Zweite Schlacht um Orinda
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| Zweite Schlacht um Orinda | |||||||||||||||||
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Rückschlag der Neuen Republik | ||||||||||||||||
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Die Zweite Schlacht um Orinda fand 12 NSY während des Galaktischen Bürgerkriegs statt.
Ungefähr ein halbes Jahr nach Daalas Tiefkernfeldzug war das Restimperium unter Gilad Pellaeon in den Äußeren Rand gezogen, zu den letzten Festungswelten des Imperiums unter der Kontrolle der Moffs. Dort erhielt Pellaeon die Reaper, einen Supersternzerstörer der Exekutor-Klasse, als neues Flaggschiff und begann einige Zeit darauf mit einem neuen Feldzug gegen die Neue Republik. Er eroberte den Planeten Orinda und bald darauf, da die Republik nicht sofort reagierte, sechs weitere Systeme, woraufhin die Lusankya unter dem Kommando von Wedge Antilles ausgeschickt wurde, um das Restimperium wieder zurückzuschlagen und erst nach monatelangen Kämpfen konnte man das Imperium zurückdrängen, bis es schließlich zur Schlacht von Orinda kam.
In der Schlacht vernichtete die Reaper den Träger Endurance und damit einen Großteil der Jägergeschwader der Republik, woraufhin die Sonderstaffel mit der Lusankya den Rückzug deckte. Orinda blieb in Imperialer Hand.


