Zygerrianische Laboranlage

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Umerziehungslager
Allgemeines
Erbauer:

Zygerrianer

Besitzer:

Zygerrianer

Zweck:

Sklavenhaltung

Planet:

Kadavo

Technische Informationen
Besatzung:
Weitere Daten
Wichtige Rolle(n):

Umerziehungslager für Sklaven

Zugehörigkeit:

Zygerrianer

„Dies ist kein Gefängnis, sondern ein Ort des Lernens, ein Heiligtum, an dem ihr auf euer Leben als bedienstete vorbereitet werdet.“
— Zygerrianischer Hüter über die Anlage (Quelle)

Die Zygerrianischen Laboranlage, auch Umerziehunslager, war ein Gebäude zur Haltung von Sklaven jeglicher Art. Es befand sich auf dem Planeten Kadavo und hielt während der Klonkriege Millionen von Togruta fest.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Das Gebäude

General, die Anlage ist besser gesichert als ein Jeditempel -- überall doppelte und dreifache Sicherungen.“
— Rex über die Sicherheit des Lagres (Quelle)

Das Umerziehungslager, so wurde es unter den Zygerrianern genannt, war sehr gut gesichert. Die Zygerrianer hatten ein Vermögen in die Gebäude investiert. Abgesehen von den Wachen waren auf den Mäuern, die die Gänge umgaben Auto- und Personengschütze, die teilweise von Kampfdroiden kontrolliert wurden. Es war mit Stützstreben in alle Himmelsrichtungen über einem Krater gesichert. Zusätzlich hatte es acht Repulsor-Lifte. In der Mitte war ein Turm, unten war die Kommandozentrale mit mehreren Räumen. Darum herum befanden sich Arbeitsorte, wie Atemluftturbinen, die war für die Luft der Sklaven, nicht der Zygerrianer verantwortlich, und die Lava-Schmiede. Man konnte an zahlreichen Stellen den Boden wegklappen bzw. schieben um ungehorsame Sklaven in Lava zu werfen oder es gegenüber Angreifern als Druckmittel verwenden.

[Bearbeiten] Die Sklaven

Die Willensstärke war das größte Problem der Zygerrianer auf Kadavo. War ein Sklave ungehorsam wurde er in Lava geworfen. Eine andere Art war es, wenn z. B. jemand sich nicht regelkonform verhalten hat, einen anderen dafür zu bestrafen, das funktionierte vor allem bei den Jedi gut. Die Zygerrianer wollten diese nämlich auch versklaven. Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Ahsoka Tano, die letzteren beiden wurden nicht auf Kadavo festgehalten, waren die ersten des Projekts, welches scheiterte.

Die Sklaven mussten harte Arbeiten durchführen. Da war die Arbeit in den Lava-Schmieden oder an der Atemluftturbine. Wenn sie dies jedoch gut machten, würden sie, laut Zygerrianern, später frei seien. Die Arbeit an der Turbine diente den Sklaven selbst. Führten sie sie nicht vernünftig durch, hatten sie Abends keine frische Luft zum atmen. Die Arbeit in der Schmiede war härter, weil sie den Zygerrianern diente. Deshalb peitschten sie alle die, die nicht vernünftig arbeiten wollten mit einer Elektro-Peitsche aus.

[Bearbeiten] Die Zygerrianer

Alle dort arbeitetenden Zygerrianer, abgesehen von den Wachen, waren in der Kommandozentrale, jedenfalls fast immer. Die Kommadanten, manchmal war auch nur der Hüter, dass ist ein Kommandant, dort, saßen immer in der Kommandozentrale. Bezahlte Arbeiter vor den Kameras und Konsolen (in der Zentrale, die Commander guckten sich das auch, bei Besonderheiten o. ä. an). Von dort konnten sie die Sklaven auch in die Lava werfen, sowie alle anderen Dinge an/aus/sonstwie machen. Wenn sie alle Sklaven vernichten mussten (in die Lava) nannten sie das "Reinigungssequenz". Bei einzelfällen belohnten sie die Sklaven mit "absoluter Freiheit", die sie jedoch nur im Flug zur Lava hatten. In der Lavaschmiede gab es Beobachtungsposten mit jeweils zwei Zygerrianischen Wachen. Unten patroullierten auch andere. Auf den Gängen und der Turbine standen sie auf einer einfachen Erhöhung. Alle Sklaven hatten eine schwere Eisenkrause um den Hals an dem man zu gegeben fall einen Stab ranknöpfte. Dieser wurde durch Magnetkraft angezogen und dann verankert. Sollte ein Sklave zum Kommandozentrum müssen bekam er zusätzlich Magnetfesseln um die Hände. Dies gilt auch für jene, die in die Lava geworfen werden sollen, allerdings nicht für eine Reinigungssequenz.

[Bearbeiten] Quellen

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