zeitgleich baute er ein riesiges Netz von Firmen auf, welche unter Scheinidentitäten auf Planeten außerhalb seines Einflussbereiches für ihn produzierten. Nach dem Fall Coruscants und dem Ende der Herrschafts Ysanne Isards und somit auch des Geheimdienstes über das Imperium, schlossen sich etliche ehemaligen Mitglieder Isards dem Kriegsherrn an und er schaffte endgültig den Aufstieg zum mächtigsten Kriegsherrn des ehemaligen Imperiums.
[Bearbeiten] Spiel um Macht
Als es 6 NSY der Neuen Republik gelang, mit der Eroberung Borleias sich in Richtung Galaktischer Kern und somit auch Coruscant zu bewegen, wurde diese immer mehr für eine Bedrohung für den Kriegsherrn und seinen eigenen Ambitionen auf die ehemalige Thronwelt des Imperiums. Um die Lage auszukundschaften, entsandte er einen Frachter, der unter falscher Kennung nach Borleias reisen sollte, um die Fortschritte der Republik in Erfahrung zu bringen. Das Täuschungsmanöver wurde von Corran Horn jedoch durchschaut und Zsinjs Truppen wurden aufgebracht.
Als Gegenreaktion plante er einen Vergeltungsschlag gegen die Sonderstaffel. Diese hielt sich offiziell während ihreres Einsatzes auf Coruscant auf Noquivzor auf. Daraufhin erschien er mit seinem Schiff der Eisenfaust im Orbit des Planeten, ließ seine Jägerstaffeln starten, zerstörte die Basis und verschwand daraufhin gleich wieder. Dies wiederum beschleunigte die Bemühungen der Neuen Republik Coruscant zu erobern, bevor Zsinj dies tun könnte.
[Bearbeiten] Ein gewagter Plan
[Bearbeiten] Jagd auf den Kriegsherrn
[Bearbeiten] Tod Zsinjs und Zerschlagung des Reiches
- „Jetzt, wo Papa Hai tot ist, werden die kleinen Babyhaie übereinander her fallen.“
- — Han Solo, nach der Zerstörung der Eisenfaust (Quelle)
Nach der Zerstörung der Second Death und der anschliessenden Flucht Zsinjs mit einem Shuttle, zog sich der Großadmiral zu seiner Rancor Basis im Dathomir-System zurück. Dort wollte er die Eisenfaust wieder instand setzen zu können und seine Kräfte wieder zu sammeln. Solo versuchte in der Zwischenzeit, von der teilweisen Zerschlagung von Zsinjs Streitkräften überzeugt, die Gunst seiner Angebetenen wiederzuerlangen. Dies führt ihn nun ebenfalls nach Dathomir, wo er auf die restliche Flotte des Großadmirals trifft und zu einer Notlandung auf dem Planeten gezwungen wird. Nahezu zeitgleich mit Solo trifft auch dessen Nebenbuhler um die Gunst der Prinzessin, Prinz Isolder, zusammen mit dem Jedi Luke Skywalker ein. Dessen Schlachtdrache Kriegslied konnte der imperialen Flotte jedoch ebenfalls nicht viel entgegensetzen und die beiden Männer entscheiden sich in ihren Sternjägern ebenfalls auf dem Planeten zu landen.
Während die Rebellen versuchen, auf dem technisch wenig entwickelten Planeten, Ersatzteile für den beschädigten Millennium Falken zu suchen, gibt Zinsj die Jagd auf Solo frei. Er schliesst einen Pakt mit den Nachtschwestern. Diese sollen ihm den General ausliefern, im Gegenzug würde er ihnen den Transport von Dathomir weg ermöglichen. Während die Rebellen, in das von den Nachtschwestern besetzte imperiale Gefängnis auf der Planetenoberfläche eindrangen, weil sie dort die gesuchten Ersatzteile vermuteten, starteten die Nachtschwester eine Offensive gegen die Dathomirhexen vom Clan vom Singenden Berg, wo die Rebellen den Falken versteckten. Zwar gelang die Entwendung der benötigten Ersatzteile aus dem Gefängnis, bei der Rückkehr zum Clan war die Schlacht jedoch schon in vollem Gange. Die Nachtschwestern gingen mit Hilfe von Imperialen Truppen gegen den Clan vor und drangen schon bald in die Festung der Hexen ein. Nach harten Kämpfen ging der Kontakt zu Luke verloren, sodass Han keine andere Lösung sah, als sich selbst den Nachtschwestern auszuliefern, da Gethzerion inzwischen mit der Ermordung von Gefangenen drohte. Zusätzlich benutzte Zsinj seine Tarnschleiersatelliten dazu, jegliche Sonneneinstrahlung von Dathomir fern zu halten. Dadurch würde auf dem Planet innerhalb weniger Tage jegliches Leben erlöschen.
Da er den Versprechungen für ein Ende der Kampfhandlungen und der Deaktivierung keinen Glauben schenkte, plante er die Führung der Nachtschwestern mit einem talesiannischen Thermaldetonator auszuschalten. Bei seiner Vorführung musste er dann jedoch feststellen, dass die Nachtschwestern diesen mit der Macht deaktivieren konnten, bevor er ihn zünden konnte. Gerade als die Führerin der Nachtschwestern anfing Solo zu folten, erschien der Falke am Himmel und löschte die Wachen aus. Bevor er sich um die Nachtschwestern kümmern konnte, kaperten diese jedoch eine imperiale Fähre und schlugen die Flucht ein. Als Han den Falken bestieg, dankte er Luke, der inzwischen wiederaufgetaucht war, für die Rettung und das Schiff begann sofort mit der Verfolgung des Shuttles. Da sie dieses jedoch nicht zerstören konnten, aktivierte er das Funkgerät, um Zsinjs Flotte von der bevorstehenden Flucht in Kenntnis zu setzten. Und Tatsächlich befanden sich schon zwei Sternzerstörer auf Abfangkurs und zerstörten das Shuttle. Nachdem somit die Gefahr durch die Nachtschwester abgewendet war, suchten die Rebellen wieder Schutz unter dem Tarnschleier. Mit einigen gezielten Schüssen konnte Luke den Satellitenschild deaktivieren.
Sogleich erkannten sie, dass es sich nicht um eine einzige riesige imperiale Flotte handelte, sondern vielmehr stand Zsinj einer hapanische Flotte gegenüber, die gekommen war, um den hapanischen Tronerben zu retten. Nach der Überwindung des ersten Schocks, mitten in eine Schlacht zu platzen, erkannte Han einen Supersternzerstörer, der sich als die zerstört geglaubte Eisenfaust heraus stellte. Sofort übernahm Han das Steuer, da er diese Rechnung selbst begleichen wollte. Solo bot sein ganzes fliegerisches Können auf und griff tief in die Trickkiste. So gelangte er durch einen Traktorstrahl unter den Schild des Supersternzerstörers. Mit einem Funkspruch gewann er die Aufmerksamkeit des Großadmirals und feuerte seine verbleibenden Raketen in die Kommandobrücke des Imperialen Schiffes.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Innenpolitik
[Bearbeiten] Außenpolitik
[Bearbeiten] Militär
Zsinjs Militärstreitkräfte zentrieren sich um seinen Supersternzerstörer Eisenfaust. Seine Flotte bestand zum größten Teil aus requirierten Imperialen Schiffen, sowie eroberte oder gekaufte Kriegsschiffe. Die Mannschaften der Schiffe setzte sich hierbei hauptsächlich aus Ex-Militärs sowie Ex-Geheimdienstmitarbeitern des Imperiums zusammen. Diese schlossen sich ihm freiwillig, aus Furcht oder wegen der Bezahlung an. Seine Raumjäger bestanden aus den regulären imperialen TIE-Jägern und wurden zumeist von Söldnern geflogen. Für Spezialoperationen wie etwa der Angriff auf die Werften von Kuat heuerte Zsinj auch im großen Maße Söldner und Piraten an, um seine eigenen Truppen zu unterstützen.
Eine Sonderabteilung von Zsinjs Militär waren die Raptoren. Auch wenn Zsinj eigene Kontingente von Sturmtruppen unterhielt, so begann er damit seine eigene Elitetruppe aufzubauen, welche ihm gegenüber äußerst loyal waren. Er setzte sie als Geheimpolizei und für Spezialmissionen ein. Als Luftunterstützung dienten den Raptoren eine Eigenentwicklung, der TIE-Raptor.
[Bearbeiten] Wirtschaft
[Bearbeiten] Industrie
Zsinj unterhielt auf verschiedenen Planeten, die entweder dem Imperium treu egeben waren oder die er durch militärische Gewalt dazu zwang, industrielle Anlagen. Er verwendete dazu falsche Namen, um nicht so leicht von der Neuen Republik entdeckt zu werden. Die Anlagen waren Teilweise in Bunkeranlagen untergebracht, wie zum Beispiel auf Xartun, welche er unter dem Namen Lord Houghton Ween unterhielt. Dort wurde beispielweise Ersatzteile für Sternjäger oder spezielle Geräte für seine Forschungseinrichtungen hergestellt. Die Anlage auf Xartun wurde von der Gespensterstaffel infiltriert und zerstört. Andere Fabriken hatte der Kriegsherr unter anderem auf Belthu oder Viamarr 4, während auf Todirium 3 er eine Eisenerzmine betrieb.
[Bearbeiten] Forschung und Entwicklung
Zsinj ließ auf dem Planeten Saffalore durch die die Firma Binring Biomedical Product Forschung an verschiedenen Spezies durchführen. Aus dieser Anlage entkam Voort saBinring, der später Pilot bei der Gespensterstaffel wurde. Zsinj beschäfftigte viele Wissenschaftler, unter anderem auch Dr. Edda Gast. Wenn die Wissenschaftler nicht effektiv arbeiteten, ließ der Kriegsherr sie exekutieren. Die Einrichtung wurde jedoch später von der Gespensterstaffel infiltriert und durch die Sonderstaffel zerstört. Dabei wurde Dr. Gast gefangen genommen.
Auch auf der Eisenfaust hatte er eine komplette Ebene als Forschungslabor eingerichtet. Castin Donn konnte sich in die speziell gesicherte Ebene einschliechen und beobachtete einige Experimente, die an einem Talz durchgeführt wurden. Er wurde jedoch entdeckt und erschossen. Später befreite Gara Petothel alle gefangenen aus dieser Ebene und half ihnen bei der Flucht.


